Logo DAV
Logo OEAV
Logo AVS
Try Pro 1 month free of charge Community
Choose a language
Start Routes Watzmann Ostwand - DER Ostalpenklassiker auf dem Berchtesgadener Weg
Plan a route here Copy route
Alpine climbing recommended route

Watzmann Ostwand - DER Ostalpenklassiker auf dem Berchtesgadener Weg

· 6 reviews · Alpine climbing · Berchtesgaden Alps · closed
Responsible for this content
DAV Sektion Teisendorf Verified partner  Explorers Choice 
  • Watzmann Ostwand - Berchtesgadener Weg - Route in Foto
    / Watzmann Ostwand - Berchtesgadener Weg - Route in Foto
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Watzmann Ostwand - Berchtesgadener Weg - Topo
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Wahlfartskirche St. Bartholomä (Watzmann Ostwand im Nebel)
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Eiskapelle
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / immer gut schauen wo es weitergeht!
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Übersichtsbild Schuttkar - Wasserfallwand
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Die Wasserfallwand
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Die letzen Meter in der Wasserfallwand
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / am Ende der Rampe nach der Wasserfallwand
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / der Tiefblick wird immer imposanter
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Wasserloch am Altschneefeld unter der Gipfelschlucht
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Drabensteinplatte (2.240 m)
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / schwer zu erkennende Markierungen
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / die Biwakschachtel in der Watzmann Ostwand
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Rast an der Biwakschachtel
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / nach der Biwakschachtel ein Stück nach links und dann rechts in die Ausstiegskamine
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / in den Ausstiegskaminen
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / die 8 m Schlusswand (3+ Crux)
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Watzmann Südspitze Gipfelselfi Stefan Stadler
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Gipfelpanorama Watzmann Südspitze Winter
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Junger Steinbock mit Nachwuchs während des Abstiegs
    Photo: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Watzmannhaus and Berchtesgaden
    Photo: Thomas Gesell, DAV Sektion München
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Watzmann-Ostwand-Biwak Ostwandbiwak Watzmannhaus St. Bartholomä
Natürlich ist der Berchtesgadener Weg durch die Watzmann Ostwand auf die Südspitze (2.712 m) mit einer Bewertung im 3. Schwierigkeitsgrad eine Klettertour, doch der Charakter ist in großen Teilen der Route nicht mit einer typischen Klettertour zu vergleichen. Es überwiegt stundenlanges Klettern im 1. und 2. Grad - immer wieder durch Gehpassagen unterbrochen. Auf Grund der Kletterlänge von tatsächlich rund 3.000 m können, um die Tour in einer vernünftigen Zeit zu schaffen, natürlich nur kurze Abschnitte gesichert werden. So muss der Großteil der Tour seilfrei geklettert werden!

This route passes through an inaccessible area and is therefore closed. Current information

closed
difficult
Distance 20.3 km
14:00 h
2,500 m
2,500 m
Watzmann! Seit Jahrhunderten gibt es zahllose Geschichten und Sagen über diesen Berg. In der jüngeren Geschichte hat Wolfgang Ambros mit dem Musical Watzmann den Mythos auf geniale Art und Weise dargestellt. Einmal im Leben eines Bergsteigers muss man auf diesem Berg gestanden haben! Kletterer wählen hierzu den Berchtesgadener Weg durch die sehr bekannte und geschichtsträchtige Ostwand, welche zudem die höchste Wand der Ostalpen ist!

Author’s recommendation

Es empfiehlt sich schon am Tag vor der Tour mit dem Boot die landschaftlich einmalige Überfahrt auf dem Königsee, welcher das Schmuckstück des Nationalpark Berchtesgaden darstellt, zu machen. Man schläft dann im Ostwandlager (Selbstversorgerhütte - Schlüssel beim Gasthof), welche sich ca. 300 m hinter dem Gasthaus (geöffnet!?) befindet und verbringt einen stillen Abend in St. Bartholomä. Nur sehr konditionsstarken Kletterern ist zu empfehlen am Tag der Tour mit dem ersten Schiff nach St. Bartholomä zu fahren.
Profile picture of Stefan Stadler
Author
Stefan Stadler 
Update: August 10, 2019
Difficulty
III+, 3a difficult
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
Watzmann Südspitze, 2,712 m
Lowest point
St. Bartholomä - Königsee, 613 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Cardinal direction
NESW
Access
300 m, 1:00 h
Wall height
1,800 m
Climbing length
3,000 m, 7:00 h
Descent
2,100 m, 6:00 h
Belay stations
with bolts
Protection
sporadic bolts, pitons
Rope length
1 x 50 m
Number of quickdraws
3
First ascent
J. Aschauer, H. Schuster 28.09.1947

