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Schafberg - 1782 m

Hiking trail · Salzburg and surroundings
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    Photo: KOMPASS-Karten
m 1300 1200 1100 1000 900 800 2,0 1,5 1,0 0,5 km
Distance 2.5 km
1:00 h
20 m
500 m
1,325 m
923 m
Seit 1893 rattert und prustet die Schafbergbahn Sommer für Sommer über die 5,85 km lange Strecke zwischen St. Wolfgang und dem Schafberggipfel hinauf und hinunter – über zahlreiche Steinbrücken, einen Viadukt und durch zwei Tunnels. Immerhin trennen fast 1200 Höhenmeter die  Tal- von der Bergstation. Bei einer durchschnittlichen Ge­schwin­digkeit von sieben Kilometern in der Stunde bleibt viel Zeit, während der Fahrt die immer prächtiger werdende Aussicht zu genießen. Den Rundblick über sieben Salzkammergutseen und hunderte Gipfel gibt’s aber erst ganz oben, beim 1862 erbauten Gipfelhotel, das direkt an der geländergesicherten Oberkante der Schaf­berg-Nordwand klebt. Daher lohnt es sich sehr, die vierte Etappe des Salzkammergut BergeSeen Trails mit Hilfe der Schafbergbahn zu beginnen und bis zur Bergstation hinaufzufahren, danach kurz zum Hotel zu wandern, der nahen Himmelspforte einen Besuch abzustatten und dann den Abstieg zur Schafberg Alpe (Schafbergalm) zu genießen.

    Von der Bergstation der Schafbergbahn 01 spazieren Sie zunächst auf einem kurzen, breiten Weg  zum Haus Schafbergspitze (1782 m) hinauf. Hinter dem Gebäude bricht der Berg mit senkrechten und teils überhängenden Felswänden nach Norden hin ab – solide Geländer begrenzen den Weg am Abgrund. Nach Westen sind es dann nur ein paar Schritte zur Himmelspforthütte. Dahinter klafft ein Felsspalt in den Gratfelsen: Die "Himmelspforte" öffnet geübten Bergsteigern eine abenteuerliche Abstiegsroute nach Norden. Gleich daneben steht ein Gipfelkreuz, von dem man einen atemberaubenden Tiefblick zum Mondsee und zum Wolfgangsee genießt. Dann geht’s wieder zur Bahnstation hinab und weiter auf dem schmalen Pfad Nr. 20, der sich südwärts über die große, steile Gipfelwiese hinunterschlängelt. Zwischen Latschen, aber auch über kleine Felsen und viele Stufen erreicht man ihren westlichen Rand – Vorsicht, rechts Felsabbrüche! Über einen Rücken, dann nach links zur Schienentrasse und über den Bahnübergang

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