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Hiking trail

17 Benediktweg Golak-Dornberk-Tabor 07aug18

Hiking trail · Slovenia
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Johannes Maier
  • Wegweiser unterhalb des Mali Golak
    / Wegweiser unterhalb des Mali Golak
    Photo: Johannes Maier, Community
  • Blick vom Kucelj auf die Obere Adria (über Umweg zu erreichen)
    / Blick vom Kucelj auf die Obere Adria (über Umweg zu erreichen)
    Photo: Johannes Maier, Community
  • / Blauer Enzian vor Kucelj
    Photo: Johannes Maier, Community
  • / Kirche Sveti Pavel über dem Vipava-Tal
    Photo: Johannes Maier, Community
  • / Kreuzweg nach Sv. Pavel, Vipava-Tal
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  • / Kirche Batuje, Vipava-Tal
    Photo: Johannes Maier, Community
  • / Fuhrt auf dem Weg von Batuje nach Dornberk
    Photo: Johannes Maier, Community
  • / Eisenbahnbrücke über die Vipava
    Photo: Johannes Maier, Community
0 500 1000 1500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20

Die Etappe führt von der Koča/Refugio Golak über das Bergplateau des Monte Modra zur Berghütte Antona Bavčerja na Cavnu (gut 2 Stunden Wanderung) und dann teilweise steil hinunter zum Aussichtplateau von Sv. Pavel (Blick über das gesamte Vipavatal). Die Etappe führt schießlich hinunter in das Vipavatal nach Mavlovše und über Batuje (Weinstein) und Zalošče nach Dornberk; die Unterkunft befindet sich südlich von Dornberk auf der Anhöhe Tabor.
moderate
21 km
7:00 h
392 m
1562 m
Eine wunderbare Etappe, die von den Bergen ins Vipava-Tal (Wippachtal) führt; es sind bergab viele Höhenmeter zu überwinden, insbesondere geht es teilweise ganz steil bergab, wenn man den Umweg über den Kucelj nimmt. Überall wird man mit einem schönen Ausblick bis hin zur gesamten oberen Adria (von Koper bis Grado) belohnt. Im Tal durchwandert man Orte mit starkem italienischem Flair und bereits zahlreiche Weingärten.

Author’s recommendation

Den Kraft- und Aussichtsort Sveti Pavel sollte man unbedingt geniesen; er eignet sich hervorragend zum Verweilen und Ausruhen

Difficulty
moderate
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
1327 m
Lowest point
57 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Equipment

normale Wanderausrüstung; da im 2. Teil keine Verpflegungsmöglichkeiten bestehen, unbedingt genügend Getränke mitnehmen

Tips, hints and links

Unterkunft (Augangspunkt):

Iztokova koča pod Golaki: verfügt über ein sehr gepflegtes Lager (für rd. 12 Personen); nur im Sommer regelmäßig an den Wochenenden bewirtschaftet. Unbedingt voranmelden!

+386 (0) 41 754 640 oder +386 (0) 31 594 420

Unterkunft Zalošče:

Camping Resort Saksida: Zalošče 12a, 5294 Dornberk (zur Verfügung stehen Bungalows - ohne Frühstück für 4+1 Person bzw. 2+2 Personen; in der Hauptsaison nur wochenweise mietbar; in der Vor- und Nachsaison auch Kurzaufenthalte - 10% Aufschlag - möglich) 

Ingrid Saksica: +386 (0) 41 208 345; info@vinasaksida.com 

Unterkunft Dornberk:

Kmetija Kraljic: Tabor 1A, 5294 Dornberk (auch Weinbau)

T: +386 (0) 5 30 18 032; M: +386 (0) 41 622 726

Kmetija Slavček:  (ca. 600 m kleines Seitental nach Potok pri Dornberku); ebenfalls Weinbau und drei neu ausgebaute Fremdenzimmer; Jause auf Vorbestellung

T: +386 (0) 41 742 182 

Start

Koča/Refugio pod Golaki (1277 m)
Coordinates:
Geographic
45.975689, 13.853999
UTM
33T 411223 5091984

