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Hiking trail

Badener Kulturwanderpfad

Hiking trail · Wienerwald
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ÖAV Alpenverein Gebirgsverein Verified partner  Explorers Choice 
  • Der 1927 errichtete Beethoventempel ist ein Wahrzeichen des Kurparks Baden
    / Der 1927 errichtete Beethoventempel ist ein Wahrzeichen des Kurparks Baden
    Photo: Hans Christian Egger, ÖTK Baden
  • / Die Hahnvilla ist ein Otto Wagnerbau mit einer bewegten Geschichte
    Photo: Andreas Stiasny, Wikipedia
  • / Die Weilburg ließ 1820 Erzherzog Carl errichten, sie brannte 1945 aus
    Photo: Aquarell Rudolf Schemel, Wikipedia
  • / Blick von der Ruine Rauhenstein auf das Hotel Sacher und St.Helena
    Photo: Doronenko, Wikipedia
  • / Auf dem Felsenweg
    Photo: Earnest B, Wikipedia
  • / Die Annaaussicht im Kurpark Baden
    Photo: Hans-Christian Egger, ÖTK Sektion Baden
  • / Blick von der Annaaussicht auf St.Stephan
    Photo: Hans-Christian Egger, ÖTK Sektion Baden
  • / Das Lanner-Straussdenkmal mit dem Mozarttempel
    Photo: Hans-Christian Egger, ÖTK Sektion Baden
  • / Das Gran Casino Baden
    Photo: Bwag, Wikipedia
  • / Die Sommerarena
    Photo: HeinzlW, Wikipedia
  • / Das Beethovenhaus
    Photo: Wikipedia
  • / Pestsäule, Rathaus (links), Kaiserhaus (rechts) um 1820
    Photo: Gemälde Eduard Gurk, Wikipedia
m 500 400 300 200 8 6 4 2 km

Wer nicht nur als Zentrum der Kulturstadt durchstreifen sondern auch die Sehenswürdigkeiten am Rande kennenlernen will, dem ist dieser Pfad empfohlen.
Wobei Pfad nicht als Spazierweg verstanden werden darf. Festes Schuhwerk ist schon erforderlich.
9.4 km
3:00 h
232 m
232 m
Diese Tour ist eine ausgewogene Mischung zwischen Kultur- und Naturerlebnis und liefert die Erklärung, warum sich hier neben den Römern auch schon mehrere Kaiser wohlgefühlt haben.
Besonders geprägt wurde die Stadt von Kaiser Franz I, der 1813 Baden als Sommerresidenz erwählte und dessen Baumeister Joseph Kornhäusel das Stadtbild mit zahlreichen klassizistischen Bauten prägte. Über den Durschnitt hinaus reicht auch der Blumenschmuck der Stadt, den man beim Rundgang sowohl im Rosarium als auch im Kurpark bewundern kann.

Author’s recommendation

1. Wer zusätzliche 45 Minuten nicht scheut, dem sei der Besuch der Ruine Rauheneck anzuraten, der Ausblick lohnt die Aufstiegsmühe.

2. Wer die Wanderung abkürzen will, der wendet sich nach dem Eingang des Strandbades nach rechts in die Schlossgasse. Auf ihr links haltend  zweigt man nach wenigen Metern rechts in die Kornhäuslgasse ein, verfolgt sie bis zum Ende und steigt nach Überquerung der Karlsgasse geradeaus haltend in den Rainerweg ein. Nach wenigen Metern öffnet sich links ein Durchgang mit einem Pfad, der uns grün markiert nach 10 Minuten hinauf zum Rainerweg führt. Dieser Abschneider vermeidet die Felspassage, ist also weniger Geübten anzuraten.   

3. Wer nach dem Rainerweg rascher ins Zentrum gelangen will, der kann entweder vom F.J. Museum über die Hochstraße das Tal erreichen oder (schöner) von oberen Ende des Felsenweges der gelben Markierung folgend ebenfalls rasch zur Marchetstraße und ins Zentrum gelangen oder man wendet sich nach dem Felsenweg nach rechts und erreicht über die blaue Markierung ebenfall dieses Ziel

outdooractive.com User
Author
Hans-Christian Egger 
Updated: March 22, 2020

Highest point
403 m
Lowest point
230 m

Safety information

Der Rainerweg enthält eine 10 Meter lange felsige Passage, die Personen mit Behinderung Schwierigkeiten bereiten kann.

Equipment

Festes Schuhwerk ist angebracht.