Rest Stop

Watzmannhaus
St. Bartholomä

Safety information

Leider passieren in dieser Wand sehr viele Unfälle. Der größte Teil davon hat versteigen als grundlegende Ursache. In der gesamten Wand befinden sich Steigspuren, sodass die Verstiegenen es viel zu spät bemerken, dass sie falsch sind. Also wenn man sich nicht ganz sicher ist noch dreimal auf das Topo schauen und in der Wegbeschreibung nachlesen!

Tips and hints

Touristinfo Schönau ; Königsee Schifffahrt ; Gaststätte St BartholomäNationalpark Berchtesgaden  ; aktuelles vom Autor auf Facebook

Start

St. Bartholomä - Ostwandlager (599 m)
Coordinates:
DD
DMS
UTM
w3w 

Destination

Schönau am Königsee

Turn-by-turn directions

Zustieg: Wir gehen von St. Bartholomä auf dem markierten Weg zur Eiskapelle und bleiben südlich (links) vom Bach auf der Moräne bis zur Gedenktafel.

Route: Man steigt auf dem Geröll weiter an und dann links einer markanten Schlucht kommt man in eine Rinne. In der Rinnen ein Stück aufwärts und dann genau schauen wo man an einem schwach erkennbaren Markierungspunkt die Rinne nach rechts auf eine grasige Rampe verlässt. Auf deutlich erkennbaren Steig in Serpentinen weiter aufwärts, wobei man auf einer meist nassen Platte heikel um eine Kante geht. Südlich (rechts) haltend erreicht man das Schuttkar. Hier ist ein guter Punkt sich über die weitere Route einen Überblick zu verschaffen. Man quer fast eben das Schuttkar über den Bach und steigt jenseits kurz durch Felsen (rechts haltend) auf eine bewachsene Anhöhe. Jetzt links weiter auf einem System von plattigen Rampen und Bändern (dazwischen der 1. und 2. Sporn) bis zum Einstieg in die Wasserfallwand (BH auf Podest). In 3 Seillängen erklettert man die Wasserfallwand und nach dieser unbedingt die Abzweigung nach rechts in eine kaminartige Rampe nicht verfehlen! An einem kleinen Sattel verlässt man die steilen Wandabbrüche nach rechts um rel. ausgesetzt über Platten und dann eine Stelle 3 eine Biwakhöhle zu erreichen. Weiter geht es wieder in leichterem Gelände (teils sehr flach rechts haltend) zu einem Altschneefeld unterhalb der Gipfelschlucht (letzte Wasserstelle). Nun nicht in der steinschlaggefährdenten Gipfelschlucht (die Gipfelschlucht hat nichts mit dem Gipfel zu tun) sondern weit rechts auf einem Steig unschwierig bis zu einer Kante. Dieser folgen bis man nicht zu hoch auf einer Rampe wieder in die Nähe der markanten Abbrüche quert. In einer wassergeschliffenen Rinne empor und anschließen den steinschlaggefährdeten Bereich gleich wieder nach rechts verlassen erreicht man die Drabensteinplatte. Weiter wieder fern der Wand (rechts) auf deutlichem Steig aufwärts erreicht man zuletzt über einen Sattel die Biwakschachtel. Nach dieser auf Geröll 70 Meter und dann links in eine brüchige Rinne. In unschwieriger Kletterei nach rechts auf das nächst höhere Band. Hier wieder genau schauen, dass man den Einstieg (Schlaghaken) in die Ausstiegskamine findet. Nun in logischer Wegführung und schöner Kletterei bis auf ein Köpfl (Achtung viele lockere Steine) von wo aus das Schlußwandl gut zu sehen ist. Die Schlüsselstelle empor und über leichtes Gelände erreicht man rechtshaltend den Grat und in wenigen Minuten weiter zur Watzmann Südspitze. Berg Heil!

Abstieg: Für den Abstieg kann man entweder noch die Watzmannüberschreitung dranhängen und klettert über die Mittelspitze und das Hocheck zum Watzmannhaus (3-4 Std.). Weiter erfolgt der Abstieg über Kühroint und kommt so wieder direkt zum Auto am Königsee. Alternativ kann man über die Schönfeldschneid in das Wimbachgrieß und dieses dann hinausgehen bis zur Wimbachbrücke. Auf diesem Weg kommt man schnell in leichteres Gelände und erreicht auf ca. 1.850 m mit dem Goldbründl eine Wasserstelle und unten im Grieß die Wimbachgrießhütte. An der Wimbachbrücke hat man entweder ein 2. Auto abgestellt oder man fährt mit dem Bus (Busplan checken, wann der Letzte fährt!) zurück zum Königsee.

