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Pilgerweg empfohlene Tour Etappe 25

Z20 Prießhütte - Wiedweg >Falkertgipfel | Weg des Buches Zentral

Pilgerweg · UNESCO Biosphärenpark Nockberge
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  • Am Falkertgipfel 2308m mit Ziegen und Bergpanorama. Z20
    Am Falkertgipfel 2308m mit Ziegen und Bergpanorama. Z20
    Foto: Gerhard Moser, CC BY-ND, Weg des Buches
m 2500 2000 1500 1000 14 12 10 8 6 4 2 km Gipfelkreuz Rödresnock Kinderhotel und … Schneekönig Falkert Bad Kleinkirchheim … GmbH Steinnock Prießhütte Pließnighof

Von der Prießhütte ein kurzes Stück auf der Nockalmstraße gehen und dann den Alpinweg zum Falkert einschlagen. Entweder zum Falkertsee absteigen oder nach Wiedweg weiterwandern.

schwer
Strecke 15,8 km
7:45 h
850 hm
1.510 hm
2.309 hm
1.027 hm

Herzlich Willkommen auf der 20. Etappe der Zentralroute vom Weg des Buches, dem evangelischen Themenweg, der auf alten Handelswegen, auf denen im 17. und 18. Jhdt. deutschsprachige Bibeln geschmuggelt wurden, von Nord nach Süd durch die schönsten Urlaubsgegenden Österreichs führt. Er verbindet evangelische Pfarr- und Stadtgemeinden sowie Tourismusregionen in fünf österreichischen Bundesländern.

Sehr schöne alpine Tour mit guter Markierung und hoffentlich wenig Wind über die Gipfel des Falkert und des Rödresnock erreichen wir den Pließnighof und die Ortschaft Wiedweg mit seiner evangelischen Kirche.

Der Weg des Buches ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Österreich und lässt ein unbekanntes Stück ihrer Geschichte sichtbar werden.

Autorentipp

Diese Etappe kann durch eine zusätzliche Übernachtung mit Abstieg zum Falkertsee geteilt werden.

Profilbild von Redaktion Weg des Buches
Autor
Redaktion Weg des Buches
Aktualisierung: 23.12.2022
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.309 m
Tiefster Punkt
1.027 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Naturweg 17,51%Pfad 70,28%Straße 12,20%
Naturweg
2,8 km
Pfad
11,1 km
Straße
1,9 km
Höhenprofil anzeigen

Einkehrmöglichkeiten

Prießhütte

Sicherheitshinweise

Wandern bedeutet Natur zu erleben, mit und in der Natur zu gehen.  Sie unterliegt einem ständigen Wandel, deshalb passen Sie bitte Ihr Wandern den Gegebenheiten an. Jede Pilgerin, jeder Pilger ist für sich selbst verantwortlich. Wege und Situationen können sich ändern. Die Autor*innen vom Weg des Buches können für Gefahrensituationen und Unfälle nicht haftbar gemacht werden. Der Abschluss einer privaten Versicherung wird angeraten. Eine Mitgliedschaft bei einem alpinen Verein ist etwa auch bei Nächtigungen ratsam. Bitte haben Sie immer ein aufgeladenes Handy für Notrufe bei sich, sollte doch einmal etwas passieren.

Trittsicherheit beim Abstieg zur Falkertscharte erforderlich.

Weitere Infos und Links

Weiter geht's auf dem Weg des Buches bei Etappe Z21 Wiedweg - Arriach >Wöllaner Nock | Weg des Buches Zentral

Zurück geht's auf dem Weg des Buches bei Z19 Dr.Josef-Mehrl-Hütte - Prießhütte | Weg des Buches Zentral

oder mit einer Variante auf dem Weg des Buches bei Z19V Dr.-Josef-Mehrl-Hütte - Prießhütte | Weg des Buches Zentral

Start

Prießhütte - Ebene Reichenau (1.704 m)
Koordinaten:
DD
46.897852, 13.813447
GMS
46°53'52.3"N 13°48'48.4"E
UTM
33T 409620 5194496
w3w 
///seepferde.wahrer.maurer
Auf Karte anzeigen

Ziel

Falkertsee oder Wiedweg

Wegbeschreibung

Von der Prießhütte (1718 m) am Salzsteigweg 109 und 09 über die Windeben und die Flache Scharte (2144 m) auf die Falkertspitze (2308 m) mit Abstieg zum Falkertsee (1872 m) oder weiter nach Wiedweg.

Von der Prießhütte führt uns der Salzsteigweg 109 zuerst immer entlang der Nockalmstraße, vorüber am Weg der Elemente (Rundwanderung, ca. 1,5 km). Nach etwa 30 Minuten Gehzeit erreichen wir in einer Kurve („Reidn 46“) die Abzweigung in Richtung Falkert. Wir wandern nun ein Stück in flacherem Gelände durch die Windeben mit teilweise sumpfigem Almboden, bis wir zu einem kleinen Wirtschaftsgebäude gelangen. Hier beginnen wir einen Anstieg über rund 40 Minuten auf die Flache Scharte, auf deren Spitze wir einen großartigen Ausblick in südwestlicher Richtung bis zu den Karawanken und den Karnischen Alpen haben. Auch der höchste Punkt unserer Tagesetappe, die Falkertspitze, ist von hier aus bereits sehr schön zu sehen.

Gemütlich wandern wir nun in annähernd gleichbleibender Höhenlage weiter, bis wir schließlich über einen leichten Anstieg die Hundsfeldscharte erreichen. Der Weg steigt weiterhin an und nach etwa weiteren 40 Minuten Gehzeit gelangen wir auf den Gipfel des Falkert.

