Start Tours Von der Unteren Seebachalm 1931 m über das Rotenmanntörl 2.997 m zur Reichenberger Hütte 2586 m und zurück nach St. Jakob/Def.
Share
Bookmark
Plan a route here
Fitness
Long distance hiking trail

Von der Unteren Seebachalm 1931 m über das Rotenmanntörl 2.997 m zur Reichenberger Hütte 2586 m und zurück nach St. Jakob/Def.

Long distance hiking trail • Venediger Group
Responsible for this content
ÖAV Sektion Hermagor
  • Vor dem Tourbeginn
    / Vor dem Tourbeginn
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Untere Seebachalm
    / Untere Seebachalm
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg
    / Beim Aufstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Links unten die Obere Seebachalm, in der Bildmitte die Fleischbachspitze
    / Links unten die Obere Seebachalm, in der Bildmitte die Fleischbachspitze
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg, Blick zur Jagdhausalm
    / Beim Aufstieg, Blick zur Jagdhausalm
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg
    / Beim Aufstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg
    / Beim Aufstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Immer wieder schön zu finden
    / Immer wieder schön zu finden
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Der erste Blick auf den Roten Mann
    / Der erste Blick auf den Roten Mann
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Ruhepunkt für die Augen
    / Ruhepunkt für die Augen
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg
    / Beim Aufstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Im Block- und Plattengelände unterhalb des Törls
    / Im Block- und Plattengelände unterhalb des Törls
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Am Ende des Block- und Plattenwegs
    / Am Ende des Block- und Plattenwegs
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Das Rotenmanntörl
    / Das Rotenmanntörl
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg
    / Beim Aufstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Der Rote Mann
    / Der Rote Mann
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Roten Mann
    / Beim Roten Mann
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Vom Törl Richtung Nordosten, in der Bildmitte die daberlenke
    / Vom Törl Richtung Nordosten, in der Bildmitte die daberlenke
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Abstieg
    / Beim Abstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Abstieg
    / Beim Abstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Blick zurück zum Törl
    / Blick zurück zum Törl
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Abstieg
    / Beim Abstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Das Wetter ist doch gekommen
    / Das Wetter ist doch gekommen
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Auf dem Rud.-Tham-Weg zur Hütte
    / Auf dem Rud.-Tham-Weg zur Hütte
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Die Neue Reichenberger Hütte
    / Die Neue Reichenberger Hütte
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Die Gösleswand mit Bödensee
    / Die Gösleswand mit Bödensee
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Die Neue Reichenberger Hütte mit Bödensee
    / Die Neue Reichenberger Hütte mit Bödensee
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Unterhalb der Gösleswand Gösleswand
    / Unterhalb der Gösleswand Gösleswand
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Unterhalb der Gösleswand
    / Unterhalb der Gösleswand
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Blick zurück zur Neuen Reichenberger Hütte
    / Blick zurück zur Neuen Reichenberger Hütte
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Die letzten Meter
    / Die letzten Meter
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Blick vom Gipfel Richtung Venediger
    / Blick vom Gipfel Richtung Venediger
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Blick vom Gipfel Richtung Süden
    / Blick vom Gipfel Richtung Süden
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Blick zurück zur Neuen Reichenberger Hütte
    / Blick zurück zur Neuen Reichenberger Hütte
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Abstieg
    / Beim Abstieg
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Hintere Trojeralm
    / Hintere Trojeralm
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Die Vordere Trojeralm
    / Die Vordere Trojeralm
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Jausenstation Trojertal
    / Jausenstation Trojertal
    Photo: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
Map / Von der Unteren Seebachalm 1931 m über das Rotenmanntörl 2.997 m  zur Reichenberger Hütte 2586 m und zurück nach St. Jakob/Def.
2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22
Weather

Das Rotenmanntörl, 2.997 m, zwischen Totenkarspitze und Rotenmannspitze, bildet die Grenze zwischen Umbal- und Panargenkamm. Seinen Namen hat es von dem dortigen roten Sandsteinturm.

