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Wochenend-Rundtour Tübinger Hütte

Mehrtagestour · Silvretta
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  • 01 Auf Erich-Endriss-Weg überm Garneratal bei Madrisella
    / 01 Auf Erich-Endriss-Weg überm Garneratal bei Madrisella
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 02 Auf Erich-Endriss-Weg überm Garneratal zur Tübinger Hütte
    / 02 Auf Erich-Endriss-Weg überm Garneratal zur Tübinger Hütte
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 03 Vom Mittelbergjoch aus zur Tübinger Hütte dahinter JPlattenspitze
    / 03 Vom Mittelbergjoch aus zur Tübinger Hütte dahinter JPlattenspitze
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 04 Das Ziel: die Tübinger Hütte im Abendlicht
    / 04 Das Ziel: die Tübinger Hütte im Abendlicht
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 05 Am gemütlichen Erker in der Tübinger Hütte
    / 05 Am gemütlichen Erker in der Tübinger Hütte
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 06 Tübinger Hütte am Morgen zum Plattenjoch
    / 06 Tübinger Hütte am Morgen zum Plattenjoch
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 07 Ankunft am Plattenjoch
    / 07 Ankunft am Plattenjoch
    Foto: Klaus Schmieder, DAV Sektion Tübingen
  • 08 Blick vom Plattenjoch auf die Seehörner
    / 08 Blick vom Plattenjoch auf die Seehörner
    Foto: Klaus Schmieder, DAV Sektion Tübingen
  • 09 Blick zurück über den Schottensee mit Seehörnern
    / 09 Blick zurück über den Schottensee mit Seehörnern
    Foto: Klaus Schmieder, DAV Sektion Tübingen
  • 10 Vom Schottenseefürggli über den Hünersee zum Plattenhorn
    / 10 Vom Schottenseefürggli über den Hünersee zum Plattenhorn
    Foto: Klaus Schmieder, DAV Sektion Tübingen
  • 11 Blick vom Carnäirajoch ins Prättigau
    / 11 Blick vom Carnäirajoch ins Prättigau
    Foto: Klaus Schmieder, DAV Sektion Tübingen
  • 12 Blick vom Carnäirajoch zur Tübinger Hütte
    / 12 Blick vom Carnäirajoch zur Tübinger Hütte
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 13 Abstieg von der Tübinger Hütte auf dem Sommerweg ins Garneratal
    / 13 Abstieg von der Tübinger Hütte auf dem Sommerweg ins Garneratal
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 14 Auf dem Talweg zur Alpe Garnera
    / 14 Auf dem Talweg zur Alpe Garnera
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
  • 15 Wildromantischer Abstieg im Fenggatobel
    / 15 Wildromantischer Abstieg im Fenggatobel
    Foto: Hans Reibold, DAV Sektion Tübingen
Karte / Wochenend-Rundtour Tübinger Hütte
1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 5 10 15 20 25 30

Die Tübinger Hütte thront über dem Talschluss des Garneratales. Von der Terrasse bietet sich ein herrliches Panorama auf das von Gletschern geformte Tal und die umgebenden Berge. Während der Erich-Endriss-Weg von der Bergstation der Versettlabahn bis zur Madrisella noch viel besucht ist, ist der restliche Weg recht einsam. Auch die abwechslungsreiche Rundtour über Plattenjoch, Schotten- und Hüenersee und Carnäirajoch ist kaum besucht. Die Tour verspricht einsame Stunden mit wunderschönen Ausblicken abseits des Gipfelrummels der Silvretta.

mittel
32,3 km
12:13 h
1811 hm
2846 hm

Wir fahren mit der Versettla-Bahn von Gaschurn zur Bergstation. Dort beginnt die Tour. Man steigt Richtung Madrisella/Tübinger Hütte auf die Versettla auf und folgt dem Grat folgend zur Madrisella, 2466 Meter. Von hier führt der Pfad über die Matschuner Köpfe zum Matschuner Jöchli und weiter über Kuchenberg und Vorderberg zum Vergaldner Joch hinauf. Dann folgt eine leicht absteigende Querung zum Mittelberg Joch. Von dort sieht man schon die Tübinger Hütte, das Tagesziel.

Am nächsten Morgen erwartet die Wanderer ein zunehmend steiler Anstieg von 500 Hm bis zum Plattenjoch. Durch das vom Plattengletscher geformte Treppenkar, dessen Rest heute von Schutt bedeckt ist, geht es steil nach oben über zwei markante Endmoränen zum Plattenjoch, 2728 Hm. Hier sollte man sich Zeit für eine Rast mit eindrucksvollem Blick in die Silvretta mit den markanten Gipfeln der Seehörner und des Großlitzners nehmen.

Dann geht es hinunter zum Schottensee. An dessen Südende wenden sich die Wanderer der markanten Felsrippe zu, welche sich von der Plattenspitze zu den Seeschijen zieht. Dort windet sich ein schmaler Pfad steil bergauf zum Schottenseefürggli. Von dieser Scharte sieht man schon den Hüenersee. Über Blockschutthalden geht es hinab, man umrundet den See am Südende um dann wieder steil aufzusteigen zur Schaftällifurga Von dieser Scharte führen mehrere Stufen hinab zu einer Verebnung des Carnäira, wo man auf den Weg von Inner Säss zum Carnäirajoch trifft und diesem aufwärts folgt. Am Joch angekommen entschädigen der Blick zur Tübinger Hütte und die Freude auf ein kühles Bier auf der Terrasse für die Mühe. Durch dichte Borstgras-Seggen-Rasen steigt man ab, überquert mehrerer kleine Bäche, und trifft auf den bekannten Weg vom Mittelbergjoch. Durch die Blockschutthalde der Kessispitze geht es wieder zur Tübinger Hütte.

Nach einer zweiten Übernachtung beginnt der Abstieg auf dem Sommerweg. Dem Fahrweg folgt man bis zur oberen Garnera-Alpe, dort wechselt man auf einen alten Weg rechts des Baches durch die Alpweiden. An der Unteren Garnera-Alpe führt die Alpstraße vorbei am fast verlandeten Garnera-See zum Ende des Trogtales. Bei der Zollhütte geht es rechts des Garnerabaches hinunter zum Maisäß Ganeu. Unterhalb von Ganeu führt ein schmaler Steig in den Fenggatobel, durch den die Wanderer auf einem wildromantischen Pfad absteigen und unten wieder auf den Fahrweg treffen. Auf der Straße geht es zurück zum Ausgangsort nach Gaschurn.

outdooractive.com User
Autor
Hans Reibold 
Aktualisierung: 15.02.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2737 m
974 m
Höchster Punkt
Plattenjoch (2737 m)
Tiefster Punkt
Talort Gaschurn (974 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Ausrüstung für hochalpine Bergwanderung

Start

Gaschurn im Montafon Versettla Seilbahn (2009 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.978926, 9.993403
UTM
32T 575553 5203301

Ziel

Gaschurn am Parkplatz bei der Seilbahn

Wegbeschreibung


 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug bis Schruns und von dort mit dem regelmäßig verkehrenden Bus nach Gaschurn (Haltestelle Versettla-Bahn).

Anfahrt

Mit dem Auto ist Gaschurn im Montafon gut erreichbar.

Parken

Bei der Talstation der Versettla-Bahn ist ein großer Parkplatz.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
32,3 km
Dauer
12:13 h
Aufstieg
1811 hm
Abstieg
2846 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Bergbahnauf-/-abstieg Geheimtipp

Statistik

: h
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