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Wiener Höhenweg - Etappe 4: Adolf-Nossberger-Hütte - Hornscharte - Elberfelder Hütte

Bergtour · Schober-Gruppe
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  • Die Adolf-Nossberger-Hütte in der Morgensonne
    / Die Adolf-Nossberger-Hütte in der Morgensonne
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
  • Morgenstimmung an der Adolf-Nossberger-Hütte
    / Morgenstimmung an der Adolf-Nossberger-Hütte
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
  • Bald nach der Adolf-Nossberger-Hütte
    / Bald nach der Adolf-Nossberger-Hütte
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
  • Abstieg von der Hornscharte
    / Abstieg von der Hornscharte
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
  • Über dem Hornkees
    / Über dem Hornkees
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
  • Wegweiser zurück zur Hornscharte
    / Wegweiser zurück zur Hornscharte
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
  • Auf dem Weg zur Elberfelder Hütte
    / Auf dem Weg zur Elberfelder Hütte
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
  • / Die letzten Meter zur Elberfelder Hütte
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
  • / Elberfelder Hütte
    Foto: Rollo Steffens, alpenvereinaktiv.com
2400 2600 2800 3000 m km 1 2 3 4 5 Hornscharte

Der hochalpine Übergang von der Adolf-Nossberger-Hütte zur Elberfelder Hütte ist zweifelsohne die Schlüsseletappe des gesamten Wiener Höhenwegs. Selbst der einfachere Weg über die Hornscharte ist aufgrund der Steilheit und eventuell vorhandenen Firnfeldern nicht zu unterschätzen.
schwer
5,4 km
5:00 h
650 hm
790 hm
Wie schon bei der gestrigen Etappe stehen auch heute zwei Varianten zur Auswahl: entweder über die extrem steile, im Hochsommer meist ausgeaperte und zudem steinschlaggefährdete Klammerscharte und das Gößnitzkees oder über die ebenfalls sehr steile, aber zumindest gletscherfreie Hornscharte. Die Entscheidung fällt zugunsten der Hornscharte, da diese vor allem später im Jahr hinsichtlich der Verhältnisse als weniger problematisch gilt. Dennoch verläuft auch hier die Route steil und ausgesetzt durch loses Geröll und Blockwerk. Mehrere Passagen sind mit Stahlseilen versichert. Ausrutschen sollte man hier besser nicht. Doch dafür wartet in der Scharte ein ganz besonderer Moment auf jeden ambitionierten Bergsteiger. Denn erstmals öffnet sich hier der Blick zum Großglockner, dem mit knapp 3800 m höchsten Berg Österreichs.

Autorentipp

Der Blick zum Großglockner von der Hornscharte ist ein echtes Highlight!
outdooractive.com User
Autor
Redaktion DAV-Panorama
Aktualisierung: 29.07.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hornscharte, 2958 m
Tiefster Punkt
Abzweig zur Hornscharte, 2307 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Alpine Erfahrung, Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit erforderlich! Unbedingt an der Adolf-Nossberger-Hütte nach den aktuellen Verhältnissen erkundigen. Vor allem im Frühsommer sind die Stahlseile an der Hornscharte mitunter noch lange unter dem Schnee begraben.

Ausrüstung

Je nach Verhältnissen können an der Hornscharte Steigeisen und Pickel hilfreich sein, evtl. zusätzlich ein Helm wegen Steinschlaggefahr.

Weitere Infos und Links

www.nossberger.at; www.dav-wuppertal.de

Start

Adolf-Nossberger-Hütte (2474 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.953892, 12.781076
UTM
33T 331162 5202430

Ziel

Elberfelder Hütte

Wegbeschreibung

Von der Adolf-Nossberger-Hütte (2488 m) auf dem bereits bekannten Weg zurück bis zur nahen Weggabelung. Hier rechts der Beschilderung zur Hornscharte folgen. Für die Variante über die Klammerscharte würde man hier links gehen. Sanft abfallend zieht sich der Weg unterhalb der Hornköpfe entlang bis zum nächsten Abzweig. Hier links in Richtung Hornscharte, nicht weiter geradeaus talauswärts. Anfangs noch verhältnismäßig flach, bald immer steiler geht es nun durch das nordseitige Kar empor. Zuletzt ausgesetzt und mit Stahlseilen versichert über Schutt und lose Felsblöcke in die Hornscharte (2958 m) aufsteigen. Hier ist der höchste Punkt des Wiener Höhenwegs erreicht, außerdem erstmals Glocknerblick. Auf der anderen Seite der Scharte weiterhin steil und drahtseilversichert über Blockwerk absteigen. Das Hornkees wird rechts oberhalb umgangen. Dann durch eine steile, aber wenig schwierig zu gehende Schuttflanke weiter abwärts. Zuletzt über sanftes Gelände hinab zur wunderschön gelegenen Elberfelder Hütte (2346 m).

Öffentliche Verkehrsmittel

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Anfahrt

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Parken

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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Alpenvereinskarte 41 - Schobergruppe (1:25.000)

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
5,4 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
650 hm
Abstieg
790 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich ausgesetzt versicherte Passagen

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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