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Wanderung

Wilde Kreuzspitze - Auf den höchsten Gipfel der Pfunderer Berge

Wanderung · Eisacktal/Südtirol
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    Foto: KOMPASS
m 3500 3000 2500 2000 1500 16 14 12 10 8 6 4 2 km
16,8 km
7:15 h
1.420 hm
1.420 hm

Hoch ist sie und „wild“ soll sie sein, die Kreuzspitze; das könnte so manche/n abschrecken. Doch keine Angst, wer über einen sicheren Tritt und eine gute Kondition verfügt, darf sich eine Besteigung des höchsten Gipfels der Pfunderer Berge durchaus zutrauen – bei gutem Wetter. Dann bietet der Dreitausender auch ein großes, an Kontrastbildern reiches Panorama. Im Norden stehen die vergletscherten Dreitausender des Zillertaler Hauptkamms, am südlichen Horizont reihen sich Dolomitenzacken aneinander, fern im Westen blinken die Gletscher von Adamello, Ortler und Ötztaler Alpen, und über dem Dunst des Südtiroler Unterlands sind sogar ein paar Höhenzüge der Gardaseeberge auszumachen.


▶ Der Anstieg beginnt auf einer Sandstraße, führt von der idyllischen Fanealm (1739 m) in die wilde Klamm der Schramme, dahinter links ins weiträumige Almrevier des Seebachs. An der Labesebenalm (2138 m) endet die breite Piste; ein sehr gut markierter Weg führt weiter ins Talinnere, dann über einen grasigen Hang schräg bergan. An der Verzweigung unter der Gansörscharte hält man sich rechts und folgt der Spur, die an der recht abschüssigen Seeleite (Vorsicht!) entlang zum Wilden See (2532 m) führt. Von seinem Westufer kurz hinauf zum „Pfunderer Höhenweg“, der vom nahen Sengesjöchl herüberkommt. Mit ihm nur ganz kurz bis zur nächsten Gabelung: hier links durch einen steinigen Graben hinauf ins Karjöchl (2917 m). Aus der Scharte über Geröll und leichte Schrofen zur Wilden Kreuzspitze (3132 m). Vom Gipfel leitet eine deutliche Spur über die Südostflanke der Wilden Kreuzspitze hinab ins Rauhtaljoch (2808 m). Nun weiter den Markierungen folgend durch das Rauhtal (das seinen Namen

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