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Zürs - Gafri

· 1 Bewertung · Ski-Freeride · Lechquellen-Gebirge
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ÖAV Sektion Hohe Munde Verifizierter Partner 
  • Aufstieg unter die Flexenbahn
    / Aufstieg unter die Flexenbahn
    Foto: Thomas Wanner, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • Super Bedingungen im ersten Teil
    / Super Bedingungen im ersten Teil
    Foto: Thomas Wanner, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • / Der sehr steile Mittelteil zur Nadel
    Foto: Thomas Wanner, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • / Die Querung unter die Nadel
    Foto: Thomas Wanner, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • / Abwechslungsreiches Gelände im nächsten Abschnitt.
    Foto: Thomas Wanner, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • / Weiter Hang vor den Lawinengallerien.
    Foto: Thomas Wanner, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • / Sprung über die Gallerien
    Foto: Thomas Wanner, ÖAV Sektion Hohe Munde
1500 1800 2100 2400 2700 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4

Spektakulärer Run mit teils sehr steilen Abfahrtspassagen.

schwer
4 km
1:00 h
22 hm
832 hm

Gafri ist einer der ganz großen Klassiker in Zürs. Seine moderaten Hänge am Begin, die steile Rinne im Mittelbereich und der interessante Abschluss in Richtung Stuben bieten alles was das Freerideherz begehrt. Allerdings ist die Zeitspanne für diesen Run sehr begrenzt da es sowohl bei viel Neuschnee, als auch bei zu starker Sonneneinstrahlung heikel ist, die steilen Westhänge zu befahren.

Autorentipp

Beim Sporthotel Arlberg in Stuben kann man hervorragend Mittagessen. Größere Freeridegruppen sollten sich aber früh genug einen Tisch reservieren.

outdooractive.com User
Autor
Thomas Wanner 
Aktualisierung: 11.12.2017

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Trittkopfbahn, 2237 m
Tiefster Punkt
Stuben, 1404 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Sehr heikler Run und deshalb nur bei sehr sicheren Verhältnissen befahrbar. Unbedingt am Vormittag befahren, bevor die Sonne die steilen Westhänge erreicht.

Ausrüstung

3 Antennen LVS, Schaufel und Sonde sind immer dabei. Lawinenairbag ist empfehlenswert.

Weitere Infos und Links

http://www.skiarlberg.at/de

http://www.lawine.at

Start

Trittkopfbahn (2222 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.153730, 10.179648
UTM
32T 589425 5222922

Ziel

Stuben

Wegbeschreibung

Von der Mittelstation Trittkopfbahn begiebt man sich in Richtung Süden zur markanten Stütze der Flexenbahn. Hier fährt man dann in die moderaten Westhänge ein, die sehr oft mit guten Schneeverhältnissen überraschen. Am Ende des etwas flacheren Mittelstücks beginnt dann die sehr steile Rinne, die man ca. 100hm abfährt. Am Ende der Rinne sieht man an der linken Seite die "Nadel" stehen - eine sehr markante Felsformation direkt unter den Wänden des Ochsenbodenkopfes. Immer nahe an der Felswand in Richtung Süden traversierend kommt man schlussendlich wieder in etwas flacheres Gelände wo sich noch der ein oder andere gute Schwung ausgehen. Vor den steilen Abbrüchen traversieren wir wieder nach Süden und kommen in den großen Abschlusskessel, der in der Mitte durch die Lawinengallerie der Zürserstrasse geteilt wird. Bei viel Schnee kann man über die Gallerie springen, ansonsten diese in südlicher Richtung überqueren. In einigen langen Schwüngen erreicht man Stuben.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug bis zur ÖBB Bahnstation St. Anton am Arlberg.

Busterminal zur Weiterreise direkt beim Bahnhof.

Anfahrt

A12 Inntalautobahn von Innsbruck nach Landeck, weiter auf der S16 Schnellstrasse bis zur Ausfahrt St. Anton am Arlberg und von dort weiter auf den Arlbergpass bis nach Zürs.

Parken

Kostenloser Parkplatz bei der Trittkopfbahn in Zürs.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
4 km
Dauer
1:00 h
Aufstieg
22 hm
Abstieg
832 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Bergbahnauf-/-abstieg
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

·
Kein aktueller Lawinenlagebericht verfügbar

Statistik

: h
 km
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Tiefster Punkt
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