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Mountain Hike recommended route

Rinnerspitz und Wasserspitz

· 1 review · Mountain Hike · Tegernsee-Schliersee
Profile picture of Johannes Renfordt
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Johannes Renfordt 
  • Wegkreuz nahe der Bodenalm
    / Wegkreuz nahe der Bodenalm
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Zum ersten Mal zeigt sich der Tegernsee
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Zum Gipfel der Bodenschneid ist es nicht mehr weit
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Blick über Rinnerspitz und Wasserspitz
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Blick über den Rainerkopf ins Voralpenland
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Morgendlicher Blick über den Spitzingsee ins Rotwandgebiet
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Rückblick in die Rinne unterhalb der Schlüsselstelle
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Vom Rinnerspitz ist der Ausblick über den Tegernsee großartig
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Gedenktafel der "Getreuen Jennerweins"
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Am Gipfelkreuz des Wasserspitz
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Rückblick vom Rainerkopf über den Gipfelkamm
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Rückblick von der Raineralm zum Rainerkopf
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Ein Windwurfgebiet ermöglicht einen schönen Blick nach Norden
    Photo: Johannes Renfordt, Community
  • / Der Abstieg über die Flanke des Leebergs ist im Herbst am schönsten
    Photo: Johannes Renfordt, Community
m 1600 1400 1200 1000 800 600 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Auf den Spuren des Wilderers und Volkshelden Georg Jennerwein
difficult
Distance 18 km
6:30 h
1,176 m
1,207 m

Dieser Tourenvorschlag führt nicht nur auf die Gipfel von Bodenschneid, Rinnerspitz und Wasserspitz, sondern bewegt sich auch auf den Spuren von Georg Jennerwein. Dieser heute sehr bekannte Wilderer wurde unweit des Rinnerspitz im November 1877 unter nicht völlig geklärten Umständen von hinten erschossen aufgefunden. Seine später große Beliebtheit in der Bevölkerung resultiert wohl aus einer gewissen Überhöhung der Person als Symbol der Auflehnung gegen das oftmals verhasste königliche Jagdprivileg. An Jennerwein erinnern heute sowohl eine Gedenktafel an seinem Sterbeort als auch das sogenannte Jennerweinlied.

Vom Start in Enterrottach führt zuerst ein bequemer Weg in Richtung Sutten. Auf halbem Weg zweigt ein steiler Steig ab, der zügig zur Bodenalm führt. Von dort geht es etwas bequemer, aber weiterhin in recht direkter Wegführung zur beliebten Bodenschneid. An deren nördlichen Gipfelausläufern schließen sich die eher selten besuchten Nachbarn Rinner- und Wasserspitz an, die in aussichtsreicher Gratlage, aber mit vielen Kraxel- und einer Kletterstelle überschritten werden. Vor dem Abstieg zur Raineralm bietet sich der Rainerkopf für einen Abstecher an, der einen schönen Blick nach Norden ermöglicht. Es folgt nun eine gemütliche Überführungspassage bis zum Fuß der Baumgartenschneid. Vom Sagfleckl, einem Sattel zwischen Kreuzbergköpfel und Baumgartenschneid, bieten sich nun vielerlei Wegvarianten an. Eine davon führt unweit des Berggasthaus Galaun zum Steig in der Flanke des Leebergs, der besonders in der Nachmittagssonne einen genussreichen Abstieg nach Tegernsee verspricht.

Author’s recommendation

Das Wegenetz zwischen Bodenschneidhaus und Tegernsee ist sehr vielfältig. Lassen Sie sich von diesem Tourenvorschlag inspirieren - es gibt viele schöne Ecken zu entdecken!
Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
Bodenschneid, 1,668 m
Lowest point
740 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Cardinal direction
NESW

Safety information

Die Überschreitung von der Bodenschneid über den Rinner- zum Wasserspitz ist kein klassisches Gehgelände, sondern durchsetzt mit vielen Kraxelstellen. Eine Kletterstelle zwischen Bodenschneid und dem Sattel vor dem Rinnerspitz ist zwar wenig ausgesetzt, aber doch von für Ungeübte größerer Schwierigkeit (im Abstieg ca. UIAA II). Wer sich die Passage nicht zutraut, kann diese aber auch problemlos umgehen.

Grundsätzlich ist für diese Tour Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Von einer Begehung des Grats bei Regen, Glätte, Schnee und Eis ist dringend abzuraten!

Tips and hints

In der Wikipedia ist Georg Jennerwein ein eigener Artikel gewidmet. Dort finden sich neben einer ausführlicheren Darstellung auch weiterführende Links.

