Start Routes Saar-Hunsrück-Steig - der West-Ost-Abschnitt von Perl nach Idar-Oberstein
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Long distance hiking trail

Saar-Hunsrück-Steig - der West-Ost-Abschnitt von Perl nach Idar-Oberstein

· 2 reviews · Long distance hiking trail · Saarland
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  • Die imposante Saarschleife bei Mettlach.
    / Die imposante Saarschleife bei Mettlach.
    Photo: Dr. Alzheimer/Geheimnisvolles Saarland, Dr. Alzheimer/Geheimnisvolles Saarland
  • Unsere Tour startet am schönen Seeufer des Stausees in Losheim.
    / Unsere Tour startet am schönen Seeufer des Stausees in Losheim.
    Photo: Dirk Köst, Outdooractive Editors
Map / Saar-Hunsrück-Steig - der West-Ost-Abschnitt von Perl nach Idar-Oberstein
200 400 600 800 1000 m km 20 40 60 80 100 120 140 160 Römische Villa Borg Saarschleife Grimburg Aussichtsturm Erbeskopf Wildenburg

Premium route awarded the "Deutsches Wandersiegel"
Der Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig, ausgezeichnet als Premiumweg durch das Deutsche Wanderinstitut, verläuft im gleichnamigen Naturpark quer über den Hunsrück. Perl, die Römerstadt Trier und Idar-Oberstein sind die Start- bzw. Endpunkte des gesamten Steigs. In der vorliegenden Tour wird die West-Ost-Route zwischen Perl und Idar-Oberstein beschrieben.
moderate
178.2 km
44:36 h
5487 m
5206 m
Das Motto des Saar-Hunsrück-Steiges "Erlebe die Vielfalt" scheint absolut gerechtfertigt. Auf über 180 km, eingeteilt in zwölf Etappen, erstreckt sich dieser Fernwanderweg quer über den Hunsrück und bietet eine breite Vielfalt an Landschaft und Natur. Auch das Höhenprofil ist abwechslungsreich im Verlauf. Eine Eigenschaft, die diesen Fernwanderweg einzigartig macht, ist der ca. 65 prozentige Anteil an naturbelassenen Wegen und Pfaden. Asphaltwege machen dagegen nur etwa fünf Prozent aus.

Die ersten zwölf Etappen, die in der vorliegenden Tour beschrieben werden, verbinden von West nach Ost das saarländische Perl mit Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz. Die Etappe 13 beginnt in der Mitte dieser Strecke bei Hermeskeil und schafft in den drei letzten Etappen schließlich eine Verbindung zur Römerstadt Trier weiter nördlich (zur Tour). Wem die insgesamt 218 km allerdings noch nicht genug sind, der kann sich auf den so genannten "Traumschleifen" noch mehr von der Region zwischen Mosel, Rhein, Saar und Nahe ansehen. Dies sind Rundwanderwege zwischen sechs und 18 km Länge, die sich entlang des Steiges reihen. Einige davon beginnen direkt am Fernwanderweg, die meisten in kurzer Entfernung. Aktuell gibt es um die 75 Stück dieser ausgeschilderten Premiumwege.

Praktisch ist der Wanderbus, der von April bis November an Wochenenden und Feiertagen zwei Mal täglich auf der Route zwischen Orscholz und Nonnweiler (und zurück) verkehrt.

outdooractive.com User
Author
Cornelia Grömminger
Updated: December 01, 2016

Premium route awarded the "Deutsches Wandersiegel" Premium route awarded the "Deutsches Wandersiegel"
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
815 m
Lowest point
148 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Tips, hints and links

Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
Gemeinde Losheim am See
Eigenbetrieb Touristik, Freizeit und Kultur
Merziger Straße
366679 Losheim am See
Tel: 0 68 72 / 90 18 100
Fax: 0 68 72 / 90 18 110
Mail: info@saar-hunsrueck-steig.de
Internet: www.saar-hunsrueck-steig.de

Start

Orscholz (Mettlach) (148 m)
Coordinates:
Geographic
49.473160, 6.369650
UTM
32U 309448 5483382