 

Note


all notes on protected areas

Public transport

Public-transport-friendly

Man fährt auf der Bahnlinie München-Salzburg (bzw. S-Bahn-Linie S3 von Salzburg) nach Freilassing und von dort mit der Regionalbahn (oder ebenfalls mit der S3) nach Berchtesgaden. Direkt am Bahnhof befindet sich der ZOB von wo aus man mit dem Bus Nr. 841 nach Königsee kommt. (Bus stündlich)

Getting there

Wir verlassen die Tauernautobahn A10 an der Anschlussstelle Salzburg Süd und folgen den Wegweisern nach Berchtesgaden (B160, B305) zum großen Kreisverkehr am Bahnhof. Hierher kommt man von Westen kommend besser indem man die A8 München-Salzburg an der Ausfahrt Bad Reichenhall verlässt und über Bad Reichenhall und Bischofswiesen nach Berchtesgaden fährt (keine Autobahnvignette für Österreich erforderlich). Vom Kreisverkehr weiter Richtung Königsee erreicht man nach ca. 5 km den supergroßen Parkplatz.

Parking

Der Touristenparkplatz kostet 5 EUR/Tag (Stand 2016)

Coordinates

DD
DMS
UTM
w3w 
Arrival by train, car, foot or bike

Book recommendation by the author

Für die Watzmann Ostwand gibt es einen eigenen kleinen Führer von Franz Rasp erschienen im Rother Verlag; Alpenvereinsführer Berchtesgadener Alpen Alpin von Bernhard Kühnhauser www.dav-shop.de

Author’s map recommendations

Alpenvereinskarte BY 21 Nationalpark Berchtesgaden 1:25000 www.dav-shop.de

Book recommendations for this region:

Show more

Recommended maps for this region:

Show more

Equipment

Kletterausrüstung mit 50 m Seil und 3 Exen, gut sitzende und dennoch ausreichend bequeme Approachschuhe dürften für diese Tour der beste Kompromiss sein, Helm versteht sich wie bei jeder Klettertour von selbst!

Basic Equipment for Alpine Climbing

  • Sturdy, comfortable and waterproof hiking boots or approach shoes
  • Layered, moisture wicking clothing
  • Hiking socks  
  • Rucksack (with rain cover)
  • Protection against sun, rain and wind (hat, sunscreen, water- and windproof jacket and suitable legwear)
  • Sunglasses
  • Hiking poles
  • Ample supply of drinking water and snacks
  • First aid kit
  • Blister kit
  • Bivy / survival bag  
  • Survival blanket
  • Headlamp
  • Pocket knife
  • Whistle
  • Cell phone
  • Cash
  • Navigation equipment / map and compass
  • Emergency contact details
  • ID

Technical Equipment for Alpine Climbing

  • Rock climbing shoes
  • Climbing harness
  • Climbing helmet
  • Chalkbag plus Chalk
  • Belay/rappelling device
  • Quickdraws
  • Prusik loop
  • Cord
  • Slings
  • HMS screw-gate carabiner
  • Snap-gate carabiner
  • Personal anchor system
  • Positioning lanyard / personal anchor system with screwgate carabiners for resting
  • Safelock carabiner
  • Small climbing rucksack
  • Finger tape
  • Climbing knife
  • Topo
  • Single rope
  • Half ropes
  • Twin ropes
  • Friend/cam 0
  • Friend/cam 0.1
  • Friend/cam offset 0.1-0.2
  • Friend/cam 0.2
  • Friend/cam offset 0.2-0.3
  • Friend/cam 0.3
  • Friend/cam offset 0.3-0.4
  • Friend/cam 0.4
  • Friend/cam offset 0.4-0.5
  • Friend/cam 0.5
  • Friend/cam offset 0.5-0.75
  • Friend/cam 1
  • Friend/cam 2
  • Friend/cam 3
  • Friend/cam 4
  • Friend/cam 5
  • Friend/cam 6
  • Friend/cam 7
  • Friend/cam 8
  • Set of friends/cams
  • Double set of friends /cams
  • Small friends/cams
  • Medium friends/cams
  • Large friends/cams
  • Set of nuts
  • Double set of nuts
  • Small nuts
  • Medium nuts
  • Large nuts
  • Nut tool
  • Tricam(s)
  • Ball nut(s)
  • (Active) Camming device(s) for wider cracks such as the Gipsy
  • Hexentric(s)
  • Progress capture pulley(s) such as the Petzl Traxion
  • Micro ascender(s) such as the Petzl TiBloc
  • Pitons and hammer
  • Locking device
  • Big wall aider
  • Trad gear if required
  • Haul bag as required
  • Boulder brush
  • The 'basic' and 'technical' equipment lists are generated based on the selected activity. They are not exhaustive and only serve as suggestions for what you should consider packing.
  • For your safety, you should carefully read all instructions on how to properly use and maintain your equipment.
  • Please ensure that the equipment you bring complies with local laws and does not include restricted items.

