Inizia Percorsi Vom Nebelhorn ins Oytal
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Sentiero alpinistico

Vom Nebelhorn ins Oytal

· 2 recensioni · Sentiero alpinistico · Allgäu
outdooractive.com User
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Lucia Stöckle
  • Vorfreude an der Nebelhornbahn Talstation
    / Vorfreude an der Nebelhornbahn Talstation
    Foto: Lucia Stöckle, Community
  • Gipfelkreuz am Nebelhorn auf 2224m
    / Gipfelkreuz am Nebelhorn auf 2224m
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  • / 400 Gipfel Panorama
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  • / Nebelhorn Gipfelstation
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  • / Unterwegs auf dem Nordwandsteig
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  • / Erste Etappe Richtung Seealpsee
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  • / Blick auf den Seealpsee von oben
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  • / Nur noch wenige Schritte bis zum See
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  • / Spiegelungen im Seealpsee
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  • / Mäxeles Egg mit Höfats im Blick
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  • / Traumhafte Landschaft rund um den Gleitweg
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  • / Einstieg in den Gleitweg
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  • / Gleitweg mit Blick Richtung Norden
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  • / Bergpanorama mit Pfadspur
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  • / Erfrischung gefällig?
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  • / Sicht ins Oytal
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  • / Die letzten Schritt bis zum Oytalhaus
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  • / Der Oybach
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  • / Kneipp-Spaß im Oybach
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  • / Da fällt die Entscheidung schwer, oder?
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  • / Los geht's wieder zurück nach Oberstdorf!
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  • / Rasant ins Tal
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  • / Kleiner Stop am Kühberg mit Sicht auf Oberstdorf
    Foto: Lucia Stöckle, Community
m 2500 2000 1500 1000 500 12 10 8 6 4 2 km

Die anspruchsvolle Tagestour vom Nebelhorn ins Oytal bietet für erfahrene Bergsteiger alles was das Herz begehrt! Das atemberaubende 400-Gipfel-Erlebnis auf dem Nebelhorn, die Flora und Fauna rund um den Seealpsee, die schroffen Felsabhänge des Gleitwegs und das idyllische Oytal sind nur ein paar Impressionen die Sie selbst bei dieser Tour erleben können!
difficile
13,9 km
4:30 h.
199 m
1582 m
Bei dieser Tagestour fahren Sie zunächst mit der Nebelhornbahn nach oben und genießen dort das imposante 400-Gipfel-Panorama. Von dort aus geht es bergab zur Bergstation Höfatsblick und vorbei am Edmund-Probst Haus in Richtung Zeigersattel und Seealpsee. Der Weg Nr. 4 ist gut ausgebaut. Am Zeigersattel angelangt sehen Sie schon unten in einer Talmulde den schimmernden Seealpsee. Am See angelangt, geht es links um den See herum. Nachfolgend wird es ruhiger und Sie sind fernab von dem Trubel der Bergbahn. Am Mäxles Eck legen Sie eine kurze Verschnaufpause ein um die Aussicht auf die atemberaubende Höfats zu genießen. Dann sollten Sie Ihren Blick aber wieder auf den Weg richten, da nun der Gleitweg beginnt und es sehr abschüssig wird. Der Pfad schlängelt sich dann hinab ins Tal und ist an manchen Stellen mit Stahlseilen gesichert. Nach der Hälfte des Gleitwegs können Sie sich zwischen einigen schattenspendenden Latschen ausruhen. Dann sind Sie im Oytal angelangt und haben sich ein kaltes Getränk im Oytalhaus redlich verdient. Vom Oytalhaus geht es rasant in den Ort zurück. Für 7€ können Sie sich die beliebten Oytalroller ausleihen und vorbei an saftigen Kuhwiesen bis zurück zum Radsport Heckmair neben der Talstation der Nebelhornbahn fahren.

