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Zendleser Kofel 2422m von Campill

Skitour · Peitlerkofelgruppe
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ÖAV Sektion Braunau Verifizierter Partner 
  • Zendleser Kofel flach unter dem Peitlerkofel, Schlüterhütte unter dem Kreuzkofeljoch
    / Zendleser Kofel flach unter dem Peitlerkofel, Schlüterhütte unter dem Kreuzkofeljoch
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Eingang Mühlental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / alte Mühle
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Marterl oberhalb der letzten Mühle
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Querung des Grabens
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Grabenausstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Pra de Pütia unter dem Peitlerkofel
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Pra de Pütia
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Querung am Fuß der Peitlerkofel Südflanke
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / zirbenbestandene Almwiesen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Südflanke des Peitlerkofels
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Schartenanstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Zendleser Kofel mit Nordwestabfahrt
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / fallende Querung aus der Scharte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Querung zum Ostkamm
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Einschwenken in den Ostrücken
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am flachen Ostgratrücken
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Zendleser Kofel und Villnößtal
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Schlüterhütte unter dem Kreuzkofeljoch
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abfahrt aus dem Kreuzkofeljoch
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / zurück im Mühlental, Neuner und Zehner im Hintergrund
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
m 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 10 8 6 4 2 km

Sowohl die beiden Anstiege auf den Zendleser Kofel aus dem Villnößtal wie auch unser Anstieg aus dem Osten sind einfache Skitouren.

mittel
11 km
4:00 h
950 hm
950 hm

Durch das romantische Mühlental gelangen wir unter den Peitlerkofel und dann westwärts über schönes Hochalmgelände zu einem Bergkamm, der über einen Sattel überquert wird. Dahinter wird mit ein wenig Höhenverlust zum Zendleser Kofel hinübergequert. Abfahrt über das Kreuzkofeljoch.

Autorentipp

Bei einem mehrtägigen Aufenthalt in Campill stehen mehrere Skitouren unterschiedlicher Schwierigkeiten in atemberaubendem dolomitischen Ambiente zur Verfügung.

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Lauschensky 
Aktualisierung: 08.12.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Zendleser Kofel, 2422 m
Tiefster Punkt
Campill, 1594 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Bei vernünftiger Spuranlage kaum lawinengefährdet.

Weitere Infos und Links

Pension Odles: http://www.odles.it/pension_de.htm

Lüch de Vanc: http://www.vanc.it/urlaub-auf-dem-bauernhof-luech-de-vanc-ferienwohnungen-campill-gadertal-kronplatz_de

Bergsteigerdorf Lungiarü: https://www.bergsteigerdoerfer.org/2100-0-Bergsteigerdorf-Lungiarue.html

Start

Campill (1595 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.636998, 11.847853
UTM
32T 717966 5168766

Ziel

Zendleser Kofel

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz Pares wandern wir parallel zur Straße bis in den Mühlengraben, hier biegen wir nach der Brücke in den Wanderweg links ein und steigen bald danach über Bauernwiesen zum Sträßchen, das ins Mühlental führt, hinauf. Hierher auch über den Güterweg vom letzten Hof in Seres. Nun folgen wir dem Güterweg entlang der schönen alten Mühlen bis zu einem markanten Marterl, dahinter etwas steiler bis zur Brücke und danach auf der linken Bachseite aufwärts bis zu den Wegweisern. Hier verlassen wir die Straße nach links und folgen kurz einer Mulde westwärts bis zum nächsten Wegweiser. Wir wenden nach rechts und steigen einen steilen Hohlweg durch dichten Wald an. Nach einer flachen Querung steiler Osthänge gelangen wir im Linksbogen in die Seresbachschlucht, folgen kurz dem Hohlweg links des Baches, um diesen an geeigneter Stelle zu überbrücken. Den steilen, zerfurchten Südhang steigen wir in wenigen Kehren bis zum oberen, steilen Schluchtende an und gelangen darüber in eine kleine Ebene. In einem Rechtsbogen geht es wieder steiler in einer breiten Mulde zu den schönen Hütten der Peitlerkofelalm hinauf. Nun nach links fast eben entlang der Südabfälle des Peitlerkofels herum über zirbenbestückte Almwiesen in einen Graben. Aus seinen Begrenzungshängen etwas steiler auf die weitläufigen, milden Almflächen, die wir in angenehmer Steigung westwärts durchqueren. Wir steuern einen Sattel im querliegenden Bergkamm an und gelangen mit geringem Höhenverlust an den Westhängen dieses Felskammes zum breiten Ostrücken des Zendleser Kofels. Wir folgen dem Rücken in den flachen Gipfelsattel und erreichen nach wenigen Metern das Gipfelzeichen des Zendleser Kofels. Der Höchste Punkt wird auf schmalem Kamm nach wenigen Schritten ostwärts erreicht.

Abfahrt entlang des Anstiegs mit kurzem Gegenanstieg zum Sattel. Besser ist es aber über den Ostrücken in das Kreuzkofeljoch oberhalb der sichtbaren Schlüterhütte und dahinter in einem schönen Muldensysten ostwärts bis zu einer Jagdhütte vor dem Steilgraben abzufahren. Nun je nach Schneelage am Sommerwanderweg durch dichte Waldhänge oder sehr steil direkt durch den Graben bis zur Einmündung in den Anstiegsweg hinunter. Dies kann auch als Aufstieg zum Zendleserkofel genützt werden! Zuletzt am Anstiegsweg zurück zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Lungiarü ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Norden/Süden: Vom Brenner oder von Bozen mit der Bahn kommend in Franzensfeste umsteigen und weiter mit der Pustertaler Bahn (Linie 400) Richtung Innichen. In St. Lorenzen umsteigen auf die Buslinie 460 Richtung Corvara. Bei der Abzweigung St. Martin in Thurn auf die Buslinie 464 Richtung Lungiarü/ Antermёia umsteigen.

Osten: Über Lienz mit der Pustertaler Bahn (Linie 400) nach St. Lorenzen. Dort umsteigenauf die Buslinien 460 Richtung Corvara. Bei der Abzweigung St. Martin in Thurn umsteigen und weiter mit der Buslinie 464 nach Lungiarü.

Anfahrt

Auf der Brennerautobahn bis Brixen, hier ostwärts ins Pustertal bis St. Lorenzen. Hierher aus Osttirol über Sillian und Bruneck. Südwärts ins Gadertal bis St. Martin in Thurn, hier kurz Richtung Würzjoch und am Ortsende links abbiegen ins Campilltal. Oberhalb von Campill rechts nach Seres /Misci abbiegen und am Parkplatz Pares (oder beim letzten Gehöft) parken.

Parken

Am besten am großen Parkplatz Pares unterhalb von Lüch de Vanc parken. Nur wenige Abstellmöglichkeiten etwas höher vor dem letzten Hof in Seres.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Nr. 007 Alta Badia

Kompass Nr. 56 Brixen

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Ausrüstung

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
11 km
Dauer
4:00h
Aufstieg
950 hm
Abstieg
950 hm
Streckentour Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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