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Wilde Kreuzspitze 3132m Runde von der Fane Alm

Bergtour · Zillertaler Alpen
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ÖAV Sektion Braunau Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wilde Kreuzspitze von der Wurmaulspitze
    / Wilde Kreuzspitze von der Wurmaulspitze
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Kuttnhütte auf der Fane Alm
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Valser Schramme
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / tosender Valserbach
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Valser Tal
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Brixner Hütte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / altes Gipfelkreuz
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Brixner Hütte aus der Pfann
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Zustieg zum Rauhtaljoch
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / gestufte Mulden
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / unter dem Rauhtaljoch
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Rauhtaljoch, Wilde Kreuzspitze ganz hinten
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / in der Südflanke
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Ebene vor dem Südgratrücken
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Südgratrücken
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Wilde Kreuzspitze
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Wilde Kreuzspitze
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Zugabe Nordgipfel
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Hauptgipfel vom Nordgipfel
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abstieg zum Wilden See
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Wilder See
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Wilde Kreuzspitze und Rauhtaljoch
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Seekuppe
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Labesebenalm
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Fliegerabsturz-Gedenktafel unter der Domenarspitze
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Marblsee
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abstieg zur Aschila Alm
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Fane Alm
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
m 3000 2500 2000 1500 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Die Wilde Kreuzspitze ist ein relativ einfach zu besteigender Dreitausender im hintersten Valsertal der Pfunderer Berge.
mittel
Strecke 16 km
9:00 h
1.450 hm
1.450 hm
Ein breiter Almweg führt in knapp zwei Stunden zur Brixner Hütte. Dahinter im weiten Linksbogen durchs flache Kar "In der Pfann" zur Rinne, die zum Rauhtaljoch hinaufleitet. Nordwärts über die Geröllflanke bis zum Gipfelfels und zuletzt erstaunlich einfach zum schönen Gipfelkreuz. Die Wilde Kreuzspitze ist der höchste Gipfel der Pfunderer Berge und daher auch ein wunderbarer Aussichtsberg. Abstiege: entlang des Anstiegs oder über den Wilden See und die Labesebenalm oder wie beschrieben über die Aschilaalm zurück zur Fane Alm.

Autorentipp

Vor einer Übernachtung auf der Brixner Hütte bietet sich noch die Besteigung der Wurmaulspitze an.
Profilbild von Wolfgang Lauschensky
Autor
Wolfgang Lauschensky 
Aktualisierung: 11.07.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Wilde Kreuzspitze, 3.132 m
Tiefster Punkt
Fane Alm, 1.707 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Fane Alm
Brixner Hütte

Sicherheitshinweise

Keine besonderen Gefahrenmomente. Oft Firnfelder im Anstieg zum Rauhtaljoch .

Weitere Infos und Links

Kurzkofelhütte: kurzkofelhuette@gmail.com

Fanealm: https://www.fane-alm.com/

Brixner Hütte: https://www.alpenvereinaktiv.com/de/bewirtschaftete-huette/brixner-huette/7026242/

Start

Fane Alm (1.707 m)
Koordinaten:
DD
46.879595, 11.621447
GMS
46°52'46.5"N 11°37'17.2"E
UTM
32T 699739 5195120
w3w 
///freuen.verträgt.zugänge

Ziel

Wilde Kreuzspitze

Wegbeschreibung

In fünf Minuten wird auf der Straße durch eine Talenge das Almdorf Fane mit mehreren Einkehrmöglichkeiten erreicht. Links der Kuttnhütte kürzen wir die Almstraße ab und folgen ihr dann bis zum Eingang in die Valser Schramme. Durch diese imposante Bachschlucht führt der Almweg in der steilen Westflanke hoch über dem tosenden Valserbach in den weiten Talboden der Pfannalm hinein. Links geht es am Güterweg zur Labesebenalm hinauf, wir folgen aber dem breiten Valsertal gerade weiter. An der Pfannalm links vorbei wandern wir zuletzt in einem weiten Linksbogen über eine Steilstufe hinauf zur Brixner Hütte.