Start

Bushaltestelle Enterrottach Mautstelle (788 m)
Coordinates:
DD
47.675082, 11.815189
DMS
47°40'30.3"N 11°48'54.7"E
UTM
32T 711307 5284027
w3w 
///tong.adopters.advised

Destination

Bahnhof in Tegernsee

Turn-by-turn directions

Auf der rückwärtigen Seite des großen Parkplatzes beginnt die Tour auf einem breiten Wirtschaftsweg in südlicher Richtung. Dieser führt weitgehend parallel zur Mautstraße und steigt nur mäßig an. Schließlich mündet er auf Höhe der Rottachfälle in die Straße ein, der man für kurze Zeit folgt. Danach beginnt auf der rechten Seite ein weiterer Weg, der die Rottach kurz berührt, aber dann wieder zur Straße emporsteigt. Auf der anderen Straßenseite setzt sich der Weg dann vor, der sich nach kurzer Zeit verzweigt. Linkshaltend geht es nun mehr und mehr aufwärts. Schließlich dreht der Steig nach links und führt in zahlreichen Serpentinen durch ein früheres Windwurfgebiet. Hier verdecken oftmals Gräser und kleinere Büsche den Weg, so dass ein wenig Vorsicht angeraten ist, Steine und Wurzeln nicht zu übersehen. Später führt der Steig aber zurück in den Hochwald, so dass der Steig wieder besser zu begehen ist. Weitgehend parallel zu einem Graben geht es oftmals steil bergan. Nachdem auf einem kleinen Absatz wird der hier nur gering ausgeprägte Graben gequert wird, geht es auf der anderen Seite wieder zügig in die Höhe. Schließlich zieht der Steig nach links und erreicht die Flächen der Bodenalm, von denen zum ersten Mal der Gipfel der Bodenschneid leicht zu erkennen ist. Rechterhand des obersten Gebäudes der Almfläche führt der Steig nun zurück in den Wald. Gewohnt zügig führt der Steig weiter bergan, schon in Gipfelnähe weicht er für kurze Zeit auf den grasigen Hang aus und erreicht dann schnell den Gipfel. Der Ausblick ist eine ausgiebige Rast wert, vor allem geht der Blick immer wieder zum Tegernsee und hinüber zum weiteren Wegverlauf zu den noch zu überschreitenden Nachbargipfeln.

Der Abstieg von der Bodenschneid erfolgt zuerst in Richtung Bodenschneidhaus. Vom etwas felsigen Gipfelaufbau zieht sich der Steig zuerst auf der linken Gratseite hinab. An der Stelle, an der er auf die rechte Seite überwechselt, führen Steigspuren auf dem Grat entlang nach Norden. Ein größerer Fels wird wahlweise links oder rechts umgangen, bevor wenig später die Schlüsselstelle erreicht: zuerst noch recht einfach geht es über einige schroffige Stellen abwärts. Darauf folgt dann aber eine Kletterei über eine Steilstufe hinab in eine felsige Rinne. Wenige Griffmöglichkeiten und keinerlei Sicherungen erschweren diese Passage deutlich - Schwierigkeit ca. UIAA II! Durch die schattige Rinne absteigend wird das Gelände aber schnell wieder leichter und führt in den Sattel vor dem Rinnerspitz. Wer die Kletterstelle umgehen möchte, geht am Abzweig weiter in Richtung Bodenschneidhaus. Nach der Passage einer markanten Felswand in der ersten oder einer der darauf folgenden Kehren auf Pfadspuren zum Sattel unschwierig aufsteigen. Auf dem Grat bleibend geht es dann schnell hinauf zum Rinnerspitz. Dieser Kuppengipfel (ohne Kreuz) bietet einen feinen Blick über den Tegernsee. Am höchsten Punkt etwas linkshaltend geht es daraufhin streckenweise steil und mit immer wieder eingestreuten Kraxelstellen (Schwierigkeit I wird nie überschritten) hinab in den Sattel zum Wasserspitz. Im beginnenden Gegenanstieg führt der Steig dann an der Jennerwein-Gedanktafel vorbei und erreicht zunehmend unschwierig einen Vorgipfel. Zumeist in gutem Gehgelände ist es dann nur noch ein kurzes Stück zum Wasserspitz. Der Steig führt im Abstieg fast 200 Höhenmeter hinab in einen Sattel. Dort bietet sich ein Abstecher zum Rainerkopf an (ca. 100 Höhenmeter zusätzlich), bevor es über Steigspuren hinab zur Raineralm geht. Nach der anstreigenden Überschreitung bietet sich nun an, vor dem Abstieg zuerst noch ca. 100 Höhenmeter zum Bodenschneidhaus aufzusteigen und dort eine erholsame Pause einzulegen.