Turn-by-turn directions

1. Etappe: Orscholz - Mettlach - Britten

18 km
Unsere erste Etappe des Saar-Hunsrück-Steiges beginnt im saarländischen Orscholz am Aussichtspunkt Cloef. An dieser Stelle können wir den besten Ausblick über die Saarschleife, ein Durchbruchstal der Saar durch den Taunusquarzit, genießen. Sie gilt zudem als Wahrzeichen des Saarlandes. Nach diesem ersten wunderbaren Eindruck laufen wir los: Oberhalb der Saar geht es durch den Wald, wir überqueren den Wellesbach und können uns unterwegs immer wieder an schönen Ausblicken auf die Saar erfreuen. Naturbelassene Wege und Pfade führen uns hinunter nach Mettlach. Wenn wir Zeit und Muse haben, gibt es in dieser Gemeinde einiges zu besichtigen: Im Park der Alten Abtei befindet sich der „Erdgeist“, eine 14 m hohe Efeufigur, geschaffen vom Künstler André Heller, der das direkt daneben liegende, größte Keramikpuzzle der Welt bewacht. Dieses aus 137.000 Teilen bestehende Kunstwerk wurde von dem ortsansässigen Keramikwarenhersteller Villeroy & Boch für die Expo 2000 angefertigt. Nach diesem Ausflug in die Kunst gehen wir schließlich in nördlicher Richtung aus dem Ort hinaus, ein Stück am Saarufer entlang und nehmen den Pfad, der sich auf den Herrgottstein windet. Entlang dieser Erhebung laufen wir weiter über den Hassarenberg über Wiesenfluren. Teils auf Wiesen und teils durch den Wald geht es dann hinunter zum Saarhölzbach, in dessen Tal sich auch das Naturschutzgebiet Saarhölzbachtal-Zunkelsbruch befindet, das wir durchqueren. Schließlich geht es noch ein Stück durch den Wald, bis wir unser erstes Etappenziel Britten erreicht haben.

2. Etappe: Britten - Stausee Losheim - Scheiden
18 km
Oberhalb von Britten führt uns der Saar-Hunsrück-Steig weiter über Wiesen und am Waldrand entlang mit wunderschönen Ausblicken rechter Hand. Auf Waldwegen und ein Stück am Panzbach entlang geht es vor dem Ort Bergen nach links. Bergen umrunden wir in einem weiten Bogen nach Norden, wo wir zunächst dem Verlauf des Rotenbaches folgen, schließlich nach rechts abschwenken und bis zur Landstraße hinunter gehen, die wir überqueren. Hier geht es in östlicher Richtung weiter, bis wir den Weg aufnehmen zum Losheimer Stausee hinab mit vielen Freizeiteinrichtungen und dem Wander-Info-Zentrum. Im Stausee können wir uns eine kleine Abkühlung gönnen, bevor wir uns an den Aufstieg nach Scheiden, dem höchstgelegenen Dorf im Saarland, machen. Durch Misch- und Nadelwälder geht es hinauf, wo wir an unserem zweiten Etappenziel Scheiden mit einem herrlichen Ausblick belohnt werden.

3. Etappe: Scheiden - Waldhölzbach - Weiskirchen
14 km
Unsere dritte Etappe des Saar-Hunsrück-Steiges beginnt mit einem Abstecher in das Lannenbachtal. Dort können wir auf schmalen Pfaden zwischen den bemerkenswerten Felsformationen hindurchgehen und laufen dann bergauf in Richtung Bärenfelsen. Wenn wir dem Weg auf dem Höhenrücken folgen, erreichen wir schließlich das Hölzbachtal. Hier laufen wir hinunter bis an den Ortsrand von Waldhölzbach, machen kehrt und steigen wieder bergan. Ein kurzer, steiler Anstieg führt uns zum Wildpark bei Weiskirchen mit seinem weitläufigen Gehege und einem Info-Zentrum des Saar-Hunsrück-Steigs inklusive Dauerausstellung. Im wilden Holzbachtal geht es auf Pfaden hinunter bis nach Weiskirchen, wo wir die dritte Etappe des Saar-Hunsrück-Steiges vollenden. Dort können wir den heutigen Tag mit einem erholsamen Aufenthalt im Kurpark und Staudengarten ausklingen lassen.

4. Etappe: Weiskirchen - Reidelbach - Grimburgerhof
17 km
Im Norden von Weiskirchen knüpft die vierte Etappe des Saar-Hunsrück-Steiges an das Ende der dritten Etappe an. Wenn wir für diese Route einen heißen Sommertag erwischen, haben wir es richtig getroffen, da der Großteil der Strecke im Wald verläuft. Zunächst geht es in Richtung Norden über naturbelassene Pfade, Stege und Bäche. Wir folgen diesem Weg und passieren einen Weiher und einen Teich. In einem Bogen erreichen wir schließlich das Naturschutzgebiet Wahnbachtal, ein wildes Bachtal mit sehr altem Baumbestand. Wir folgen dem Verlauf des Wahnbaches und schwenken dann nach rechts ab in Richtung Steinberg und Reidelbach. Oberhalb von Reidelbach laufen wir wieder bergan in Richtung Norden und können uns auf der Hochwaldalm Wadrill, der einzigen Jungviehalm des Saarlandes, bei einem herrlichen Ausblick stärken. Anschließend führt uns der Weg entlang des Bachlaufes hinab ins Wadrilltal, wo wir im Grimburger Hof unsere Tour abschließen.

