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Mountain Hike

Wilder Freiger von Ridnaun über den Roten Grat

Mountain Hike · Stubai Alps
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  • Aufstieg entlang des Fernerbachs
    / Aufstieg entlang des Fernerbachs
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • Blick auf die Grohmann- und Teplitzer Hütte
    / Blick auf die Grohmann- und Teplitzer Hütte
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • Ausgesetzte Stellen sind gut gesichert
    / Ausgesetzte Stellen sind gut gesichert
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • Abzweigung an der Vogelhütte
    / Abzweigung an der Vogelhütte
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • Abzweigung an der Vogelhütte
    / Abzweigung an der Vogelhütte
    Photo: J. Vantsch, CC BY, alpenvereinaktiv.com
  • Aufstieg über geschliffene Felsplatten...
    / Aufstieg über geschliffene Felsplatten...
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • ...vorbei am See unterhalb der Geißwandspitze...
    / ...vorbei am See unterhalb der Geißwandspitze...
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / ...in die Rotgratscharte (Übergang zur Nürnberger Hütte)
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Gipfel des Roten Grates. Hinten links sieht man jetzt das Becherhaus, rechts oben den Signalgipfel.
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Staatsgrenze führt ziemlich genau am Grat entlang
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Ein steilerer und etwas brüchiger Aufstieg führt auf das Felsköpfl
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Immer am Grat entlang geht es weiter...
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / ...in Richtung Signalgipfel (ganz rechts der Wilde Freiger)
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Gipfelgrat Wilder Freiger (Foto aus dem Frühsommer)
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Gipfelkreuz
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Blick zum Signalgipfel und zum Becherhaus
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Signalgipfel mit der Wetterstation
    Photo: Karin Leichter, CC BY, alpenvereinaktiv.com
  • / Blick zurück auf den Südgrat
    Photo: Karin Leichter, CC BY, alpenvereinaktiv.com
  • / Das Becherhaus, die höchste Schutzhütte Südtirols
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Becherhaus (Rif. Biasi al Bicchiere)
    Photo: ÖAV-Hüttenfinder
  • / Der Abstieg über den Becherfelsen ist gut gesichert
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Abstieg über den Becherfelsen
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Tiefblick auf den Vogelhüttensee
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Querung zur Teplitzer Hütte
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Teplitzer Hütte
    Photo: Autonome Provinz Bozen - Südtirol, Vermögensamt, alpenvereinaktiv.com
  • / Tiefblick auf den Aglsboden
    Photo: Barbara Vigl, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Grohmannhütte
    Photo: Autonome Provinz Bozen - Südtirol, Vermögensamt, alpenvereinaktiv.com
1500 2000 2500 3000 3500 4000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 Bergbaumuseum Ridnaun

Als Alternative zum Normalweg auf den Wilden Freiger über das Becherhaus bietet sich für trittsichere, schwindelfreie und konditionsstarke Wanderer dieser ebenfalls gletscherfreie Anstieg auf den beliebten Gipfel der Stubaier Alpen an.
difficult
25 km
13:12 h
2156 m
2156 m
Ab der Vogelhütte oberhalb des Übeltalsees (auch Vogelhüttensee) gibt es seit kurzer Zeit eine markierte Route auf die Rotgratscharte und von dort immer entlang der Staatsgrenze auf den Signalgipfel. Auch dieser Anstieg kann ohne Gletscherausrüstung begangen werden und ist je nach Jahreszeit bis auf wenige Schritte manchmal sogar schneefrei.
Wer auf dem Becherhaus übernachtet, kann mit dieser abwechslungsreichen Variante als Hin- oder Rückweg eine hochalpine und doch gletscherfreie Zwei-Tages-Tour erleben.

Author’s recommendation

Die Kapelle "Maria im Schnee" im Becherhaus ist das höchste Marienheiligtum der Alpen.
outdooractive.com User
Author
Barbara Vigl 
Updated: September 19, 2018

Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
Wilder Freiger, 3418 m
Lowest point
Parkplatz Bergbaumuseum, 1406 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Rest Stop

Grohmannhütte (Rif. Vedretta Piana)
Teplitzer Hütte (Rif. Vedretta Pendente)
Becherhaus (Rif. Biasi al Bicchiere)

Safety information

Trotz gletscherfreier Zu- und Abstiege handelt es sich hier um eine hochalpine Bergtour. Die Route ist sehr gut markiert, zwischen der Vogelhütte und dem Wilden Freiger gibt es manchmal jedoch nur schwache Steigspuren. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Kondition sind Voraussetzung. Der Abstieg vom Wilden Freiger auf dem Südgrat ist teilweise mit Tritthilfen und Seilen versichert.