Zurück an der Raineralm folgt man dem Weg bergab. Kurz darauf bietet sich als mögliche Variante an, rechterhand nach Neuhaus und dem dortigen Bahnhof abzusteigen. Geradeaus weitergehend gelangt man an eine Einmündung eines weiteren Wirtschaftsweg. Diesem nach links in eine Kehrenkombination folgen und weiter auf diesem Weg in nordwestlicher Richtung. An der nächsten Verzweigung, unmittelbar an einer Schutzhütte, bietet sich als eine weitere Variante: wer im Tal der Rottach geparkt hat, kann hier nach links über die Kühzaglalm absteigen. Für den Weg nach Tegernsee auch dieses Mal geradeaus weitergehen und einige Einmündungen und Abzweigungen ignorieren bis zu einer größeren Kreuzung (Alpenvereinskarte Punkt 1089). Dort nach links auf den beschilderten Lahnenhöhenweg abbiegen. Dieser Weg verzweigt sich kurz darauf, dort unbedingt den rechten Weg wählen. Recht gleichmäßig geht es eine Zeitlang hinauf, bis die gewonnen Höhenmeter beim darauffolgenden Abstieg ins Stadeltal leider wieder verloren gehen. Schließlich mündet der Weg in eine Forststraße ein, die von Schliersee hinaufführt. Dort nach links bis zum Ende der Forststraße. Etwas unscheinbar zweigt am linken Ende der Wendefläche ein kleiner Steig ab, der in etwa südlicher Richtung, später etwas nach rechts drehend zum Sagfleckl hinaufführt. Auch dort bietet sich eine Wegvariante an: wer noch genügend Kraft, Zeit und Lust hat, besteigt von hier aus die Baumgartenschneid und genießt den schönen Blick von dort über den Tegernsee. Ein direkter Abstiegsweg führt geradeaus weiter und mündet alsbald in einen Wirtschaftsweg ein. Wenige Meter darauf verzweigt sich der Weg: während der Weg nach rechts durch das Alpbachtal der schnellste, aber auch kühlste und schattigste nach Tegernsee ist, ist der linke deutlich schöner zu gehen und wird in der Folge weiter beschrieben. Der Weg führt auf das Berggasthaus Galaun zuhaltend in leichtem auf und ab in vor allem westlicher Richtung weiter. Nach einer etwas längeren leichten Steigung kreuzt ein weiterer Fahrweg: wer möchte, kann hier in wenigen Minuten nach links zum Berggasthaus Galaun gelangen. Der weitere Weg nach Tegernsee führt geradeaus weiter. Nach einer Kehrenkombination ist der letzte Bergkamm des Tages erklommen und der Forstweg führt nun auf das Pfliegeleck zu. Kurz vor einer erneuten Steigung zweigt linkerhand der Steig ab, der wunderschön in der Nachmittagssonne gelegen den Leeberg hinabführt. Am Pfliegelhof öffnet sich der Wald und geht der Steig in den Sonnleitenweg über. In einer leichten Senke nach links in die Kleinbergstraße gehen, die hinab in den Ort führt. Kurz vor dem Ortszentrum verzweigt sich diese: wer direkt zum Bahnhof gehen möchte, biegt nach rechts in die Lärchenwaldstraße und kurz darauf noch einmal nach rechts in die Bahnhofstraße ab, die leicht ansteigend zum Bahnhof führt.

Note


all notes on protected areas

Public transport

Public-transport-friendly

Die Tour eignet sich vorzüglich zur An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Bayerische Oberlandbahn fährt stündlich von München nach Tegernsee. Dort besteht Anschluss mit Bus 9556 nach Rottach-Egern Post, wo Anschluss an Bus 9560 nach Enterrottach besteht. Zur ersten Fahrtmöglichkeit eines Tages beginnt Bus 9560 davon abweichend bereits am Tegernseer Bahnhof.

Getting there

Je nach Tagesplanung kommen verschiedene Varianten in Frage:

  • Parken in Tegernsee und Fahrt mit dem Bus zum Tourenstart in Enterrottach
  • Parken in Enterrottach und entweder abkürzender Abstieg über Kühzagl zurück zum Auto oder Rückfahrt mit dem Bus nach Enterrottach.

