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Alpine Route recommended route

Wildes Hinterbergl (3288 m) über Berglasübergang und Nordflanke

· 1 review · Alpine Route · Stubai Alps
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ÖAV Sektion Hall in Tirol Verified partner  Explorers Choice 
  • Von der Franz-Senn-Hütte folgen wir dem unschwierigen Weg Nr. 13 entlang des Alpeiner Bachs. Die ideale Aufbruchszeit für diese Tour ist ca. 1/2 Stunde vor Sonnenaufgang.
    / Von der Franz-Senn-Hütte folgen wir dem unschwierigen Weg Nr. 13 entlang des Alpeiner Bachs. Die ideale Aufbruchszeit für diese Tour ist ca. 1/2 Stunde vor Sonnenaufgang.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ideal zum "Aufwärmen" - der 2,3 km lange Weg durch das flache, vom Gletscher geformte Hochtal Richtung Alpeiner Ferner. Die kurze Geländestufe (Bildmitte) trägt den einladenden Namen "Höllenrachen". Im Hintergrund rechts der Apere Turm (2984 m), ganz links die Südliche Wildgratspitze (3272 m).
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Im Talschluss gabelt sich der Weg - wir halten uns rechts und folgen der nicht zu übersehenden Aufschrift "Alt". Gemeint ist der alte Weg, der früher über den markanten Moränenrücken zum Alpeiner Ferner führte.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auf ca. 2400 m erreichen wir den markanten Möränenrücken und biegen hier scharf rechts in nördlicher Richtung ab. Einem deutlich schmaleren Steig folgen wir nun Richtung Berglastal.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Noch einmal gabelt sich unser Weg: Der Anstieg zum Berglasübergang (Eis-/Firnflanke in Bildmitte) führt über den Moränenrücken ganz rechts. Der Steig über den linken Moränenrücken führt zum Berglasferner - über ihn werden wir absteigen.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Noch führt uns ein Steiglein entlang des Moränenrückens genau in Richtung Berglasübergang, den anschließenden Steilhang in die Karmulde unterhalb des Berglasübergangs müssen wir weglos bewältigen. Links der Berglasferner.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Beginn der kurzen Steilflanke des Berglasübergangs. Gurt, Helm und Steigeisen kommen nun zum Einsatz. Geübte HochtourengeherInnen werden den Übergang seilfrei begehen, für Einsteiger ist eine Seilsicherung durch qualifizierte FührerInnen sinnvoll - zumindest bei Blankeis oder hartem Firn.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Weicher Sulzschnee ermöglicht zunächst ein gleichzeitiges und seilfreies Gehen.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Später, im Blankeis, setzt unser Führer eine Eisschraube und wir steigen, gesichert mittels Reepschnur und Prusik oder Tibloc , am Fixseil auf (die Tour wurde im Rahmen der Instruktor-Hochtouren-Ausbildung unternommen).
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die letzten Meter im Blankeis am Berglasübergang.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Über den Berglasübergang erreichen wir den Lisenser Ferner, den wir in Gletscherseilschaften begehen. Hinten die Berglasspitze (3125 m).
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Nordflanke zum Wilden Hinterbergl ist nun gut sichtbar und wir halten direkt auf den Bergschrund zu.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Fuß der Nordflanke. Der Bereich unmittelbar unterhalb des Bergschrundes ist ideal als Sammelplatz zum Umbauen der Seilschaften.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Bergschrund der Nordflanke zum Wilden Hinterbergl endet vorerst unsere Gletschertour und es beginnt das Eisklettern in Zweierseilschaften.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Mit knapp 50° Neigung und ca. 100 Höhenmeter bietet die Nordflanke das ideale Gelände zum Einüben der Seilmanöver zum Begehen von Eisflanken in Seilschaften. Unten der Lisenser Ferner mit der Anstiegsspur vom Berglasübergang.r
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ein solider Gletscherpickel ist für die Begehung der Nordflanke ausreichend. Ein Steileisgerät als Zweitgerät kann bei Bankeis dem Vorsteiger zusätzliche Sicherheit geben.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Einen Mix aus Sulzschnee, Firn und über ca. 50 Hm Blankeis bietet die Nordflanke an diesem Tag. Besonders wichtig: Die Route ist relativ steinschlagsicher.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Solide Standplätze an zwei Eisschrauben schaffen für Nachsteiger und Sichernden eine sehr entspannte Situation.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die gesamte Nordflanke von oben, hinten der Berglasübergang. Der Seilerste hat seinen letzten Standplatz bereits am flachen Gipfelgrat errichtet.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Nordflanke liegt unter uns, der Gipfel (rechts hinten) ist in greifbarer Nähe.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Gipfel des Wilden Hinterbergl. Hinten die östliche und westliche Seespitze, rechts die Ruderhofspitze.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Blick vom Gipfel auf Lisenser Ferner, Berglasübergang und weitere Seilschaften auf dem Weg zur Nordflanke.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Abstieg über den oberen Teil des Berglasferners. Oben der Vordere Wilde Turm (3177 m).
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Blankeis und Gletscherspalten im unteren Teil des Berglaferners erfordern Steigeisen und Seildisziplin.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Vom Ende des Berglasferners geht es zunächst weglos durch Blockgelände bis erste Steinmännchen den Verlauf des Steiges markieren, der entlang des Moränenrückens talwärts zieht.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Nach einem großartigen Tourentag erreichen wir am Nachmittag die Franz-Senn-Hütte. Gerade rechtzeitig zu Kaffee und Apfelstrudel ...
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Bei den aktuellen Verhältnissen bot der orografisch rechte Bereich des Berglasferners die günstigsten Bedingungen für den Abstieg: Wenige Spalten und weicher Altschnee.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
m 3500 3000 2500 2000 14 12 10 8 6 4 2 km Franz Senn-Hütte Franz-Senn-Hütte Franz-Senn-Hütte
Großartige und abwechslungsreiche Hochtour für Fortgeschrittene im Tourengebiet der Franz-Senn-Hütte.
moderate
Distance 14.3 km
8:00 h
1,180 m
1,180 m
Entlang des Alpeiner Bachs in den Talschluss und dann nach Westen in das Berglastal. Über den Berglasübergang auf den Lisenser Ferner und über diesen zum Fuß der Nordflanke des Wilden Hinterbergls. Über diese auf den Gipfel. Abstieg über den stark zerklüfteten und (im Sommer) selten begangenen Berglasferner.

