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Wetterfahne - Rudersburg - Ruhige Aussichtswanderung

Wanderung · Ferienregion Kaiserwinkl
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    IMG_1599-wetterfahne.jpg
    Foto: KOMPASS-Karten
m 1400 1200 1000 800 600 400 10 8 6 4 2 km
Strecke 10,5 km
4:45 h
919 hm
919 hm
1.425 hm
606 hm

Der schattige Anfang der Tour wechselt oberhalb der Hinhageralm in eine sonnige und aussichtsreiche Höhenwanderung mit der leicht erreichbaren Wetterfahne als erstem Gipfelziel. Bei der Annäherung an die Rudersburg ist eine oft sehr feuchte Senke zu durchqueren, bevor der recht verwurzelte Steig wieder durch schattigen Wald hinauf zum Gipfel führt. Völlig entspannend ist dagegen die aussichtsreiche Bergabwanderung über die Naringalm hinunter nach Staffen.

> Wir starten vom ausgeschilderten Staffen-Parkplatz 1 und folgen der Asphaltstraße und

der Beschilderung "Rudersburg/Wetterfahne/Naringalm" rechts hoch. Die Asphaltstraße geht wenig später in einen breiten Forstweg über, der stets leicht ansteigend am Waldrand entlang und dann in großen Kehren in den Wald hinein führt. Eine erste Abzweigung rechts (Sackgasse!) ignorieren wir, erst bei einem schmalen Pfad 2, der nach rechts Richtung "Rudersburg über Wetterfahne" markiert ist, verlassen wir den breiten, bisher relativ aussichtslosen Weg, der auch geradeaus weiter zur Rudersburg weist.

Der Pfad verengt sich weiter zu einem schmalen Steig, der schattig und in steilen, engen Kehren bergauf führt. Kurz darauf stoßen wir wieder auf einen breiteren Schotterweg und folgen ihm nach rechts hoch. Nach einer etwas steileren Passage wird der weiterhin recht aussichtslose Weg deutlich flacher und wir queren auf einem schmalen geschotterten Pfad am Waldrand entlang. Es folgt nochmals ein steileres Stück, bevor wir aus dem Wald ins Freie treten und oberhalb von uns die Hinhageralm erblicken. Durch ein Drehkreuz gelangen wir auf die Almwiese und queren diese ansteigend in einer großen Linkskurve bis wir eine Hochfläche erreichen. Links etwas unterhalb ist die Hinhageralm 3 zu sehen. Bei einer beschilderten Verzweigung (rechts Rudersburg/Wetterfahne, geradeaus Rudersburg/Naringalm) halten wir uns rechts und gelangen wenige Minuten später zu einem schönen Aussichtspunkt mit Bank.

Nur wenige Meter weiter stoßen wir mitten im Wiesenhang auf eine Fahrstraße und eine weite

re Markierung, die Abzweigung rechts ist aber als Sackgasse ausgewiesen. Wir schwenken nach links und verlassen den breiten Weg jedoch nach wenigen Schritten wieder nach rechts. Die Abzweigung ist mit einem rot-weiß-roten Pfosten markiert und führt über den Wiesenhang hoch. Der schmale Pfad verläuft sehr schön, sonnig und aussichtsreich in vielen Kehren über den Wiesenhang hoch, wir durchqueren ein kurzes Waldstück, dann geht es wieder über herrliches Almgelände, rechts unten ist immer noch die Hinhageralm zu sehen.

Wir drehen nach links und erreichen schließlich eine Art Hochfläche, die uns nun auch den freien Blick nach links eröffnet. Wir verlassen die ebene Hochfläche nach links und folgen dem schmalen Wiesenpfad der zunächst bergauf, dann in stetem Auf und Ab am Kamm entlang führt. Bald taucht vor uns das gut sichtbare, markante Gipfelzeichen der Wetterfahne auf. Wir passieren eine Abzweigung links hinab zur Naringalm und bleiben auf dem schönen Wiesenpfad geradeaus, der uns in eine kleine Senke bringt, von der aus ein paar steilere Kehren hinauf zum bewachsenen Graskopf leiten, auf dem die Wetterfahne 4 steht (1890 erbaut, 2009 renoviert; auch ein Gipfelbuch ist vorhanden). Sehr schön ist von hier aus die Rudersburg einzusehen, ebenso Geigelstein, Breitenstein und rechts im Hintergrund auch die Kampenwand.

