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Arzalpenkopf - Der "Morgenkofel" in der Sextener Sonnenuhr

Hiking trail · Dolomiti d'Ampezzo, Dolomiti Bellunesi
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    Photo: KOMPASS
m 2200 2000 1800 1600 1400 10 8 6 4 2 km
Distance 10.3 km
4:45 h
910 m
910 m
Jeder Dolomitenfreund kennt die grandiose Sextener Sonnenuhr, dieses steinerne Zifferblatt, vom Neuner (2582 m) bis zum Einser (2698 m). Einen "Achter" gibt’s auch noch; der Morgenberg steht unmittelbar über dem Kreuzberg­sattel, heißt in den Landkarten allerdings Arzalpenkopf. Nordseitig bricht er über beeindruckende Wände ins Almgelände ab; von Süden, über den breiten Karrenrücken des Creston Popera, lässt er sich leicht besteigen. Sehr kontrastreich die Rundschau vom Gipfel mit der Felskulisse des Vallon Popera als Blickfang; weniger schön sind die Relikte aus dem Ersten Weltkrieg, auf die man im ehemaligen Frontbereich allenthalben stößt.


▶ Vom Rifugio Italo Lunelli 01 (1568 m) führt ein markiertes Weglein direkt in die Forcella Pian della Biscia 02 (1942 m); mehr Aussicht bei angenehmerer Steigung bietet die weiter östlich in Serpentinen verlaufende alte Militärstraße. Sie schneidet die Graskuppe der Cima dei Colesei und leitet dann links in die Scharte. Man folgt der Straße noch bis zur nächs­ten Kehre (Tafel); hier links auf gutem Weglein 100 m absteigend bis zur Mündung einer markanten Rinne in die Ostflanke der Creston Popera. Im Zickzack (einige Sicherungen) steil hinauf zu dem schon lange geschlossenen Rifugio Sala al Popera 03 (2110 m). Rot-wei­ße Markierungen leiten auf den Karrenrücken des Creston Popera und in dem recht unübersichtlichen Ge­­lände, teilweise alten Kriegspfa­den folgend, nordwärts. Der Gipfel kommt erst zuletzt ins Blickfeld; bei einem Wegzeiger (2291 m) kurz hinab in einen Graben, dann über Schrofen, Geröll und Wiesenflecken hinauf zum Kreuz am Arzalpen­kopf 04 (2371 m). Zurück zum Wegzeiger

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