Author’s recommendation

Der Abstieg vom Wilden Hinterbergl ist einfacher, wenn man den Weg über den weniger komplexen Turmferner wählt und dann über den gut markierten Steig zum Aperen Turm weiter absteigt.
Profile picture of Michael Larcher
Author
Michael Larcher 
Update: November 25, 2021
Difficulty
45° moderate
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
3,288 m
Lowest point
2,147 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Cardinal direction
NESW
Belay stations
trad gear
Protection
trad gear
Rope length
1 x 50 m

Tips and hints

Beschreibung, Fotos und GPS-Track zu dieser Tour wurden während der Ausbildung zum staatlich geprüften Instruktor für Hochtouren erstellt.

Start

Franz-Senn-Hütte (2147 m) (2,143 m)
Coordinates:
DD
DMS
UTM
w3w 

Destination

Franz-Senn-Hütte (2147 m)

Turn-by-turn directions

(1) Von der Franz-Senn-Hütte folgen wir dem Weg Nr. 131 entlang des Alpeinerbachs. Der ca. 2,3 km lange Weg durch das vom Gletscher geformte Hochtal ist unschwierig und verläuft, abgesehen von der kurzen Geländestufe - dem "Höllenrachen" - sehr flach in Richtung Talschluss. Dort, wo sich der Weg teilt, folgen wir dem rechten Steig, der als "alt" auf einem Felsen angeschrieben ist. Dieser Steig führt uns in einigen Sepentinen unschwierig hinauf zur markanten Seitenmöräne des Alpeiner Ferners (ein Überbleibsel des Gletscherstandes von 1850).