Destination

Dornberk/Tabor

Turn-by-turn directions

Von der Koča/Refugio pod Golaki geht man von der Frontseite geradeaus den Waldsteig rd. 300 m hinunter. Bei der Kreuzung geht man geradeaus den Anfahrtsweg und hält sich gemäß Hinweisschilder zur weiteren Berghütte "Koča Antona Bavčerja na Cavnu"; man befindet sich wieder auf der "Via Alpina" bzw. dem "Slovenska planinska pot". Dem Schotterweg folgt man, bis der markierte Weg nach links hinunter abzweigt; hier geht man teilweise auf einem Waldweg und Pfad. Nach 500 m kommt man auf eine Forststraße, der man links  knapp 100 m folgt. Dann zweigt der Weg wieder in einen Pfad nach links hinein und man geht über leicht steiniges Gelände hinunter bis zu einem Felsvorschprung, wo man dann auf die breite Schotterstraße gelangt. Gleich 20 m weiter zweigt der Pfad rechts ab (Hinweisschild "Koča Antona Bavčerja na Cavnu"); Achtung nach gut 100 m den Waldweg überqueren und weiter der Markierung folgen. Es finden sich einige eckige Abzweigungen, teilweise auf einfachen Waldwegen und zum Teil dann wieder Pfaden. Nach gut 500 m geht es kurz links abwärts und dann gleich wieder rechts auf einen zuerst leicht steigenden und dann nahezu ebenen Waldweg. Diesem folgt man gut 1 km. Achtung dann geht es kurz über einen Pfad nach rechts hinauf, um dann wieder einem Waldweg folgend nach links und durch einen kleinen Graben. Nach diesem biegt man wieder rechts auf einem Pfad ab und kommt dann bei einer Weggabelung heraus. Ab hier führt mitten in der Weggabelung ein alter Weg, erkennbar an den Steinschlichtungen an der Seite und über kleine Gräben, leicht bergwärts und mündet nach leichten Kehren in einem neuen Forstweg. Hier folgt man links und spart sich den Anstieg auf den höchsten Gipfel des Bergplateaus, den Veliki Modrasovec ("grüne Schlange" - Variante, wenn man rechts dem Weg und später Pfad folgt). Nach 150 m hält man sich rechts und nach rd. weiteren 150 m mündet der Pfad über den Berggipfel wieder ein. Von hier ist es dann noch knapp 1 km bis zur genannten Berghütte, wo sich erstmals der Ausblick ins gesamte Vipavatal und bei guter Fernsicht auf die Obere Adria erschließt. Von der Berghütte Golak zur Hütte Antona Bavčerja sind es rd. 8 km.

Das Gelände der Berghütte verlässt man beim Viel-Wegweiser (Aststamm) hinunter über eine kleine Wiese. Der Weg führt hier zunächst über eine Almweide mit herrlichem Ausblick und später leicht abfallend durch den Wald. Achtung: nach rd. 500 m von der Hütte muss man links abbeigen und über felsiges und unübersichtliches Gelände (die Bäume sind hier gefällt -Markierung schwer erkennbar) hinunter gehen.

Exlurs: hier hat man zweimal die Möglichkeit (zuerst geradeaus später rechts abbiegend) in knapp einer Stunde Fußweg auf den höchsten Aussichtsberg der Bergkette, den Kucelj zu gehen. Allerdings führt vom Kucelj dann ein nahezu senkrechter Pfad (mit festen, ausgetretenen Stufen) sehr steil hinab, was sehr viel Kondition erfordert. Der Umweg lohnt sich für die schöne Aussicht. Im Frühjahr (Anfang bis Mitte April) findet man hier eine reiche Botanik. 

Wir bleiben aber auf dem Weg hinunter und kommen nach einer Rechtskehre auf den alten durchwegs mit Steinen fest ausgelegten Bergweg (dürfte ein sehr alter vielleicht sogar von den Römern stammender Weg über die Berge sein); wir schlüpfen oder umgehen auch einen umgestürtzten Baum und folgen dann abfallend den Bergweg; links und rechts finden sich imposante Steinfelsen, durch die man hindurchgeht.

Nach einer Links- und Rechtswendung kommt man an der Bivakhütte Črna Pec (Schwarzer Felsen) vorbei. Unser Weg führt aber weiter schräg den Berghang hinunter, wo man nach rd 700 m eine Forststraße bzw. Brandeinsatzstraße findet. Der Benediktweg führt nun links auf der Forststraße weiter (Achtung nicht zunächst den 1. Abzweiger nach Sv. Pavel geradeaus bzw. später den 2. Abzweiger/Steig benutzen). Erst nach rund 1,5 km und einer langgezogenen Rechtskehre verlassen wir die Forststraße und gehen nun den herrlichen Waldpfad hinunter nach Sv. Pavel; dabei überqueren wir eine weitere Forststraße (nach rd. 500 m) und kommen, Achtung links haltend, zum Zufahrtsweg, der kurz hinauf und dann hinunter zur Kirche Sveti Pavel führt. Hier findet man einen gepflegten Kraftplatz mit der neu gestalteten Kirche und einem Glockengeläut außerhalb der Kirche vor. Sitzbankerl laden zum Verweilen ein.