Von München kommend auf der A 8 bis zur Anschlussstelle Holzkirchen. Dort auf der B 318 nach Gmund am Tegernsee fahren. Am östlichen Ufer des Tegernsees dann weiter der B 307 in den Ort Tegernsee.
Wer in Enterrottach Parken möchte, fährt durch Tegernsee weiter nach Rottach-Egern und folgt dort der Beschilderung ins Suttengebiet bzw. zur Valepp.

Parking

  • Parken in Tegernsee: Grundsätzlich stehen in Tegernsee zahlreiche Parkplätze zur Verfügung. Recht einfach ist es, aus Richtung Gmund am Tegernsee kommend recht bald nach der Ortseinfahrt nach links in die Hochfeldstraße abzubiegen. Dann links in die Karl-Theodor-Straße und an deren Ende nach links zum Bahnhofsplatz weiterfahren. Zum Tourenstart in Enterrottach dann mit dem Bus, siehe Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Parken in Enterrottach: unmittelbar vor der Mautstelle in Enterrottach, an der die eigentliche Straße ins Suttengebiet beginnt, steht ein großer Parkplatz zur Verfügung (Stand 2015: kostenfrei). Die Tourenbeschreibung beginnt unmittelbar dort.

Coordinates

DD
47.675082, 11.815189
DMS
47°40'30.3"N 11°48'54.7"E
UTM
32T 711307 5284027
w3w 
///tong.adopters.advised
Arrival by train, car, foot or bike

Book recommendation by the author

Von Enterrottach führt ein weiterer, jedoch nicht in den erhältlichen Karten verzeichneter Steig zur Bodenalm. Joachim Burghardt beschreibt diesen alternativen Anstieg in seinem sehr empfehlenswerten Buch "Vergessene Pfade in den Bayerischen Hausbergen", erschienen im Bruckmann Verlag (ISBN 978-3-7654-5455-4)

Author’s map recommendations

Alpenvereinskarte BY 15 Mangfallgebirge Mitte - Spitzingsee, Rotwand

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Equipment

Festes Schuhwerk ist unabdingbar. Ausreichend Verpflegung und vor allem an sonnigen Tagen genügend Getränke mitnehmen: der anstrengende Steig über den Grat liegt den ganzen Tag in der Sonne!

Basic Equipment for Mountain Hikes

  • Sturdy, comfortable and waterproof hiking boots or approach shoes
  • Layered, moisture wicking clothing
  • Hiking socks  
  • Rucksack (with rain cover)
  • Protection against sun, rain and wind (hat, sunscreen, water- and windproof jacket and suitable legwear)
  • Sunglasses
  • Hiking poles
  • Ample supply of drinking water and snacks
  • First aid kit
  • Bivy / survival bag  
  • Survival blanket
  • Headlamp
  • Pocket knife
  • Whistle
  • Cell phone
  • Cash
  • Navigation equipment / map and compass
  • Emergency contact details
  • ID

Technical Equipment for Mountain Hikes

  • Climbing helmet as required
  • The 'basic' and 'technical' equipment lists are generated based on the selected activity. They are not exhaustive and only serve as suggestions for what you should consider packing.
  • For your safety, you should carefully read all instructions on how to properly use and maintain your equipment.
  • Please ensure that the equipment you bring complies with local laws and does not include restricted items.

Questions and answers

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Rating

5.0
(1)
Maria Maess
July 31, 2016 · Community
Eine sehr schöne Tour mit genau dem richtigen Funken Herausfordung. Nach dem ersten Abstieg unbedingt eine Pause bei der Rainer-Alm einlegen. Dort ist es wunderbar ruhig ohne Touristen oder Wandergruppen. Die Almerin ist ganz wunderbar. Bei Kuchen, Käse, Buttermilch und kühlen Getränken sind die Anstrengungen des Aufstiegs fast vergessen. Berge und Alm wie aus dem Bildband.
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Sonntag, 31. Juli 2016 5:46:52 nachm.
Photo: Maria Maess, Community
Profile picture of Outdooractive Redaktion
Outdooractive Redaktion
October 12, 2015 · Community
Hallo Johannes, vielen Dank für die ausführliche Tourenbeschreibung und die schönen Bilder! Wir haben Deine Tour als TOP-Tour ausgezeichnet!
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Photos from others

Sonntag, 31. Juli 2016 5:46:52 nachm.

Reviews
Difficulty
difficult
Distance
18 km
Duration
6:30 h
Ascent
1,176 m
Descent
1,207 m
Public-transport-friendly Scenic Refreshment stops available Cultural/historical interest Insider tip Summit route Exposed sections Scrambling required Linear route Ridge traverse

Statistics

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Features
2D 3D
Maps and trails
Duration : h
Distance  km
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Descent  m
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