Consiglio dell'autore

Es bieten sich viele Kneippmöglichkeiten auf dem Weg ins Tal, zum Beispiel der Seealpsee, die kleinen Wasserfälle und Gumpen am Gleitweg oder der Oybach! :)

Und vergessen Sie Ihre Kamera nicht, um diese wunderschönen Augenblicke festzuhalten!

Difficoltà
difficile
Tecnica
Impegno fisico
Emozione
Paesaggio
Livello di rischio
Punto più alto
2224 m
Punto più basso
823 m
Periodo consigliato
gen
feb
mar
apr
mag
giu
lug
ago
set
ott
nov
dic
Rispetto ai punti cardinali
NOSE

Consigli di sicurezza

Unbedingt auf dem Weg bleiben!

Die berüchtigten Seewände hinter dem Seealpsee sind selbst für geübte Bergsteiger gefährlich, mehrere Totenkopfschilder warnen ausdrücklich vor einem Abstieg! Die Felsflanke hinab ins Oytal ist deshalb so tückisch, weil man an einem harmlos erscheinenden Grashang das Gasthaus Oytalhaus zum Greifen nahe vor sich sieht. Der gewölbte Grashang wird jedoch immer steiler, bis er an einer fast senkrecht abfallenden Felswand endet.

Es gibt viele ausgesetze Stellen am Gleitweg, daher sind sehr gute Trittsicherheit und Vorkenntnisse im hochalpinen Gelände Grundvoraussetzung für diese Tour!

Attrezzatura

- Feste, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle ( evtl. + Blasenpflaster)

- Wanderstöcke

- Sonnenschutz (Sonnencreme und Kopfschutz)

- Geld, für die leckeren Schmankerl im Berggasthof Oytalhaus

- ausreichend Getränke, am besten Wasser und eine Brotzeit

- kleines Handtuch zum Kneippen

Ulteriori informazioni e link

Tourenbeschreibung:

https://www.oberstdorf.de/alpininfo/huetten/huettenanstiege/ueber-gleitweg.html

Aktueller Bergsportbericht:

https://www.oberstdorf.de/alpininfo/aktuell/bergsportbericht/

Nebelhorngipfel Webcam:

https://www.foto-webcam.eu/webcam/nebelhorn/current/1200.jpg?1503495670

Inizia

Nebelhornbahn Talstation, Oberstdorf (2205 m)
Coordinate:
Geografico
47.421569, 10.342207
UTM
32T 601235 5252886

Arrivo

Radsport Heckmair, Oberstdorf

Direzioni

Zunächst fährt man direkt von Oberstdorf aus mit der Bergbahn ca. 20 Minuten bis zur neu erbauten Nebelhorn Gipfelstation mit Restaurant auf 2224 Metern Höhe. Die Nebelhornbahn ist in drei Sektionen aufgeteilt, deshalb muss zweimal umgestiegen werden. Von dort hat man einen spektakulären 400-Gipfel-Blick auf den Allgäuer Alpenhauptkamm. Der neue Nordwandsteig, ein 100 Meter langer, barrierefreier Weg rund um das Gipfelkreuz, ermöglicht außergewöhnliche Perspektiven: 600m tief geht der Blick entlang der Nebelhorn Nordwand nach unten!

Dann erfolgt der Abstieg zur Bergstation Höfatsblick, südlich vorbei am bewirtschafteten Edmund-Probst-Haus und weiter über den Zeigersattel bis zum geheimnisvoll grün schimmernden Seealpsee, den man schon weit bevor man dort angelangt ist in einer friedlichen Talmulde sehen kann. Man orientiert sich nach dem Weg Nr. 4 Richtung Süden und ist nach ca. 45 Minuten am See. Der Kiesweg von der Bergstation bis zum Seealpsee ist zunächst gut ausgebaut und geht später in einen Pfad über. Man wandert links oberhalb des Sees entlang. An dieser Stelle kann man auch einen kleinen Abstecher zum Seeufer machen, ehe die Route einen Bogen nach links macht und wenig später auf den schroffen Teil des Gleitwegs trifft. Auf diesem geht es linker Hand bergab.

