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Gaislochsteig, Rax

· 1 review · Fixed rope route · Wiener Alpen
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geoffrey hauer
  • Nach dem Einstieg, nass und lehmig
    / Nach dem Einstieg, nass und lehmig
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  • / Der Gaisloch-Tiefblick, ein Highlight
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  • / Traf auf tolle Bergkameraden!
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  • / Oberes Ende der Klobenwand
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  • / Das einmalige Raxplateau
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  • / Der Schneeberg lässt grüßen
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  • / Das Maskottchen dankt für's Raufschleppen!
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  • / Im Hintergrund Elisabethkircherl am Schneeberg
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  • / Heute erwischte ich die beiden Schönheiten ohne störendes Zaunband
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  • / Edlacher Highlight
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m 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Einer der Eisenweg-Klassiker der Wiener Hausberge
moderate
Distance 18.6 km
6:40 h
1,334 m
1,381 m
1,677 m
471 m
Viel begangener Eisenweg-Klassiker im Großen Höllental auf der Rax. Bei verstärkter Wasserführung so wie heute (24. September 2016) durchaus fordernd wegen pitschnasser Tritte und nasser Handflächen infolge ständiger Berieselung. Für weniger Geübte oder Vorsichtige Klettersteigset angeraten und durchaus keine Schande!
Difficulty
moderate
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
Praterstern, 1,677 m
Lowest point
Payerbach, 471 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Start

Bushaltestelle Weichtalhaus (539 m)
Coordinates:
DD
DMS
UTM
w3w 

Destination

Bahnhof Payerbach-Reichenau

Turn-by-turn directions

Mit dem Bus Richtung Rohr im Gebirge vom Bahnhof Payerbach-Reichenau bis zur Haltestelle beim Weichtalhaus. Wir verlassen voll tiefer Sehnsucht nach Fels und Stein den Bus und gehen in Fahrtrichtung ein Stück die Straße entlang. Vor einer Straßenüberdachung sehen wir eine gelbe Wegtafel, die nach links hinauf weist. Wir folgen gerne dem Hinweis, lassen die Abzweigung zum (lohnenden) Wachthüttelkamm links liegen und gehen nach rechts weiter in einigem Auf und Ab. Beim Großen Höllental würde man sich am Liebsten vervielfachen, so viele wirklich schöne Routen locken die arme Wandersfrau bzw. den armen Wandersmann! Bald werden wir der urigen eisernen Schönbrunner Stiege gewahr, deren viele Stufen so nebenbei für das perfekte Aufwärmen sorgen. Danach auf breitem, schottrigem Weg ständig ein bisschen mehr ansteigend zur ersten Abzweigung, dem Teufelsbadstubensteig. Kaltblütig lassen wir auch diese herrliche Möglichkeit links liegen, es geht hurtig weiter. Nicht lange danach verzweigen sich der Alpenvereins- (lechz!) und unser Gaislochsteig. Mit eisernem Willen folgen wir letztgenannter Möglichkeit wieder nach rechts. Wir überqueren einen ausgetrockneten Wasserlauf und streben in steilen, schottrigen Kehren unserem Steig zu, wobei wir schließlich den Wald unter uns lassen. Schon sind wir bei der Einstiegstafel und dem hilfreichen Drahtseil zur Linken, Spuren von rotem Lehm zieren sichtlich den Weiterweg. Ober uns sehen wir eine Reihe von Felsnischen bzw. Halbhöhlen, die nach rechts zur Wandmitte, welche den Abschluss des Höllentals bildet, weisen. Der Lehmanteil (er war heute sehr gut bewässert) wird bald mehr, endet aber bei den zuvorgenannten Vertiefungen. Am Drahtseil bringt uns ein schmaler werdendes Steiglein nach rechts zu einer Miniaturausgabe der Schönbrunner Stiege, die luftig zu einer abenteuerlichen Leiterkonstruktion führt, welche uns ausgesetzt in nasser Luft forsch gerade hinauf leitet. An dieser Stelle wieder mal ein dickes Lob für die Steigerbauer und -betreuer - deren unermüdliches und aufmerksames Zutun verschaffen uns immer wieder wunderschöne Momente in der geliebten Natur! Wir schlängeln uns durch nasse, moosige Felsszenerie an Tritten, kurzen Leitern, Dratseilen und Stiften munter sehr steil noch ca. zehn Minuten hinauf, dann erreichen wir begrüntes, alpines Gehgelände. Kurz darauf bietet sich als (mir leider noch immer nicht bekannte) Variante der Gustav-Jahn-Steig (B) an, welcher nach links abzweigend in den Alpenvereinssteig mündet. Ich ging weiter geradeaus auf schönem Steig bis zur nächsten Vergabelung - geradeaus zur Wolfgang-Dirnbacher-Hütte oder wieder links Richtung Höllentalaussicht. Es kam Letztere dran, man steigt durch romantischen Bergwald mit alpinem Charakter in weiten Kehren zum Raxplateau auf und tritt in diesen so wunderbaren Mix aus Latschen, Koniferen und Graslandschaft hinaus. Zuletzt fast eben zum altbekannten Praterstern und dem wuchtigen, hotelähnlichen Otto-Haus. Nach Stärkung folgt wieder so ein Rax-Klassiker, der Törlweg mit seinem weithin bekannten Felsdurchbruch und in weiten Kehren bringt er uns ins Tal. Nach dem Knappenhof die Möglichkeit, entweder über Hirschwang (links) oder Edlach (rechts) weiter zu gehen. Von den beiden Örtlichkeiten entweder so wie ich zu Fuß oder aber mit einem der Linienbusse zum Bahnhof Payerbach-Reichenau.

Note


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Coordinates

DD
DMS
UTM
w3w 
Arrival by train, car, foot or bike

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BEV-Gebietskarte Schneeberg und Rax, 1:25:000

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3.0
(1)
Anton Handl 
April 29, 2019 · Community
Langer Zustieg tlw. nasse Stellen (immer Nass - nicht nur bei Regen) ansonsten abwechslungsreich und Nett. Aussicht ist bei Schönwetter wirklich toll. Der Steig ist eher selten begangen griffig und ruhiger
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When did you do this route? June 02, 2017
Photo: Anton Handl, Community

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Reviews
Difficulty
moderate
Distance
18.6 km
Duration
6:40 h
Ascent
1,334 m
Descent
1,381 m
Highest point
1,677 m
Lowest point
471 m
Scenic Refreshment stops available Cultural/historical interest Geological highlights Botanical highlights Linear route

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2D 3D
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Distance  km
Duration : h
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Descent  m
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