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Saarschleifen-Runde

· 5 reviews · Cycling · Saarland
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    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Saar-Radweg
    / Saar-Radweg
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Wandmosaik Villeroy & Boch
    / Wandmosaik Villeroy & Boch
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Kloster Gangolf
    / Kloster Gangolf
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  • Blick auf Mettlach
    / Blick auf Mettlach
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Die Saarschleife
    / Die Saarschleife
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Skulpturenweg
    / Skulpturenweg
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Streuobstwiesen
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Wolfspark in Merzig
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Römische Villa Borg
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Ansicht Alte Abtei V&B
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Mettlacher Abtei-Bräu GmbH
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Steine an der Grenze
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Römische Villa Borg
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
0 150 300 450 600 m km 10 20 30 40 50 60 Saarschleife

Abwechslungsreiche Ganztagestour mit der Saarschleife als natürlichen Höhepunkt.

moderate
64 km
4:20 h
597 m
584 m

Sehr schöne Ganztagestour, sehr abwechslungsreich mit Fernblicken auf dem Saar-Moselgau und der Flusslandschaft des mittleren Saartales und als Highlight das Wahrzeichen des Saarlandes, die Saarschleife.

 

Tourenverlauf: Mettlach - Merzig - Hilbringen - Mondorf - Silvingen - Steine an der Grenze - Büschdorf - Borg - Oberleuken - Keßlingen - Faha - Weiten - Taben-Rodt - Saarhölzbach - Mettlach 

Diese Tour ist nicht mit eigenem Logo ausgeschildert. 

In Richtung Merzig dem blauen Saarland-Logo des Saar-Radweges folgen. In Silvingen auf den Saarland-Radweg mit dem gelben Saarland-Logo in Richtung Perl wechseln. Kurz vor Borg den Saarland-Radweg verlassen und einem kleinen braunen Schild zur Römischen Villa Borg folgen. Die Route ist bis Faha nicht als Radweg beschildert. In Faha wieder dem Saarland-Radweg bis nach Taben-Rodt folgen.  Ab dort dem Saar-Radweg mit dem blauen Saarland-Logo zurück nach Mettlach folgen. 

Author’s recommendation

Keramikmuseum Mettlach
Saarschleife


Freizeitbad „Das Bad“, Merzig


Römische Villa Borg

outdooractive.com User
Author
Frank Polotzek
Updated: August 28, 2019

Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
429 m
Lowest point
155 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Die Strecke ist fast durchgängig asphaltiert, lediglich zwei Abschnitte im Saartal sind mit gut ausgebauten Schotterdecken versehen.
Die Streckenlänge von 65 km und die sich auf 520 m addierenden Steigungsstrecken erfordern etwas Kondition.

Tips, hints and links

Bett&Bike:

Gästehaus Siebert
Merzigerstraße 24
66663 Merzig - Hilbringen
Tel.: 06861 / 2064

Hotel Haus Schons
Tel. 06864-1214


Hotel-Restaurant Zur Post
Tel. 06864-557


Hotel-Gasthaus Laux
Tel. 06869-210
Hotel-Restaurant

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Mettlach, Parkplatz an der Saar/Hotel Schons (164 m)
Coordinates:
Geographic
49.492896, 6.586910
UTM
32U 325256 5485049

Turn-by-turn directions

Vom Parkplatz am westlichen Ende der Brücke über die Saar in Mettlach starten wir in Richtung Merzig auf dem Saar-Radweg mit dem blauen Saarland-Logo. Gleich schon kommen wir an der Staustufe Mettlach vorbei und radeln direkt auf das Wahrzeichen des Saarlandes zu:

