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Zuckerhütl vom Isidornieder

Hochtour · Stubaier Alpen
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  • Blick Richtung Fernaujoch und dem Zuckerhütl.
    / Blick Richtung Fernaujoch und dem Zuckerhütl.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Blick zurück zum Gaiskarferner.
    / Blick zurück zum Gaiskarferner.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Am Fernaujoch beginnt der Anstieg im Fels.
    / Am Fernaujoch beginnt der Anstieg im Fels.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Der Grataufstieg Richtung Aperen Pfaff ist relativ einfach zu bewältigen.
    / Der Grataufstieg Richtung Aperen Pfaff ist relativ einfach zu bewältigen.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Blick zurück zum Gaiskarferner und Fernaujoch.
    / Blick zurück zum Gaiskarferner und Fernaujoch.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • An diesem Steinmann quert man in die Südflanke des Aperen Pfaff und kommt dann Zum Pfaffenjoch.
    / An diesem Steinmann quert man in die Südflanke des Aperen Pfaff und kommt dann Zum Pfaffenjoch.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Die Querung auf die Südseite des Aperen Pfaff ist die Schlüsselstelle im Grat.
    / Die Querung auf die Südseite des Aperen Pfaff ist die Schlüsselstelle im Grat.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die Querung zum Paffenjoch (Sieht steiler aus wegen dem Weitwinkel.)
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick zurück.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Am Paffenjoch angelangt.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der weitere Weg vom Paffenjoch.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Wilder Pfaff und Zuckerhütl.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Am Pfaffensattel, links der Wilde Pfaff.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick Richtung Zuckerhütl, der Aufstieg im Fels ist mit Hacken gesichert.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick zurück zum Wilden Pfaff.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der Gipfel des Zuckerhütl.
    Foto: Toureninformation Alpenverein Innsbruck, ÖAV Alpenverein Innsbruck
2400 2700 3000 3300 3600 m km 2 4 6 8 10 Isidornieder Fernaujoch 3.055 m Zuckerhütl 3.507 m Mittelstation

Das Zuckerhütl ist der höchste Gipfel in den Stubaier Alpen und daher ein sehr begehrtes Tourenziel für Bergsteiger.
schwer
11,4 km
6:45 h
626 hm
1491 hm
Durch die Stubaier Gletscherbahn ist das Zuckerhütl in einem Tag machbar. Man sollte die erste Bahn um 8 Uhr nehmen, damit man die Rückfahrt von der Dresdnerhütte noch erreicht. Die Besteigung des höchsten Berges der Stubaier Alpen ist nur mit vollständiger Gletscherausrüstung zu bewältigen. Einen erhabenen Ausblick genießt man vom Gipfel des Zuckerhütl. Die Weißkugel und der höchste Berg Tirols die Wildspitze in den Ötztaler Alpen sind vom Gipfel aus gut erkennbar, aber auch der einzigartige Blick durch das gesamte Stubaital bis ins Karwendelgebirge einfach ein Traum.

Autorentipp

Das Zuckerhütl kann je nach Verhältnissen fast das ganze Jahr über (Im Winter mit Schiern) bestiegen werden. Die zunehmende Ausaperung gegen Ende des Sommerzeit zu beachten.
outdooractive.com User
Autor
Toureninformation Alpenverein Innsbruck
Aktualisierung: 19.07.2016

Schwierigkeit
II schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Zuckerhütl, 3507 m
Tiefster Punkt
Dresdnerhütte, 2287 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Standplätze
mit Bohrhaken
Zwischensicherung
mit Bohrhaken
Anzahl Expressschlingen
3

Sicherheitshinweise

Guter Hochtourenerfahrung ist bei einer Besteigung des Zuckerhütl gefragt. Der Gipfelaufbau ist nicht schwieriger Als UIAA II sollte aber nicht unterschätzt werden.

Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung, je nach Verhältnissen auch Eisschrauben und zwei Expressschlingen für den Gipfelanstieg sind vorteilhaft.

Weitere Infos und Links

www.vvt.at - Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
www.stubaier-gletscher.com - Infos der Öffnungszeiten der Gletscherbahnen.

Start

Isidornieder 3.158 m (3152 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.977381, 11.111197
UTM
32T 660570 5204813

Ziel

Zuckerhütl 3.507 m

Wegbeschreibung

Wir steigen von der Bergstation am Isidornieder über den Gaiskarferner Richtung Süosten bis auf eine Höhe von 3.050 m ab. Nun geht’s wieder aufwärts zur bereits sichtbaren Bergstation am Fernaujoch. An der Station vorbei und über den Grat Richtung Osten auf guten Steigspuren bis auf eine Höhe von 3200 m aufsteigen. Ein großer Steinman weißt uns den Weg nach rechts. Über das Steiglein (oft mit Schnee gefüllt und daher die Schlüsselstelle des Grates) queren wir hinüber auf die Südschulter unterhalb vom Punkt 3.273 m (AV-Karte Stubaier Alpen 31/1). Nun queren wir unterhalb des Grates hinüber zum Pfaffenjoch 3.212 m. Auf der Nordseite des Zuckerhütl hinüber zum Pfaffensattel auf 3.332 m. Nun über den Ostgrat aufwärts bis wir die Felsen des Gipfelaufbaues erreichen. Nun ist Trittsicherheit gefragt UIAA II. Eisenbügel erleichtern den Aufstieg auf das Zuckerhütl 3.507 m. Auf dem gleichen Weg steigen wir wieder zum Pfaffensattel ab und weiter über das Pfaffenjoch zum Fernaujoch. An geeigneter Stelle steigen wir über den Fernauferner entlang der Seilbahnstützen hinunter zur Mittelstation der Eisgratbahn. Hier befindet sich auch die Dresdnerhütte.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Stubaitalbus (STB) halbstündlich vom Hauptbahnhof Innsbruck nach Mutterbergalm www.vvt.at.

Anfahrt

Von Innsbruck auf der A13 Brennerautobahn bis zur Autobahnausfahrt Schönberg. Nun über Fulpmes nach Neustift. Dann weiter Richtung Stubaier Gletscherbahn bis Mutterberg.

Parken

Großer gebührenfreier Parkplatz bei der Mutterbergalm.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Alpenvereinsführer Stubaier Alpen vom Bergverlag Rother

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Alpenvereinskarte Stubaier Alpen Nummer 31/1 Hochstubai

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Schwierigkeit
II schwer
Strecke
11,4 km
Dauer
6:45 h
Aufstieg
626 hm
Abstieg
1491 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour Grat

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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