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Zur großen 40! Höhlentour zwischen Rathen und Hohestein

Wanderung · Sächsische Schweiz
Profilbild von Sebastian Nie
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Sebastian Nie
  • Gautsch Grotte
    / Gautsch Grotte
    Foto: Sebastian Nie, Community
  • / Kleiner Kuhstall
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  • / Pantinenturm
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  • / Clementiener Tor
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  • / Gautsch Grotte
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  • / Amselfall
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  • / Amselfallhöhle
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  • / Hohensteiner Diebskeller
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  • / Wolfshöhle
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m 400 300 200 100 14 12 10 8 6 4 2 km

Geburtstagstour anlässlich des 40. Geburstag vom ML....jetzt bist du ein alter Mann :)

Spannende Tagestour (16 km - 21km) mit bekannten Höhlen dieser Region. Stetige Steigerung des Wandererlebnisses. Angefangen vom touristischen "Wanderweg" zum Amselfall bis hin zum Bergpfad innerhalb der Kernzone. Tour mirt guten Ausblicken, Höhlenerlebnissen und Einkehrmöglichkeiten. Mit größeren und trainierten Kindern ist diese Tour auch machbar. Hundegeeignete Tour.

mittel
15,5 km
5:40 h
609 hm
610 hm

Anfängliche Erwärmung auf dem Waldwanderweg zum Gamrig, mit anschließendem Touristenwanderweg zum Amselfall weiterführend auf breiten Waldwegen (Pionierweg) zum Hockstein. Dann am Fuße der Klettergipfel durch die Kernzone mit schönen Aussichten, Bergen und Natur. Anschließenden herausforderden Abstieg zurück in Polezntal.

Für größere Kinder geeignet. Kleinere knackige Aufstiege und spanndende Abstiege. Landschaftlich sehr schöne Tour. Auf der zweiten hälfte Abseits der "Touriwege".

Autorentipp

Im zweiten Teil der Wanderung, innerhalb der Kernzone schöne Panoramen mit guter Weitsicht und überblick im Wald. Hier ist es auch gut möglich die heimische Tierwelt zu beobachten. Vom Eichhörnichen bis zu größerem Wild ist alles möglich.
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
319 m
Tiefster Punkt
117 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Wanderparkplatz Füllhölzel (213 m)
Koordinaten:
DG
50.960618, 14.105673
GMS
50°57'38.2"N 14°06'20.4"E
UTM
33U 437192 5645826
w3w 
///ausfahrt.kürzen.beste

Ziel

Wanderparkplatz Füllhölzel

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Ziegenrückenstraße/Neuporschdorfer Straße. Hier ist es zu empfehlen früh zeitig vor Ort zu sein, da es dort wenige Stellplätze gibt. Alternativ kann man auch teilweise entlang der Rathener Straße parken oder den Parkplatz (kostenpflichtig) am Gamrig nutzen. Auch die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist möglich.

Zuerst folgt man dem Fullhölzelweg Richtung Rathen und folgt dann dem Wegweiser zum Gamrig. Am Gamrig angekommen kann man die Gamrighöhle (Diebskeller bei Rathen) besichtigen und den Gamrig an sich besteigen. Danach geht es nach Rathen um weiter durch den Amselgrund um zum Amselfall zu gelangen. Diese Wege sind alle sehr gut beschildert. Alternativ kann man auf dem Weg zum Amselfall oder auch zurück auch noch die Schwedenlöcher besichtigen. Die Amselfallhöhle befindet sich direkt hinter dem Amselfall. Um diese zu besichtigen sollte man freundlich den Hüttenwirt um Erlaubnis fragen. Um diese Höhle zu befahren, sollte man nicht wasserscheu sein. Am Amselfall befindet sich auch die erste Einkehrmöglichkeit.