Die Saarschleife bei Mettlach beeindruckt links von uns mit dem tief in die Mittelgebirgslandschaft eingeschnittenen Flusslauf und rechts vonuns mit steilen Felsformationen, die unter Naturschutz stehen. Flusslaufradeln vom Feinsten ist das und wer will kann die fantastische Landschaft noch bei kühlen Getränken in einem der Biergärten und Restaurants auf dem Weg nach Dreisbach auf sich wirken lassen.
Weiter geht es entlang der Saar. Bei Schwemmlingen wechseln wir auf die andere Seite nach Besseringen. Der Saar-Radweg quert nochmals den Fluss.
Wir folgen dem blauen Saarland-Logo immer am Fluss entlang, kommen am Merziger Jachthafen vorbei und zweigen hier ab von der Saar in
Richtung Hilbringen. Durch den Ort geht es zunächst geradeaus bis zur  Schulstraße. Insgesamt geht es auf den nächsten Kilometern 250 m bergauf, aber die Steigung ist bis auf kurze Zwischenstücke recht moderat. Wir queren die Wald wieser Straße und radeln geradeaus in die Hollandstraße. Ein kleines, leicht zu übersehendes Radwegeschild weist uns auf den Abzweig nach rechts ins Monbachtal und weiter bis Mondorf. Es geht geradeaus weiter bis Silwingen und dort finden wir wieder die gewohnte Radwegebeschilderung. Wir sind jetzt auf dem Saarland-Radweg mit dem gelben Saarland-Logo und radeln ständig bergan in Richtung Perl.

Schon bald sind wir oben auf den Saargau und erreichen das Bildhauersymposium „Steine an der Grenze“. Über mehrere Kilometer verteilt stehen immer wieder neue künstlerisch gestaltete Steinskulpturen am Wegesrand - so lassen sich Kultur und Landschaft wunderbar miteinander verbinden. Über Büschdorf und Eft führt uns der Saarland-Radweg bis kurz vor Borg. Achtung! Hier verlassen wir den Saarland-Radweg. Ein braunes Schild zeigt uns den Abzweig zur Römischen Villa Borg. Wir queren die Landstraße und radeln durch den Ort. Die Route ist jetzt für einige Kilometer bis nach Faha nicht als Radweg beschildert, doch bis zur Villa Borg ist dies kein Problem. Hinweisschilder führen uns durch den Ort zur Römischen Villa Borg.

Die gesamte Gutsbezirk der römischen Villa Borg wurde gemäß den Grabungsergebnissen und dem heutigen Stand der Villenforschung
vollständig rekonstruiert und wieder aufgebaut. Auch eine römische Taverne lädt mit römischen und regionalen Speisen ein. Weiter geht es ein paar Meter zurück und dann nach rechts durch Oberleuken und Kesslingen ständig in nordöstlicher Richtung bis wir linker Hand Faha liegen sehen. Wir stoßen wieder auf den Saarland-Radweg und folgen ihm nach Weiten und weiter durch traumhaft schöne Landschaft mit vielen Fernblicken hinunter nach Taben-Rodt. All die anstrengenden Höhenmeter dürfen wir jetzt wieder runterollen an die Saar bei der Lohmühle.

Auf der in Fahrtrichtung rechten Talseite führt uns der Saar-Radweg abseits jeden Autoverkehrs direkt an der tief in die Mittelgebirgslandschaft eingeschnittenen Saar zurück nach Mettlach. Kurz zuvor kommen wir noch an der Lutwinuskapelle vorbei. Hier genießt man eine wunderschöne Aussicht auf das untere Saartal.

