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Bergtour empfohlene Tour

Zell/Koschuta-böser Graben-Koschutahaus

· 1 Bewertung · Bergtour · Wörthersee – Rosental
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • nahe der Haltestelle Ridovc: der Kalte Bach (li.) und der Waidischbach
    nahe der Haltestelle Ridovc: der Kalte Bach (li.) und der Waidischbach
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1600 1400 1200 1000 800 600 10 8 6 4 2 km

Nach einem sanften Wandereinstieg durch die Huda jama lichten sich entlang des steilen Anstiegs die Bäume und wir werden uns der Schönheit des westlichen Koschutamassivs gewahr.

schwer
Strecke 12 km
5:00 h
900 hm
900 hm
1.534 hm
806 hm

 

Wir gehen von der Ridovcsäge (806 m), an der Waidischer Straße L 103 liegend, leicht ansteigend in den bösen Graben. Vom Waidischbach und der Weg-Nr. 646 begleitet, windet sich der Hauptwirtschaftsweg (HWW) nach oben - wir verlassen diesen bei einem Hochsitz und wählen einen steilen Pfad hinauf zum Lärchenriegel. Hier treffen wir an einer Wanderkreuzung auf den Julius-Kugy-Dreiländerweg, den Panoramaweg Südalpen, den Kärntner Grenzweg sowie die Weg-Nr. 647 - wir wandern nach unten und teilweise steil zum Koschutahaus der Naturfreunde. Die Infotafeln führen uns umfassend in die Wege im Bergsteigerdorfes Zell ein. Ab der Grosalm verabschieden wir uns von den Hauptwanderwegen (Südalpenweg 03, Julius-Kugy-Dreiländerweg, Panorama SA und KGW) mit Blick auf den Koschutnikturm, die Breitwand und den Lärchenturm - ab jetzt geht es wieder nach unten, und zwar westlich des Mejnik über die Kobounikalm, einen Waldlehrpfad und dem Kalten Bach zur Säge zurück.

 

[3 Alternativen und 6 Pausen]

 

 

Autorentipp

Außerhalb der Waldzone, auf den Lärchenriegel zugehend, sollten die Blicke zum Lärchenturm, zur Hohen Spitze und die Windhöhe geweitet werden.

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 27.06.2022
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Lärchenriegel, 1.534 m
Tiefster Punkt
Hst. Ridovcsäge, 806 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Wegearten

Asphalt 2,30%Schotterweg 17,84%Naturweg 36,40%Pfad 43,35%Straße 0,08%
Asphalt
0,3 km
Schotterweg
2,1 km
Naturweg
4,4 km
Pfad
5,2 km
Straße
0 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

Im Umfeld des Lärchenriegels ist Trittsicherheit und gutes Schuhwerk erforderlich!

Weitere Infos und Links

Im Hüttenbereich, aber auch in Hüttennähe, sind interessante Infotafeln mit geologischen Hinweisen zu den Karawanken, speziell über das Koschutamassiv, angebracht - sie erinnern uns umfassend an die Möglichkeiten im Bergsteigerdorfes Zell.

Am Weg zurück ins Rosental kann man im Hauptort Ferlach das "Historama", das Museum für Technik und Verkehr, besuchen.

 

Alpengasthof Malle, Zell-Pfarre 16, 9170 Ferlach, Telefon: 04227 7201

 

Gemeindegliederung:

Zell ist in die drei Katastralgemeinden Zell im Winkel (Sele v Kotu), Zell bei der Pfarre (Sele pri Cerkvi) und Zell bei Sonnegg (Sele pri Ženeku) gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst folgende 7 Ortschaften (Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2020[2]) - wir durchwandern 

 Zell-Koschuta (Sele-Košuta) (0) und Zell-Mitterwinkel (Sele-Srednji Kot) (64)

 

GEMEINDE ZELL-SELE

Zell-Pfarre 75 9170 Zell-Sele

Telefon +43 4227 72100     Fax +43 4227 72104

zell@ktn.gde.at

 

Start

08:30 Uhr, Hst. Ridovc in der Gde. Zell (807 m)
Koordinaten:
DD
46.466087, 14.377678
GMS
46°27'57.9"N 14°22'39.6"E
UTM
33T 452218 5146023
w3w 
///balz.flair.lagern
Auf Karte anzeigen

Ziel

14:30 Uhr, Hst. Ridovc in der Gde. Zell

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Abft.: 08.00 Uhr, Benediktinerplatz    AP: 08:30 Uhr, Hst. Ridovc in der Gde. Zell  

mittlere Bergwanderung, 900 Hm, 12 km, Dauer: 6 1/2 - davon 5 h Gehzeit

WEGPUNKTE:

Ridovcsäge-böser Graben (huda jama)-Wanderkreuzung/646-Lärchenriegel (Abhang)-Koschutahaus-Grosalm/647/KGW/JKDW-Kobounikalm/oM-Kobla/603-Kalter Bach-Ridovcsäge/644

                                                         

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

1.  Wir gehen von der Ridovcsäge (806 m) mit der Weg-Nr. 646 in den bösen Graben - nach ca. 1,5 km treffen wir bei knapp nach einer auf einen Hauptwirtschaftsweg (HWW), dem wir ca. 150 m in Ri. S entlang wandern.