Mit viel Glück kann man hier auch Gämsen, Murmeltiere oder den majestätischen Steinadler beobachten. Am westlichen Ende des Seealpsees fallen steile, senkrechte Felswände etwa 600 Meter tief in Richtung Oytal ab. In diesem Bereich ist ein Abstieg unmöglich, deshalb unbedingt auf dem Weg bleiben, der im Ebenen oberhalb des Sees an der Hinteren Seealpe vorbeiführt.

Das nächste Highlight folgt auch schon direkt anschließend. Das atemberaubende Mäxles Egg ist ein Aussichtspunkt direkt auf dem Weg und bietet einen einmaligen Ausblick auf die Höfats. Die Höfats ist ein kronenförmiger Berg, der zusammen mit dem Rauheck und weiteren kleineren Gipfeln das Oytal vom Dietersbachtal trennt. Hier erinnert ein Schild an den Erbauer des Gleitwegs, Max Kappeler, der hier oben sein Lieblingsplätzchen hatte. Mäxles Eck ist auch der Beginn des abschüssigen Gleitwegs ins Oytal.

Ab hier ist gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, da es neben der gerölligen Pfadspur fast senkrecht ins Tal geht! Diese Etappe ist an besonders ausgesetzten Stellen mit Drahtseilen gesichert. Doch der einmalige Blick über die vielen eindrucksvoll aufragenden Berge und im Tal die saftig grün leuchtenden Wiesen zahlt die Anstrengung aus! Nach ca. einer Stunde führt der Pfad über einen bewaldeten Grassattel. Hier ist es Zeit eine kleine Trinkpause im Schatten von Fichten und Latschen einzulegen.

Nach der Erholungspause wird es nochmal steinig und steil, allerdings bieten kleine Gebirgsbäche, die sich über den Weg schlängeln und in die Tiefe stürzen, die Gelegenheit sich abzukühlen. Über etliche luftige Serpentinen geht es immer tiefer ins liebliche Tal, bis der Pfad immer breiter und flacher wird und das Geröll in Gras übergeht. Die Achtsamkeit sollte auf den finalen Metern aber auf keinen Fall nachlassen, auch wenn der sichere Talboden schon trügerisch nah wirkt. Für die Etappe vom Seealpsee bis ins Oytal ist ungefähr mit 2 Stunden Gehzeit zu rechnen.

Im Oytal angelangt folgt man dem gut ausgebauten Wanderweg nach rechts über die Brücke die über den Oybach geht. Hier ist es endlich Zeit die Bergschuhe auszuziehen und im klaren Wasser des eiskalten Gebirgsbachs zu kneippen. Der nahegelegene, urige Berggasthof Oytalhaus bietet typische Allgäuer Schmankerl an, die man sich nach dieser hochalpinen Tour wirklich verdient hat.

Wer nicht mehr laufen möchte kann rasant ins Tal fahren. Für 7€ haben Sie die Möglichkeit sich im Oytalhaus ab 15.00 Uhr Tretroller auszuleihen und mit diesen bis in den Ort zu fahren. Die Teerstraße schlängelt sich vorbei an Wiesen, auf denen das Allgäuer Braunvieh grast. Da die Bergwiesen nicht abgezäunt sind, können die Kühe auch mal mitten auf der Straße stehen. Alpwiesen wechseln sich mit kleinen, märchenhaften Waldstücken, die Schutz vor der Sonne bieten ab.

Am Logenplatz über Oberstdorf, dem Kühberg, kann man den Ort schon von oben sehen. Die Straße führt nun wesentlich steiler bergab, vorbei an der Audi Skisprungarena, bis zur Nebelhornbahn. Die Fahrt aus dem Oytal heraus in den Ort dauert ca. eine halbe Stunde. Am Radsport Heckmair, direkt neben der Nebelhornbahn Talstation können die Tretroller wieder abgegeben werden.

