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Zillertal

· 1 Bewertung · Hochtour · Tux-Finkenberg
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Rupert Mehlig
Karte / Zillertal
m 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 80 60 40 20 km

Route von „Dornauberg 69, 6295 Finkenberg“ nach „11.8648 Ost, 47.1226 Nord“ via „6295 Finkenberg“, „6295 Finkenberg“, „6295 Zamser Grund“, „6295 Mayrhofen“, „6295 Finkenberg“, „6295 Mayrhofen“, „6290 Mayrhofen“
mittel
99,7 km
40:24 h
7358 hm
7528 hm
1. Tag: Aufstieg vom Gasthof Breitlahner, 1244m zur Friesenberghütte 2498m: steil, anfangs im Wald, dann über Almen und zum Schluss über Geröllfelder. Wir sind bei Sonne losgelaufen. Nach 2/3 zog ein Gewitter durch und es fing an etwas zu regnen. Wir sind schnell gegangen, 3h30 für 1300Hm ist schon nicht schlecht. Wir kamen knapp vor Abendessen. Hütte ist ok, aber veraltet. Essen war nicht so mein Fall. Abendessen: Suppe, Suppentopf mit Rindfleisch und Gemüse, danach Schokopudding. Das Lager war ziemlich voll und eng. Aber wer müde ist schläft überall. Hütte etwas veraltet. Service etwas hektisch. 2. Tag: Von der Friesenberghütte, 2477m erst ca. 150m hoch und dann mit leichtem Gefäll zur Olpererhütte, 2389m. Weiter abgestiegen zur Staumauer des Schlegeissees, 1800m. Dort in des Gasthof "Zamsereck " Mittagspause gemacht und Kaiserschmarren gegessen. Am See entlang gelaufen und dann 400m einen schönen Weg zum Furtschaglhaus, 2293m hinaufgestiegen. Das Wetter war bedeckt aber trocken. Erst als wir auf der Hütte waren, hat es etwas geregnet. Abendessen: Suppe, Tafelspitz mit Gemüse und Bratkartoffeln und danach Kaiserschmarren. Übernachtung im Lager, nicht sehr voll, daher gemütlich. Mittelgroße Hütte. Der Wirt freundlich. Einzig die 3min duschen bei zu geringem Durchfluss war nicht gut. Das kann man einem Gast nicht zumuten. Wenn der schon 3€ bezahlt, dann muss auch ordentlich Wasser aus der Dusche kommen. 3. Tag: Obwohl die Wettervorhersage ziemlich nass gemeldet hatte, war morgens der Himmel blau. Zeitig los und gute 800m zum Schönbischlerhorn, 3133m aufgestiegen. Der Weg war gut, aber recht steil. Oben verseilt und teilweise noch vereist von der Nacht. Vom Horn eine tolle Rundumsicht. Aber allmählich zogen erste Wolken auf. Das ist auch der Übergang ins nächste Tal. Dann der lange, sonnige Abstieg zur Berliner Hütte, 2042m. Das ist keine Hütte, sondern ein Grand Hotel, einzigartig in seiner repräsentativen Pracht und Größe. Abendessen: Suppe, Salatbuffet, Spinatknödel mit Tomatensoße und Nachtisch. Übernachtung im Zimmer, sehr komfortabel. 4. Tag: Morgens früh auf der Berliner Hütte gestartet. Der Himmel war blau. Recht gemütlicher Aufstieg auf die Mörchenscharte, 2872m. Erst um letzten Stück steil. Auf der anderen Seite dann über einen Seitengrat Abstieg bis ganz herunter ins Tal auf 1800m. Zuerst verseilt, aber immer steil. Am Ende muss man sogar noch eine Leiter heruntersteigen. Dann geht es auf der anderen Talseite noch einmal hoch zur Greizer Hütte, 2227m. Eine anstrengende Etappe, aber bei schönem sonnigen Wetter ein Genuss. Dazu wehte immer eine kühlende Brise. Abendessen: Suppe, Salat, Gulasch mit Nudeln, Nachtisch. Übernachtung im fast leeren Lager. Mittelgroße Hütte. Etwas veraltet. Keine Dusche. Aber gemütlich. Gut geführt und freundliche Hüttenwirte. 5. Tag: Morgens war der Himmel nicht blau. Es war ganz verhangen und hat genieselt. Sicht nur 200-300m. Für später war Besserung vorhergesagt. Wir sind trotzdem von der Berliner Hütte losgelaufen. Zur Läpenscharte, 2701m und dann in den Talkessel der Kasseler Hütte. Der Weg zog sich endlos, zwar auf "gleicher Höhe", aber es ging ständig auf und ab. Nach 6h haben wir dann endlich die Kasseler Hütte, 2178m erreicht. Abendessen: zuerst die leidige Suppe, Salat, Spaghetti mit Pesto, Nachtisch. Und zum Abschluss habe ich mir mit Pit noch einen Kaiserschmarren geteilt: lecker. Der Wirt hat nach dem Abendessen das "Wetter" für morgen verkündet. Das war sehr witzig und unterhaltsam gemacht. Übernachtung im weitgehend leeren Lager. Schöne angenehme Hütte. Alt, aber gemütlich. Recht groß und gut geführt. Es gibt sogar eine Sauna. 6. Tag: nach dem Frühstück gemütlicher Abstieg ins Tal zur Grüne Wand Hütte. Dauer ca. 1 gute Stunde. Die Sicht ist wieder besser. Dort kann man sich beim Wirt ein Hüttentaxi rufen lassen, was einem für wenig Geld wieder in die Zivilisation bringt.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
3130 m
Tiefster Punkt
1004 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Gasthaus Breitlahner. Dort kann man bei Bedaef auch übernachten. (1269 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.060680, 11.748930
UTM
32T 708746 5215574

Ziel

Grüne Wand Hütte. Hier kann man sich vom Hüttentaxi abholen lassen. Beim Wirt in der Hütte Bescheid sagen. Der ruft dann das Taxi. Das bringt einem dann nach Mayrhofen. Oder auch direkt nach Breitlahner.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Gut mit Bus erreichbar.

Anfahrt

Mit dem Auto. Aber auch gut mit dem Zug bis Jenbach. Dann mit der Schmalspurbahn bis Mayrhofen. Von dort mit dem Bus bis Breitlahner.

Parken

Beim Breitlahner. Kostenpflichtig 17€ für 5 Tage.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

4,0
(1)
Rupert Mehlig
17.07.2017 · Community
Tolle Tour, auch wenn das Wetter nicht immer so optimal war. Dafür die Hütten um so besser. Guter Kaiserschmarren. Und nette Wirte.
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Fotos von anderen

+ 1

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
99,7 km
Dauer
40:24h
Aufstieg
7358 hm
Abstieg
7528 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour Einkehrmöglichkeit aussichtsreich

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