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Zweitagestour Hoher Ifen und Grünhorn Gratrunde

Mehrtagestour · Kleinwalsertal
Profilbild von Christin W.
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Christin W.
  • Aufstieg im Wald
    Aufstieg im Wald
    Foto: Christin W., Community
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 25 20 15 10 5 km
Mittelschwere, landschaftlich abwechslungsreiche Zweitagestour im Kleinwalsertal mit Übernachtung in der Schwarzwasserhütte.
schwer
Strecke 26,6 km
10:50 h
1.942 hm
1.961 hm
2.230 hm
1.196 hm

Tag1: Aufstieg von der Ifenbahn Talstadtion über Wäldele und Gottesackerplateau auf den Hohen Ifen; Abstieg über Eugen-Köhler-Weg und Ifersguntalpe zur Schwarzwasserhütte

Distanz: 14,7 km

Aufstieg/Abstieg: 1.129 m / 770 m

Wir starten unsere Tour an der Talstation der Ifenbahn und halten uns am Wegweiser im unteren Bereich des Parkplatzes Richtung Wäldele. Leicht bergab folgen wir dem Weg bis zur Bushaltestelle "Kleinwalsertal Sonnenblick", vor der wir links in einen Forstweg abbiegen und der Beschilderung Richtung Gottesacker folgen. Stetig bergan folgen wir dem Weg erst durch den Wald, dann durch offenes Gelände, wobei das Gelände langsam karstiger wird. An der verfallenen Gottesackeralpe biegen wir nach links in Richtung Hoher Ifen. Zunächst kraxeln wir einen Schutthang hinauf und erreichen kurz darauf das Gottesackerplateau mit seiner unwirtlichen Landschaft. Vorbei an ein paar ziemlich tiefen Höhlenlöchern gehen wir weiter über die beeindruckenden Gesteinsformationen bis zur Ifenbahn Bergstation. Den Hahnenköpfe lassen wir rechts liegen und folgen dem Weg weiter zum Hohen Ifen, der nun direkt über uns thront. Wir queren den Geröllhang und gehen über einen gesicherten Steig weiter bergauf. Nach dem Ausstieg aus dem Steig folgen wir dem Weg weiter die letzten Höhenmeter über einem leicht ansteigenden Hang zum Gipfelkreuz. Nachdem wir die wunderbare Aussicht auf das Gottesackerplateau und den großen Widderstein genossen haben, treten wir dem Abstieg an. Zunächst gehen wir den Weg wieder ein paar Meter zurück, biegen an der Weggabelung rechts ab und folgend dem steilen Abstiegspfad. Bald darauf begehen wir den seilversicherten und ausgesetzten Eugen-Köhler-Weg, der uns schnell zur Ifersguntalpe führt. In toller Lage und mit Blick auf den Hohen Ifen machen wir eine kurze Rast, bevor wir die letzten Meter antreten. Wir folgen dem Weg weiter durch grüne Almwiesen und steigen zur Schwarzwasserhütte ab, auf der wir köstlich bewirtet werden und eine angenehme Nacht verbringen.

Tag 2: Aufstieg zum Steinmandl; Gratwanderung über das Grünhorn, Ochsenhofer Köpfle, Muttelbergkopf bis zum Walmendinger Horn; Abstieg über die Untere Walmendinger Alpe zurück zum Parkplatz

Distanz: 12 km

Aufstieg/Abstieg: 869 m / 1.220 m

Am nächsten Morgen starten wir nach einem ausgiebigen Frühstück im Regen in Richtung Steinmandl. Schnell gewinnen wir an Höhe. Der Weg führt uns zunächst durch Wiesen, dann durch Sträucher und Latschenkiefern stets bergan. Nach knapp einer Stunde erreichen wir das Gipfelkreuz. Nach einer kurzen Rast starten wir die Kammüberschreitung in Richtung Walmendinger Horn. Zunächst steigen wir etwas bergab, dann folgt der anspruchsvolle aber tolle Aufstieg zum Grünhorn. Hierbei sind ausgesetzte Kletterstellen im ersten Grad zu bewältigen, wobei es unter uns steil bergab geht. Nachdem diese Passage geschafft ist, geht es unschwierig weiter hinauf zum schönen Gipfelkreuz. Weiter geht es im ständigen Auf und Ab auf dem Grat entlang über die Ochsenhofer Köpfle und den Muttelbergkopf. Zwischendurch gibt es ein paar Kraxelstellen, die aber nicht mehr ausgesetzt und somit leichterzu bewältigen sind. Wir nähern uns dem Walmendinger Horn und somit auch den Touristenströmen, die mit der Seilbahn hinauf gefahren sind. Den Gipfel lassen wir daher links liegen und treten den Abstieg an. Schnell verlieren wir auf dem Steig an Höhe und erreichen bald die Untere Walmendinger Alpe. Nach einer kurzen Getränkepause meistern wir die letzten Meter ins Tal und kommen nach einer Waldpassage etwas unterhalb des Parkplatzes auf der Zufahrtsstraße an, die wir noch ein kurzes Stück zum Auto zurück gehen.

Autorentipp

Wir sind die Tour an einem schönen Wochenende im Juli gegangen. Vor allem am Hohen Ifen herrschte am Samstag sehr viel Betrieb. Wenn möglich, empfehle ich, die Tour unter der Woche zu gehen.
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.230 m
Tiefster Punkt
1.196 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 6,94%Schotterweg 2,47%Naturweg 12,15%Pfad 70,67%Pfadspur 7,75%
Asphalt
1,8 km
Schotterweg
0,7 km
Naturweg
3,2 km
Pfad
18,8 km
Pfadspur
2,1 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

Für die Kammrunde sind Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. Beim Auf- und Anstieg vom Hohen Ifen gibt es ausgesetzte Passagen, die seilversichert sind.

Start

Talstation Ifenbahn (1.263 m)
Koordinaten:
DD
47.343066, 10.139348
GMS
47°20'35.0"N 10°08'21.7"E
UTM
32T 586063 5243918
w3w 
///fülle.ausbildung.segeln
Auf Karte anzeigen

Ziel

Talstation Ifenbahn

Hinweis

Wildschutzgebiet Hoher Ifen b: 31.12 - 31.05
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Mit dem Auto oder Bus zur Talstation Ifenbahn in Hirschegg

Koordinaten

DD
47.343066, 10.139348
GMS
47°20'35.0"N 10°08'21.7"E
UTM
32T 586063 5243918
w3w 
///fülle.ausbildung.segeln
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, sonst keine besondere Ausrüstung erforderlich.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
26,6 km
Dauer
10:50 h
Aufstieg
1.942 hm
Abstieg
1.961 hm
Höchster Punkt
2.230 hm
Tiefster Punkt
1.196 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour geologische Highlights

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