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Zur Weißkugelhütte - Refugium am Fuß der Ötztaler Eisriesen

Wanderung · Vinschgau
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    Fuell-5.jpg
    Foto: KOMPASS-Karten
m 2400 2200 2000 1800 8 6 4 2 km
Strecke 9,6 km
4:00 h
630 hm
630 hm
2.541 hm
1.897 hm
Nicht jeder Bergwanderer ist für Fels- und Eistouren in den südlichen Ötztaler Alpen gerüstet; doch manche Touren vermitteln auch dem Nichtalpinisten markante Einblicke in die Welt der Eisriesen und 3000er. Idealer Blickpunkt am Fuße der Gletscher ist die Weißkugelhütte, Ziel dieser lohnenden Tour, und zugleich "Basislager” für ambitioniertere Unternehmungen.Nicht jeder Bergwanderer ist für Fels- und Eistouren in den südlichen Ötztaler Alpen gerüstet; doch manche Touren vermitteln auch dem Nichtalpinisten markante Einblicke in die Welt der Eisriesen und 3000er. Idealer Blickpunkt am Fuße der Gletscher ist die Weißkugelhütte, Ziel dieser lohnenden Tour, und zugleich "Basislager" für ambitioniertere Unternehmungen. Vom Weiler Melag folgen wir zunächst dem mit Nr. 2 markierten Weg taleinwärts. Gleich nach der Brücke über den Melagbach gabelt sich der Weg. Wir wählen für den Aufstieg den links abzweigenden Steig Nr. 3B, der am sonnseitigen Hang zügig und in teils sehr steilen Passagen an Höhe gewinnt. Ein kleiner Lärchenwald begleitet den Weg, der erst nach einem Wegkreuz etwas von seiner Steilheit verliert und an den Hängen unterhalb der Nockspitz weiter dem Talschluss entgegenzieht. Im Graben des Valginbaches erreichen wir schließlich auf einer schönen Weidefläche die Innere Schäferhütte. Schon hier ist der Blick auf die Gletscher der südlichen Ötztaler Alpen sehr lohnend und lädt Fotografen mit Sicherheit zu einer kurze Pause ein. Über die Inneren Salzplatten leitet der Steig weiter unserem Tourenziel entgegen und trifft knapp unterhalb der Hütte auf den aus dem Tal heraufführenden Hauptzustiegsweg. Nach der Vereinigung der beiden Wege leitet die Markierung Nr. 2 das letzte Stück zur Weißkugelhütte hinauf. Wer die Wanderung für sich betrachtet, wird hier eine Rast sicherlich zu schätzen wissen, denn die leibliche Stärkung wird von der nahen Eiswelt mit reichlichen Panoramablicken garniert und bereichert. Extremere Alpinisten dagegen werden in der Hütte ihr Lager beziehen und sich auf die kommenden Hochtouren vorbereiten. Für den Abstieg nach Melag folgen wir dem Hauptweg Nr. 2 zurück zur schon vom Anstieg bekannten Weggabelung und erreichen anschließend über zahlreiche Kehren die Melager Alm. Auch die relativ neue Alm lockt zu einer Einkehr im Angesicht der nahen Ferner. Für den weiteren Rückweg nach Melag bleiben wir auf Weg Nr. 2, der abseits der Almstraße in den Weiler zurückführt.
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