Turn-by-turn directions

Es wird eine Begehung im Uhrzeigersinn vorgeschlagen mit der Stadtbesichtigung als Krönung und den zahlreichen Möglichkeiten sich nach den Anstrengungen zu stärken. Von den zahlreichen Einstiegmöglichkeiten schlage ich den Josefsplatz vor, wo die Badener Bahn endet. Es geht am Arnulf Rainermuseum, dem ehemaligen Frauenbad vorbei in die nach Westen führende Pergerstraße. Wo sie sich leich nach links wendet steigen wir uns gerade haltend ins romantische Schlossergässchen durch das wir bald zum Eingang des Doblhoffparks gelangen. Zum berühmten Badener Rosarium ist es nun nicht mehr weit. Wir verlassen es an seinem Ende nach links zur Helenenstraße. Am Thermalstrandbad vorbei überqueren wir die Schwechat. Direkt vor uns steht die von Otto Wagner erbaute Hahnvilla, vor der wir uns rechts halten  und über die Weilburgstraße den Wappenstein der 1945 abgebrannten Weilburg erreichen. Von hier könnten wir in 30 Minuten die Ruine Rauheneck mit seinem prächtigen Panorama erreichen. Wir bleiben jedoch auf der Straße und erreichen bald die Eugenvilla. Hier überqueren wir die Schwechat auf einem Steg und halten uns dann schräg links zum Hotel Sacher. Bei der Ampel überqueren wir die Helenstraße und steigen am Kirchlein St.Helena vorbei stets dem Beethovenweg (Weg 40) folgend hoch zur Ruine Rauhenstein (zurzeit gesperrt) Ein Stück oberhalb gelangen wir auf den grün markierten Rainerweg, dem wir nun einige Zeit treu bleiben. An einem prächtigen Panoramaplatz vorbei gelangen wir schließlich zu Faberhöhe. Hier folgen wir dem Weg 40 hinunter zum Franz Josef Museum. Auf bequemem Weg geht es weiter bis zu einem Taleinschnitt wo wir mit dem Beethovenweg nach rechts abbiegen und bald den aussichtsreichen Felsenweg erreichen, dem wir bis zu seinem Ende folgen. Hier könnten wir der blauen Markierung rechts hinunter folgend rasch den Eingang des Kurparks erreichen. Wir wollen uns jedoch die Annahöhe mit ihrer prächtigen Aussicht nicht entgehen lassen und halten uns links bis wir nach rechts absteigend zur Aussicht gelangen können. Anschließend kommen wir östlich absteigend auf den Pergerweg und der gelben Markierung folgend hinunter zum Bellevue, der Aussichtsplattform oberhalb des Beethoventempels. Über die Stiegen neben dem Tempel absteigend gelangen wir zunächst links haltend zum Lanner-Straussdenkmal. Rechts sehen wir die Sommerarena und unterhalb das Gran Casino. Links den Undinebrunnen. Über die Hauptalle kommen wir am Herzoghof vorbei zum Eingang des Hauptplatzes. Da wir uns das Beethovenhaus (Haus der Neunten) nicht entgehen lassen wollen wenden wir uns rechts und erreichen über die Beethovengasse das Museum. Über die kurze Rathausgasse kommen wir dann zurück ins Zentrum der Stadt, das von der mächtigen Dreifaltigkeitssäule beherrscht wird. In der Rund stehen das Kaiserhaus, das Kaiser Franz I. als Sommerresidenz erwählte, das Cafe Central und das klassizistische Rathaus. Wir wenden uns nach rechts in die Frauengasse mit seiner Frauenkirche in der der letzte Kaiser von 1916 an fast täglich die Messe besuchte. Das anschließende ehemalige Frauenkloster beherbergt nun ein Gymnasium in dessen Park das Florastöckl steht, dass für die die Gattin Napoleons nach dessen Abdankung erbaut wurde. Wohin zur Stärkung ? Rund um und auf dem Josefsplatz gibt es zahlreiche gute Lokale. Mahlzeit !

Note


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Public transport

Public transport friendly

Ich kann den Ausgangspunkt sehr gut mit öffentlichen Verkehrmitteln erreichen. Von der Oper in Wien führt ein Bus direkt zum Josefsplatz. Von der Oper aus kann ich den Platz auch mit der Badener Bahn erreichen. Reise ich mit der Südbahn an, so ist mein Ziel nur eine Station mit der Badener Bahn entfernt. Wer mit dem Auto anreist kann im Parkhaus Süd deutlicher preiswerter parken als beim Casino oder der Römertherme. Wer es gratis haben will der wählt als Ausgangspunkt das Hotel Sacher oder den großen Parkpklatz des Thermalstrandbades.
Arrival by train, car, foot or bike

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Distance
9.4 km
Duration
3:00h
Ascent
232 m
Descent
232 m
Public transport friendly Loop Scenic Refreshment stops available Cultural/historical value Botanical highlights Healthy climate

Statistics

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