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150 Jahre Alpenverein

· 1 review · Alpine Route · Glockner Group
Responsible for this content
Akademische Sektion Wien – Österreichischer Alpenverein Verified partner 
  • Tief unter uns liegt der Ausgangspunkt das Glocknerhaus, malerisch der Margaritzenstausee.
    / Tief unter uns liegt der Ausgangspunkt das Glocknerhaus, malerisch der Margaritzenstausee.
    Photo: Mario Zott, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Das Team freut sich auf die bevorstehende Besteigung des Großglockners.
    Photo: Norbert Freudenthaler, © 2012 norbert-freudenthaler.com
  • / Die Salmhütte - eigentlich bereits die dritte Salmhütte - der Natursteinbau wurde in den Jahren 1926 und 1927 errichtet.
    Photo: Mario Zott, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Originalaufnahme vom Bau der Salmhütte aus dem Jahr 1926.
    Photo: Archiv Salmhütte, © 2012 Salmhütte
  • / Historischer Blick zum Glockner. Gut zu erkennen die von den Erstbesteigern benutzte Firnrinne hinauf zur Hohenwartscharte. Die Aufnahme stammt aus "Die Erschliessung der Ostalpen", Band III, Jg. 1894.
    Photo: E. Richter, © 2012 Alpenvereinsmuseum
  • / Abstieg zum Gletscher und anschließende Querung unterhalb des Hohenwartkopfes.
    Photo: Georg Rothwangl, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Der weitere Anstieg verläuft von der Hohenwartscharte über die Adlersruhe bis zum Gipfel von Klein- und Großglockner.
    Photo: Mario Zott, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Querung über Blankeis unterhalb des Hohenwartkopfes.
    Photo: Norbert Freudenthaler, © 2012 norbert-freudenthaler.com
  • / Kurz vor der Adlersruhe scheint der Gipfel erstmals greifbar nahe.
    Photo: Norbert Freudenthaler, © 2012 norbert-freudenthaler.com
  • / Die Sektion Kals mit historischer Ausrüstung.
    Photo: Norbert Freudenthaler, © 2012 norbert-freudenthaler.com
  • / Am ausgesetzten Gipfelgrat, kurz vor dem Gipfelkreuz.
    Photo: Norbert Freudenthaler, © 2012 norbert-freudenthaler.com
  • / Das Team alpenvereinaktiv.com erreicht über den Lammergrat den Großglocknergipfel.
    Photo: Mario Zott, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Jubel am Gipfelkreuz des Großglockners.
    Photo: Monika Melcher, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Die höchste Geburtstagsparty von Österreich!
    Photo: Norbert Freudenthaler, © 2012 norbert-freudenthaler.com
  • / Christian Wadsack, Präsident des österreichischen Alpenvereins, freut sich über diesen wunderbaren Tag.
    Photo: Monika Melcher, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Gipfelfreuden auf 3.798m
    Photo: Norbert Freudenthaler, © 2012 norbert-freudenthaler.com
  • / Glocknerscharte im Abstieg, diesmal ohne den gefürchteten "Gegenverkehr".
    Photo: Mario Zott, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Tiefblick in die berühmte Pallavicinirinne - "do pfeifft's obi" !
    Photo: Mario Zott, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Abstieg über den Kleinglockner - die Verhältnisse sind perfekt!
    Photo: Mario Zott, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Beim Abstieg über den Kleinglockner - historische Aufnahme aus "Die Erschliessung der Ostalpen", Band III.
    Photo: E. Richter, © 2012 Alpenvereinsmuseum
  • / Am "Sattele" oberhalb des Glocknerleitls angekommen, nicht mehr weit zur Adlersruhe.
    Photo: Mario Zott, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Musikalischer Ausklang auf der Adlersruhe.
    Photo: Norbert Freudenthaler, © 2012 norbert-freudenthaler.com
  • / Im Bild, der Adlersruhe "Gletscherexpreß" mit dem sympathischen Hüttenwirt der Erzherzog-Johann-Hütte. Wir müssen am letzten Tag allerdings zufuß absteigen.
    Photo: Georg Rothwangl, © 2012 alpenvereinaktiv.com
  • / Mammut Peak Project
    Video: Mammut Community Channel
  • / Alpenverein - Wege ins Freie
    Video: alpenvereinsjugend
m 3500 3000 2500 2000 1500 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
"Nadelöhr der Ostalpen" - der ausgesetzte Übergang vom Kleinglockner zum Großglockner mit der berüchtigten - Hand auf's Herz - eigentlich gar nicht so wilden Scharte dazwischen. Es ist diese Engstelle, die den Berg so in Verruf gebracht hat. Was sich dort an schönen Sommertagen abspielt, straft all jene Zeitgenossen Lügen, die da meinen, Bergsteigen habe nichts mit Kampf und Sieg zu tun. Hat es manchmal doch! ... Trotzallem ist der hier vorgestellte Anstieg wenig frequentiert, dank unserer Zeitplanung der Gipfel von den Massen (hoffenlich) bereits wieder freigegeben und  landschaftlich unwahrscheinlich schön!
moderate
Distance 19.6 km
11:07 h
2,297 m
2,327 m
Anlässlich unseres 150. Geburtstages besteigen wir gemeinsam unseren Hausberg!

