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Start Touren ZUM DREIBÜNDENSTEIN • 2160 m - Ein aussichtsreicher Grenzpunkt hoch über Chur
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ZUM DREIBÜNDENSTEIN • 2160 m - Ein aussichtsreicher Grenzpunkt hoch über Chur

Wanderung · Arosa Lenzerheide
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 2200 2100 2000 1900 1800 1700 1600 8 7 6 5 4 3 2 1 km
Strecke 8,2 km
3:45 h
450 hm
450 hm
2.158 hm
1.723 hm
Im Süden der Kantonshauptstadt Chur gibt die 1547 Meter hoch gelegene Lenzerheide einen Übergang ins Albulagebiet frei; beiderseits der Passhöhe ist ein ausgedehntes Wintersportgebiet entstanden. Das nördlich unterhalb davon gelegene Prämonstratenserkloster Churwalden besteht schon seit der Zeit um 1150. Auch der Bergkamm zwischen der Lenzerheide und dem Domleschg ist von historischer Bedeutung für den Kanton Graubünden: In seinem nördlichen Auslauf erinnert seit 1722 ein Gedenkstein an den Gotteshausbund, den Oberen oder Grauen Bund und den Zehngerichtenbund, die in den Jahren 1367, 1395 und 1436 geschlossen wurden und deren Gebiete hier auf einer Kuppe zusammentrafen. Heute grenzen hier die Gemeinden Churwalden, Domleschg und Domat/ Ems aneinander. Der Dreibündenstein liegt inmitten einer weiten Alplandschaft und ist heute ein beliebtes Wanderziel.

Von der Bergstation Pradaschier 01 folgen Sie der Beschilderung "Windegga, Dreibündenstein". Auf einer ansteigenden Schotterstrasse und einem Abkürzungsweg gelangen Sie nach Pargitsch (1800 m), wo Sie auf den Pfad Richtung "Dreibündenstein" abzweigen. Er führt durch aussichtsreiche Weidehänge der Pradaschierer Alp unter dem Grüenbüel hinauf; die Abzweigung nach Brambrüesch bleibt unbeachtet. Von der Gabelung auf den Glatten Böden gehen Sie rechts auf den weiten, sanft gewellten und mit zahlreichen Tümpeln geschmückten Grasrücken der Alp dil Plaun 02 (2115 m) im Norden der Windegga und des Fulhorns hinauf – er überrascht mit einem weiten Ausblick und einer vielfältigen Flora. Dort schwenken Sie nochmals rechts auf einen Pfad ein (Wegweiser "Dreibündenstein"). Im sanften Auf und Ab erreichen Sie nach knapp 2:00 h die kleine Anhöhe mit der 1915 neu aufgestellten Steinstele des Dreibündensteins 03 (2160 m). Ein fantastisches Rundpanorama von der Schesaplana im Rätikon über den Piz Beverin

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