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Zwillingskogel

Winterwanderung · Almtal
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Stephanie Armbruckner
  • Gleich von Beginn an sieht man, dass der Weg gut beschildert ist
    / Gleich von Beginn an sieht man, dass der Weg gut beschildert ist
    Foto: Stephanie Armbruckner, Community
  • / Vorbei an einem schön gelegenen Jägerstand
    Foto: Stephanie Armbruckner, Community
  • / Zu Beginn geht es entlang der Forststraße
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  • / Hier geht es nicht rechts weiter entlang der Forststraße, sondern links
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  • / Herunten lag noch nicht allzu viel Schnee am Weg
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  • / An dieser Stelle war das kleine Bacherl zu queren
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  • / Der Nebel reichte relativ weit ins Almtal hinein
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  • / Im Almtal warten definitiv die kreativsten Wanderschilder
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  • / An dieser Stelle queren wir wiedermal die Forststraße
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  • / Auch weiterhin ist jede Abzweigung gut gekennzeichnet
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  • / Steilere Passagen sind teils durch Stufen erleichtert
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  • / s'erste Drittel is geschafft - na dann :)
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  • / Hier begann das anstrengende Schneestapfen im steilen Wald
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  • / Weiter geht's
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  • / Die Hälfte hätten wir also
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  • / Nachdem wir den steilen Waldweg hinter uns gebracht hatten, erreichten wir die Felswand
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  • / Die Felswand war von der linken Seite aus zu umgehen
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  • / Hier war sogar ein Seil angebracht - was von Vorteil war
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  • / Schließlich bot sich dieser traumhafte Ausblick über das Alpenvorland
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  • / Schlüsselstelle mit Seilversicherung
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  • / Hier begann nun der steilste Anstieg
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  • / Auch wenn die Steilheit auf den Bildern nicht allzu gut erkennbar ist
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  • / Gleich war dieser Anstieg geschafft
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  • / Vorbei an diesem knorrigen Baumstamm
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  • / Als nächstes passierten wir diese Antenne - noch 10 Minuten zum Gipfel....
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  • / .... wie dieses Schild verriet
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  • / Diesen Weg ging es dann weiter zum Gipfel
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  • / Wegverlauf
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  • / Hier war eine kurze Kraxelpassage zu überwinden
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  • / Gleich am Gipfel
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  • / Diese Felspassage trennte uns noch vom Gipfelkreuz
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  • / Gipfelkreuz des Zwillingskogels
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  • / Ausblick Richtung Norden - rechts im Bild sind der Hochsalm, Windhagkogel,...
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  • / Besonders dominant im Bild: Der Traunstein, rechts davon Steineck, Jacksonstein, Trapez und Durchgangkogel
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  • / Und natürlich der Blick ins Tote Gebirge mit dem Großen Priel
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  • / Was gibt es schöneres - Gipfelkreuz und dahinter das Nebelmeer
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  • / Kurze leckere Pause am Rückweg
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  • / Am Rückweg war der Nebel etwas höher als beim Aufstieg
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  • / ganz genau circa :)
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  • /
    Foto: Stephanie Armbruckner, Community
m 1400 1200 1000 800 600 400 200 8 7 6 5 4 3 2 1 km

01.02.2021

Eine bei teils tief verschneiten Verhältnissen anstrengende Tour, die neben einem wunderschönen Aufstiegsweg mit einem traumhaften Gipfelausblick aufwartet. Der Zwillingskogel ist ein sehr markanter Berg im Almtal, den ich schon lange auf meiner Liste hatte, und nun endlich mal bestiegen habe!

mittel
Strecke 8,7 km
4:35 h
929 hm
929 hm

Vom Bahnhof aus ist das Ziel bereits gut zu sehen. Wenige Meter geht es entlang der Gleise auf den Berg zu, am Bahnhofsgebäude vorbei. Gleich von Anfang an ist zu erkennen, dass die Beschilderungen ausreichend vorhanden sind, die vom Bahnhof aus zum Einstieg leiten. Kurz noch entlang der Gleise zweigt der Weg schließlich linkerhand ab und mündet in eine Forststraße, auf die wir links einbiegen. Auf dieser Forststraße geht es dann eine Weile lang weiter, bis sie in einen Waldweg mündet (kann durch die gute Beschilderung nicht verfehlt werden). Über den Waldweg geht es zu Beginn eher gemütlich und schließlich steiler aufwärts. Wieder einmal queren wir die Forststraße, münden aber gleich wieder in den Wald. Dieser Wegabschnitt ist sehr idyllisch angelegt und es bietet sich teils wunderschöner Blick über das Almtal und Teile des Toten Gebirges. Das absolvierte erste Drittel und die erste Hälfte sind durch Schilder gekennzeichnet. 