Parking

Mettlach, Parkplatz an der Saar/Hotel Schons
Arrival by train, car, foot or bike

Author’s map recommendations

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Reviews

4.2
(5)
Thomas Major
September 05, 2019 · Community
Schöne Aussicht dort noch mehr Ruhebänke wäre Perfekt. Ansonsten eine Top Tour
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Donnerstag, 5. September 2019 19:59:23
Photo: Thomas Major, Community
Donnerstag, 5. September 2019 19:59:36
Photo: Thomas Major, Community
Donnerstag, 5. September 2019 19:59:53
Photo: Thomas Major, Community
Berthold Bartel
November 02, 2017 · Community
Gefahren bei tollem Herbstwetter, der Nebel liegt im Bereich Merzig Ende Oktober noch ziemlich lange im Tal. Beschilderung nicht immer vorhanden, mit GPS aber kein Problem. Eine Tolle Runde im Dreiländereck. Ich war mit meinem Pedelec elektrisch unterwegs, damit gab es keine Fitness-Probleme. Ohne E-Untestützung sollte man Fit sein.
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Done at October 15, 2017
Häufchen Stink
August 07, 2017 · Community
Im Merziger Brauhaus wollten wir uns am Ende der Tour mit einem Bier belohnen, daher haben wir uns auch dort auf den Weg gemacht, was zu Beginn gar nicht so einfach war, da die Beschilderung ein wenig irre führend war, doch wissentlich, dass man einen Rundweg ja in zwei Richtungen fahren kann, sind wir dann statt Richtung Mondorf auf nach Schwemlingen, was - wie sich am Ende der Tour herausstellen sollte - die richtige Entscheidung war. Ohne Fleecejacke bewaffnet - schließlich waren wir erst nach zwölf Uhr gewillt, das Bett zu verlassen, da das grandiose Essen eines Sushi Restaurants am Vorabend mit anschließendem alleinigem Besuch einer Kino-Spätvorstellung eine Regenerationszeit einforderten - sind wir um zwei also in Merzig ganz ohne Motor, sondern nur mit eigener Muskelkraft, los gerollt, nachdem wir dort einen geeigneten Parkplatz vorfanden. Vorbei an Besseringen, hindurch durch einige Mückenversammlungen, stets die Saar zur linken, sind wir durch schattige Waldstücke und vorbei an sonnigen Feldern mit farbenfrohen Wildblumen geradelt. Auf der Saar begegnten uns sowohl ein paar Schiffe, wie auch Kajakfahrer und Enten. Einige haben wir unter Umständen sogar zwei Mal angetroffen - so genau können wir das heute nicht mehr rekontruieren, da wir in Gedanken immer noch bei 64 km Radweg sind, die uns wahrscheinlich keiner zutraut, wissentlich wie bequem unser Naturell doch eigentlich ist. In Mettlach dann erneut eine kleine Unsicherheit, wie es wohl weitergehen mag, so dass wir zwei Mal an der Staustufe vorbei sind - wahrscheinlich ist dies jedoch niemandem außer uns aufgefallen, obwohl wir dabei sicherlich überragend ausgesehen haben und damit eigentlich die dort anwesenden Wanderer und Fahrad-Kollegen eine kleine Augenweide bereitet haben müssten. Dank funktionierendem Internet und somit vorhandener Landkarte haben wir es jedoch geschafft, die Saar an der Autobrücke zu überqueren, hinter dieser rechts abzubiegen, um dann einen ersten Anstieg bis hoch zu einer kleinen Kapelle zu bewältigen, um von dort bewegungsunwilligen Ruderdamen zuzuwinken. Das Zurückwinken schien den Damen sehr gefallen zu haben, schließlich mussten diese in dieser Zeit nicht ihren schweren Achter in Bewegung setzen. Völlig unbeeindruckt von diesem fehlendem sportlichen Ergeiz sind wir dann weiter Richtung Taben-Rodt. Sehr zu empfehlen ist dort das Selbstbedienungs-Cafe, welches sich in einer idyllischen Hanglage versteckt, in dessen Garten man frisches Obst, kühles Bier und heißen Kaffee nebst Süßigkeiten und erfrischenden Getränken konsumieren kann. Ein Cafe-Beuscher reparierte dort kurzerhand meinen Fahrradsattel, was mir zwar erhebliche