Wir verlassen den Gipfel der Wetterfahne, gehen auf dem schmalen Graspfad zunächst leicht bergab und folgen dem welligen Höhenweg Richtung Rudersburg. Hier ist auf die rot-weiß-roten Markierungen zu achten, um den Wegverlauf nicht aus den Augen zu verlieren. Nach der freien Hochfläche gelangen wir wieder zum Waldrand, an dem wir ein Stück entlanggehen, bis rechts von uns die Wandabbrüche der Rudersburg auftauchen. Wir traversieren unterhalb der Felsen fast eben an einem Weidezaun entlang, bis wir auf einem wurzeligen Pfad wieder kehrenreich am Waldrand entlang ansteigen. Wir überqueren eine weitere

Hochfläche, direkt vor den Felsen drehen wir nach links ab und steigen nun recht steil den rot-weiß-roten Markierungen folgend bergab. Anschließend traversieren wir weniger steil nach rechts am Hang entlang, wieder unterhalb der Felsen. Nach einem weiteren Steilstück erreichen wir eine steinübersäte Hochfläche, halten uns rechts und – nach einem Weidezaun – steigen wir nochmals über ein paar steile Stufen bergab in eine Senke.

Nun haben wir den tiefsten Punkt erreicht und queren nach rechts hinüber. Diese Passage weist einige sehr nasse Stellen auf und es sind etliche Holzbohlen ausgelegt, um dieses sumpfige und unangenehme Feuchtgebiet mit trockenen Schuhen überqueren zu können.

Auf der anderen Seite der Senke stoßen wir auf die beschilderte Verzweigung 5, die nach links Richtung Kössen weist (unseren späteren Abstiegsweg). Rechts führt der Wiesenpfad hinauf Richtung Wald und steigt wieder kehrenreich an. Der steinige und felsige Pfad leitet nach oben, teils über Stufen und bringt uns zu einer Kuppe im Wald, wo es durch eine breite Waldschlucht weiter geht. Der stark verwurzelte Pfad ist oft feucht und rutschig und bringt uns bis unmittelbar vor die Felsen. Vor diesen schwenken wir nach links und erst am Ende der Felsflucht biegen wir rechts ab und steigen wieder steil in engen Serpentinen hoch. Es folgen mehrere steile Absätze, teils mit Holzstufen versehen, die uns im schattigen Wald nach oben bringen. Bald ist der Punkt erreicht, wo sich der Blick auch wieder nach rechts hinab ins Tal öffnet, nach einem erneuten Steilstück wird es flacher und rechts über uns ist bereits das Gipfelkreuz der Ruders­burg 6 zu erkennen. Der aussichtsreiche Gipfel wartet mit Gipfelbuch, Wanderpass-Stempelstelle und einer willkommenen Bank auf.

Nach dem Abstieg passieren wir die oben genannte Verzweigung mit dem Aufstiegsweg und erreichen kurz darauf die Verzweigung, die rechts nach Schleching/Ettenhausen ausgeschildert ist. Wir folgen der Wegnummer 23 nach links Richtung Kössen, überqueren ein paar Meter feuchte Wiesen und folgen dann dem steinigen Pfad am Waldrand entlang weiter bergab. Nach wenigen Metern stoßen wir auf einen breiten Weg, der uns nach rechts fast eben hinüber zur sichtbaren Fahrstraße bringt. Der Schotterstraße folgen wir nach links und wandern stets leicht bergab. Mit schönen Ausblicken rechts hinüber zum Unterberghorn und zum Kaiser bleiben wir auf dem breiten Weg und erreichen so die herrlich gelegene Naringalm 7. Kurz nach der Alm passieren wir links einen schmalen Pfad, der steil hoch zur Wetterfahne führt (30 Min. angeschrieben).

In weiten Kehren wandern wir gemächlich bergab, mit stets schöner Aussicht nach rechts hinüber und passieren in einer scharfen Rechtskurve nochmals eine Verzweigung, die zur Wetterfahne und zur Hinhageralm abzweigt. Wir bleiben aber rechts auf dem Hauptweg und gelangen so zur Verzweigung 2 mit unserem Aufstiegsweg, wo wir den breiten Forstweg Richtung Wetterfahne verlassen haben. Weiter bergab wandernd gelangen wir wieder auf Asphalt und haben kurz darauf unseren Ausgangspunkt 1 beim Parkplatz Staffen erreicht.

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