5. Etappe:  Grimburgerhof - Hermeskeil - Nonnweiler
16 km
Auf unserer fünften Etappe zwischen dem Grimburger Hof und Nonnweiler treffen wir auf eines der kulturhistorischen Höhepunkte des Steigs: die mittelalterliche Grimburg. Zu Beginn unserer heutigen Tour lohnt es sich die größtenteils rekonstruierte Burg, die sich auf einem lang gezogenen Bergsporn befindet, zu besichtigen. Anschließend geht es weiter durch das idyllische Wadrilltal, bis wir am Lauschbach nach rechts abbiegen und seinem Verlauf folgen. An der "Kreuzung" von Wadrill und Lauschbach teilt sich der Weg des Saar-Hunsrück-Steigs auf. Entweder man nimmt die Route in Richtung Norden nach Trier oder - wie wir hier - weiter in Richtung Osten mit dem Endziel Idar-Oberstein. Das Lauschbachtal verlassen wir schließlich an einem Bergsattel mit herrlichem Blick auf Gusenberg, gehen von hier aus bergauf und laufen oberhalb von Gusenburg weiter in Richtung Osten. Nachdem wir die A1 unterquert haben, geht es zunächst weiter auf einem Pfad, der uns dann auf einen Waldweg führt. Am Waldrand entlang passieren wir Hermeskeil im Süden. Im Forstelbachtal geht es hinab an Teichen und Fischweihern vorbei, bis wir unser Etappenziel Nonnweiler erreicht haben.

6. Etappe: Nonnweiler - Erbeskopf bei Thalfang
22 km
Die sechste Etappe zwischen Nonnweiler und dem Erbeskopf bei Thalfang ist mit 22 km die längste Tagestour des Saar-Hunsrück-Steigs. Am Staudamm in Nonnweiler müssen wir es zunächst mit einem steilen Aufstieg, größtenteils über Treppen, aufnehmen. Mit einem Blick über den Stausee laufen wir an der Staumauer entlang, bis es nach rechts in Richtung Waldparkplatz geht. Von hier geht es stetig bergauf und wir erreichen bald den keltischen Ringwall „Hunnenring“, die größte keltische Befestigungsanlage in Mitteleuropa mit bis zu zehn m hohen Steinwällen. Diesen können wir umrunden und uns anhand zahlreicher Informationstafeln über die lokale Geschichte der Kelten schlau machen. Weiter geht es durch den Wald, hinauf auf die Dollberge, auf deren Rücken wir den Ort Neuhütten im Südosten passieren. Beim Abstieg von den Dollbergen kommen wir am „Tiroler Stein“ vorbei, der mit einer Geschichte um einen Mord verbunden ist. Durch abwechslungsreiche Waldzonen geht es hinab in Richtung des Dorfes Muhl, das wir linker Hand liegen lassen. Am Einschiederhof vorbei, können wir auf dem weiteren Weg die Stille des Naturschutzgebietes Ochsenbruch mit seinen Hochmooren genießen. Ab hier wird es noch einmal etwas steiler. Das nächste Ziel und Endpunkt der heutigen Etappe ist der Erbeskopf - mit 816 m Höhe der höchste Berg in Rheinland-Pfalz. Vorbei am Ruppelstein zu unserer Linken und über den Springenkopf erreichen wir schließlich den Erbeskopf und werden vom Aussichtsturm aus mit einem herrlichen Rundum- und Fernblick bis in die Eifel belohnt. Im Hunsrückhaus am Fuße des Erbeskopfes, einer Wintersport-, Natur- und Umweltbildungsstätte mit vielen Attraktionen und Informationsangeboten, können wir unseren erlebnisreichen Tag ausklingen lassen.

7. Etappe: Erbeskopf bei Thalfang - Morbach
14 km
Die siebte Etappe zwischen dem Erbeskopf und Morbach ist mit 14 km nicht nur eine der kürzeren Abschnitte, sondern auch aufgrund der geringen Höhenunterschiede eine eher einfache Wegstrecke. Vom Hunsrückhaus aus überqueren wir die Landstraße und halten uns auf dem Waldweg rechts. Wir passieren die Quelle des Simmbaches und folgen seinem Verlauf, bis wir an einer Kreuzung von diesem Weg abkommen und uns weiter östlich halten. Zwischen Wiesenfluren und Waldgebieten geht es weiter zum Ort Hoxel, an dessen südlichem Ortsrand wir entlang gehen. Nur ein kurzes Stück weiter erreichen wir den Höhepunkt dieser Etappe: das eindrucksvolle Naturschutzgebiet Ortelsbruch südlich von Morbach. Ein „Bruch“ bezeichnet einen Sumpf mit Busch- oder Waldbestand. Holzstege führen hier über die Hochmoore hinweg. Auf dem Natur- und Waldlehrpfad kann man sich über die Bäume und Sträucher der Region informieren und Kinder können sich auf dem Spielplatz oder der Rodelbahn am Ende des Tages noch einmal austoben.

