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Back-country skiing

Silleskogel - Nachbar der bekannten und vielbesuchten Vennspitze

· 1 review · Back-country skiing · Zillertal Alps
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ÖAV Alpenverein Innsbruck Verified partner  Explorers Choice 
  • Graben oberhalb der Sillalm
    / Graben oberhalb der Sillalm
    Photo: Cathleen Peer, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Einsicht ins Aufstiegsgelände - Die Roßgruben
    Photo: Cathleen Peer, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Auf dem Weg in die Scharte zwischen Geierschnabel und Silleskogel
    Photo: Cathleen Peer, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Geierschnabel - wie der Name schon sagt ...
    Photo: Cathleen Peer, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Geirschnabel im Zoom
    Photo: Cathleen Peer, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick vom Schidepot über das gesamte Aufstiegsgelände und das Valsertal
    Photo: Cathleen Peer, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick hinunter zur Scharte mit Einsicht in die Aufstiegsroute - unten der Geierschnabel, im Hintergrund der Kamm mit Ultenspitze, Windbichl und Gammerspitze
    Photo: Cathleen Peer, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Abfahrt über schönste Hänge
    Photo: Cathleen Peer, ÖAV Alpenverein Innsbruck
ft 9000 8000 7000 6000 5000 4000 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 mi Silleskogel Scharte Parkplatz Start Start

Weniger bekannt und daher weniger frequentiert als die Vennspitze - aber keinesfalls weniger interessanter Gipfel - Das ist der Silleskogel.

 

easy
6.2 km
2:00 h
922 m
922 m
Zu unrecht ein bißchen ein Stiefkind der Vennspitze, denn hat man den Waldgürtel und den Graben oberhalb der Sillalm einmal überwunden, eröffnen sich schönste Schihänge mit viel Platz seine eigenen Spuren bei der Abfahrt in den Schnee zu ziehen. Es mag wohl daran liegen, dass die Hänge links und rechts der Roßgruben mitunter lawinengefährdet sind. Bei vernünftiger Spuranlage in der Mitte der Mulde, kann man aber auch dieses Risiko minimieren. An der Aussicht auf dem Gipfel mangelt es keinesfalls. Man steht allein am Gipfel und blickt hinüber zur Vennspitze, wo sich zahlreiche Gipfelstürmer tummeln. Weiter im Reigen der namhaften Gipfel geniesst man die freie Sicht zum Olperer, Schrammacher und Kraxentrager. Nicht zuletzt kann diese Schitour auch noch mit einem Ausweichziel (nämlich dem Geierschnabel) aufwarten, sollte der letzte Hang zum Silleskogel nicht machbar sein.

Author’s recommendation

Aufgrund des hohen Ausgangspunktes auf knapp 1500m auch im Frühjahr noch gut machbar.
outdooractive.com User
Author
Cathleen Peer
Updated: September 07, 2015

Difficulty
easy
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
Silleskogel, 2402 m
Lowest point
Parkplatz Kehre, 1498 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Exposition
NESW

Safety information

Die Hänge links und rechts der Roßgruben sind steil und mitunter lawinengefährdet. Aufstiegsroute daher möglichst in der Mitte anlegen. Der steile Gipfelhang unterhalb des Silleskogel ist oft eingeblasen. Beim Aufstieg auf die Scharte mehr links Richtung Geierschnabel orientieren.

Tips, hints and links

Nach der Tour mit dem Auto unbedingt noch hinauf nach Padaun zum Gasthof Steckholzer fahren und dort einkehren. Hervorragende Küche. Alles aus hofeigener Bio-Landwirtschaft.

GH Steckholzer   

Padaun 19
6154 Vals/St.Jodok

Telefon:+43 5279 5390   
Fax: +43 5279 20060    

E-Mail: steckholzer@aon.at

Start

Parkplatz in der letzten Kurve vor dem Padauner Sattel (1499 m)
Coordinates:
DD
47.039620, 11.535190
DMS
47°02'22.6"N 11°32'06.7"E
UTM
32T 692592 5212686
w3w 
///reappeared.disadvantage.onwards

Destination

Silleskogel

Turn-by-turn directions

Vom Parkplatz direkt in der Kurve folgt man zunächst dem Forstweg. Nach einer Bachquerung kann man rechts steil in den Wald hinein abzweigen und so zur Sillalm gehen. Gemütlicher ist es dem Forstweg weiter bis kurz vor die Sillalm zu folgen und links hinauf über eine Wiese aufzusteigen. Am Ende dieser Wiese beginnt der anfangs schmale Graben, in dem man zunächst etwas mühsam zwischen Bäumen, Wurzelstöcken und mannshohen Steinen hindurchsteigt. Dort wo sich der Graben weitet und der Wald lichtet, hat man die Roßgruben erreicht. Nun über schönstes hindernisloses Schigelände mit freier Sicht zum Gipfel, ziemlich in der Mitte haltend in einigen Rechts-Linksbögen aufwärts. Beim Anstieg auf die deutlich ausgeprägte Scharte zwischen Geierschnabel und Silleskogel hält man sich eher links und geht in einem weiteren Rechtsbogen auf die Scharte. Nun noch ein paar Meter mit Schiern nach rechts auf dem schmalen Grat entlang bis man bei den Felsen des Gipfelaufbaus des Silleskogels ansteht. Hier errichtet man das Schidepot und geht zu Fuß über den nach NW abdrängenden steilen Hang zum Gipfel (ohne Gipfelzeichen).

Zurück beim Schidepot quert man hinüber in den Hang, der vom Geierschnabel herunterzieht. Ab hier traumhafte Pulverhänge mit unzähligen Abfahrtsvarianten. Ohne Orientierungsschwierigkeit auf den "Eingang" des Grabens oberhalb der Sillalm zu. Durch den Graben hinab auf die große Wiese bei der Alm und schlußendlich über den Forstweg zurück zum Auto.

Note


all notes on protected areas

Public transport

Bis Matrei mit der Bahn (www.oebb.at). Weiter mit den Regionalbussen (www.vvt.at)

 

Getting there

Auf der A13 Brennerautobahn bis zur Ausfahrt Matrei / Steinach. Nach Steinach, Stafflach und weiter nach St. Jodok. Im Ortszentrum nach rechts ins Valsertal. Über die schmale Straße bis zu einer Kapelle. Nach dieser links abbiegen nach Padaun. Der Bergstraße folgen bis zur 5ten Kehre. Hier parken.

Parking

In der 5ten Kehre gibt es bei einem Holzschuppen einige wenige Parkplätze für etwa 5 Autos. Platzsparend parken!

Coordinates

DD
47.039620, 11.535190
DMS
47°02'22.6"N 11°32'06.7"E
UTM
32T 692592 5212686
w3w 
///reappeared.disadvantage.onwards
Arrival by train, car, foot or bike

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Alpenvereinskarte Brennerberge (Schirouten) erhältlich beim Alpenverein Innsbruck (www.alpenverein-ibk.at)

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Equipment

Standard - Schitourenausrüstung mit Schaufel, Sonde und LVS Gerät.

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Reviews

4.0
(1)
Richard Honig 
January 16, 2018 · Community
Tour am 15.01.2018. Pulverschnee von oben bis unten. Teilweise zerfahren.
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Reviews
Difficulty
easy
Distance
6.2 km
Duration
2:00h
Ascent
922 m
Descent
922 m
Round trip Scenic Refreshment stops available Summit route

Statistics

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