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Malgrübler (2749 m) aus dem Voldertal

· 2 reviews · Mountain Hike · Tux Alps
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ÖAV Sektion Hall in Tirol Verified partner  Explorers Choice 
  • Blick in den Talgrund zum Naviser Jöchl.
    Blick in den Talgrund zum Naviser Jöchl.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
m 3000 2500 2000 1500 1000 12 10 8 6 4 2 km Markisalm Vorbergalm
Aussichtsreicher und einsamer Berggipfel im Tourengebiet der Voldertalhütte.
moderate
Distance 12.3 km
6:30 h
1,340 m
1,340 m
2,749 m
1,440 m
In der hier vorgeschlagenen Variante - rauf über die Vorbergalm und runter über die Markisalm - wird die Besteigung des Malgrübler zu einer sehr abwechslungsreichen Tagestour. Auf - und Abstieg führen im obersten Drittel zwar immer wieder durch Blockgelände, das Trittsicherheit und gute Wanderschuhe erfordert, es gibt aber nie wirklich ausgesetzte und absturzgefährdete Passagen.

Author’s recommendation

Einkehr in der gemütlichen Voldertalhütte nicht vergessen!
Profile picture of Michael Larcher
Author
Michael Larcher 
Update: September 19, 2021
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
Malgrübler, 2,749 m
Lowest point
Voldertal, Parkplatz Nösslach, 1,440 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Cardinal direction
NESW

Track types

Dirt road 3.77%Unknown 96.22%
Dirt road
0.5 km
Unknown
11.8 km
Show elevation profile

Start

Voldertal, Parkplatz Nösslach (1440 m) (1,439 m)
Coordinates:
DD
47.221074, 11.552617
DMS
47°13'15.9"N 11°33'09.4"E
UTM
32T 693257 5232892
w3w 
///birdcage.eschew.crisper
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Destination

Voldertal, Parkplatz Nösslach (1440 m)

Turn-by-turn directions

Aufstieg: Vom Parkplatz Nösslach auf der Fahrstraße ca, 1.8 km bis zur Vorbergalm (Brunnen, kein Ausschank). Die Abzweigung zum Malgrübler ist nicht bzw. nur sehr spärlich (verwitterte Holztafel) gekennzeichnet und auch das richtige "Einfädeln" ist etwas schwieriger als gewohnt. So gehts: Beim Brunnen (alte Holztafel) links die Straße hinauf zur obersten Almhütte und direkt bei der Hütte rechts über die Wiese zu dem aufgetürmten Steinhaufen. Dort findet man die erste Markierung und von ab hier ist auch der Steig ganz gut sichtbar. Auch Markierungen auf den Bäumen gibt es immer wieder. Etwas mehr Aufmerksamkeit als auf anderen Bergwegen bleibt dennoch notwendig.

Der Weg führt leicht mäandernd aber immer in Falllinie in südöstlicher Richtung aufwärts, zweimal kreuzt man einen Forstweg. Auf 2200 m trifft man auf die Wegkreuzung mit dem Höhenweg, der die Steinkasernalm mit der Markisalm verbindet. Ein altes Hinweisschild weist hier den weiteren Weg: "Malgrübler-Gratweg". Der weitere Anstieg folgt dann dem Grat - besser gesagt - dem Nordwestrücken, der von hier bis zum Gipfel führt. Ab 2500 m führt der Steig zunehmend durch Blockgelände (ohne Absturzgefahr, trotzdem ist die Trittsichereit hier etwas mehr gefordert). Die letzten 150 Höhenmeter geht es - vorbei an dem Hinweisschild "Militärisches Sperrgebiet", direkt am Grat bis zum Gipfel.

Rückweg: Vom Gipfel zuerst auf dem selben Weg zurück, ca. 100 hm, unterhalb der Sperrgebietstafel. Auf ca. 2660 befindet sich die unscheinbare Abzweigung: Wir folgen nun den Markierungen rechts, in nordwestlicher Richtung. Der Steig ist markiert und Steinmänner helfen zusätzlich, um auf dem oft nicht sehr ausgeprägten Steig zu bleiben. Dominieren im oberen Teil noch Fels- Block- und Schottergelände, so wandelt sich das Gelände nach unten hin immer mehr zu einer Heidelandschaft mit Zwergsträuchern und Gräsern. Auch im Abstieg gibt es keine wirklich ausgesetzten Passagen mit Absturzgefahr.

Auf ca. 2200 m treffen wir auf die Abzweigung des Bergweges zum Haneburger und eine alte Hinweistafel zum "Malgrübler". Auf ca. 2000 m tauchen wir in den Wald ein und erreichen die Markisalm (1900 m, Brunnen, kein Ausschank). Weiter geht es, teilweise auf der Forststraße, teilweise auf Wegen (Abkürzungen) zur Sternbachalm (1600 m, kein Ausschank). Von hier über den "Sternbachweg" (Forststraße, ca. 1,4 km) zurück zum Parkplatz. Oder: Von der Sternbachalm auf einem Steig und über die Haglachalm direkt hinunter in den Talgrund und auf der Fahrstraße wieder ein Stück taleinwärts zum Parkplatz.    

     

  

 

   

Note


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Public transport

Die nächste Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel gibt es in Wattens (Bahnhof) und in Volders (Bus). Ins Voldertal kommt man mit öffentlichen Verkehrsmittel nicht, bzw. nur mit Taxis. Fahrplanauskunft

Getting there

Auf der A12 Inntalautobahn bis Ausfahrt Hall Mitte (wenn man von Westen/Innsbruck kommt) oder Wattens (wenn man von Osten/Kufstein) kommt. Weiter nach Volders und den Wegweisern "Großvolderberg" , "Volderwildbad" folgen. Kurz vor Volderwildbad, beim letzten Bauernhof, kann man ein Mautticket erwerben (Hinweistafel und Automat am Straßenrand; Tagesticket € 4,-) und damit bis zum "Parkplatz Nösslach" fahren. Man erspart sich dadurch ca. 1 h Wegzeit. Ohne Mautticket ist ab dem "Parkplatz Voldertalbad" Fahrverbot.

Parking

Der Parkplatz Nösslach (1440 m) ist gebührenfrei.

Coordinates

DD
47.221074, 11.552617
DMS
47°13'15.9"N 11°33'09.4"E
UTM
32T 693257 5232892
w3w 
///birdcage.eschew.crisper
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Arrival by train, car, foot or bike

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Equipment

Wander- oder Zustiegsschuhe, Regen- und Windjacke, Sonnenschutz, Trinken & Essen, Erste Hilfe-Paket, Biwaksack, Mobiltelefon (Netzverbindung sehr häufig gegeben).

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(2)

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Reviews
Difficulty
moderate
Distance
12.3 km
Duration
6:30 h
Ascent
1,340 m
Descent
1,340 m
Highest point
2,749 m
Lowest point
1,440 m
Circular route Scenic Summit route

Statistics

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Features
2D 3D
Maps and trails
  • 2 Waypoints
  • 2 Waypoints
Distance  km
Duration : h
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Descent  m
Highest point  m
Lowest point  m
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