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Zustieg von Zirl durch die Ehnbachklamm zur Neuen Magdeburger Hütte

Bergtour · Karwendel
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  • Weg in der Ehnbachklamm
    / Weg in der Ehnbachklamm
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • Parkplatz neben der Rettung Zirl
    / Parkplatz neben der Rettung Zirl
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • Weg in der Ehnbachklamm
    / Weg in der Ehnbachklamm
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • Brücke in der Ehnbachklamm
    / Brücke in der Ehnbachklamm
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • Weg in der Ehnbachklamm
    / Weg in der Ehnbachklamm
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • Josef Gspan Geschiebesperre
    / Josef Gspan Geschiebesperre
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • Becken der Geschiebesperre, bei Niedrigwasser ein toller Spielplatz
    / Becken der Geschiebesperre, bei Niedrigwasser ein toller Spielplatz
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • Becken der Geschiebesperre flussaufwärts bei Niedrigwasser
    / Becken der Geschiebesperre flussaufwärts bei Niedrigwasser
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / Becken der Geschiebesperre flussaufwärts nach Regen
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / Klammweg bei Regen
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / am Tunnelportal des Martinswandtunnel
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / Ausblick am Tunnelportal in die Stubaier Alpen
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / Kapelle in den Herbstenmähdern
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / zwischen den Wochenendhäusern in den Mähdern
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / Bildstock Zirler Mähder
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / Aufstieg durch die Zirler Mähder mit Blick zur Erlspitze
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / der neu trassierte Steig durch die Zirler Mähder
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
  • / Sommerfrische für viele Tiere sind die Almwiesen rund um die Neue Magdeburger Hütte
    Foto: DAV Sektion Geltendorf
  • / Blick über die Hütte zur Kuhlochspitze, dahinter die Freiungen
    Foto: Beda Weidemann, DAV Sektion Geltendorf
900 1200 1500 1800 2100 m km 1 2 3 4 5 Parkplatz neben der Rettung Zirl Ehnbachklamm Zirler Mähder Neue Magdeburger Hütte

Landschaftlich abwechslungsreichster Zustieg zur Neuen Magdeburger Hütte
mittel
6 km
3:30 h
1070 hm
63 hm
Nach Durchwandern der schmalen Ehnbachklamm weitet sich das Tal oberhalb der Geschiebesperre. Durch Hochwald verlassen wir die Schlucht und erreichen in den Zirler Mähdern liebliches Almgelände. Steil geht´s dann durch die Mähder zur unbewirtschafteten Kirchberger Alm und schließlich zur Neuen Magdeburger Hütte.

Autorentipp

Nach Regenfällen oder während der Schneeschmelze schwillt der Ehnbach stark an, so dass das Becken der Geschiebesperre nicht durchwandert werden kann. (Achtung Lebensgefahr) Man folgt dann dem Wegweiser nach rechts zur "Rast 5 min" und erreicht den Brunntalfahrweg an einer scharfen Kurve. Von hier folgt man dem Fahrweg aufwärts bis zur Einmündung des Weges von Hochzirl. Dann wieder auf der beschriebenen Trasse.
outdooractive.com User
Autor
Beda Weidemann 
Aktualisierung: 13.11.2017

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Neue Magdeburger Hütte, 1633 m
Tiefster Punkt
635 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Neue Magdeburger Hütte

Weitere Infos und Links

Bergwanderausrüstung

Start

Zirl Parkplatz bei der Rettung (634 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.273580, 11.253455
UTM
32T 670440 5238029

Ziel

Neue Magdeburger Hütte

Wegbeschreibung

Vom Parkplaz wandern wir paralell zur Bundesstraße auf dem Geistbühelweg Richtung Westen. Ein vor der Lärmschutzwand befestigter Wegweiser zeigt uns den Weg in die Ehnbachklamm. Ab hier folgen wir zunächst den Wegweisern in die Ehnbachklamm.

Auf schmalem befestigten Weg geht es  mit einigen Drahtseilen gesichert und über Brücken durch die Ehnbachklamm hinauf zur Josef Gspan Sperre und überqueren auf diesem Bauwerk den Bach. Dieses Bauwerk hält in seinem Becken Geröll und Bäume davon ab die enge Schlucht zu verblocken. Einerseits weisen nun Wegweiser flussaufwärts zum Bahnhof Hochzirl und zum Rasthaus Brunntal, andererseits versperrt ein Gatter mit "Vorsicht Geschiebestauanlage Lebensgefahr Zugang für Unbefugte verboten" beschriftet den Weg. Die Naturgewalten sind nicht zu unterschätzen, denn Unwetter oder anhaltende Regenfälle können den Ehnbach schnell zu einem gefährlichen Gewäser anschwellen lassen. In diesem Fall sollte man inn wenigen Minuten nach rechts zur sog. Rast am Brunntalfahrweg aufsteigen und diesem dann bis zur Einmündung des hier beschriebenen Weges folgen.

Bei Niedrigwasser jedoch ist das Geschiebebecken ein beliebter Rastplatz insbesondere auch bei Kindern, von dem aus man die Kletterer in den umliegenden Wänden beobachtet. Der Weg verlässt beschildert nit dem Ziel Hochzirl / Zirler Mähder an der orographisch linken Seite des Baches (im Aufstieg rechts) den Bachlauf und steigt nun durch Hochwald, über eine Brücke den Ehnbach nochmals querend zu einem Fahrweg auf.

Diesem nach rechts leicht abwärts folgend erreichen wir das Tunnelportal des Martinswandtunnel der Eisenbahn und steigen nun der Wegweisung folgend auf schmalem Steig zum Brunntalfahrweg hinauf.  Nach ca. 10 min auf dem Fahrweg zweigt an einer kleinen Kapelle rechts ein Weg über die Zirler Mähder ab. Auf dem kleinen Steig erreicht man nach 0,75 Stunden die unbewirtschafteten Kirchberger Alm. Von hier in einer halben Stunde zum Ziel.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit Bus nach Zirl Haltestelle Gh Schwarzer Adler

Regionalbus 4176 Innsbruck HBF → Nassereith ÖBB-Postbus

Regionalbus 4123 Innsbruck HBF → Telfs

dann  300 m durch den Klammweg zur Klamm

Bahnhof Zirl  an der Bahnlinie Innsbruck - Landeck, S2 von Innsbruck und vom Bf. ca. 2 km quer durchs Dorf zur Klamm

Anfahrt

Inntalautobahn und B 177 nach Zirl.

Parken

Parkplatz bei der Rettung Zirl

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
6 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
1070 hm
Abstieg
63 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights versicherte Passagen

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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