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Bergtour

Zittelhaus von der Duisburger Hütte (Tauernhöhenweg)

Bergtour · Goldberg-Gruppe
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DAV Sektion Duisburg Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Hochwurtensee
    / Hochwurtensee
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Fraganter Scharte
    / Fraganter Scharte
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Talschluss von Rauris
    / Talschluss von Rauris
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Rojacher Hütte
    / Rojacher Hütte
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Sonnblickgrat
    / Sonnblickgrat
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Gipfel Hoher Sonnblick
    / Gipfel Hoher Sonnblick
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Großglockner vom Hohen Sonnblick
    / Großglockner vom Hohen Sonnblick
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Sonnenaufgang am Sonnblick
    / Sonnenaufgang am Sonnblick
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
1800 2100 2400 2700 3000 3300 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 Duisburger Hütte Rojacher Hütte

Tauernhöhenweg – hochalpine Wanderung (Bergtour) über die Fraganter Scharte – alte Bergbauruinen über den ausgesetzten, teiweise versicherten Blockgrat zum Zittelhaus auf dem Gipfel des Hohen Sonnblick.  
mittel
8,6 km
5:30 h
1182 hm
693 hm
Auf breitem, ebenem Uferweg in den Talschluss, über die Fraganter Scharte in den wilden Gletscherkessel des Rauriser Talschluss‘. Über den Ostgrat des Hohen Sonnblick zur Rojacher Hütte und weiter zum Zittelhaus.

Autorentipp

Informationstafeln des Tauerngold-Lehrpfades

Die Rojacher-Hütte lädt zur Rast ein. Die Besichtigung der metreologischen Station "Hoher Sonnblick" ist sehr empfehlenswert.

outdooractive.com User
Autor
Ernst Riegel
Aktualisierung: 18.08.2016

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Hoher Sonnblick, 3102 m
Tiefster Punkt
Brücke über den Gletscherbach , 2283 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Zittelhaus
Rojacher Hütte

Sicherheitshinweise

teilweise ausgesetzter, versicherter Blockgrat

Ausrüstung

feste Bergschuhe, Regenschutz

Start

Duisburger Hütte (2576 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.024314, 13.011521
UTM
33T 348895 5209784

Ziel

Zittelhaus auf dem Hohen Sonnenblick

Wegbeschreibung

Von der Duisburger Hütte 2572 m steigen wir auf dem Richard Helfer weg 145 oder dem Hüttenfahrweg ab, bis wir auf den AV-Weg 102 entlang des Hochwurtenspeichers stoßen. Dem Weg folgen wir in nördl. Richtung und queren einen Bach in der Nähe einer Skiliftstation. Die Wege zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte zweigen hier ab; wir steigen auf dem AV-Weg 102 über Blöcke und Geröll zur Fraganter Scharte 2753 m auf. Nun folgen wir dem Weg zum Naturfreundehaus Neubau bergab bis etwa zur Höhe 2530 m. Hier zweigt ein schmaler, kaum erkennbarer Pfad, steil zu den verfallenen Knappenhäusern 2339 m ab. (Der markierte Weg, den wir hier verlassen, leitet in längstens 1 Std zum Schutzhaus „Neubau“ des TVN Zweig Rauris) Wir überqueren den reißenden Gletscherbach auf einer stabilen Brücke und folgen dem blau/weiß markierten Naturlehrpfad (Tauerngold) in westlicher Richtung bis Punkt 2.393m. Ab hier folgen wir einem deutlich sichtbaren Pfad, dessen rot/weiß/rote Markierung grau übermalt wurde. Nach etwa 140 Höhenmetern stoßen wir auf den von links kommenden AV-Weg 102. Diesem folgend gelangen wir über Blockwerk zur Rojacher Hütte 2718 m. Die kleine Hütte liegt auf dem Südostgrat des Hohen Sonnblick und lädt zur Rast ein. Auf dem luftigen Grat steigen wir nun in gerader Linie hoch zum Zittelhaus auf dem Hohen Sonnblick 3105 m auf. Auf etwa 2.800m besteht die Möglichkeit den Grat nach links zu verlassen und die letzten ca. 300 Höhenmeter über den Goldbergkees aufzusteigen. Diese Möglichkeit wird gerne beim Abstieg genutzt. Da man beim Übergang Grat/Gletscher allerdings eine heikle Rinne mit Hartfirn, oftmals vereist, queren muss, ist es ratsam, im Auf- und Abstieg, auf dem Grat zu bleiben und auf seine teilweise gelegentlichen Seilversicherungen und Leitern zu vertrauen.

Es ist unbedingt zu empfehlen im Zittelhaus zu nächtigen. Die Rundumsicht ist umwerfend, Hochalmspitze und Ankogel im Osten, Dolomiten im Süden. Großglockner im Westen und Hocharn im Norden, um nur die „Großen Berge“ mit ihren groben Himmelsrichtungen zu nennen. Der Sonnenauf- bzw. Untergang ist ein besonderes Erlebnis hier oben. Zu empfehlen ist auch eine Besichtigung der meteorlogischen Station.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bahnhof Mallnitz/Obervellach (ÖBB), Wanderbus Innerfragant

Anfahrt

Ab Knoten Spittal Richtung Lienz, ab Lendorf Mölltal Bundesstraße bis Flattach, Fraganter Tal – Alternativ: Gasteiner Tal, Bahnverladung Böckstein – Mallnitz/Obervellach, Mölltal Bundesstraße, Flattach, weiter ins Fraganter Tal

Parken

Parkplatz Mölltaler Gletscher Bahnen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

AV-Führer: Ankogel-Goldberggruppe

Kartenempfehlungen des Autors

AV-Karte: Nr. 42 Sonnblick

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,6 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
1182 hm
Abstieg
693 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Grat

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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