Wir gehen hinter der Hütte flach in das Kar hinein, überqueren den Bach und gelangen über einen Schrofenrücken in die Ebene "In der Pfann" unter dem Rinnensystem, das zum Rauhtaljoch leitet. Im Linksbogen wird über eine steile Mulde die zentrale Felskuppe rechts umgangen und darüber in die Rinne zurückgekehrt. Die oft altschneegefüllte Mulde wird in der rechten sandigen Geröllflanke in zwei Stufen bis unter das Rauhtaljoch angestiegen. Das abschließende Kar wird nach links gequert und im Rechtsbogen das Rauhtaljoch erreicht. Rechts folgen wir dem Gipfelsteig Nr.18 in die sandig-plattige Südflanke, wobei der erste steilere Grataufschwung links umgangen wird. Nach einem kurzen Flachstück gelangen wir im weiten Rechtsbogen zum Südgratrücken, dem wir bis zum Gipfelfels folgen. Zwischen groben Blöcken steigen wir etwas steiler zum schönen Gipfelkreuz der Wilden Kreuzspitze hinauf.

Der nur wenig niedrigere Nordgipfel mit Steinmann  kann über eine (evtl. überwechtete) Scharte ohne Probleme mitgenommen werden.

Abstieg zum Rauhtaljoch entlang des Anstiegs. Nun folgen wir dem Weg 18 in der Westflanke der Blickspitze mit kurzem Gegenanstieg zum Wilden See hinab. Nach dem See geht es kurz etwas exponiert über seilgesicherte Schrofen bergauf, um danach in einer langen und milden Querung in das Langebenkar hinunter zu wandern. Hier könnte man über die bewirtschaftete Labesebenalm zum Ausgangspunkt zurückkehren. Wir queren aber am Weg 18B fast eben in der Nordflanke des Nomspitzes an einer Gedenktafel und am Marblsee vorbei zum Sattel zwischen Dreihornspitz und Schellenberg. Hinter der Gratkante geht es kurz in einer steilen und sandigen Rinne zu den Steilwiesen, die zur Aschilaalm hinunterleiten. Nun folgen wir dem markierten Pfad durch das breite Almtal bis zum Bergwald hinunter. Wir umgehen die Aschilabachschlucht im Rechtsbogen Richtung Ochsenalm und folgen dem Wegweiser Fanealm durch den Hochwald hinunter zum Almdorf und zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Brixen und dem öffentlichen Bus nach Vals, dann mit dem Shuttle Bus zur Fane Alm.

Anfahrt

Auf der Tauernautobahn A22 bis zur Ausfahrt Pustertal Vahrn, nach dem Kreisverkehr auf der SS49bis Richtung Bruneck und vor dem Tunnel rechts nach Mühlbach abzweigen. Im Zentrum links auf die LS149 Richtung Meransen und in der zweiten Kehre gerade weiter ins Valsertal fahren. Durch Vals weiter bis zum großen Parkplatz hinter den Bergbahnen und vor der Kurzkofelhütte. Bis 9 Uhr ist die weitere Auffahrt zur Fanealm erlaubt.

Parken

Großer Parkplatz vor der Fane Alm (Auffahrt nur gestattet von 6 bis 9 Uhr, danach Shuttle Bus vom Parkplatz vor der Kurzkofelhütte. Von hier führt auch der schöne Wanderweg 17 zur Fane Alm - zusätzlich 300 HM).

Koordinaten

DD
46.879595, 11.621447
GMS
46°52'46.5"N 11°37'17.2"E
UTM
32T 699739 5195120
w3w 
///freuen.verträgt.zugänge
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco  037 Pfunderer Berge.

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Ausrüstung

Wanderausrüstung

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
1.450 hm
Abstieg
1.450 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B Gipfel-Tour

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