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Back-country skiing

Oberbachernspitze 2677m

Back-country skiing · Dolomites
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ÖAV Sektion Braunau Verified partner  Explorers Choice 
  • am Fischleinboden direkt vor der Oberbachernspitze
    / am Fischleinboden direkt vor der Oberbachernspitze
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • ist die Bachernschlucht vom Fischleinboden aus gesehen eine Skitour?
    / ist die Bachernschlucht vom Fischleinboden aus gesehen eine Skitour?
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • flacher Zustieg zur Bachernschlucht
    / flacher Zustieg zur Bachernschlucht
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • in der Bachschlucht
    / in der Bachschlucht
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Hohe Leist aus der Bachernschlucht
    / Hohe Leist aus der Bachernschlucht
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Talwindungen
    / Talwindungen
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • lawinenbefülltes Bacherntal
    / lawinenbefülltes Bacherntal
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Hohe Leist und Zwölferkofel
    / Hohe Leist und Zwölferkofel
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / herrlicher Bachanstieg
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / die letzte Enge vor dem Zwölferkofel
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / steiler Ausstieg aus der Schlucht
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / die Mulde wird breiter
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Tiefblick vom Steilhang in die Bachernschlucht
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / unter dem Zwölferkofel
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Zsigmondy-Comici-Hütte vor Elferkofel
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Südhänge der Oberbachernspitzen
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / vor dem aufsteilenden Gipfelhang
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Hochbrunnerschneid und Zwölferkofel
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Gipfelsüdhang
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / milde Südflanke
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Gipfelhang vor Elferkofel
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / kurze felsige Passage vor dem Westgrat
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Westgrat der Östlichen Oberbachernspitze
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Zentrale oder Mittlere Oberbachernspitze vor den Drei Zinnen, dazwischen der Paternkofel
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Östliche Oberbachernspitze
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Gipfelsüdflanke und Zwölferkofel, darunter die Zsigmondyhütte
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Einserkofel, Elferkofel und Hochbrunnerschneid
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Querung unter der Zentralen Oberbachernspitze
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / die Oberbachernspitzen
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Einfahrt unter das Büllelejoch
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / steile Felsquerung
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Büllelejochmulde
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sextener Stein und Toblinger Knoten
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / herrliches Skigelände
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Steileinfahrt in den Talschluß des Altensteintales
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / steile Muldenabfahrt unter den Oberbachernfelsen
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Dolomitenfels
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Blick zur Büllelejochabfahrt ins Altensteintal gesehen beim Aufstieg zum Innichriedel
    Photo: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
1500 1800 2100 2400 2700 3000 m km 2 4 6 8 10 12 14

Nicht allzu schwierige und landschaftlich grandiose Skitourenrunde auf einen zentralen Aussichtberg der Sextener Dolomiten. Die Runde kann natürlich auch umgekehrt gemacht werden.
difficult
14.9 km
6:00 h
1200 m
1200 m
Aufstieg über das enge Bacherntal und über die Zsigmondy-Comici-Hütte im weiten Rechtsbogen vor dem Zwölferkofel über die Südflanke auf den Gipfel. Abfahrt westwärts zum Büllelejoch und steil nordwärts hinunter ins Altensteintal.

Author’s recommendation

Die Runde kann natürlich auch umgekehrt gemacht werden.
outdooractive.com User
Author
Wolfgang Lauschensky 
Updated: March 21, 2018

Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
Oberbachernspitze, 2677 m
Lowest point
Fischleintal, 1452 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Exposition
NESW

Rest Stop

Talschlusshütte
Fischleinbodenhütte 1454 m
Hotel Dolomitenhof

Safety information

Beinahe die gesamte Runde ist deutlich lawinengefährdet, sichere Verhältnisse sind Voraussetzung.

Equipment

Skitourenausrüstung

Tips, hints and links

Talschlußhütte: www.talschlusshuette.com

Dolomitenhof: www.dolomitenhof.com

Start

Fischleintal (1452 m)
Coordinates:
Geographic
46.666751, 12.353827
UTM
33T 297579 5171533

