Start Routes Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 26
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Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 26

· 1 review · Mountain Hike · Gailtal Alps
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  • Start zur 26., anstrengenden Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges beim Gh. Gailberghöhe an der B 110
    / Start zur 26., anstrengenden Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges beim Gh. Gailberghöhe an der B 110
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nördlich des Parkplatzes entlang der B 110, am Gailbergsattel - seit Anfang August 2020 mit dem Wanderzeichen "Julius-Kugy-Dreiländerweg"
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Ende der Forststraße bei der Mitterkeilhütte ein Hinweisschild zum Jukbühel, entlang eines schönen Naturweges
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine verfallene Hütte auf der Marktalm, knapp vor der Kötschacher bzw. Ochsenalm – Nordwestansicht
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / am Weg zur Ochsenalm und zum Jukbichl: ein Blick nach Nordwesten in das Drautal und zu den Lienzer Dolomiten
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Ochsenalm nach S zur Mauthner Alm – dahinter der Karnische Hauptkamm: Polinik (li.), Frischenkofel/Cellon, Kellerspitzen, Mooskofel, Hohe Warte, Rauchkofel
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / von der Ochsenalm nach NW ins Ob. Drautal - li. die Lz. Dolomiten (Hochstadel, Gr. Sandspitze) und re. die Schobergrp. (Hochschober, Petzeck) – dahinter die Glocknergruppe
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp unter dem Jukbühel (re.) ein erster Blick nach Osten zur Jauken (mit Torkofel) und zum Reißkofel
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / Jukbichl/-bühel mit Gipfelkreuz und Wanderzeichen "Julius-Kugy-Alpine-Trail" - dahinter im Südwesten die Karnischen Alpen
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / vom Jukbichl/-bühel ein Blick nach Westen in das Obere Drautal und zu den Lienzer Dolomiten
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Info-Tafel am Jukbichl/-bühel mit den Bergspitzen der Karnischen Alpen
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Dellacher Alm nach Süden zu den Karnischen Alpen
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der Plonalm ein Blick nach Osten zum Jaukenstöckl, am Weg zur Jaukenhütte
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / ein wichtiges Hinweisschild auf der Plonalm (seit Anfang August 2020 auch das Wanderzeichen "Julius-Kugy") – am Weg zur Jaukenalm
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südl. des Römersteiges (auf der Jauken) ein Blick zurück ins Ob. Gailtal und Lesachtal – davor die Mauthner A. und dahinter die Karni. Alpen (Cellon, Mooskofel, Hohe Warte, Plenge)
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / am Römersteig auf der Jauken mit Blick auf das Jaukenstöckl – im Hintergrund die Lienzer Dolomiten (Hochstadel, Große Sandspitze)
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / Blick nach Osten auf die Jaukenalm - im Hintergrund der Torkofel (li.), der Mitter- und Spitzkofel sowie der noch weit entfernte Reißkofel
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / westlich der Jaukenalmhütte (bewirtschaftet) Hinweistafeln mit dem Wanderzeichen "Julius Kugy" - Westansicht
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Jaukenalm - im Hintergrund der nebelverhangene Torkofel - Südansicht
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln nördlich der Jaukenhütte mit Blick nach Nordosten zum Torkofel
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / von der Jauken ein Blick nach SW ins Ob. Gail- und Lesachtal – davor der Polinik (li.) u. die Mauthner Alm und dahinter die Karni. Alpen (Cellon, Mooskofel, Hohe Warte, Plenge)
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / der Blick vom Ranzkofel (knapp vor dem Jaukensattel) zum näher kommenden Reißkofel – Westansicht
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / der AV-Wanderer Günther studiert nahe des Jaukensattels den Weg zum Reißkofel – Ostansicht
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nahe des Reißkofelbiwaks – die Südwestseite des Reißkofels
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / das Reißkofelbiwak an der Baumgrenze, südwestlich des Reißkofels – Südwestansicht
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / noch umgeben vom Grün – der AV-Wanderer Valentin schreitet noch angstbefreit auf den südwestlichen Teil des Reißkofels zu
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / im ständigen Auf und Ab, auf der Nordseite des Reißkofels, der Spitze des höchsten Berges der Reißkofelgruppe entgegen
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / Kletter-Herausforderungen an der Nordseite des Reißkofels bei Plattach - Westansicht
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Reißkofel nach Südosten – links die Gailtaler Alpen (Golz, Spitzegel, Vellacher Egel, Dobratsch) und rechts die Karnischen Alpen (Gartnerkofel, Poludnig, Oisternig)
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / Reißkofelkreuz mit Julius-Kugy-Dreiländerweg-Aufkleber - im Hintergrund die Kreuzeckgruppe mit dem Knoten Berg (li.) und dem Naßfeld Riegel
    Photo: Hildegard Lederer
  • / Das Reißkofel-Gipfelkreuz mit fröhlichem AV-Wanderer Valentin – im Hintergrund die Jauken – Südostansicht
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / Das Reißkofel-Gipfelkreuz – dahinter die 28. Etappe auf dem Gailtaler Höhenweg mit dem Spitzegel und Vellacher Egel
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / der Weg nach unten zur Comptonhütte über den Ostteil des Reißkofels, zumeist auf schmalen Graten – dahinter das Obere Drautal sowie der Gaugen und Stagor
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / Blick vom Kleinen Reißkofel nach Westen zum Reißkofel mit seinem Ostgrat - gut sichtbar: der Steig zur Compton Hütte
    Photo: Mag. Günther Reiter
  • / Hinweisschilder am Köfele Törl, mit "Julius-Kugy-Alpine-Trail"-Wanderzeichen – direkt an der Westwand des Kleinen Reißkofels angebracht
    Photo: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Nordansicht des Reißkofels vom Standort der Pließalm
    Photo: www.bergwelten.com
  • / Das Etappenziel Nr. 26 des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Compton Hütte am Ende des Padiaursteiges – dahinter die Kreuzeckgruppe mit dem Naßfeld Riegel
    Photo: Mag. Günther Reiter
m 2000 1500 1000 500 20 15 10 5 km