.Am ersten Tag geht es ab der Unteren Seebachalm ca. 1.100 m steil hinauf zum Rotenmanntörl. Bemerkenswert der dortige Sandsteinfelsturm, der dem Törl seinen Namen gab. Dann geht es ca. 500 m über Geröll und Blockfelder zur Daberlenke, von dort nach einem kurzen Anstieg weiter ohne großen Höhenunterschied zur Neuen Reichenberger Hütte.

Am zweiten Tag geht es ca. 330 m über mäßig ansteigenden Steig auf die Gösleswand mit ihrer tollen Aussicht. Der Abstieg führt wieder vorbei an der Neuen Reichenberger Hütte duch das Trojertal ca. 1.480 m nach St. Jakob.

difficult
23.6 km
12:52 h
1220 m
1552 m

Das Rotenmanntörl, 2.997 m, zwischen Totenkarspitze und Rotenmannspitze, bildet die Grenze zwischen Umbal- und Panargenkamm. Tolle Aussicht auf Großglockner, Großvenediger, Lasörling, Lenkstein, Hochgall und die Zillertaler Alpen. Hier treten auf engsten Raum unterschiedlichste Gesteinsarten auf. Besonders interessant ist der am Törl aufragende Felsturm aus rötlichem Sandstein (rotes Manndl), nach dem das Törl benannt ist.

Die Gösleswand (2.912 m) ist eine auffallend schöne Berggestalt und von der Neuen Reichenberger Hütte leicht zu erreichen. Tolle Rundumsicht . Der geologische Aufbau ist sehr interessant, bestehend aus Rauhwacke, Glimmerschiefer, Quarz, Serpentinit und Marmor. 

 

Author’s recommendation

Da es sich um eine doch recht lange Tour handelt, empfiehlt es sich, in St. Jakob zu übernachten. Neben vielen Privatquartieren bietet sich hier das Barmer Haus, ein Selbstversorgerhaus der Sektion Barmen, im Ortszentrum an. Anfragen an die Sektion unter: Barmen@dav-Barmen.de

Für die, die mit dem Postbus anreisen gibt es nur die Möglichkeit, mit einem Taxi bis zur Oberhausalm zu fahren.

outdooractive.com User
Author
Juergen Hilgenberg
Updated: 2018-08-12

Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Altitude
3006 m
1456 m
Highest point
Rotenmanntörl (3006 m)
Lowest point
St. Jakob/Def. (1456 m)
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Wegen der Möglichkeit, auf der Nordseite des Rotenmanntörls auf ein steiles Schneefeld zu treffen, sollten leichte Steigeisen mitgeführt werden.

Bei einer Gruppentour sollte für ggf. schwächere Teilnehmer ein kurzes Sicherungsseil mitgeführt werden.

Equipment

Zusätzlich zur üblichen Ausrüstung für solche Touren ist der Hüttenschlafsack und Kleidung für den Aufenthalt auf der Hütte notwendig. Auch sollte, vor allem bei sonnigem Wetter an ausreichend zu Trinken gedacht werden. Leichte Steigeisen und ggf. ein kurzes Seil sollten mitgeführt werden.

Tips, hints and links

www.defereggental.com, defereggental@osttirol.com

www.dav-barmen.de, barmen@dav-barmen.de

Start

Oberhausalm (1782 m)
Coordinates:
Geographic
46.946279 N 12.217805 E
UTM
33T 288275 5202952

Destination

Parkplatz im Trojertal

Turn-by-turn directions

1. Tag

Von der Oberhausalm geht es auf einer Forststrasse bis zur Unteren Seebachalm. Dort geht es links weiter und über eine Brücke über die Schwarzach. Hier beginnt der Steig, zu Beginn sehr sumpfig durch lichten Zirbenbestand steil in nord-westliche Richtung über einen Graben bis zu zwei Graskuppen. Hier wendet sich der Steig, immer steiler werdend langsam gegen Norden bis zu einer Gratschneide. An dieser links vorbei und es wird oberhalb davon eine große Blockhalde erreicht. Hier ist der "Rote Mann", der dem Törl seinen Namen gab, sehr gut zu sehen.