(2) Dort, wo wir zum ersten Mal den Kamm der Seitenmöräne erreichen (ca. 2400 m), verlassen wir den über den Möränenkamm weiter verlaufenden "alten" Weg nach rechts. Wir folgen nun dem deutlich schmäleren und spärlicher markierten Steig nach Norden Richtung Berglastal. Wir erreichen ein einsamens Hochtal und die Ausläufer der orografisch rechten Moräne des Berglasferners. Über diesen Möränenkamm verläuft der Steig, der zum Berglasferner führt und über den wir absteigen werden. Unser Steig zum Berglasübergang zweigt hier rechts ab und führt uns zur nördlichen Seitenmöräne des Berglasferners und über deren Kamm weiter nach oben.

(3) Der Steig endet auf 2660 m, dort wo die Seitenmoräne auf den steilen Hang trifft, der von dem Karboden unterhalb des Berglasübergangs abfällt. Weglos über diesen Hang ca. 100 Hm empor bis in den flachen Karboden und nun nach rechts auf den Wasserlauf des Berglastals zuhalten. Die Schnee- bzw. Eiszunge des Berglasübergangs ist gut sichtbar und wir erreichen deren unteres Ende, indem wir aus der Karmulde rechts des Wasserlaufs über Blöcke aufsteigen und erst kurz unter dem Eisfeld wieder nach links wechseln. Hier, direkt am Rand der schmalen Gletscherzunge können Gurt, Helm und Steigeisen angelegt werden. Der Berglasübergang selbst ist eine maximal 35° steile Gletscherflanke, die nach ca.100 Hm auf den Lisenser Ferner führt. Geübte EisgeherInnen werden seilfrei aufsteigen, für EinsteigerInnen oder wenig Geübte kann - auch abhängig von den aktuellen Verhältnissen - eine Seilsicherung sinnvoll sein.

(4) Nach dem Berglasübergang erreichen wir den Lisenser Ferner auf einer Höhe von ca. 3000 m. Wir halten nun direkt auf die gut sichtbare Nordflanke des Wilden Hinterbergls zu und steigen so weit wie möglich in Gletscherseilschaften über den Hangfuß der Nordflanke auf - bis zum Bergschrund. Der Bereich knapp unter dem Bergschrund ist im Allgemeinen ideal, um auf Kletterseilschaften umzubauen und die Steigeisen anzulegen (sofern man diese nach dem Berglasübergang abgelegt hat). Die Nordflanke des Wilden Hinterbergls erreicht an der steilsten Stelle knapp 50°, erstreckt sich über ca. 100 Hm (3 Seillängen). Die ideale Linie für den Aufstieg ist - auch aus Sicht der Minimierung der Steinschlaggefahr - ungefähr in der Mitte der Flanke. Die Flanke führt auf den flachen und weitläufigen Gletscherrücken über den wir unschwierig und in wenigen Minuten den Hauptgipfel erreichen.

(5) Beim Abstieg über den Berglasferner hält man zunächst auf die Turmscharte (3126 m) zu. Ca. 200 m vor der Scharte biegt man links in den nun etwas steiler werdenden Teil des Berglasferners. Die aktuellen Verhältnisse am Berglasferner bestimmen den richtigen Weg - in unserem Fall war dies der Bereich ganz rechts (im Sinne des Abstiegs). Viel Sulzschnee erlaubte hier ein relativ einfaches und rasches Weiterkommen in der Gletscherseilschaft. Erst im unteren Teil des Berglasferners war der Gletscher blank und erforderte ein Umgehen von Gletscherspalten. Am Ende des Gletschers geht es weglos über Schotter- und Blockgelände weiter. Immer auf den gut sichbtbaren Moränenrücken zuhalten, wo dann dann auch Steinmännchen den Beginn eines Steigleins markieren, das über den besagten Moränenrücken nach unten  führt - zu dem bereits vom Aufstieg bekannten Weg. Über diesen zurück zur Franz-Senn-Hütte.

Note


all notes on protected areas

Getting there

Über die A13 Brenner-Autobahn bis Ausfahrt Schönberg. Weiter nach Neustift im Stubaital. Im Ortsteil Milders auf schmaler Bergstraße in das Oberbergtal bis zur Oberisshütte (1745 m).