Diese Etappe entlang des Gailtaler Höhenweges erleben wir zumeist unschwer - allerdings fordert die Überschreitung des Reißkofels gute Kondition, Trittsicherheit und gutes Wetter 

 

difficult
Distance 23.4 km
10:00 h
2,080 m
1,460 m
2,364 m
973 m

Vom Gh. Gailberghöhe aus setzen wir den Gailtaler Höhenweg (GHW 229) fort, anfangs begleitet von der S 4 - wir befinden uns ab dem Sattel im Bereich der Reißkofelgruppe. Wir steuern über die Ochsenalm auf den Jukbichl/-bühel zu. Nach der Dellacher Alm betreten wir den Römersteig - zu linken Hand erheben sich an der Jauken die Jaukenhöhe und der Torkofel. Nun trennt uns noch der Ranzkofel und der Jaukensattel vom Reißkofelbiwak, das auch einsatzfähig ist! Hier gilt es zu entscheiden, ob die Alternative 2 (Reißkofelbiwak - Holzwiesen - Welzberg - Gh. Reißkofelbad - Gregorihütte/Wurzen - Alpelspitz - Köfele Törl/235) gewählt wird. Nach der fordernden (siehe Sicherheitshinweise!!) Reißkofel-Überschreitung mit teilweise seilversicherten Abschnitten gehen wir auf das Köfele Törl zu, um sich dann nach li., N der Weg-Nr. 235 zuzuwenden - über den Padiaursteig (teilw. seilversichert) erreichen wir das Etappenziel, die E. T. Compton Hütte.

[2 Alternativen und 8 Pausen]

 

 

 

 

Author’s recommendation

Besuch des "Museums 1915-1918" in Kötschach wäre sehr zu empfehlen!

Nordwestlich der Jauken Alm kann ein verfallenes Bergwerk besichtigt werden.

Profile picture of Valentin Wulz, Dr.
Author
Valentin Wulz, Dr. 
Update: March 18, 2022
Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
Reißkofel, 2,364 m
Lowest point
PP Gh. Die Gailbergerhöhe, 973 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Cardinal direction
NESW

Safety information

Nach dem Reißkofelbiwak bis zum Etappenziel Compoton Hütte ist größte Vorsicht geboten, speziell bei Schlechtwetter! Für die Reißkofel-Überschreitung sind neben der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auch Kletter-Grundkenntnisse erforderlich - auch ist von einem Alleingang abzuraten!

Sorgfältig überlegen, ob der Reißkofel überschritten oder doch die ALTERNATIVE 2 gewählt werden soll!

Auch beim Abstieg zur Compton Hütte entlang des Padiaursteiges ist an einigen seilversicherten Stellen Vorsicht geboten!