Nach der Querung dieser Blockhalde wird der steile Schlußhang unter dem Törl erreicht. Dieser wird möglichst links haltend begangen, da von der brüchigen Flanke der Totenkarspitze Steinschlaggefahr droht, sehr mühselig über schuttrigem Untergrund.

Der früher direkt vom Törl weiterführende Weg ist durch das komplette wegapern des Panargenkees nicht mehr möglich. Es wurde ein neuer Steig, teilweise versichert, in Richtung Rotenmannspitze angelegt. Hier wird den Markierungen gefolgt und durch teilweise sehr brüchigen Gelände abgestiegen. Nach schneereichen Wintern kann hier noch ein großes, steiles Schneefeld liegen. 

Weiter geht es über einen auffallenden Moränenrücken, dann weglos über Blockhalden, dabei möglichst wenig Höhe verlieren, bis der Weg durch das Dabertal zur Clarahütte erreicht wird.

Ab hier geht es dann links an einer Blockhalde wieder hinauf bis zur Daberlenke (2.631 m), danach geht es über den Rudolf-Tham-Weg ohne nennenswerte Auf- und Abstiege bis zur neuen Reichenberger Hütte (2.586 m).

2. Tag

von der Neuen Reichenberger Hütte geht es links am Bödensee vorbei, zuerst recht eben, dann leicht ansteigend zur Roten Lenke. Hier geht es nach links weiter mittelsteil in Kehren den Steig hinauf zur Grathöhe. Die letzten Meter über den schrofigen Gratrücken nach rechts zum Gipfel.

Zur Hütte zurück den gleichen Weg.

Von der Hütte weg geht es zuerst etwas steiler hinab, dann an der linken Hangseite mit geringen Gefälle talauswärts bis zur Hinteren Trojeralm. Ab dort geht es teilweise auf einer Forststrasse, teilweise als Abkürzungen bis zum Parkplatz im Trojertal.

 

Public transport

Mit dem Postbus von Lienz in das Defereggental, Fahrlpan unter www.Postbus.at/Fahrplanauskunft.

Getting there

Von der Felbertauernstrasse bei Huben in das Defereggental abbiegen und über St. Jakob bis zum Ortsteil Erlsbach weiterfahren. Kurz vor der Schwarzachbrücke von der Strasse, diese führt weiter auf den Staller Sattell, rechts abbiegen und auf einer privaten Mautstrasse bis zur Oberhausalm (1.786m) fahren. 

Parking

Ein Fahrzeug muß am Endpunkt der Tour in St. Jakob, auf dem Parkplatz im Trojertals geparkt werden, das andere Fahrzeug parkt bei der Oberhausalm (genügend Parkplätze).

Arrival by train, car, foot or bike

Book recommendation by the author

Defereggental, Führer für Wanderer und Bergsteiger von Martin Gasser, im Selbstverlag 1988

Author’s map recommendations

Kompass Wanderkarte 1 : 50 000, Nr. 45

Book recommendations for this region:

show more

Community

 Comment
 Current condition
Publish
  Back to edit
Set point on map
(Click on Map)
or
Tip:
The point is movable directly on the map
Delete X
Edit
Cancel X
Edit
Change geometry on map
Videos
*Mandatory field
Publish
Please enter a title.
Please enter a description.
Difficulty
difficult
Distance
23.6 km
Duration
12:52 h
Ascent
1220 m
Descent
1552 m
Stage tour Nice views With refreshment stops Geological highlights assured passages

Weather Today

Statistics

: hrs.
 km
 m
 m
Highest point
 m
Lowest point
 m
Show elevation profile Hide elevation profile
For changing the range of view, push the arrows together.