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Zum Rifugio Torre di Pisa

· 8 Bewertungen · Wanderung · Eggental
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  • Rifugio torre di pisa
    Rifugio torre di pisa
    Foto: Mosco 
m 2800 2600 2400 2200 2000 6 5 4 3 2 1 km Forcella Valsorda Rifugio Torre di Pisa Gamsstallscharte Geländeschulter mit Wegverzweigung
mittel
Strecke 6,9 km
4:00 h
730 hm
730 hm
Unterhalb des Gipfels der Cima Cavignon thront in 2671 m Höhe die einzige Schutzhütte der Latemargruppe. Hier erwartet uns ein grandioser Ausblick.

Bei dieser Wanderung mit Seilbahnunterstützung steigen wir dem schroff gezackten Latemargebirge, dem ersten Dolomiten-Massiv östlich von Bozen, aufs Haupt und statten der einzigen Schutzhütte dieser Gebirgsgruppe einen Besuch ab. Nach der Auffahrt mit dem Sessellift von Obereggen geht es zunächst unter den Wänden des Eggentaler Horns steil in Serpentinen bergauf in das Hochkar des Gamsstalls. Durch ein Gewirr aus Felstrümmern und eine steile Felsrinne erklimmen wir die Gamsstallscharte. Entlang der Schutthänge oberhalb der Karstlandschaft des Valsordakessels erreichen wir von hier in Südrichtung die kleine Scharte Forcella Valsorda mit Blick auf den schiefen Felsturm Torre di Pisa und das Felsenfenster Porta del Latemar. Nun ist es über den Gipfel der Cima Cavognin nicht mehr weit zu unserem Tagesziel, dem herrlich unterhalb des Gipfels gelegenen Rifugio Torre di Pisa. Nachdem wir uns am beeindruckenden Panorama satt gesehen und zu einer Portion Pasta in die Hütte eingekehrt sind,

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Herausgeber ADAC Wanderführer
Die Touren aus dieser Quelle stammen aus einer jahrelangen Zusammenarbeit der Outdooractive AG und dem ADAC-Verlagshaus in München. Es entstanden über 80 Wandertourenbücher in ganz Deutschland sowie an beliebten Urlaubszielen in Italien, Spanien und Portugal. Eine Besonderheit sind die ADAC Kinderwanderführer, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner Entdecker und ihrer Eltern abgestimmt sind. 
Profilbild von Viktoria Specht Autor Viktoria Specht

Fragen & Antworten

Frage von Roland Zonta  · 12.10.2021 · Community
Ist die Hütte noch geöffnet ??
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Bewertungen

4,8
(8)
Stefanie Kremer 
26.09.2021 · Community
Die Tour ist wirklich traumhaft schön und absolut empfehlenswert. Allerdings ist sie durchaus konditionell fordernd und man sollte definitiv Trittsicherheit mitbringen. Daher würde ich sie eher als mittel bis schwer einstufen.
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Foto: Stefanie Kremer, Community
Foto: Stefanie Kremer, Community
Foto: Stefanie Kremer, Community
Foto: Stefanie Kremer, Community
Profilbild von Lisa Burgstaller
Lisa Burgstaller
Wir sind die Tour Ende September gegangen, wo schon deutlich weniger los war und man auf manchen Steigen die Stille der umgebenden Gipfel ganz für sich allein hatte. Wir haben uns die Auffahrt mit dem Sessellift in Obereggen erspart und sind den Asphalt- bzw. Schotterweg zu Fuß bis zur Bergstation Oberholz hochgewandert (ca. 1h bei flottem Schritt). Dadurch haben sich die gesamten Höhenmeter auf ca. 1.200 erhöht. Der steile Steig hinauf zur Gamsstallscharte erfordert Trittsicherheit und Kondition, genauso wie das letzte Stück vor der Pisahütte. Auch runter ist Achtsamkeit gefordert, da man es großteils mit rutschigem Schotter zu tun hat und einem von dieser Seite viele Wanderer entgegen kommen. Mittag gegessen haben wir in der neu errichteten Oberholz-Hütte, die etwas ausgefallenere Speisen anbietet, dafür aber auch nicht ganz günstig ist, dafür aber mit einem grandiosen Ausblick belohnt. Insgesamt haben wir für den Aufstieg ab Obereggen bis zur Pisahütte 2,5 Stunden und für den Abstieg hinunter bis zum Auto wiederum etwa 2 Stunden benötigt. Alles in allem eine wirklich empfehlenswerte Tour!
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Gemacht am 30.09.2018
"Rückseite" des Latemar
Foto: Lisa Burgstaller, Outdooractive Redaktion
Inmitten des Latemargebirges
Foto: Lisa Burgstaller, Outdooractive Redaktion
Tolle Eindrücke am Weg zur Gamsstallscharte
Foto: Lisa Burgstaller, Outdooractive Redaktion
Martin Koszinowski
20.08.2018 · Community
Wir haben die Tour am 16.08.18 gemacht. Die Tour an sich ist wirklich toll. Wir sind 500 m nach der Hütte auf einem Weg nach rechts abgebogen, um den Horden auszuweichen. Wer kaputte, steile und geröllige-rutschige Wege nicht mag, sollte das lieber nicht. Sonst die bessere Wahl. Nun zum unangenehmen Teil: Leider ging es an dem Tag zu wie auf der Brennerautobahn... Die Hütte wäre an sich auch schön, Essen war gut. Die Belegschaft war mit dem Ansturm aber völlig überfordert. Außerdem gab es nur eine (in Zahlen 1) Toilette für alle. Die Pause an der Hütte dauerte damit länger als jeweils Auf- und Abstieg. Meine Empfehlung: Lieber nicht zur Haupturlaubszeit machen.
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Gemacht am 16.08.2018
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