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Romedius-Weg von St. Anton nach Maiern

· 2 reviews · Mountain Hikes · Stubai Alps
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Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein Verified partner 
  • Allrißalm
    / Allrißalm
    Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
  • / Alrißtal
    Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
  • / Maurerscharte
    Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
  • / Maurerscharte
    Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
  • / Blick auf Zuckerhütl und Wilder Freiger
    Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
  • / Prischeralm
    Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
m 3000 2500 2000 1500 1000 12 10 8 6 4 2 km

5. Etappe des Romedius-Pilgerweges

Auf einem historischen Pfad aus der Römerzeit wandern wir im Alrißtal zur Maurerscharte auf 2.511 m. Vorbei an der urigen Prischeralm kommen wir nach Maiern im Ridnauntal.

difficult
12.5 km
6:30 h
1290 m
1140 m
Pflerscher, Gschnitzer und Obernberger Tribulaun sind drei sehr eindrucksvolle Berge. Sie bilden das geologische Weltbild einer klaren Trennung von Kalk- und Urgestein. Am Fuße dieser Bergriesen liegt der Ortsteil Innerpflersch (St. Anton), den man in südlicher Richtung verlässt.

Author’s recommendation

Auf dieser Strecke wird empfohlen eine Jause mitzunehmen.
outdooractive.com User
Author
Johannes Staud 
Updated: January 15, 2019

Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
2511 m
Lowest point
1221 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Exposition
NESW

Tips, hints and links

Unterkünfte in Maiern:

 Weitere Informationen:
Tourismusverein Passeiertal, +39 0473 656188  info@passeiertal.it

Start

Innerpflersch (St. Anton) (1221 m)
Coordinates:
Geographic
46.963995, 11.348709
UTM
32T 678678 5203840

Destination

Maiern im Ridnauntal

Turn-by-turn directions

Wir starten in St. Anton bei der Brücke des Fernerbaches, folgen der Beschilderung Nr. 27, Allrissalm-Wetterspitze und wandern anfangs auf dem Weg, dann auf dem Steig zur Alrissalm (Einkehrmöglichkeit). Wir benötigen dazu ungefähr 1 Stunde. Oberhalb der Alm öffnet sich das Allrisstal wie eine halbrunde Schale und Blicken auf die vor uns stehende Wetterspitze und die Maurerscharte. Die restlichen 400 Höhenmeter bis zur Maurerscharte sind sehr steil und anstrengend, einzige Erleichterung sind die verfügbaren Wasserstellen auf dem Weg zur Maurerscharte 2511 m. Ein imposantes Bergpanorama liegt vor uns. Die Stubaier Alpen mit Feuerstein, Wildem Freiger, Wildem Pfaff und Zuckerhütl sind zum Greifen nahe.  Nach einer ausgiebigen Rast erfolgt der Abstieg auf Steig Nr. 27, vorbei an der urigen Prischeralm (Einkehrmöglichkeit), dann über Bergwiesen und den steilen Schutzwald bis nach Maiern im Ridnauntal auf 1370 m. Bei Schlechtwetter ist es angenehmer und sicherer, von der Prischeralm bis Maiern, auf dem Fahrweg zu bleiben.

Note


all notes on protected areas

Public transport

Public transport friendly

Das Ridnauntal ist mittels Linienbus, durch eine direkte Verbindung nach Sterzing gut erreichbar.
Arrival by train, car, foot or bike

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Reviews

4.5
(2)
Johannes Staud 
July 02, 2019 · alpenvereinaktiv.com
Schöner Talkessel hinauf zum Alrißjöch. Auf der Alrißalm kann man sich nach einer Stunde noch einmal so richtig gut stärken.
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Done at June 30, 2019
Weißwandspitze
Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
Prischeralbl
Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
Weg hinunter ins Ridnauntal
Photo: Johannes Staud, Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein
Martin Schönherr
August 13, 2018 · Community
Eine kleine Relativierung: Der Anstieg durchs Allrisstal oberhalb der Alm weist Steigungen um die 16-17% auf. Ab 2150m ü.A. wird es dann etwas flacher um zuletzt noch einmal 200 Höhenmeter mit ca. 21% anzusteigen. Der Weg ist aber in den Steigungsstrecken sehr gut trassiert und erlaubt langsames Gehen mit kurzen Schritten. Im flacheren Stück auf ca. 2150m Höhe ist er hingegen etwas stärker grasbewachsen und stellenweise abgerutscht. Die Herausforderung ist der Gesamthöhenunterschied, der Weg selbst ist toll, selbst der letzte geringfügig steilere Abschnitt!
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Done at July 30, 2018
Unterer Abschnitt: Plattenweg in Almwiesen
Photo: Martin Schönherr, Community
Mittlerer Abschnitt: In Hanglehne, Gras, teilweise abgerutscht, aber deutlich flacher
Photo: Martin Schönherr, Community
letzter Anstieg zum Joch: Trassierung mit konstanter Steigung, wenn man die alten Serpentinen voll ausgeht und nicht die neueren Abkürzungen benutzt
Photo: Martin Schönherr, Community

Photos from others

+ 2

Reviews
Difficulty
difficult
Distance
12.5 km
Duration
6:30h
Ascent
1290 m
Descent
1140 m
Public transport friendly Multi-stage route Scenic Refreshment stops available Cultural/historical value

Statistics

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