8. Etappe: Morbach - Langweiler - Kempfeld (Wildenburg)
16 km
Mit 16 km ist die achte Etappe eine eher mittellange Tour, dafür ist sie im Höhenprofil etwas anspruchsvoller. So haben wir es gleich zu Beginn mit einem kleineren Aufstieg auf die Höhenrücken des Idarwaldes zu tun, von denen wir einen schönen Blick auf die Steinbachtalsperre und die Wildenburg haben, die unser heutiges Etappenziel darstellt. Haben wir den Waldbach erreicht, geht es links ab und wir folgen dem Verlauf des Baches bis kurz vor Langweiler, halten uns dann weiter rechts und passieren schließlich auch den Ort Sensweiler. Hier kommen wir am Geopark Krahloch vorbei, einem Rundweg, gelegen an der Deutschen Edelsteinstraße, der über die Geologie, Mineralogie und Rohstoffe der Region informiert. An 14 Stationen wird anhand von Anschauungsmaterial und leicht verständlichen, farbigen Schautafeln lebendige Erdgeschichte vermittelt. Nachdem wir uns im Geopark schlau gemacht haben, geht es weiter durch den Wald. Über einige scharfe Links- und Rechts-Kurven laufen wir zunächst bergab und überqueren den Idarbach und die Bundesstraße, bevor es im Zickzack wieder bergauf geht. In nordöstlicher Richtung laufen wir schließlich unserem heutigen Etappenziel, dem Wildenburger Kopf, entgegen. Von der Burg Wildenburg sind zwar nur noch einige Reste vorhanden, jedoch lohnt es sich die ca. 200 Höhenmeter zu überwinden, da wir von dem dortigen Aussichtsturm einen wunderbaren Ausblick genießen können. Außerdem gibt es dort ein Wildfreigehe mit sowohl heimischen als auch exotischen Wildarten.

9. Etappe: Kempfeld (Wildenburg) - Idar-Oberstein
14 km
Die Wildenburg bei Kempfeld ist der Startpunkt unserer heutigen Tour, die die West-Ost-Route des Saar-Hunsrück-Steigs in Idar-Oberstein abschließt. Zunächst geht es auf einem abwechslungsreichen Weg mit schmalen Pfaden und eigenwilligen Felsformationen zur Mörschieder Burr, einem Berg mit 646 m Höhe. Von dem Berg aus haben wir einen sagenhaften Rundumblick auf die umliegenden Gemeinden. Wir verlassen den Berg und folgen zunächst dem befestigten Weg in südlicher Richtung, den wir aber nach kurzer Zeit verlassen und nach links abbiegen. Nach einem kurzen Wegstück befinden wir uns auf offener Flur und sehen schon den Ort Herborn vor uns. Diesen passieren wir am Ortsrand. Unser Weg beschreibt nun einen Linksbogen um den südlich direkt anschließenden Ort Veitsrodt. Auf diesem Bogen kreuzen wir die Deutsche Edelsteinstraße an der Stelle, wo sich das so genannte „Steinerne Gästebuch“ befindet: ein seit 1976 bestehender Rundweg mit Steinen, die von den zahlreichen prominenten Besuchern der Edelsteinstraße signiert wurden. Weiter geht es dann quer zur Edelsteinstraße, ein Stück über den Kamm des Hahnenbergs, dessen Gipfel wir dann aber in einer Linkskurve umrunden. Schließlich gelangen wir in ein kleines Bachtal. Von hier aus geht es noch einmal etwas bergan, bevor sich unser letztes Wegstück nach Idar-Oberstein durch Nadel- und Laubwälder hindurchschlängelt. In Idar-Oberstein angekommen, treffen wir als erstes auf die Historische Weiherschleife. Dabei handelt es sich um die letzterhaltene wasserradgetriebene Achatschleifmühle am Idarbach, die es zu besichtigen lohnt.

Public transport

Mit dem Zug nach Perl

Getting there

A8 bis Ausfahrt Perl-Borg, weiter über die B407 nach Perl

Parking

In Perl
Arrival by train, car, foot or bike

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Difficulty
moderate
Distance
178.2 km
Duration
44:36 h
Ascent
5487 m
Descent
5206 m
Multi-stage tour Scenic With refreshment stops Cultural/historical value Geological highlights Botanical highlights Faunistic highlights

Statistics

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