Rundum sind nun die sanften Kuppen der Kärntner Nockberge zu sehen. Bei guter Sicht können wir in nordwestlicher Richtung sogar die schneebedeckte Hochalmspitze ausmachen.

Gehzeit Prießhütte – Falkertspitz:  3 Stunden

 

Es folgt ein Abstieg über steil abfallendes steiniges Gelände in südwestliche Richtung zur Falkertscharte. Von hier wandern wir am Weg 160 in südliche Richtung stetig bergan auf den Rödresnock zu. Während des Aufstieges lohnt sich immer wieder ein Blick auf die umliegende Bergwelt. Auf dem breiten Bergrücken des Rödres Nock angelangt, erwartet uns ein Gipfelkreuz, das auf einem massiven Steinfundament befestigt ist.

Gehzeit Falkertspitz – Rödresnock: 3/4 Stunden

 

Etwas Aufmerksamkeit ist jetzt nötig, damit wir im völlig baumlosen Gelände die Markierung des Weges 109 am Boden finden. Dann aber wandern wir dem sanft auslaufenden Bergrücken folgend bis zum Schwarzkofel, auf welchem ebenfalls ein kleines Gipfelkreuz errichtet wurde.

Gehen den etwas steileren Abstieg vom Schwarzkofel in Richtung Süden, so treffen wir nach rund 5 Gehminuten auf ein weiteres Gipfelkreuz. Das markiert zwar keinen Gipfel, ist jedoch vom Tal aus gut zu sehen. Wir folgen dem Weg 109 und sehen auf der linken Seite des Berghanges große Lawinenschutzbauten. Schon bald kommen wir in einen aufgelockerten Lärchenwald und wandern auf die Moschelitzenalm (1723 m) zu. Ab jetzt verdichtet sich der Wald zusehends. In einer Lichtung treffen wir auf eine Wegkreuzung und gehen weiter bergab in südliche Richtung. Nachdem wir das Waldgelände verlassen und die ersten Gehöfte passiert haben, biegen wir bei einem Viehgatter rechts nach Bad Kleinkirchheim ein.

Dieser Weg führt uns in etwa 10 Minuten leicht bergauf zum heute unbewohnten Pließnighof. Er war der Heimathof von Michael Unterlercher, der mit seinen Erzählungen „In der Einschicht“ ein sehr eindrucksvolles Bild evangelischen Glaubenslebens aus dem 19. Jahrhundert überliefert hat.

Wir gehen nun den gleichen Weg zurück, den wir gekommen sind und wandern bergab durch bereits besiedeltes Gebiet auf die Ortschaft Wiedweg zu.

Gehzeit Rödres Nock - Wiedweg: 4 Stunden

 

Unter Details und Links wird das Vor- und Zurückschauen von Tagesetappen ermöglicht.

Bibelvers als Wegbegleiter:

„Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit … “ 2. Timotheus 4, 2a

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bitte planen Sie Ihre Anreise individuell, z.B. mit den ÖBB. Rufen Sie das Nockmobil (1 Stunde vorher) +43 123 500 444 24 oder fahren Sie mit dem Sommerbus Nockberge.

Anfahrt

Im Sinne eines umweltbewussten und klimafreundlichen Wanderns, empfehlen wir Ihnen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Koordinaten

DD
46.897852, 13.813447
GMS
46°53'52.3"N 13°48'48.4"E
UTM
33T 409620 5194496
w3w 
///seepferde.wahrer.maurer
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

  • Unterlagen und Dokumente: Pass, Bankkarte, E-Card, Bargeld, Notrufnummern, Wanderkarte und Wegbeschreibung, Schreibzeug, Wanderführer, Taschenlampe, Fahrkarte, Handy mit Powerbank, GPS-Gerät, Kamera
  • Rucksack mit Hüftgurt: Wanderstöcke (mit Gummistoppeln), Bergschuhe, Regenjacke und Regenponcho, Sonnenschutz und Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Thermositzkissen
  • Erste Hilfe Set: persönliche Medikamente, Blasenpflaster, Klebeband, 2 Bandagen, Alu Decke, Desinfektionsmittel, Schmerzmittel, Plastiksackerl für die Füße, wenn die Schuhe nass sind, 1 Biwaksack
  • Verpflegung: mind. 2 Liter Wasser pro Tag, Taschenmesser mit mehr Funktionen, kleine Jause, Müsliriegel, Traubenzucker, Obst. Ganz wichtig: Auf einigen Abschnitten gibt es keine Quellen. Vor allem dort gilt: Genug Wasser mitnehmen!

Bei Mehrtagestouren

  • Bekleidung: 2 Wanderhosen, 2 Westen, 3 Paar Wandersocken eventuell zusätzlich mit Strumpfsocken gegen die Blasenbildung, 3 Unterhosen, 3 Wanderhemden/blusen, Nachtwäsche, Badekleidung, Hausschuhe, Handschuhe, Schal, Haube, Hüttenschlafsack
  • Toiletteartikel: in Handgepäcksgröße; Sonnencreme, Duschgel, Hirschtalg/Murmeltiersalbe, Zahnpasta, Zahnbürste, kleines Handtuch, Nagelzwicker, Pinzette, Sicherheitsnadeln, Kamm, Taschentücher, WC Papier

Tipp: Wanderbekleidung gedanklich für den Winter passend auswählen, auch im Sommer


Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
15,8 km
Dauer
7:45 h
Aufstieg
850 hm
Abstieg
1.510 hm
Höchster Punkt
2.309 hm
Tiefster Punkt
1.027 hm
mit Bahn und Bus erreichbar kulturell / historisch Etappentour aussichtsreich Von A nach B

Statistik

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Karten und Wege
  • 8 Wegpunkte
  • 8 Wegpunkte
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