Bei unserem Aufstieg begann etwa 400 Höhenmeter unter dem Gipfel der tiefer werdende Schnee und es ging teilweise steil durch den Wald. Nach insgesamt 2 Stunden Gehzeit hatten wir am Ende dieses Waldabschnittes eine Felswand erreicht. Diese umgingen wir von links, wobei der Weg hier so steil war, dass eine Seilsicherung angebracht war. Oben ging es weiter durch den tief verschneiten Wald, bis wir einen Art Kamm erreichten. Von hier aus bot sich der erste weitreichende Blick über das nebelverhangene Alpenvorland. Danach erwartete uns die Schlüsselstelle der Tour, zumindest bei rutschigen und eingeschneiten Verhältnissen. Über einen schmalen felsigen Weg mit Seilversicherung und steilem Abrund auf der linken Seite ging es einige Meter, und anschließend kam ein sehr steiler Aufstieg, der bei Tiefschnee etwa 10-15 Minuten dauerte. Vorbei an einem Funkmasten (oder ähnliches) ging es weiter und schließlich hatten wir den letzten Abschnitt zum Gipfel erreicht, laut Schild waren es noch 10 Minuten. Über einen schönen Kamm ging es auf das Gipfelkreuz zu, zwei kleine felsige Kraxelpassagen trennten uns noch vom Ziel. Schließlich, nach 2,5 Stunden Gehzeit hatten wir den Gipfel erreicht und wurden durch den traumhaften Ausblick belohnt - Nebel über dem Flachland, der Traunstein, das Tote Gebirge und die Berge des Almtales, bishin zum Sengsengebirge und den Haller Mauern. Schlichtweg ein Traum!

Retour ging es auf dem Aufstiegsweg.

Wenn ihr nach weiteren Touren im Almtal sucht, habe ich hier einige Vorschläge für euch: >> Touren im Almtal <<

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.394 m
Tiefster Punkt
513 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof Grünau im Almtal (517 m)
Koordinaten:
DD
47.853484, 13.952441
GMS
47°51'12.5"N 13°57'08.8"E
UTM
33T 421636 5300547
w3w 
///lebte.riefen.einzelner

Ziel

Bahnhof Grünau im Almtal

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Anfahrt über die L549 durch das Almtal, Abzweigung nach rechts nach dem Spar von Grünau im Almtal. Noch ein Stück weiter Richtung Almsee und kurz vor der Ortsausfahrt vorbei an einem Hotel nach rechts abbiegen. Der Bahnhof ist schon angeschrieben.

Parken

Ausreichend Parkmöglichkeiten beim Bahnhof vorhanden.

Koordinaten

DD
47.853484, 13.952441
GMS
47°51'12.5"N 13°57'08.8"E
UTM
33T 421636 5300547
w3w 
///lebte.riefen.einzelner
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Ausreichend zu Trinken, da es keine Einkehrmöglichkeit am Weg gibt. Je nach Schneeverhältnissen Grödel und Treckingstöcke mitnehmen.

Grundausrüstung für Winterwanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Winterwanderschuhe (B+ empfehlenswert)
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Lange, warme technische Socken (ggf. Einlagen) und Wechselpaar
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Wasser- und winddichte Bergtourenbekleidung, ggf. Gamaschen
  • Lippenpflege (LSF 30+)
  • Wasser- und winddichte Handschuhe mit Fleece-Innenhandschuh
  • Halstuch
  • Kopfbedeckung (unter dem Helm) mit Feuchtigkeitstransport
  • Sonnenbrille
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Teleskopstöcke mit großen Tellern
  • Mindestens Grödeln und ein einfacher Eispickel sind für steiles Gelände empfehlenswert
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,7 km
Dauer
4:35 h
Aufstieg
929 hm
Abstieg
929 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Hin und zurück aussichtsreich Gipfel-Tour
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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