Author’s recommendation

An ganz besonders schönen Tagen ohne Gewittergefahr lohnt es sich den großen Ansturm auf den Großglockner abzuwarten und erst am späteren Nachmittag von der Adlersruhe Richtung Gipfel aufzusteigen. Dann hat man diesen oft sogar für sich alleine. Um danach nicht bei Dunkelheit absteigen zu müssen, bietet sich eine Übernachtung auf der Erzherzog-Johann-Hütte an.
Profile picture of M. Zott, G. Rothwangl (alpenvereinaktiv)
Author
M. Zott, G. Rothwangl (alpenvereinaktiv)
Update: May 04, 2016
Difficulty
moderate
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
Großglockner, 3,798 m
Lowest point
Stausee unterhalb vom Glocknerhaus, 2,000 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Im Klettersteig zur Hohenwartscharte befindet sich oft loses Gestein, darum empfiehlt es sich hier immer einen Helm zu tragen.

Tips and hints

Mehr Infos unter www.150jahre-alpenverein.at

Start

Glocknerhaus (2,048 m)
Coordinates:
DD
DMS
UTM
w3w 

Destination

Großglockner

Turn-by-turn directions

Nach einem kurzem Abstieg vom Alpincenter/Glocknerhaus hinunter zum Stausee Margaritze auf 2000m Seehöhe, wandern wir über die beiden Staumauern nach Südwesten in Richtung Stockerscharte. Anfangs über leicht kupierte Bergwiesen, anschliessend immer steiler bergauf, insgesamt ca. 500hm bis zum Übergang unterhalb des mittleren Leiterkopfs. Von hier wandern wir weiter über den abschnittsweise mit Seilen versicherten Wiener Höhenweg aussichtsreich über dem Leitertal ca. 4km in leichtem bergauf/bergab bis zur Salmhütte, unserem ersten Tagesziel.

Von der Salmhütte geht es weiter über den großteils markierten Steig, vorbei an der Ruine der alten Salmhütte, großen Steinmännern folgend hin zu einem markanten Felsrücken und weiter Richtung Hohenwartkees. Wir überqueren das Firnfeld teils auf Eis, teils über eine steile Steinmoräne nach oben bis zu einer ca. 150m hohen Felsstufe. Diese ist mit Seilversicherungen, Klammern, Trittstiften und eingebohrte Stufen gut gesichert und endet an der Hohenwartscharte. Nun hinab auf das Hoffmannskees, unterhalb des Hohenwartkopfes bis zum Salmskamp und weiter teils ausgesetzt kletternd über diesen zur Erzherzog-Johann-Hütte auf der Adlersruhe.