Ein Erlebnis, dass noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Nota


Vedi tutte le segnalazioni sulle aree protette

Mezzi pubblici

Raggiungibile con mezzi pubblici

Am Bahnhof in Oberstdorf fährt der Ortsbus im Halbstunden-Takt bis zur Nebelhornbahn Talstation und zurück. Zudem hat er mehrere Zustiegshaltestellen im Ortskern.

Wenn Sie auf den Parkplätzen P1 oder P2 am Ortseingang parken, ist auf Ihrem Parkschein ein kostenloser Fahrschein für den Ortsbus zum Abreißen mit abgedruckt.

Für Oberstdorfer Übernachtungsgäste mit Allgäu-Walser Premium Card ist der Ortsbus kostenlos.

Zu Fuß ist die Talstation der Nebelhornbahn vom Ortseingang aus in ca. 10 bis 15 Minuten zu erreichen.

Come arrivare

Mit dem Auto:

Anfahrt über die B19 Richtung Ortsmitte/Bahnhof, um das Bahnhofsgebäude herum und geradeaus Richtung Friedhof weiterfahren. Nach dem Friedhof rechts und der Herrmann-von-Barth Straße folgen.  Am Ende der Straße rechts. Auf der rechten Straßensteite befindet sich die Nebelhornbahn Talstation.

Dove parcheggiare

Möglichkeit 1:

Parkplatz Oybelehalle direkt neben der Nebelhornbahn Talstation benutzen. Dieser Parkplatz ist kostenpflichtig!

P Oybelehalle: 6,00€

Möglichkeit 2:

Parkplatz P1 und P2 am Ortseingang und Fahrt mit dem Ortsbus bis zur Nebelhornbahn Talstation und danach zurück.

Diese Parkplätze sind mit der Oberstdorfer Premium Gästekarte kostenlos. Einfach Ihre Gästekarte ruhig an den Parkautomaten halten und es kommt ein kostenloses Tagesparkticket heraus.

Ohne Oberstdorfer Premium Gästekarte:

P1: 4,50€

P2: 5,00€

Come arrivare in treno, in auto, a piedi o in bici.

Titoli consigliati

Das Wanderjournal enthält viele Tipps rund um die Oberstdorfer Bergwelt.

(erhältlich in der Tourist Informationen Oberstdorf)

Mappe consigliate

Zumstein Wanderkarte, 6,90€, Maßstab 1:30 000, AVA-Agrar Verlag Allgäu GmbH,

ISBN: 978-3-938992-85-2 (erhältlich in der Tourist Information Oberstdorf)

Guide consigliate in questa regione:

