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Back-country skiing

Jochgrubenkopf (2453 m) von Schmirn/Kasern

Back-country skiing · Zillertal Alps
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ÖAV Sektion Hall in Tirol Verified partner  Explorers Choice 
  • Der Weiler Kasern, ganz hinten im Schmirntal, mit Parkmöglichkeiten (kostenlos). Den Umkehrplatz für den Regionalbus unbedingt freihalten!
    / Der Weiler Kasern, ganz hinten im Schmirntal, mit Parkmöglichkeiten (kostenlos). Den Umkehrplatz für den Regionalbus unbedingt freihalten!
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Die Tour auf den Jochgrubenkopf,  besonders der untere Teil, ist von Kasern aus gut einsehbar. Knapp rechts der Waldschneise führt der Anstieg durch den Wald.
    / Die Tour auf den Jochgrubenkopf, besonders der untere Teil, ist von Kasern aus gut einsehbar. Knapp rechts der Waldschneise führt der Anstieg durch den Wald.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Das einzige Flachstück dieser Tour führt gleich zu Beginn über große Wiesen Richtung Kaserer Bach. Hinten der Eingang ins Kluppental.
    / Das einzige Flachstück dieser Tour führt gleich zu Beginn über große Wiesen Richtung Kaserer Bach. Hinten der Eingang ins Kluppental.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Am Beginn des Aufstiegs, hinten die Hornspitze (2650 m).
    / Am Beginn des Aufstiegs, hinten die Hornspitze (2650 m).
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Das Waldstück ist im Durchschnitt knapp unter 30° steil, verlangt also auch einige Spitzkehren.
    / Das Waldstück ist im Durchschnitt knapp unter 30° steil, verlangt also auch einige Spitzkehren.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Am Übergang ins freie Gelände, unten Kasern und das Kluppental.
    / Am Übergang ins freie Gelände, unten Kasern und das Kluppental.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Auf ca. 1960 m wird das Gelände flacher und der obere Teil des Anstiegs einsehbar.
    / Auf ca. 1960 m wird das Gelände flacher und der obere Teil des Anstiegs einsehbar.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Auf ca. 2000 m Seehöhe, mäßig steiles Gelände, perfekt für Aufstieg und Abfahrt. Hinten Mitte die Gamskarspitz (2750 m), die kleine Pyramide rechts davon: Fischers Napf (2493 m).
    / Auf ca. 2000 m Seehöhe, mäßig steiles Gelände, perfekt für Aufstieg und Abfahrt. Hinten Mitte die Gamskarspitz (2750 m), die kleine Pyramide rechts davon: Fischers Napf (2493 m).
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Beim Näherkommen erkennt man Strukturen in dem steilen Geländekessel, die sich für den Aufstieg nützen lassen. Man hält sich links der Kesselmitte.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Geländesteilheit in diesem Nordhang liegt im Schnitt bei ca. 32°, nur an wenigen Stellen ...
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... erreicht man die 35°.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Im obersten Teil traversiert man unterhalb von Felsschrofen nach rechts Richtung Gipfel. Das Gelände bleibt um die 30° steil.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Das Gipfelkreuz das Jochgrubenkopfs steht ein paar Meter unterhalb des höchsten Punktes.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
1800 2100 2400 2700 m km 1 2 3 4 5

Kurze, rassige Skitour ohne "leere Meter", die günstige Verhältnisse erfordert.

moderate
5.7 km
2:00 h
840 m
840 m

Charakteristisch für die Skitour auf den Jochgrubenkopf ist zum einen die direkte Aufstiegslinie vom Talboden bis zm Gipfel, zum anderen der mächtige Kessel über der Waldgrenze. Steilheit und Nordexposition führen gerade in schneearmen Wintern häufig zu einer instabilen, störanfälligen Schneedecke.

outdooractive.com User
Author
Michael Larcher 
Updated: December 22, 2018

Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
2453 m
Lowest point
1610 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Exposition
NESW

Safety information

Mehrere Lawinenunfälle (zuletzt im März 2017, 4 Tote) am Jochgrubenkopf sind ein deutlicher Beleg für die Ernsthaftigkeit dieser Skitour. Der Berücksichtigung der aktuellen Verhältnisse kommt beim Jochgrubenkopf besonders große Bedeutung zu. Bei Hinweisen (siehe Lawinenlagebericht) auf ein "ausgeprägtes Altschneeproblem" sollte auf diese Tour verzichtet werden. Auch für Triebschneeansammlungen ist die mächtige Geländekammer oberhalb der Waldgrenze prädestiniert.