Der Normalweg auf den Großglockner Gipfel führt über das 40° - 45° steile, im Hochsommer oft sehr eisige Glocknerleitl hinauf zum "Sattel". Dort beginnt die Kletterei auf den Kleinglockner, man überschreitet ausgesetzt den schmalen Grat des Kleinglockners (Eisenstangen zum Sichern) und steigt drahtseilverichert einige Meter hinab zur Glocknerscharte. Die Schlüsselstelle – ein ca. 6 Meter hoher Aufschwung im Schwierigkeitsgrat II+, dürfte uns nun auch kein Problem mehr bereiten, bevor es in einfacher Kletterei zum begehrtesten und berühmtesten Gipfelkreuz von ganz Österreich geht.

Der Abstieg zur Erzherzog-Johann-Hütte erfordert nochmals Konzentration, dauert aber meist nicht länger als 1 bis 1,5 Stunden. Auf der Erzherzog-Johann-Hütte lassen wir nun den Tag bei Livemusik, Speis und Trank ausklingen, bevor wir am dritten Tag über den Hofmannsweg zurück zum Ausgangspunkt gelangen. Der Rückweg über das Hofmannskees fordert ein letztes Mal Trittsicherheit im Eis und Fels. Die Querung der Pasterze und die Wanderung zurück zum Glocknerhaus hingegen nur mehr ein bisschen Ausdauer.

Note


all notes on protected areas

Public transport

Mit dem Nationalpark-Wanderbus erreichen wir entspannt, bequem und klimafreundlich die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Der Wanderbus befährt die Großglockner-Hochalpenstraße in den Sommermonaten meist mehrmals täglich.

Getting there

Von Norden auf der mautpflichtige Großglockner Hochalpenstraße über Bruck an der Glocknerstraße zur Mautstation Ferleiten, über's Fuschertörl vorbei an der Fuscher Lacke und schlussendlich durch einen Tunnel auf die Kärnter Seite der Hochalpenstraße. Gut 400hm hinab, kurz nach der Wernischalm zweigt die Straße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ab. Von Süden führt die mautpflichtige Großglockner Hochalpenstraße von Heiligenblut bis zur Abzweigung Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nun noch ca. 5,5km bis zum Ausgangspunkt, dem Glocknerhaus.

Parking

Kostenloser Parkplatz ca. 100 Meter links nach dem Glocknerhaus. Alternative Parkmöglichkeiten bietet das große, kostenlose Parkhaus an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (ca. 30min. zu Fuß zum Glocknerhaus).

Coordinates

DD
DMS
UTM
w3w 
Arrival by train, car, foot or bike

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Rother Führer "Glockner- und Granatspitzgruppe"

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Alpenvereinskarte Nr. 40 Glocknergruppe

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Equipment

Standardausrüstung für Hochtouren - ganz besonders wichtig sind feste Bergschuhe, dazu passende Steigeisen, Pickel, Gurt, ...

Basic Equipment for Alpine Routes

  • Layered, moisture wicking clothing
  • Long, warm technical socks plus liners and spares
  • 35-45 liter rucksack  (with rain cover)
  • Protection against sun, rain and wind (hat, sunscreen, water- and windproof jacket and suitable legwear)
  • Lip protection (SPF 30+)
  • Water- and windproof mountaineering jacket and trousers with ankle adjustment or separate gaiters
  • Water- and windproof gloves plus thin fleece inner gloves
  • Neckwear
  • moisture wicking skull / knit cap
  • Hiking poles
  • Sunglasses
  • Ample supply of drinking water and snacks
  • First aid kit
  • Blister kit
  • Bivy / survival bag  
  • Survival blanket
  • Headlamp
  • Pocket knife
  • Whistle
  • Cell phone
  • Cash
  • Navigation equipment / map and compass
  • Emergency contact details
  • ID