Questions and answers

Question from Ulrich Graml · February 19, 2021 · Community
Hallo Stefan, jetzt ist natürlich nicht die Zeit um die Ostwand zu durchsteigen, aber man kann ja bei den Temperaturen schon einmal träumen. Nun habe ich gesehen, dass Ihr Euch kaum gesichert habt, auch in der schwierigsten Stelle, am 8m Turm +3, seit ihr nicht am Seil gegangen zu sein, hatte aber einen Klettergurt an. In meiner Jugendzeit war ich mal alpin Klettern, gehe jetzt aber immer wieder ganz gerne noch Klettersteige, z.B. Pidinger Klettersteig am Hochstaufen. Habt ihr Euch überhaupt gesichert, bzw. wenn ja wie? Mit lieben Grüßen Uli aus Waging am See
Show more
Answered by Günter Karnutsch · February 19, 2021 · Community
Hallo Ulrich, ich antworte dir, weil deine Frage von alpenvereinaktiv an mich weitergeleitet wurde. Ob gesichert oder ungesichert ist in diesem Gelände ganz klar eine Frage des Eigenkönnens. Grundsätzlich ist sicheres Steigen/Klettern im weglosen Gelände bis II Grundvoraussetzung. Wir Bergführer gehen ausschließlich mit nur einem Gast nahezu die ganze Wand gleichzeitig am "kurzen Seil" und sichern besonders exponierte Stellen zusätzlich, d.h. der Führer steigt vor und sichert anschließend am Stand nach. Diese Technik erfordert große Erfahrung, lange Praxis und bleibt deshalb mit nur wenigen Ausnahmen Bergführern vorbehalten; die Mitreißgefahr ist dabei auch für erfahre Profis nicht unerheblich, doch haben wir keine andere Möglichkeit in diesem Gelände mit einem Gast unterwegs zu sein. Die Wand "durchzusichern" ist aufgrund des dann benötigten Zeitaufwandes unrealistisch! Wer also im seilfreien Klettern (mehrere exponierte Stellen bis III+) in einer so großen Wand nicht absolut sicher ist - es kommt für viele ja auch noch das Problem der Wegfindung hinzu - sollte entsprechend trainieren, die Dienste eines Profis in Anspruch nehmen oder vorerst kleinere Ziele wählen. Mit freundlichen Grüßen Günter Karnustch
2 more replies
Question from martin hornegger · September 15, 2020 · Community
einstieg wo genau
Show more
Answered by Raimund Neidig  · September 15, 2020 · Community
Links der Eiskapelle dem Aufstiegsspuren folgen. Wenn da schon Schwierigkeiten bestehen, wirds oben nicht lustig.
5 more replies

Rating

4.8
(6)
Swen Ar
November 01, 2021 · Community
Bergsteigerchallenge
Show more
When did you do this route? October 31, 2021
Peter Kiehl 
August 03, 2020 · Community
When did you do this route? July 31, 2020
Michael Mair 
September 16, 2019 · Outdooractive Editors
Selten so ne geile und vor allem lange Tour gemacht!!
Show more
When did you do this route? September 15, 2019
Show all reviews

Photos from others

Blick vom Gipfel zurück zum Startpunkt

Status
closed
Reviews
Difficulty
III+, 3a difficult
Distance
20.3 km
Duration
14:00 h
Ascent
2,500 m
Descent
2,500 m
Public-transport-friendly Circular route Scenic Refreshment stops available Geological highlights Summit route Wall Ridge traverse Descending on foot

Statistics

  • My Map
  • Content
  • Show images Hide images
Features
2D 3D
Maps and trails
Duration : h
Distance  km
Ascent  m
Descent  m
Highest point  m
Lowest point  m
Push the arrows to change the view