Erleichterung einbrachte, jedoch einen Grund zum Jammern nahm, weswegen ich mir noch immer nicht sicher bin, ob diese Reperatur sinnvoll war?! Frisch gestärkt begaben wir uns zum schlimmsten Teilabschnitt: die lange Bergfahrt hinauf zu dem winzigen Örtchen Taben-Roth, dessen Anzahl an Buchstaben wahrscheinlich höher ist, als die Zahl der Einwohner. Glücklich, den Berg bezwungen zu haben, und das ohne Motor, obwohl ich schon 40 bin, dann die nächste Hiobs-Botschaft: ein Schild mit dem Hinweis, dass es auf den nächsten 1200m 120m Höhenunterschied zu bewerkstelligen gibt. Meine überaus attraktive Begleitung dürfte meine Unsportlichkeit gefreut haben, denn so kam auch er zu kurzen Pausen, die er meinem Wohlergehen zuschieben konnte, ohne dabei zugeben zu müssen, dass auch er womoglich etwas erschöpft sein könnte. Als wir endlich vorbei an den sieben Zwergen über den sieben Bergen sind - ok, ein Zwerg bin eigentlich nur ich - waren wir etwas enttäuscht: ging doch bisher die Strecke entlang auf schönen abwechslungsreichen schattigen Radwegen, mussten wir jetzt über einige Landstraßen strampeln. Noch enttäuschender jedoch war, dass man den endlich wieder kühlenden Fahrtwind, der sich durch eine schöne Bergab-Fahrt ergab, nur bedingt genießen konnte, da der Schwung nicht genutzt werden konnte, um am Ende wieder bergauf zu radeln, da inmitten des Tals dann wieder eine schlechte Beschilderung anzufinden war, so dass wir schweren Herzens abbremsen mussten, um nach dem Weg zu suchen, um dann festzustellen, dass es ohne Schwung wieder den Berg hinauf geht. Bei sommerlichem wolkenlosen Wetter fahren auch wir durch die hochgelegene und aufgrund der ausgedehnten Felder, Wiesen und Obstbäumen eindrucksvollen Landschaft, vorbei an den Ortschaften Weiten, Faha und Oberleuken bis wir an die Landesgrenze zu Frankreich stoßen. Dort haben wir das obligatorische Beweisbild für die Bekanntschaft aufgenommen, noch nicht wissend, dass wir ab da endlich nur noch bergab fahren durften. Tatsächlich waren die letzten Kilometer eine reine Talfahrt, ständig in Begleitung der Angst, dass es nach dem ab auch wieder hinauf gehen könne, jedoch in Nichterfüllung dieser war dies definitiv eine angemessene Belohnung für das Bezwingen der Berge und 65km. Das Bier und die Viez-Limo im Brauhaus waren im Anschluss mehr als gerechtfertigt für diese 6 stündige Tour, die unseren Ertrachtens nicht ohne Motor in 4:20 bewerkstelligt werden kann, es sei denn, man macht dies zur Vorbereitung auf die Tour de France oder hat kein Leben nebst dem Hobby Radfahren, um täglich 8 Stunden hierfür trainieren zu können. Wir können diesen Rundradweg ebenfalls empfehlen, auch wenn auch wir zum Schluss und zu Hause in St. Wendel Nachwirkungen der Anstrengung in den Oberschenkeln spürten, zumal wir keine elektrische Unterstützung hatten. Wir sind eben bequem mit unseren 35 und 40 Jahren. Um es aber mit der Haltung "in der Kürze liegt der Würze" zu sehen: - Strecke von MZG bis Saarhölzbach traumhaft - Anstieg in Taben Roth auf einer Bundesstraße sehr steil - Beschilderung desöfteren nicht befriedigend (deswegen 1 Stern Abzug) - zu viel Land- und Bundesstraßen (deswegen ebenfalls 1 Stern Abzug) - Ab Mondorf schöne Talfahrt, aber auch diese auf einer stark befahrenen Straße - nicht nur aufgrund der Länge daher nichts für Kinder - Zeitangebe erscheint etwas zu utopisch
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Done at August 06, 2017
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Photos of others

+ 11

Reviews
Difficulty
moderate
Distance
64 km
Duration
4:20 h
Ascent
597 m
Descent
584 m
Loop Scenic With refreshment stops Cultural/historical value Geological highlights

Statistics

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