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Cartine consigliate

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Recensioni

5,0
(2)
Karin Klumpp
08.10.2017 · Community
Wir starteten per Kabine mit der Nebelhornbahn und kamen um 09.55 Uhr oben an. An der 360° Panoramablick-Gipfelstation zog ich mich erst einmal wärmer an, es wehte ein ordentlicher, kalt-frostiger Wind. Mit Bekleidung im Zwiebelprinzip, Kopfbedeckung, Handschuhe und Sonnenbrille gar kein Problem und wir genossen diesen traumhaften Rundumblick bei blauem Himmel und Sonnenschein ausgiebig: Entschenkopf, Rubihorn, Schattenberg, Zeiger, Großer Daumen, Grünten, Hoher Ifen, Höfats, Großer Biberkopf, Mädelegabel, und in der Ferne sogar die Zugspitze...herrlichste Fernsicht heute! Und das waren nur ein paar wenige der vielen Berggipfel, die man von hier oben sieht! Immer wieder wunderschön! Einen Kaffee und einige Aufnahmen mit der Kamera später wanderten wir zunächst zur alten Mittelstation der früheren Koblatstation, die hier ein Lost-Place-Dasein als Materiallager fristet. Von hier aus zur Station Höfatsblick war es nur ein Katzensprüngle, doch hatten wir hier gleich noch einmal kurzen Aufenthalt. Dann ging der lange Weg nach unten ins Tal los. Ich selbst laufe diesen Weg zum zweiten Mal und ich wusste so ungefähr, was auf mich zukommt. Für meinen heutigen Wanderpartner war es die Erstbegehung und ich hoffte, es würde auch für ihn ein unvergesslich schönes, wenn auch schmerzhaftes Vergnügen werden. Zunächst passierten wir die noch leicht wanderbare Passage ab dem Edmund-Probst-Haus in den Zeigersattel hinein, mit erstem freien Blick auf die Höfats. Auf dem unteren Weg wanderten wir in Richtung Seealpsee (gegen 12.38 Uhr) blieben aber auf dem oberen Weg um die Geländerippe herum zum >>Mäxeleseck<<. Hier stehen letzte Wegweiser, eine Info-Tafel und - da hier der Oytal-Gleitweg ins Tal beginnt - ein Warnschild. Dieses lag leider auf dem Boden, wir sahen es trotzdem und wagten dennoch den Abstieg. Ich wusste, ein zurück würde es nicht geben können. Ab jetzt nur noch vorwärts! Kurze Zeit später wurde der Weg schwierig, doch der Massenansturm am Nebelhorn war wie >>weggeblasen<< - allerdings nicht vom Wind, denn dieser war ebenfalls ab der Passage entlang des Zeigersattels wie abgestellt. Die Temperaturen stiegen - im Körper und auch außerhalb - wir kamen auf Touren. Und die Zwiebelschichten fielen. Bald lief ich nur noch mit Kurzarm-Shirt, die Handschuhe, Mützen und Jacken verschwanden auf Nimmerwiedersehen für den heutigen Tag im Rucksack. Stattdessen nahmen wir unglaublich schöne Landschaftsbilder in uns auf, entdeckten verblühte Enzianstauden des hochwachsenden, die letzten königsblauen Blüten einer niedrigblühenden Sorte, Silberdisteln, die letzten Arnikablüten und königsblauer Eisenhut. Ebenfalls wunderschön: die für's alpine Gebirgsregion typischen Kontraste der Landschaftsbilder. Felsformationen aller Art, saftige grüne Weiden, Zirben und Wetterfichten... Wir mussten uns nun bis zum Tal Schritt für Schritt vorwärtskämpfen und sehr konzentrieren und freuten uns jeden einzelne Wegkehre über neue Aussichten und Blickwinkel. Zurzeit wunderbar: kunterbunt gefärbte Herbstlaub der Laubbäume unterhalb der Baumgrenze. An diese kamen wir dann gegen 14.31 Uhr. Der Oytal-Gleitweg ist wunderschön, aber auch wirklich schwierig. Dies sagen auch diverse Wanderführer! Nur geübte Bergwanderer sollten den Oytal-Gleitweg begehen. Und bei Regen oder Schnee rate ich dringend davon ab. Der Abstieg mit mindestens 1401 Höhenmetern Abstieg bis Oberstdorf hat es in sich! Es ist die Länge und Distanz des Abstiegs, der fast komplett über Wurzelweg, schmale kiesige, felsige Abschnitte führt mit teils hohen Felsabsätzen. Am besten gefallen haben uns natürlich die grandiose Natur, die Fauna und die Tobelwasserfälle, die wir mehrfach querten (unter anderem gegen 15 Uhr). Weiter unten hörten wir bald das laute Tönen der Allgäuer Kuhglocken und freuten uns sehr, bald im Tal zu sein. Doch das zog sich noch
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Data: 04.10.2017
k w
13.09.2017 · Community
Eine wirklich traumhafte schöne Tour. Zum Abschluss per Tretroller zurück nach Oberstdorf ein mega Spaß!
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Foto: k w, Community
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Recensione
Difficoltà
difficile
Lunghezza
13,9 km
Durata
4:30h.
Dislivello
199 m
Discesa
1582 m
Raggiungibile con mezzi pubblici Percorso ad anello Panoramico Ristori lungo il percorso Interesse geologico Interesse botanico Interesse faunistico Impianti di risalita/discesa Itinerario consigliato Passaggio in vetta Clima salubre Percorso esposto Tratti attrezzati

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