2.  Danach verlassen wir den HWW in Ri. O und gehen einem anderen HWW entlang (auf NAVI achten!) – wir bleiben weiterhin am Weg-Nr. 646 und machen nach ca. 700 m bei 2 Hochsitzen die 1. Pause, 2,4 km, 1 121 m.

3.  Ca. 50 m nach dem Wegkreuz in Ri. SW führt uns die Markierung nach li. oben – wir erreichen nach 2 ½ Kehren und ca. 1,2 km einen HWW und machen die 2. Pause, 3,7 km, 1 314 m.

 

ALTERNATIVE 1: Dem HWW nach li. weiter gehen – bei der Mautstraße (Koschutahaus-Zell/Pfarre) nach re. zum Koschutahaus hinauf gehen und dort warten (man umgeht in einem Rechtsbogen den Berg Tscheuz).

 

4.  Wir folgen der Weg-Nr. 646 nach li., verlassen den HWW spitzwinkelig nach re., SO und gehen westlich des Berges Tscheuz vorbei - gleich danach treffen wir bei einer Wanderkreuzung den Julius-Kugy-Dreiländerweg (JKDW), den Kärntner Grenzweg (KGW) und die Weg-Nr. 647 (3., kurze Pause, 4,4 km, 1 403 m).

 

ALTERNATIVE 2Die leistungsstarken und trittsicheren Wanderer gehen dem KGW, dem JKDW und der Weg-Nr. 647 folgend etwa 700 m in Ri. S/SW zum Lärchenriegel (3. Pause, 5,1 km, 1 528 m).

 

5.  Zurück zur Wegkreuzung (gilt für den Alternativweg) gehen wir in Ri. O teilweise steil nach unten zum Koschutahaus -  knapp davor treffen wir noch auf die Weg-Nr. 6 (4., große PAUSE, 6,2 km, 1 274 m).

 

ALTERNATIVE 3: Ca. 2 km der Weg-Nr. 6 in Ri. N nach unten bis Kobla (knapp vor dem Ortszentrum Zell-Pfarre) gehen und beim Schild „Waldlehrpfad“ (nach schräg li. weisend) auf die leistungsstärkeren Wanderer warten!

 

6.  Der Weg-Nr. 6 entlang wieder zurück in Ri. SW gehen, danach wieder mit dem KGW, dem JKDW und der Weg-Nr. 647 folgend weiter nach O in Richtung Grosalm wandern, zum höchsten Punkt der Tageswanderung (5. Pause, 6,8 km, 1 367 m). Nun gehen wir nach N, westlich am Mejnik vorbei (wir wählen bei der Gabelung den linken, geraden Weg) in Ri. der Kobounikalm (zuerst nach N, im letzten Teil nach NO).

7.  Wir überqueren der Alm nach W in Ri. der Mautstrecke Koschutahaus-Zell/Pfarre – hier gehen wir mit dem Südalpenweg 603 und der Weg-Nr. 6 nach re., N bis zum Ortsteil Kobla zum Wegweiser „Waldlehrpfad“ (6. Pause, 10,2 km, 1 008 m).

8.  Nun verlassen wir die Weg-Nr. 603 und 6, um auf einem schmalen Weg mit der Weg-Nr. 644 in Ri. SO auf den „Kalten Bach“ auf eine Spitzkehre zu treffen – nach ca. 350 m halten wir uns bei einer Gabelung rechts! Die Weg-Nr. 644 führt uns entlang des Baches nach NW zum Ausgangspunkt der Rundwanderung, zur Ridovcsäge (ca. 11,8 km, 806 m).

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindung zum Benediktinerplatz

Anfahrt

Benediktinerplatz-Viktringer Ring-Völkermarkter Straße-Rosentalerstraße-Loibltal-Bundesstraße-Kirschenteuer-Ferlach-Waidisch-Ridovcsäge

Parken

Hst. Ridovc in der Gde. Zell/Sele

Koordinaten

DD
46.466087, 14.377678
GMS
46°27'57.9"N 14°22'39.6"E
UTM
33T 452218 5146023
w3w 
///balz.flair.lagern
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Lang, Helmut u.a.: Al- und Hüttenwanderungen Kärnten, S. 216ff. 

Hans M. Tuschar: Zell/Sele - Herz der Karawanken. Heyn, Klagenfurt 1993, ISBN 3-853-66731-7.

Hans M. Tuschar/Egon Wassner: Zell - Sele, Österreichischer Alpenverein, Innsbruck 2013, (online

Kartenempfehlungen des Autors

Bad Eisenkappel und Zell-Sele. Wandern. 1 : 35.000

Panoramaweg Südalpen. Etappen 1-6. 1 : 80.000

Karawanken. 1 : 60.000

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

gutes Schuhwerk und Allwetterkleidung + Jause/Getränk


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,0
(1)
Valentin Wulz, Dr. 

Der Wanderer hat am Beginn und Ende Kontakt mit den Karawankenvorbergen, um im Mittelteil die Schönheit und Nähe des Koschutamassivs mit dem Höhepunkt: Lärchenriegel und den Blicken zu den übrigen Bergspitzen der südlichen Kalkalpen zu genießen!

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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
900 hm
Abstieg
900 hm
Höchster Punkt
1.534 hm
Tiefster Punkt
806 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Kletterstellen

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