Den Kirchvorplatz verlässt man geradeaus von der Eingangseite über die Wiese, wo man an der Felskante, mit herrlicher Aussicht über das untere Vipavatal (und Blick auf die Klosterburg Miren) den Steig findet. Dieser führt an einer kleinen Gebetsnische vorbei. Unmittelbar nach dieser biegt man nicht spitz nach links ab, sondern geht geradeaus den steinigen, teilweise über die Wiese und entlang von einem kleinen Bachbett verlaufenenden Weg nach unten weiter. Auch später geht man geradewegs nach unten durch eine Weide mit lockerem Baumbestand, bis man bei einem Zaun wieder einen befestigten Weg findet. Diesen geht man nach rechts und nach rd. 100 m ist man wieder auf der festen Schotterstraße. Dieser folgt man rd. 1.400 m hinunter in die Ortschaft Malovše. Entlang des Weges findet man ganz einfache Kreuze, die von Bewohnern von Malovše als Kreuzweg hinauf nach Sv. Pavel errichtet wurden. Oberhalb der Ortschaft geht man die aspaltierte Straße geradeaus weiter, oberhalb des Friedhofs vorbei, wo man dann einen breiten und groben Waldweg findet. Diesen folgt man rd. 500 m und trifft auf die asphaltierte Landstraße mit einem schönen barocken Bildstock. Auf der anderen Straßenseite, etwas rechts, findet man einen herrlichen Waldweg, nur rd. 400 m lang, dem man folgt. Am Ende trifft man wieder auf eine asphaltierte Straße. Man quert dort die Straße und geht nun die asphaltierte Straße leicht abfallend hinunter, quert nach 200 m die Brücke über die Autobahn und folgt der Straße an einem Sportplatz vorbei in den italienisch anmutenden Ort Batuje (Weinstein). Bei der Kirche und dem kleinen Dorfplatz (mit dem Baum in der Mitte) geht man rechts hinunter und biegt nach 50 m rechts das steil abfallende Gässchen hinunter. Dieses macht beim letzten Haus eine Linkskehre und man folgt den schmalen Weg hinunter bis zur Kreuzung mit dem großen 'Betonkreuz' im Kreuzungsdreieck. Man hält sich nach rechts, folgt der Schotterstraße geradeaus, durchquert - soferne wasserführend - eine Furt auf der linken Betonmauer. Bei der nächsten Weggabelung, ca. 50 m nach der Furt,  geht man geradeaus weiter, der Weg steigt durch den Wald leicht an und führt nun bei Obst- und Weinkulturen vorbei. Auf einem Wiesenweg quert man die Lichtung, die man am Ende nach links hinunter verlässt. Da führt zunächst ein schmaler Waldweg, später ein etwas verwachsener Steig - leicht rechts abzweigend - hinunter zu einem Wassergerinne, das man quert und einem einfachen Waldweg folgt. Man gelangt nach rd. 150 m wieder auf einen befestigten Weg, dem man geradeaus folgt und wo man wieder eine natürliche Furt durchquert. Der Weg führt  dann leicht bergauf inmitten von Weingärten vorbei. Südlich bzw. links liegt die Bahnlinie. Nach rd. 800 m entlang der Weingärten biegt man links ab, kommt zum Flussufer der Vipava und geht unterhalb der Eisenbahnbrücke hindurch in den Ort Zalošče (Anm.: bei der 1. Kreuzung führt der Zufahrtsweg hinauf zum Camping Saksida, auch einige Apartments verfügbar). Nach 200 m gelangt man auf die Hauptstraße, wo man rechts über die Brücke der Vipava direkt in den Ort Dornberk (Dornberg) kommt. Hier geht man am Besten entlang der Hauptdurchfahrtstraße (einige Einkaufs- und Gastronomiebetriebe) durch den Ort, hält sich links und dann nochmals links Richtung Potok pri Donberku bzw. Tabor. Um zur Unterkunft  (Kmetja Kraljic) zu gelangen, folgt man an der Kreuzung am südlichen Ortsende rd. 50 m der Straße nach Branik und biegt dann nach Tabor hinauf, nach 150 m findet man den beschaulichen Agritourismo inmitten von Weinbergen. 

Note


all notes on protected areas

Public transport

Stehen keine zur Verfügung

Getting there

Die Anreise zum Etappenanfang ist nur per PKW möglich; die letzten 300 m zur Berghütte Koca/Refugio Golaki müssen zu Fuß gemacht werden.

Parking

Einige Parkplätze 300 m von der Berghütte stehen zur Verfügung (große Weggabelung, kann aber mit Holzlager eingeschränkt sein)
Arrival by train, car, foot or bike

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Difficulty
moderate
Distance
21 km
Duration
7:00 h
Ascent
392 m
Descent
1562 m
Multi-stage tour Scenic With refreshment stops Botanical highlights Summit route

Statistics

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