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Wanderung

Wiedtalrunde bei Waldbreitbach

Wanderung · Westerwald
Profilbild von Konrad Friedgen
Verantwortlich für diesen Inhalt
Konrad Friedgen
  • Am Ufer der Wied bei Waldbreitbach
    / Am Ufer der Wied bei Waldbreitbach
    Foto: Konrad Friedgen, Community
  • / Am Aussichtspunkt Weißes Kreuz
    Foto: Konrad Friedgen, Community
  • / Blick vom Weißen Kreuz ins Wiedtal
    Foto: Konrad Friedgen, Community
  • / Blick auf Niederbreitbach vom Wiedweg
    Foto: Konrad Friedgen, Community
m 400 300 200 100 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Teilabschnitte von drei Premiumwanderwegen sind in diese schöne Schleife im Wiedtal mit eingebunden. Auf insgesamt 17 Kilometern wird über die Wäller-Tour Bärenkopp, über den Wiedweg und den Westerwaldsteig rund um Waldbreitbach gewandert. Während der erste Teil der Tour überwiegend durch den lichten Forst läuft, führt uns der zweite Abschnitt über die aussichtsreichen Westerwaldhöhen hinweg und zum Schluss mit dem Westerwaldsteig an der Wied entlang. Die Runde begeistert durch ihre natürliche Vielfalt und ihre überaus abwechslungsreiche Streckenführung bei einem hohen Pfadanteil. Herausragende Highlights sind dabei ohne Zweifel die schönen Ausblicke vom Weißen Kreuz ins Wiedtal und die grandiosen Panoramablicke vom Bärenkoppfelsen.
mittel
16,2 km
5:17 h
494 hm
494 hm

Autorentipp

In Waldbreitbach kann man das Krippenmuseum besichtigen.
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
328 m
Tiefster Punkt
100 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Etwas mehr als die Hälfte der Tour folgt man den Wegezeichen der Wäller-Tour Bärenkopp. Erst vom Abzweig der Wäller-Tour zum Mutterhaus der Franziskanerinnen ist die Beschilderung des Wiedweges die maßgebliche Beschilderung. Jenseits der Wied bringt uns der Westerwaldsteig dann wieder nach Waldbreitbach zurück.

Start

Koordinaten:
DG
50.550563, 7.412920
GMS
50°33'02.0"N 7°24'46.5"E
UTM
32U 387565 5601050
w3w 
///wellental.blass.baumstamm

Wegbeschreibung

Wir starten in die knapp 17 Kilometer lange Runde am Krippenmuseum in Waldbreitbach, steht doch hier, direkt am Ufer der Wied, ein kostenfreier Wanderparkplatz zur Verfügung. Anfangs folgen wir den Wegezeichen der Wäller-Tour Bärenkopp, die uns mit dem Westerwaldsteig außerhalb der Bebauung steil in den Hang hinein führt. Scharf nach rechts schwenkend verlässt man allerdings schon nach kurzer Zeit den Fernwanderweg und folgt nur noch der Beschilderung der Wäller-Tour in den Wiedhang hinein. Hoch über dem Fluss, der immer wieder durch das Gehölz zu sehen ist, geht es in ständigem Auf und Ab auf schmalen Waldpfaden durch den Forst. Mehrere Rinnsale werden dabei überschritten. Auch Waldbreitbach ist kurz noch einmal zu sehen, bevor man nach etwa zwei Kilometern zum Campingplatz Wiedhof gelangt. Hier wird mit einer Fußgängerbrücke die Wied überschritten, um dann jenseits des Flusses nach Querung einer Landstraße erneut in den Hang hinein zu wandern. In sanft ansteigenden Serpentinen windet sich die Wäller-Tour am ehemaligen jüdischen Friedhof vorbei immer höher in den Berghang hinein. Dabei sind kleine Felsformationen rechts des schmalen Pfades keine Seltenheit, während linker Hand das Gelände steil ins Wiedtal abbricht. Schließlich fällt die Route in das tief eingeschluchtete Hochscheider Bachtal hinein. Ein Holzsteg führt über das Gewässer hinweg. Links schwenkend lockt hier ein 300 Meter langer überaus lohnender Abstecher zum Aussichtspunkt Weißes Kreuz. Auf schmalen, wenig begangenen Waldpfaden und zum Schluss auf felsigen Steigen gelangen wir zum exponierten Aussichtsfelsen. Die spitze Felsnase gestattet herrliche Ausblicke ins Wiedtal. Wieder zurück im Hochscheider Bachtal wandern wir auf einem breiten, mit Basaltfelsen gesäumten Waldweg durch die enge Schlucht bergan. Rechts abzweigend führt uns dann ein Pfad sehr steil in mehreren Windungen zum Bärenkoppfelsen hinauf. Von diesem 304 Meter hohen Aussichtsfelsen erwarten den Wanderer grandiose Fernblicke über den Rheinischen Westerwald. Vom Bärenkopp läuft die Wäller-Tour aus dem Wald in Wiesengelände hinaus und streift die Ortschaft Verscheid am Dorfrand. Zwischen dem Wied- und Fockenbachtal geht es dann über die Westerwaldhöhen hinweg. Auch hier kann man sich an traumhaften Fernblicken erfreuen. Am Luhkapellchen vorbei senkt sich die Route wieder ab. An einer scharfen Rechtsverzweigung folgen wir nicht mehr der Wäller-Tour Bärenkopp, die zum Mutterhaus der Waldbreitbacher Franziskanerinnen hinüber läuft, sondern nehmen jetzt geradeaus wandernd den Wiedweg in Richtung Niederbreitbach. Kurz darauf ist hoch über dem Fockenbachtal die Ruine der Neuerburg zu sehen und von einer Wanderhütte kann man wenig später Niederbreitbach tief unten im Wiedtal aus der Vogelperspektive bewundern. In endlosen Serpentinen und auf schmalen Pfadspuren folgt man der Streckenführung des Wiedweges hinab ins Wiedtal. Die Ortschaft Niederbreitbach wird durchwandert und die Wied erneut gequert. Am jenseitigen Flussufer verlassen wir den Wiedweg und folgen rechts schwenkend auf asphaltiertem Grund am Campingplatz vorbei der Zuwegung des Westerwaldsteiges an der Wied entlang. Noch einmal steigt die Route in den bewaldeten Wiedhang hinein und trifft alsbald auf die Hauptroute des Westerwaldsteiges, die links einmündend vom Mahlberg herunter kommt. Die Watzmänner folgen nunmehr der Beschilderung des Fernwanderweges und erfreuen sich kurz darauf an einem schönen Ausblick auf die Ortschaft Hausen. Mit des Westerwaldsteig wird Hausen durchmessen, um dann über den Fernwanderweg zurück zum Start- und Zielort Waldbreitbach zu wandern.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Parken

Parkmöglichkeiten sind am Parkplatz vor dem Krippenmuseum in ausreichender Zahl vorhanden.

Koordinaten

DG
50.550563, 7.412920
GMS
50°33'02.0"N 7°24'46.5"E
UTM
32U 387565 5601050
w3w 
///wellental.blass.baumstamm
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Regenjacke und Marschverpflegung sollten am Mann/an der Frau sein.

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,2 km
Dauer
5:17h
Aufstieg
494 hm
Abstieg
494 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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