Jetzt geht es erst mal zurück bis zum Amselsee und biegt links in den Höllengrund mit dem Pionierweg ein. Auf diesem Weg kann man den Gipfel Lokomotive von allen Seiten wunderbar bestaunen. Auf der Hälfte der Strecke wird aus dem Pionierweg der Knotenweg. Diesen Weg weiter folgen über die die Ziegenrückenstraße Richtung dem Hockstein. Der Hockstein ist eine wunder schöne Aussicht rüber zur Hohensteiner Burg. Wer es sich zutraut (ungeübte unbedingt mit Seilsicherung arbeiten) kann auch die Hocksteinaugen befahren. Hier bietet sich auch genügend Platz für ein Picknick. Danach geht es durch die Wolfsschlucht (schmale Felsdurchführung mit Hühnerleiter) um an deren Ende rechts abzubiegen und die Wolfshöhle (Hocksteinhöhle) zu befahren. Danach geht es weiter runter zum Polenztal. Entweder direkt bei der Wolfshöhle den Abstieg nutzen oder einmal rum um den Hockstein. Hinter der Gaststätte (weitere Einkehrmöglichkeit) geht es in den Schindergraben hinauf zum Bärengarten um dann den Halbenweg weiter zu folgen. Ab dem Hockstein ist dies auch der gleiche Weg wie der Hocksteinlehrpfad und erleichtert die Orientierung. Nach dem "Kalten Loch" kommt das nächste Highlight dieser Tour. die Gautschgrotte. Hier gibt es viel zu Entdecken und der Wasserfall lädt gerade dazu ein, sich eine kurze Naturdusche zu gönnen :) Nach zahlreichen Windungen auf dem Halbenweg wir dieser zum kleinen Kuhstall und wir kommen zum Hohensteiner Diebskeller.

Nach dem Diebskeller kurz der Wanderroute folgen um dann rechts in die Kernzone Richtung den Klettergipfeln (Begangstieg) abzubiegen. Bitte beachten Sie die Regeln der Kernzone und bleiben Sie auf den offiziellen Trampelpfaden. Dem Weg am Fuße der Gipfel folgend (an der Abzweigung links) kommt man am Clementiener Tor vorbei. Gerade in den Nachmittagsstunden, wenn die Sonne direkt hindurchscheint, ist dies ein sehr schönes Naturschauspiel. Den Weg weiterfolgend kommt man zum Kleinen Kuhstall. Durch diesen kann man hindurch gehen oder nimmt den Weg um den Felsen herum. Auf der anderen Seite den Weg weiter Richtung Osten folgend kommt man nach 150m zur Harnisch Höhle. Den Weg weiter folgend (an der ersten Abzweigung - Gipfelpfeile) weiter nach rechts (Süden) zum Gipfel Nashorn. Wenn am dem Baum mit dem aufgemalten schwarzen Kreuz ist, hat man die Abzweig nach rechts verpasst. Nun geht der Weg durch den Berg durch eine enge Spalte hindurch. Nach dem Spat kann man die Nashornhöhle befahren und sich allgemein in diesem landschaftlich sehr schönen Gebiet umschauen. Den Pfad weiter folgend, immer am Fuße der Felsen entlang geht es zum Pantinenturm. Ein feiner kleiner freistehender Kletterfelsen mit einem atemberaubenden Panorama.

Dem Weg kurz weiterfolgend geht es in der Kehrtwende direkt hinunter Richtung Tal. Achtung, dieser Abstieg ist relativ steil und wird nicht oft genutzt. Hier ist unbedingte Trittsicherheit und Konzentration notwendig. Unten angekommen ist am auf einer kleinen Lichtung, welche von einer schönen Felslandschaft umrahmt ist. An dieser kleinen Lichtung weiter nach links (osten) durch ein kleines Stücken dichten Wald zum anschließenden weiteren steilen Abstieg zum Neuweg. Auf dem Neuweg angekommen geht es weiter nach rechts (Süden) zum Polenztal. Über die Brücke die Polenz überquerend geht es wieder zurück Richtung Ausgangspunkt. Das sportliche Finale ist der Steile treppenanstieg zum Ende der Tour.

Als Variante kann diese Tour, statt des letzten steilen Abstieges auch dem Weg an den Gipfel gefolgt werden, also dem Begangsteig weiter folgend vorbei an den Gipfeln Gespaltene Zinne, Panoramafels, Begangsteiggriff, Kobold und Neuwegwand um dann auf den Neuweg zu treffen. Dort rechts abbiegend (Richtung Süden) entlang, kann man mit etwas Glück noch einen schönen Wasserfall bestaunen sowie die Höhle am Neuweg.

Diese Wanderung ist auch im Höhlenführer Elbsandsteingebirge und angrenzende Gebiete von Michael Bellmann beschrieben (Wanderung 6). Die Route ist je nach Variation und Erkundungsdrang zwischen 16 km und 21 km lang.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DG
50.960618, 14.105673
GMS
50°57'38.2"N 14°06'20.4"E
UTM
33U 437192 5645826
w3w 
///ausfahrt.kürzen.beste
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Gautsch Grotte
Amselfall

Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,5 km
Dauer
5:40h
Aufstieg
609 hm
Abstieg
610 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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