Technical Equipment for Alpine Routes

  • B2 or B3 mountaineering boots
  • Climbing harness
  • Climbing helmet
  • Ice axes (basic or technical with hammer and adze as required)
  • C2-C3 crampons with anti-balling plates (as required by route and to match boots)  
  • Single rope
  • Half ropes
  • Twin ropes
  • Friend/cam 0
  • Friend/cam 0.1
  • Friend/cam offset 0.1-0.2
  • Friend/cam 0.2
  • Friend/cam offset 0.2-0.3
  • Friend/cam 0.3
  • Friend/cam offset 0.3-0.4
  • Friend/cam 0.4
  • Friend/cam offset 0.4-0.5
  • Friend/cam 0.5
  • Friend/cam offset 0.5-0.75
  • Friend/cam 1
  • Friend/cam 2
  • Friend/cam 3
  • Friend/cam 4
  • Friend/cam 5
  • Friend/cam 6
  • Friend/cam 7
  • Friend/cam 8
  • Set of nuts
  • Double set of nuts
  • Small nuts
  • Medium nuts
  • Large nuts
  • Nut tool
  • Tricam(s)
  • Ball nut(s)
  • (Active) Camming device(s) for wider cracks such as the Gipsy
  • Hexentric(s)
  • Progress capture pulley(s) such as the Petzl Traxion
  • Micro ascender(s) such as the Petzl TiBloc
  • Pitons and hammer
  • Set of ice screws
  • Short ice screws
  • Medium ice screws
  • Long ice screws
  • V-Thread tool
  • 2x Harness tool holder such as the Ice Clipper or Caritool
  • Quickdraws
  • Locking device

Camping Equipment

  • Tent (3- or 4-season)
  • Stove (including fuel and utensils)
  • Sleeping mat. Sleeping bag with suitable temperature rating.
  • Food
  • Toiletries and medication
  • Toilet paper

Things to Bring if Staying in a Mountain Hut

  • Toiletries and medication
  • Quick-drying towel  
  • Ear plugs
  • Sleeping bag liner
  • Sleepwear
  • Alpine club membership card if applicable / ID
  • Coronavirus mask and hand sanitizer
  • The 'basic' and 'technical' equipment lists are generated based on the selected activity. They are not exhaustive and only serve as suggestions for what you should consider packing.
  • For your safety, you should carefully read all instructions on how to properly use and maintain your equipment.
  • Please ensure that the equipment you bring complies with local laws and does not include restricted items.

Questions and answers

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2.0
(1)
Jozef Aerts
November 20, 2013 · Community
Ich würde davon abraten diesen Tour im Hochsommer zu machen, dann ist die Hölle los… Ich habe dieser Tour im Abstieg gemacht nach eine Besteigung der Stüdlgrat. Obwohl es auch am Stüdlgrat oft zu Staubildung kommt sind da die Leute meistens noch vernünftig. Auf die Normalroute kommt es aber zu unglaublich Zustände! 80% der Besteiger (und an einen schönen Sommertag geht es um hunderte) sind bei den Schwierigeren Stellen am Glocknerleitl und am Übergang zwischen Klein- und Grossglockner hoffnungslos überfordert. Selbst haben wir diesen letzten Übergang etwas unterhalb (südlich) die Scharte gemacht (und sehr schnell). Der Gefahr der Steinschlag war uns da lieber dann mitgerissen zu werden von Idioten die denken dass unser Seil ein Fixseil ist wo man sich ohne Fragen hoch- oder herunterheben kann. Beim Glocknerleitl muss (nach Umstände) abgeseilt werden. Mindestens 70% der Personen an diese Route haben aber noch nie in ihren Leben abgeseilt, Sie können sich dann schon vorstellen was dann da alles passiert. Aber ja, jeder sportlicher Österreicher möchte gerne einmal in sein Leben den höchsten Berg Österreich besteigen, und dann wird an diesen Tag gerne das Gehirn abgestellt. Selbst würde ich den nächsten Mal der Stüdlgrat wieder abklettern, das ist viel weniger gefährlich. Also: wer diesen Tour machen möchte, mache es im September (und dann auch nicht am Wochenende), oder lass den Finger weg – es gibt viel schönere Touren.
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When did you do this route? August 07, 2012

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Reviews
Difficulty
moderate
Distance
19.6 km
Duration
11:07 h
Ascent
2,297 m
Descent
2,327 m
Circular route Multi-stage route Scenic Summit route

Statistics

  • My Map
  • Content
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Features
2D 3D
Maps and trails
Duration : h
Distance  km
Ascent  m
Descent  m
Highest point  m
Lowest point  m
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