Equipment

Normale, der Höhe und den Verhältnissen angepasste, Bergwanderausrüstung (evtl. Grödel)

Start

Maiern, Parkplatz Bergbaumuseum (1406 m)
Coordinates:
Geographic
46.928066, 11.272064
UTM
32T 672963 5199676

Destination

Maiern, Parkplatz Bergbaumuseum

Turn-by-turn directions

Vom Parkplatz am Bergbaumuseum im Talschluss von Ridnaun geht es auf dem Weg Nr. 9 zunächst durch den Wald bis zum Aglsboden. Sobald man die Staumauer erreicht, wechselt man auf die orografisch linke Talseite und steigt entlang des Egatals zur kleinen Grohmannhütte hinauf. Von dort überwindet man in vielen Serpentinen die Steilstufe zur Teplitzer Hütte. Bis zum Gamsberggraben geht es flach weiter, dann hilft ein Stahlseil über eine felsige Stelle hinauf. Der Weg führt nun nur leicht ansteigend über glatt geschliffene Felsen bis zur verfallenen Vogelhütte oberhalb des Übeltalsees (Vogelhüttensee) auf ca. 2630 m.

Man folgt nun beim Hinweis „Nürnberger Hütte“ den Markierungen hinauf zu einem See unterhalb der Geißwandspitze. Den See lässt man links liegen und folgt der vorgegebenen Route über Felsen und Geröll und über ein kurzes Schneefeld hinauf zur Rotgratscharte auf ziemlich genau 3000 m. Die Scharte ist gleichzeitig auch Übergang zur Nürnberger Hütte. An der Scharte wendet man sich nach links und steigt zum Gipfel des Roten Grates hinauf, welcher mit einem einfachen kleinen Kreuz geschmückt ist. Es folgt ein kurzer Abstieg in die Freigerscharte (3024 m) und ein etwas steilerer und brüchiger Anstieg auf einen Felskopf. Das Gelände flacht sich wieder etwas ab und es geht immer am Grat entlang, manchmal nach rechts ausweichend und zuletzt über Blockgelände in einem Linksbogen in Richtung Signalgipfel. Nun steigt man auf Steigspuren, rechts an der alten Zollhütte vorbei, hinauf zum Kamm und von dort in wenigen Minuten zum Gipfelkreuz des Wilden Freigers.

Der Abstieg zum Becherhaus erfolgt über den Südgrat: Vom Gipfel geht man zurück zum Signalgipfel mit der Wetterstation, dann steil, aber gut gesichert, über die Felsen hinunter. Der Grat flacht sich ab und man erreicht die Einsattelung mit dem Abzweig zur Müllerhütte. Über die "Sissitreppe" steigt man die letzten Meter zum Bechergipfel mit der höchsten Schutzhütte Südtirols auf.

Vom Schutzhaus steigt man am gut versicherten Becherfelsen ab, weiter am unteren Rand der Gletscherreste über Moränengelände und Gletscherschliffe zur Abzweigung an der Vogelhütte und von dort auf dem Aufstiegsweg zurück nach Maiern. An der Wassersperre angelangt, empfiehlt sich ein Abstecher über die beeindruckende Burkhardklamm, welche bereits 1899 erschlossen wurde.

Public transport

Public transport friendly

Buslinie 312 Sterzing-Ridnaun

Fahrplanauskunft

Getting there

Von der Brennerautobahn A22, Ausfahrt Sterzing, Richtung Ridnaun bis nach Maiern und zum Talschluss.

Parking

Kostenloser Parkplatz am Talschluss unterhalb des Bergbaumuseums.
Arrival by train, car, foot or bike

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Tabacco Blatt 038 Stubaier Alpen

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Difficulty
difficult
Distance
25 km
Duration
13:12 h
Ascent
2156 m
Descent
2156 m
Public transport friendly Scenic With refreshment stops Summit route exposed assured passages Ridge

Statistics

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Highest point
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Lowest point
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