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Bergtour

Zur Cima di Terrarossa 2.375 m von der Pecolalm

· 4 Bewertungen · Bergtour · Julische Alpen
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  • Parkplatz bei der Pecol-Alm
    / Parkplatz bei der Pecol-Alm
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Rif. G. Brazza
    / Rif. G. Brazza
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg, im Hintergrund der Montasch (Jof di Montasio)
    / Beim Aufstieg, im Hintergrund der Montasch (Jof di Montasio)
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg kurz oberhalb des Rif. G. di Brazza
    / Beim Aufstieg kurz oberhalb des Rif. G. di Brazza
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Augenweide am Aufstiegsweg
    / Augenweide am Aufstiegsweg
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Austieg mit Blick auf den Kanin recht, ganz links der M. Forato, unterhalb der Scharte rechts davon erkennbar das Fenster
    / Beim Austieg mit Blick auf den Kanin recht, ganz links der M. Forato, unterhalb der Scharte rechts davon erkennbar das Fenster
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Beim Aufstieg mit Blick auf den Monte Zabus
    / Beim Aufstieg mit Blick auf den Monte Zabus
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Ein Steinbock beobachtet die Berggeher
    / Ein Steinbock beobachtet die Berggeher
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Das sind aber komische Leute, die hierher kommen
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Wollen die vielleicht mit uns spielen?
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Die letzten Meter zum Gipfel
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Gipfel der Cima di Terrarossa, im Hintergrund der Montasch
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Am Gipfel, im Hintergrund der Montasch
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Blick vom Gipfel, in der Mitte der Kanin, links unten das Skigebiet Sella Nevea
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Blick vom Gipfel zum Wischberg (Jof Fuart)
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Blick vom Gipfel ins Saiseratal, in der Mitte der Mittagskofel (Jof di Miezegnot)
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Steinböcke beim Spiel
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Am der Terrarossa, was oder wen bewacht er?
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / So nah kommt man heran
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
1500 1800 2100 2400 2700 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Vom Parkplatz zum über einen befestigten Weg zum Rif. G. di Brazza. Ab hier beginnt der eigentliche Steig abwechseld mehr oder weniger steil in einigen Kehren auf den Gipfel. Es handelt sich dabei um einen Kriegssteig aus dem 1. Weltkrieg. Ein besonderer Anblick sind im oberen Teil die fast sicher anzutreffenden Steinböcke. Der Ausblick vom Gipfel ist atemberaubend.
mittel
8,1 km
4:37 h
873 hm
873 hm
Die Cima di Terrarossa ist ein relativ leicht zu erreichender Gipfel mit einer tollen Ausicht . Sie lieg zwischen den beiden großen Jof di Montasio (Montasch) und dem Jof Fuart (Wischberg) in einer grandiosen Szenerie der Julischen Alpen. Im Süden erkennt man das Skigebiet Sella Nevea und rechts darüber den Monte Canin (Kanin), Richtung Norden erkennt man den Monte Nabois, den Jof di Miezegnot (Mittagskofel).

Für di Cima di Terrarossa gilt eine fast 100%ige Sicherheit auf Steinböcke zu treffen, zwar nur Muttertier mit ihren Jungen, trotzdem aber beeindruckend.

Autorentipp

Die Tour so früh wie möglich starten, einmal, weil sich die Steinböcke in der Mittagszeit in die steilen Felswände verziehen, zum anderen, weil der Berg doch recht überlaufen ist, viele Tourengeher aber doch recht spät starten.
outdooractive.com User
Autor
Juergen Hilgenberg
Aktualisierung: 19.06.2016

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Cima di Terrarossa, 2375 m
Tiefster Punkt
Pecolalm, 1502 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Im oberen Teil des Anstieg kann es durch die ziehenden Steinböcke, besonders durch die Jungtiere, zu Steinschlag kommen. Spätestens, wenn Tiere zu erkennen sind ist besondere Aufmerksamkeit angebracht.

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, festes Schuhwerk wird empfohlen.

Start

Parkplatz bei der Pecolalm (1498 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.409404, 13.437546
UTM
33T 379911 5140722

Ziel

Parkplatz bei der Pecolalm

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz geht zunächst über einen befestigten Weg bis zum Rif. G. di Brazza, im Sommer bewirtschaftet. Ab hier wird ein alter Kriegssteig aus dem 1. Weltkrieg benutzt. Dieser steigt in vielen Serpentinen, teilweise recht steil, unter den Südwestwänden der Cime Gambio und der Cima di Terrarossa empor. Knapp unterhalb des Gipfels zweigt nach recht der Ceria Merlone-Klettersteig ab, eine lange Tour mit  ca. 9 Stunden Gehzeit.

Zum Gipfel zuletzt über leichten Fels.

Abstieg wie Aufstieg.

Anfahrt

Über die Südautobahn und auf der italienischen A23 bis Tarvis. Von dort über die SS 54 nach Cave del Predil Richtung Predilpaß. An der Kreuzung beim Raibler See rechts abbiegen Richtung Sella Nevea. In der markanten Kehre kurz vor der Ortschaft biegt eine schmale, zu Beginn recht steile asphaltierte Strasse ab, die auf die Pecol Alm führt.

Parken

Kurz vor der Pecolalm bei dem Durchfahrtverbotsschild ausreichend Parkplätze.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Karte 1 : 25.000, Batt 019


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Bewertungen

4,5
(4)
Siegfried Pojer 
16.07.2017 · Community
Tolle Tour von Agriturismo Malga Montasio, ca. 3,5 Stunden für den Anstieg inkl. Pausen. mit 2 Kindern (8 und 10 Jahre).
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Gemacht am 15.07.2017
Michael Hentsch
20.06.2017 · Community
Allein der Anfahrtsweg zur Pecolalm ist ein Traum und dadurch mein neues Lieblingsgebiet❤
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Dienstag, 20. Juni 2017 19:48:50
Foto: Michael Hentsch, Community
Martin Heppner 
18.07.2016 · Community
Unschwierige Tour, die allerdings steinschlaggefährdet ist. Das Besondere der Tour war für mich die Steinböcke so nahe zu erleben.
mehr zeigen
Gemacht am 17.07.2016

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,1 km
Dauer
4:37 h
Aufstieg
873 hm
Abstieg
873 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch faunistische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
 Hm
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