Tips and hints

Alpenverein Austria - E.T. Compton-Hütte,

Berg im Drautal, 9771, Telefon: 0676 7308051

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

  

und Infos zu den ANBINDUNGEN und ERWEITERUNGEN:

https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-26a/58997220/

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-26b/59156747/

https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-etappen-erweiterung-ueber-e-26a/62340478/

 

 

Marktgemeinde Kirchbach

Kirchbach 155, 9632 Kirchbach 

Tel: +43 (4284) 228-0Fax: +43 (4284) 228-50

E-Mail: kirchbach@ktn.gde.at

 

 

Gemeindeamt Dellach im Gailtal

Nr. 65A-9635, Dellach im Gailtal

T: 04718 301

http://www.dellach.gv.at/

E-Mail:dellach@ktn.gde.at

 

          

Gemeindeamt Kötschach-Mauthen

Turismusbüro

043-4715-8516

jutta.kurzweil@ktn.gde.at

 

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 ETAPPEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 44.000 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (17) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (13). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch lassen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, eine Bronze-Büste in Valbruna, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum die außergewöhnliche Tatkraft und erfolgreiche internationale Zusammenarbeit erkennen.

SLO: Kugy-ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

Start

06:30 Uhr, Die Gailberghöhe (972 m)
Coordinates:
DD
46.715753, 12.967717
DMS
46°42'56.7"N 12°58'03.8"E
UTM
33T 344678 5175583
w3w 
///weaved.tankards.oats

Destination

18:00 Uhr, E. T. Comptonhütte

Turn-by-turn directions

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Die Gailberghöhe-Gailtaler Höhenweg-Ochsenalm-Jukbichl-Dellacher Alm-Römersteig-südl. Jaukenhöhe-Jaukenalm-Ranzkofel-nördl. Schwalbenwand-Jaukensattel-Johannesquelle-Biwakschachtel-Reißkofel-Kleiner Reißkofel-Köfeletörl/229-Padiaursteig-westl. Dristallkofel-E. T. Compton Hütte/235

 

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

  

1.  Wir wandern vom Gh. Gailberghöhe der B 110 nach N entlang, um am Ende des PP nach re. oben in den Wald bzw. zum Schindlgraben zu gehen – wir wandern dem Gailtaler Höhenweg (GHW 229) bis nach Warmbad Villach (Etappe 30) entlang. Nach ca. 1,5 km folgen wir einem Hauptwirtschaftsweg (HWW) in Ri. S und nach ca. 900 m nach NO – wir erreichen nach ca. 850 m die Mitterkeilhütte (1. Pause, 3,3 km, 1300 m).

2.  Wir verlassen den HWW und gehen nach re., SW der Weg-Nr. 229 nach und erreichen auf einem Naturweg eine verfallene Hütte auf der Marktalm. Nach ca. 100 m erreichen wir einen HWW, den wir in Ri. SO nach ca. 400 m nach NO wandernd wieder verlassen – der gut markierte Pfad bringt uns zuerst zur Ochsenalm und gleich danach am HWW zum Jukbichl (Abzweigung) (2. Pause, 7,3 km, 1853 m).

  

ALTERNATIVE 1:  Den Jukbichl/-bühel überschreiten (zusätzlich etwa 10 Minuten) - falls dieser Aussichtspunkt gewählt wird: am östlichen Abhang dem neuen Wirtschaftsweg folgen!

  

3.  Der HWW bringt uns südwestlich des Kaserlahnkogels zur Dellacher Alm – ca. 300 m danach gehen wir bei einer Gabelung geradeaus. Nach ca. 650 m überqueren wir den zur Plonalm führenden Schotterweg und wenden uns einem aufwärtsführenden, wenig ausgeprägten Pfad zu – er bringt uns zu einem von li. kommenden HWW – wir gehen nach re., SO und machen auf Höhe eines "Gipfelkreuzes" (re.) nach ca. 400 m die 3. Pause, 11,8 km, 1919 m.

4.  Wir bleiben südlich des Jaukenstöckls auf dem Römersteig – er führt uns südlich der Jaukenhöhe und einem verfallenem Blei-Bergwerk in die Mitte der Jauken, zu den Jaukenwiesen mit der Jaukenalm (4., große Pause, 14,2 km, 1994 m).