Destination

Oberbachernspitze

Turn-by-turn directions

Ein breiter vielfrequentierter Winterwanderweg führt parallel zur Langlaufloipe am flachen Fischleinboden bis zur Talschlußhütte. Hinter der Hütte türmt sich der Einser auf, der das Tal in zwei Arme aufteilt. Rechts geht es im Altensteintal zur Dreizinnenhütte, links vom Einserkofel im engen Bacherntal zur Zsigmondyhütte. Beide Anstiege eignen sich für die Besteigung der Oberbachernspitze.Wir wählen die Bachernschlucht für den Anstieg: Am Wendepunkt der Loipe verlässt man das gesicherte Gelände und wandert über Almbuckeln auf die enge Schlucht zu. Auf der orographisch rechten Bachseite wird an den Hängen des Elferkogels über kurze Steilstufen und um viele Steinblöcke direkt in der Bachernschlucht höher gestiegen. Da das Tal von sehr steilen Flanken eingesäumt ist, muss die Lawinengefahr beachtet werden – ein Ausweichen ist hier nicht möglich. Bei unserem Anstieg ist ein Teil der Schlucht mit alten Lawinenknollen ausgefüllt. Ein steiler Dolomitenzacken – Hohe Leist – ist Wegweiser. Vor ihm wird es kurz etwas weiter und flacher, bevor wir rechts erneut in eine sehr enge Schlucht einbiegen. Gleich hinter ihr muss ein kurzer Steilhang überwunden werden, danach sind die Nordausläufer des Zwölferkofels erreicht. Im Tal um sie herum wendet man nun nach Nord und steigt über mäßig steile Hänge an der Zsigmondy-Comici-Hütte links vorbei in allmählich offeneres Gelände. Über schönes Skiterrain (Rücken, Mulden, Kuppen) wird nordwestlich auf die schon sichtbaren Oberbachernspitzen zugestiegen. Ein kurzer Abstieg in eine Senke leitet zum nun steiler werdenden Gipfelhang. An seiner linken Seite wird in mehreren Kehren bis unter die Felsen der Zentralen Oberbachernspitze gestiegen. Hier hat man die Möglichkeit, nach links auf den Höhenrücken zur Büllelejochhütte zu queren. Wir wenden aber unter den Felsen nach rechts und steigen zuerst etwas steil und eng durch Schrofen zum Westgrat der Östlichen Oberbachernspitze. Ein wenig südlich der Gratkante erreichen wir bald den Gipfelaufbau und in wenigen Kehren problemlos das eherne Gipfelkreuz.

Abfahrt entlang der Aufstiegsspur. Interessanter aber ist die Abfahrt über das Büllelejoch ins Altensteintal: Vom Gipfel geht es entlang des Anstiegs zurück bis unter die Felsen der Mittleren Oberbachernspitze und noch etwas tiefer bis zu einer Einschartung. Ein kurzer Gegenanstieg (50HM) führt auf die westliche Oberbachernspitze. Von hier geht es im leichten auf und ab und über ein schmales Felsband zum Büllelejoch. Wir fahren aber gleich in die Westmulde unter der Westlichen Oberbachernspitze ein und am steilen Hang bis unter die Felsabbrüche vom Büllelejoch. Hier muss vorsichtig am Felsansatz in die breite Mulde, die vom Büllelejoch herunterzieht, hinausgerutscht werden. Nun wird in sehr schönem Skigelände mittelsteil bis zu einer großen Abflachung abgefahren. Quert man fast eben über eine Terrasse von West nach Nord, dann werden die leichteren Abfahrtshänge vom Sextener Stein erreicht. Wir aber wenden uns gleich nordwärts hinab in einen gehörig steilen teils felsdurchsetzten Hang. Links oder rechts über steile Rinnen oder direkt am steilen Hang erreicht man den Schlusskessel des Altensteintales. Über die Schutthänge der Oberbachernspitzen an der rechten Seite des Tales kann nun beliebig in den Talauslauf des Altensteintales abgefahren werden. Seitlich der Loipe geht’s fast eben zur Talschlußhütte und am gewalzten Wanderweg flach zurück zum Ausgangspunkt.

Getting there

Von Lienz über Sillian oder von Brixen über Bruneck und Toblach nach Innichen. Westlich des Ortes biegt man südwärts Richtung Kreuzbergpaß und fährt durch Sexten bis Moos. Direkt hinter der Kirche zweigt die Straße ins Fischleintal ab, nun wird bis ans Ende zum Dolomitenhof auf 1450m gefahren.

Parking

Gebührenpflichtiger Parkplatz rechts vom Dolomitenhof.
Arrival by train, car, foot or bike

Author’s map recommendations

Amap

ÖK50 Blatt 195 oder 3107+3108

Kompass Blatt 58, Sextener Dolomiten

Tabacco Blatt 10

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Difficulty
difficult
Distance
14.9 km
Duration
6:00 h
Ascent
1200 m
Descent
1200 m
In and out Loop Scenic With refreshment stops Geological highlights Summit route
1600 m 1800 m
Morning
1600 m 1800 m
afternoon

Avalanche conditions

·
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