Equipment

Skitourenausrüstung inkl. Notfallausrüstung: LVS, Schaufel, Sonde, Handy, Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack.

Start

Schmirn, Ortsteil Kasern (1612 m)
Coordinates:
Geographic
47.107208, 11.602928
UTM
32T 697488 5220365

Destination

Schmirn, Ortsteil Kasern

Turn-by-turn directions

Ausfstieg: Vom Parkplatz kurz auf der Straße Richtung Alpengasthof Kasern (im Winter nicht bewirtschaftet), dann ehestmöglich rechts auf die große Wiese, die leicht fallend zum Bach und jenseits zu dem auffallenden Lawinenstrich führt, der den gesamten Steilhang bis zur Waldgrenze durchzieht. Rechts dieses Kahlschlages im lichten Wald und in zahlreichen Kehren und Spitzkehren der Baumgrenze entgegen bis man die Höhe der Seealm (1940 m; bleibt außer Sichtweite) erreicht.

Nun zunächst flacher weiter in das gewaltige Kar. Dabei auf der rechten Seite (im Sinne des Aufstiegs) der Talsohle den schwach ausgeprägten Rücken nützen und dann ca. auf die Mitte der mächtigen Stelhänge zuhalten, die den Kessel abschließen. Der Aufstieg durch den steilen Teil (ab ca. 2100 m) erfolgt am günstigsten im linken Teil. Trotz der durchschnittlichen Steilheit von knapp über 30° bietet das Gelände hier immer wieder Strukturen, die für die Spuranlage gut genützt werden können. Ab 2200 m zieht der Anstieg weit nach links, fast bis zum Grat, der den Kessel im Osten begrenzt. Von hier wieder diagonal nach rechts queren, gerade empor und unter einem sperrenden Felsriegel nach rechts. Weiter zum höchsten Punkt und zum Gipfelkreuz.

Abfahrt wie Aufstieg. Mehrere Abfahrtsvarianten durch den steilen Kessel sind möglich (sehr steil, 35-40°). Von der Waldgrenze je nach Schneelage entweder direkt im Lawinenstrich abfahren oder knapp links/rechts von diesem. Ab der Seealm kann man auch auf dem Forstweg abfahren. Unten bei der letzten Kehre muss man dann rechts abzweigen, durch den Wald hinunter in den Talboden und wieder zurück zum Parkplatz.

Public transport

Public transport friendly

Mit der Bahn von Innsbruck Haupbahnhof bis Steinach am Brenner. Weiter mit Bus nach Schmirn, Haltestelle Schmirn-Kirchplatz. Anreisebeispiel: Innsbruck Hbf 06:49 Uhr ab, Schmirn-Kirchplatz 07:53 Uhr an. Fahrplanauskunft

Achtung: Sonntag keine öffentliche Anreise möglich. Nur an Wochentagen und am Samstag!

Getting there

Auf der A13 Brennerautobahn bis zur Ausfahrt Matrei/Steinach, weiter auf der Brenner Straße (B182) über Steinach bis Stafflach. Hier links abzweigen nach St. Jodok und in das Schmirntal - bis ganz zurück zum Ortsteil Kasern (Ende der Fahrstraße).

Parking

Gratis Parken im Bereich der Busumkehrschleife. Den Umkehrplatz für den Regionalbus unbedingt freihalten!

Arrival by train, car, foot or bike

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Difficulty
moderate
Distance
5.7 km
Duration
2:00 h
Ascent
840 m
Descent
840 m
Public transport friendly Scenic Summit route
1600 m 1800 m
Morning
1600 m 1800 m
afternoon

Avalanche conditions

·
No recent avalanche report available

Statistics

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