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Vom Stubaital auf den Wilden Freiger (3418 m)

Alpine Route · Stubaital
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  • Blick über den Sulzenauferner zur Zuckerhütl-Nordwand
    / Blick über den Sulzenauferner zur Zuckerhütl-Nordwand
    Photo: Foto: Silke Hertel
  • / Das markante Gipfelkreuz auf dem Zuckerhütl.
    Photo: Foto: Markus Seitz
  • / Leichte Kletterei im Abstieg vom Zuckerhütl.
    Photo: Foto: Silke Hertel
  • / Der Wilde Freiger von Süden
    Photo: Markus Seitz
  • / Viele Schnitzereien zieren die urige Sulzenaualm.
    Photo: Silke Hertel, CC BY, Silke Hertel
  • / Vom Gipfel des Zuckerhütl schweift der Blick hinüber zur vergletscherten Weißkugel.
    Photo: Foto: Silke Hertel
  • / Blick vom Gipfelgrat des Wilden Freiger nach Süden.
    Photo: Foto: Silke Hertel
  • / Blick auf das vergletscherte Zuckerhütl beim Anstieg auf den Wilden Pfaff.
    Photo: Foto: Markus Seitz
  • / Der Westgrat des Wilden Freiger.
    Photo: Foto: Silke Hertel
  • / Blick vom Wilden Freiger hinab auf den Westgrat.
    Photo: Outdooractive Editors
m 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Fernerstube Fernerstube Sulzenauhütte Blaue Lacke Blaue Lacke Sulzenauhütte Sulzenau Alm Sulzenau Alm
Der 3418 m hohe Wilde Freiger ist einer der beliebtesten 3000er der Stubaier Alpen und über zahlreiche Routen erreichbar.
moderate
Distance 19 km
11:30 h
1,858 m
1,858 m
Während der Wilde Freiger vom südseitigen Becherhaus ohne Gletscherausrüstung in einer Stunde zu erreichen ist, stellt der wesentlich seltener begangene Aufstieg von der nördlich des Alpenhauptkammes gelegenen Sulzenauhütte über die Lübecker Scharte eine ausgewachsene Hochtour dar. Gletscherausrüstung ist für diese Tour selbstverständlich. Der Anstieg führt durch die herrliche Stubaier Hochgebirgslandschaft an einem malerischen Bergsee vorbei, über Gletscher und zuletzt auf dem ausgesetzten, teilweise versicherten Nord- bzw später Westgrat mit herrlichen Tief- und Weitblicken hinauf zum höchsten Punkt.

Author’s recommendation

Wer länger Zeit hat und einmal in einem "Wolkenhaus" übernachten will, kann vom Wilden Freiger nach Süden zum 3195 m hohen Becherhaus absteigen. Die Hütte sitzt wie ein riesiger Adlerhorst genau auf dem Gipfel des Becher und begeistert nicht nur auf Grund ihrer einmaligen Lage, sondern man kann dort auch traumhafte Sonnenauf und -untergänge erleben.
Profile picture of Silke Hertel
Author
Silke Hertel
Update: July 29, 2015
Difficulty
moderate
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
Gipfel Wilder Pfaff, 3,418 m
Lowest point
Parkplatz oberhalb der Grawaalm, 1,590 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Die Orientierung auf der Tour ist eher unschwierig. Der Lübecker Weg ist farblich bzw. durch Steinmänner markiert. Von der Lübecker Scharte bis zum Gipfel weisen rote Farbpunkte und Drahtseile den Weg.

Für alle die von der Sulzenauhütte zur Müllerhütte wollen: der nordseitige Klettersteig zum Pfaffennieder wurde wegen eines Felssturzes entfernt und ist auf Grund akuter Steinschlaggefahr vorerst nicht mehr begehbar. Alternative: über die Lübecker Scharte und den Lübecker Weg zur Müllerhütte.

Tips and hints

Becherhaus: www.becherhaus.com

Sulzenauhütte: www.sulzenau.com

Start

Parkplatz oberhalb der Grawaalm im Stubaital (1,587 m)
Coordinates:
DD
DMS
UTM
w3w 

Turn-by-turn directions

Wir starten am Parkplatz der Sulzenauhütte, überqueren den Bach und folgen dem Wegweiser "Sulzenauhütte" bergauf. Nach ca. 300 Höhenmetern Aufstieg erreichen wir das wunderschöne Hochtal der Sulzenaualm. Von hier können wir bereits die Sulzenauhütte erspähen, die leicht rechts oberhalb des Wasserfalls steht. Wir lassen die urige Sulzenaualm rechts liegen und steigen in Serpentinen am Hang entlang zur Sulzenauhütte auf, in der wir übernachten. Am nächsten Morgen wandern wir von der Hütte in westliche Richtung. Wir lassen die Abzweigung zum Trögler rechts liegen und folgen an der zweiten Weggabelung dem Hinweisschild "Müllerhütte". Auf dem Lübecker Weg überqueren wir den Bach und passieren die Blaue Lacke, einen idyllisch gelegenen Bergsee. Weiter geht es auf der Seitenmoräne des Sulzenaugletschers bis wir den Eingang zur Fernerstube erreichen. Bis ca. 2800 m halten wir uns links neben dem Gletscher, danach betreten wir das Eis, legen Steigeisen an und seilen uns an. Die steile Bruchzone wird durch einen großen Rechts-Links-Bogen, der den größten Spalten ausweicht, umgangen. Wir folgen der Fernerstube flach bis zur tiefsten Stelle im Grat vor uns, der Lübecker Scharte. Hier beginnt der Felsteil. Dementsprechend können wir bei trockenen Verhältnissen die Steigeisen hier ausziehen. Zunächst führt uns der Nord- weiter oben der Westgrat in schöner, ausgesetzter und mäßig schwerer Kletterei zum Gipfel. Die Kletterstellen übersteigen nie den Schwierigkeitsgrad II (UIAA); in einigen Passagen helfen Versicherungen beim Aufstieg. Der Abstieg verläuft auf dem Anstiegsweg.

 

Note


all notes on protected areas

Public transport

Mit der Bahn bis Innsbruck und weiter nach Fulpmes im Stubaital, von hier weiter mit dem Bus bis zur Haltestelle Grawaalm

Getting there

Auf der Inntal Autobahn A12 bis Innsbruck, weiter auf der Brenner Autobahn A13 bis zur Ausfahrt Schönberg, von hier auf der Stubaital-Bundesstrasse B183 bis zur Grawaalm

Parking

Parkplatz der Sulzenauhütte links an der Stubaital-Bundesstrasse, einige hundert Meter oberhalb der Grawaalm

Coordinates

DD
DMS
UTM
w3w 
Arrival by train, car, foot or bike

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Equipment

Komplette Hochtourenausrüstung: Pickel, Steigeisen, Seil, Gurt, Gletscherset für Spaltenbergung, Biwaksack, Notfallapotheke

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Difficulty
moderate
Distance
19 km
Duration
11:30 h
Ascent
1,858 m
Descent
1,858 m
Out and back Scenic Refreshment stops available

Statistics

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Features
2D 3D
Maps and trails
Duration : h
Distance  km
Ascent  m
Descent  m
Highest point  m
Lowest point  m
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