5.  Von der Jaukenhütte gehen wir über eine Wiese nach NO und treffen auf einen HWW – diesem folgen wir re., O und verlassen ihn wieder nach ca. 400 m. Wir gehen – einer wenig ausgeprägten Markierung folgend – geradeaus und weitgehend parallel (auf sanften Matten) zum HWW. Dieser schmale „Römerweg“ bringt uns zum Ranzkofel und gleich danach zu einem von re. kommenden Wanderweg, direkt bei einem Wegkreuz, nördl. der Schwalbenwand (5. Pause, 18 km, 1650 m).

6.  Wir wandern weiter nach unten zur Ochsenschluchtalm und treffen auf einen HWW mit der Weg-Nr. 233 – wir wenden uns nach re., O und erreichen auf einem Pfad nach ca. 200 m den Jaukensattel. Wir wandern geradeaus weiter, stetig aufwärtsstrebend und erreichen nach ca. 1,1 km die Reißkogel-Biwakschachtel, südlich der Johannesquelle (6. Pause, 19,5 km, 1822 m).

  

ALTERNATIVE 2: Falls keine Trittsicherheit und zudem noch Höhenangst gegeben ist - unbedingt beim Reißkofelbiwak nach rechts unten wandern, um südlich den Reißkofel zu umgehen - genauer: 

Reißkofelbiwak - Holzwiesen - Welzberg - Gh. Reißkofelbad (04284 2700)- Gregorihütte/Wurzen - Alpelspitz - Köfele Törl/235   

[gegenüber dem „Alpinweg“ verliert man 2 1/2 Stunden, wandert um 5 km weiter und hat um 600 Hm im Anstieg und 600 Hm im Abstieg mehr - allerdings gibt es eine Übernachtungsmöglichkeit]

  

7.  Bei guter Markierung erreichen wir – über Plattach – im letzten Kletterabschnitt vom Norden kommend den Reißkofel (7. Pause, 21,2 km, 2374 m).

8.  Teilweise am Grat entlang führt uns der GHW 229 nach unten zum Köfele Törl und treffen auf den von re. kommenden Weg-Nr. 235 – zuvor ignorieren wir einen re. abgehenden Steig (Gefahrenhinweistafel!) (8. Pause, 22 km, 2140 m).

9.  Nordwestlich des Kleinen Reißkofels wandern wir einen Pfad nach unten und ignorieren dabei einen re. abgehenden Pfad zur Schaflerhöhe (Etappe 27). Teilweise seilversichert gehen wir westlich des Dristallkofels entlang des Padiaursteiges weiter nach unten und erreichen nach dieser schweren Bergtour die E. T. Compton Hütte (23 km, 1585 m).

 

 

 

 

 

 

Note


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Public transport

Etappentour oder Etappenbeginn mit öffentlichem Verkehrsmittel (Bus) von Oberdrauburg oder Kötschach.

Getting there

Etappentour oder Etappenbeginn mit öffentlichem Verkehrsmittel (Bus) von Oberdrauburg oder Kötschach.

Parking

Etappentour oder PP vor dem Gh. Die Gailberghöhe

Coordinates

DD
46.715753, 12.967717
DMS
46°42'56.7"N 12°58'03.8"E
UTM
33T 344678 5175583
w3w 
///weaved.tankards.oats
Arrival by train, car, foot or bike

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Equipment

festes Schuhwerk (Bergschuhe!) + Allwetterkleidung + Getränke und Essen

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(1)
Valentin Wulz, Dr. 
December 25, 2021 · alpenvereinaktiv.com
Diese Erweiterung zur Etappe 26, hilft die Höhenangst entlang des Julius-Kugy-Dreiländerweges zu überwinden - die Überschreitung des Reißkofels erfordert Wagemut und Kletterfreudigkeit - ein Höhepunkt der 720 km Südalpen-Umrundung!
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Valentin Wulz, Dr. 
May 29, 2019 · alpenvereinaktiv.com

Es sind die hohen Waldanteile, die sanften Almen und dann die große Herausforderung, die Überschreitung des Reißkofels, die diese Etappe herausfordernd machen.

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Reviews
Difficulty
difficult
Distance
23.4 km
Duration
10:00 h
Ascent
2,080 m
Descent
1,460 m
Highest point
2,364 m
Lowest point
973 m
Multi-stage route Scenic Refreshment stops available Summit route Secured passages Exposed sections Scrambling required Linear route Ridge traverse

Statistics

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Features
2D 3D
Maps and trails
Distance  km
Duration : h
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Descent  m
Highest point  m
Lowest point  m
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