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Zur Benediktenwand

· 7 Bewertungen · Bergtour · Tölzer Land
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  • Gipfelkreuz der Benediktenwand.
    / Gipfelkreuz der Benediktenwand.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Blick auf die Benediktenwand.
    / Blick auf die Benediktenwand.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Die Bichler-Alm.
    / Die Bichler-Alm.
    Foto: Outdooractive Redaktion
Karte / Zur Benediktenwand
1200 1400 1600 1800 2000 m km 2 4 6 8 10 Brauneck (1556 m) Benediktenwand Bichler Alm Quengeralm

Von der Bergstation am Brauneck wandern wir auf dem Höhenweg zur Benediktenwand. Für den Rückweg wählen wir die Wegvariante über die Bichler-, die Scharnitz- und die Krottenalm. 
schwer
12 km
6:30 h
951 hm
954 hm
Alle Anstrengungen auf der anspruchsvollen Tour zur Benediktenwand werden durch viele herrliche Tief- und Weitblicke belohnt.

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1792 m
1346 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Parkplatz der Brauneck-Bergbahn (1504 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.663332, 11.526701
UTM
32T 689698 5281975

Wegbeschreibung

Die Brauneck-Bahn verkürzt uns den Aufstieg. Von der Terrasse an der Bergstation aus folgen wir dem mit einem rot-weiß-roten Rechteck gekennzeichneten Weg 451 Richtung Benediktenwand. So gelangen wir zunächst auf den ­Brauneck-Gipfel (1) (1555 m) – ein beliebter Startplatz für Gleitschirmflieger. Wer selbst gerne einmal durch die Lüfte segeln möchte, kann in den örtlichen Flug­schulen auch Tandemflüge und Gleitschirmkurse buchen. Wir wandern weiter entlang der Markierung über die Rücken von Schrödelstein (1548 m) und Stangeneck (1646 m) zum Latschenkopf (1712 m). Auf dem Weg dorthin bietet sich uns eine einmalige Aussicht in das Karwendelgebirge auf der einen und in das vergleichsweise flache Voralpenland auf der anderen Seite. Kurz hinter dem Gipfel des Latschenkopfes teilt sich der Weg. Da die Variante über den Rücken der Achselköpfe absolute Tritt­sicherheit und Schwindelfreiheit erfordert, wählen wir den einfacheren Wegverlauf. Wir steigen deshalb, dem Schild Benediktenwand-Tutzinger Hütte-Längental-Arzbach folgend, nach rechts unten ab. Von hier an ist der Weg mit einem roten Punkt markiert und führt uns unterhalb der steil aufragenden Felswände der rund 1700 m hohen Achselköpfe entlang. Auf diesem Weg gibt es zweimal die Möglichkeit, nach rechts abzusteigen – wir bleiben jedoch auf dem Pfad in Richtung Benediktenwand. Kurz vor dem Rotohrsattel treffen die beiden Weg­varianten wieder aufeinander. Vom Sattel aus gehen wir über den Benediktenwand-Rundweg-Ostaufstieg weiter in Richtung Gipfel. Dieser Weg ist jetzt stellenweise mit Drahtseilen ge­sichert und erfordert nochmals unsere volle Konzentration. Mit etwas Glück und Aufmerksamkeit können wir auf den letzten Metern Steinböcke sehen, die sich gerne in diesem Gebiet aufhalten. Mit ihren markanten Umrissen ist die Benediktenwand (2) einer der bekanntesten Berge des Oberlandes – vor allem die Nordwand des 1800 m hohen Berges ist für ihre beliebten Kletterrouten verschiedener Schwierigkeitsgrade berühmt. Nachdem wir die großartige Aussicht vom Gipfel genossen haben, folgen wir dem Weg in südlicher Richtung ins Tal. Dem roten Punkt folgend, geht es nun zur Bichler Alm (3) (1438 m) hinab. Wir halten uns dort links in Richtung Brauneck. Über die Hintere Scharnitz-Alm und an der kleinen Quelle des Schwarzenbaches vorbei geht es zur Vorderen Scharnitz-Alm (1423 m). Hier folgen wir dem Wegweiser nach Osten und steigen einen kurzen Pfad über eine Wiese hinauf zu einer kleinen Aussichtsbank. Von dort führt der Weg weiter hinunter zur Hinteren Krotten-Alm. Hinter der Hütte halten wir uns links und laufen weiter entlang der roten Markierung zur bewirtschafteten Quengeralm (4) (1420 m). Kurz hinter der Alm biegen wir rechts auf einen Waldpfad ab und folgen der Beschilderung zurück zur Brauneck-Bergstation. Auf der Panorama-Terrasse des Brauneck-Gipfelhauses kann man nun noch einmal die überragende Aussicht genießen – ob bei einer deftigen bayerischen Brotzeit oder einem Stück Kuchen. Schließlich bringt uns die Brauneck-Bahn wieder bequem ins Tal zurück. Wer allerdings noch in die Verlängerung gehen und zu Fuß absteigen möchte, kann auch auf dem Weg 451 hinab nach Lenggries wandern.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis zum Bahhof Lenggries, weiter mit dem Bus oder zu Fuß zur Brauneckbahn

Anfahrt

Von Bad Tölz aus über die B13 bis nach Lenggries

Parken

Parkplatz der Brauneck-Bergbahn
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (17)

Tim Up
07.06.2019
An sich sehr schön, nur aktuell noch zugeschneit...
Foto: Tim Up, Community

Kai Schreiter-Renner
21.05.2016
Tolle Tour und im Frühjahr scheinbar auch noch recht einsam, vielleicht weil noch recht viel Schnee oben liegt? Ich bin die Tour von der Talstation aus und gegen Uhrzeigersinn gelaufen (also nochmal 10 km drauf) reine Gehzeit knapp 9 Stunden.
Bewertung
Gemacht am
21.05.2016

Tobi Traut
26.11.2015
Schöne Tour, auch zum Trailrunning mit Start am Parkplatz gut geeignet. Ich empfehle aber die Variante über den Rücken der Achselköpfe.
Bewertung

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
951 hm
Abstieg
954 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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