 

Parking

Geräumiger, eingezäunter und kostenpflichtiger Parkplatz bei der Oberisshütte. Die Talstation der Materialseilbahn befindet sich unmittelbar beim Parkplatz.

Coordinates

DD
DMS
UTM
w3w 
Arrival by train, car, foot or bike

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Alpenvereinskarte Nr. 31/1 Stubaier Alpen, Hochstubai, 1:25000

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Equipment

Basic Equipment for Alpine Routes

  • Layered, moisture wicking clothing
  • Long, warm technical socks plus liners and spares
  • 35-45 liter rucksack  (with rain cover)
  • Protection against sun, rain and wind (hat, sunscreen, water- and windproof jacket and suitable legwear)
  • Lip protection (SPF 30+)
  • Water- and windproof mountaineering jacket and trousers with ankle adjustment or separate gaiters
  • Water- and windproof gloves plus thin fleece inner gloves
  • Neckwear
  • moisture wicking skull / knit cap
  • Hiking poles
  • Sunglasses
  • Ample supply of drinking water and snacks
  • First aid kit
  • Blister kit
  • Bivy / survival bag  
  • Survival blanket
  • Headlamp
  • Pocket knife
  • Whistle
  • Cell phone
  • Cash
  • Navigation equipment / map and compass
  • Emergency contact details
  • ID

Technical Equipment for Alpine Routes

  • B2 or B3 mountaineering boots
  • Climbing harness
  • Climbing helmet
  • Ice axes (basic or technical with hammer and adze as required)
  • C2-C3 crampons with anti-balling plates (as required by route and to match boots)  
  • Single rope
  • Half ropes
  • Twin ropes
  • Friend/cam 0
  • Friend/cam 0.1
  • Friend/cam offset 0.1-0.2
  • Friend/cam 0.2
  • Friend/cam offset 0.2-0.3
  • Friend/cam 0.3
  • Friend/cam offset 0.3-0.4
  • Friend/cam 0.4
  • Friend/cam offset 0.4-0.5
  • Friend/cam 0.5
  • Friend/cam offset 0.5-0.75
  • Friend/cam 1
  • Friend/cam 2
  • Friend/cam 3
  • Friend/cam 4
  • Friend/cam 5
  • Friend/cam 6
  • Friend/cam 7
  • Friend/cam 8
  • Set of nuts
  • Double set of nuts
  • Small nuts
  • Medium nuts
  • Large nuts
  • Nut tool
  • Tricam(s)
  • Ball nut(s)
  • (Active) Camming device(s) for wider cracks such as the Gipsy
  • Hexentric(s)
  • Progress capture pulley(s) such as the Petzl Traxion
  • Micro ascender(s) such as the Petzl TiBloc
  • Pitons and hammer
  • Set of ice screws
  • Short ice screws
  • Medium ice screws
  • Long ice screws
  • V-Thread tool
  • 2x Harness tool holder such as the Ice Clipper or Caritool
  • Quickdraws
  • Locking device

Camping Equipment

  • Tent (3- or 4-season)
  • Stove (including fuel and utensils)
  • Sleeping mat. Sleeping bag with suitable temperature rating.
  • Food
  • Toiletries and medication
  • Toilet paper

Things to Bring if Staying in a Mountain Hut

  • Toiletries and medication
  • Quick-drying towel  
  • Ear plugs
  • Sleeping bag liner
  • Sleepwear
  • Alpine club membership card if applicable / ID
  • Coronavirus mask and hand sanitizer
  • The 'basic' and 'technical' equipment lists are generated based on the selected activity. They are not exhaustive and only serve as suggestions for what you should consider packing.
  • For your safety, you should carefully read all instructions on how to properly use and maintain your equipment.
  • Please ensure that the equipment you bring complies with local laws and does not include restricted items.

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5.0
(1)
Berg Zucker
September 22, 2014 · Community
When did you do this route? September 22, 2014

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Hintergrat

Reviews
Difficulty
45° moderate
Distance
14.3 km
Duration
8:00 h
Ascent
1,180 m
Descent
1,180 m

Statistics

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Features
2D 3D
Maps and trails
Duration : h
Distance  km
Ascent  m
Descent  m
Highest point  m
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