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Westerfrölke-Weg (2-Tages-Rund-Tour)

Bergtour · Ankogel-Gruppe
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DAV Sektion Mülheim an der Ruhr Verifizierter Partner 
  • Bergtour in der Ankogel-Gruppe: Westerfrölke-Weg (2-Tages-Rund-Tour)
    / Bergtour in der Ankogel-Gruppe: Westerfrölke-Weg (2-Tages-Rund-Tour)
    Video: Outdooractive
  • Beginn des Westerfrölke-Weg am Lonzaköpfl
    / Beginn des Westerfrölke-Weg am Lonzaköpfl
    Foto: Michael Cremer, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • Westerfrölke-Weg zwischen Lonza-Köpfl und Törlkopf
    / Westerfrölke-Weg zwischen Lonza-Köpfl und Törlkopf
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • Verlauf Westerfrölke-Weg von Laserzkopf zum Törlkopf
    / Verlauf Westerfrölke-Weg von Laserzkopf zum Törlkopf
    Foto: Michael Cremer, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • Panorama vom Törlkopf
    / Panorama vom Törlkopf
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • Verlauf Westerfrölke-Weg zwischen Törlkopf und Böseckhütte
    / Verlauf Westerfrölke-Weg zwischen Törlkopf und Böseckhütte
    Foto: Michael Cremer, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • Westerfrölke-Weg an der Krippenhöhe (beim Arbeitseinsatz)
    / Westerfrölke-Weg an der Krippenhöhe (beim Arbeitseinsatz)
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • Westerfrölke-Weg mit Geißlkopf im Hintergrund
    / Westerfrölke-Weg mit Geißlkopf im Hintergrund
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Böseckhütte mit Straköpfe im Hintergrund
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Lager in der Böseckhütte
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Sonnenaufgang auf der Böseckhütte
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Westerfrölke-Weg mit Böseckhütte und Mallnitz im Tal
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Westerfrölke-Weg zwischen Böseckhütte und Oschenkscharte
    Foto: Holger Klink und Michael Cremer, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Westerfrölkeweg an der Oschenikscharte mit Blick auf Bösecksee und Oscheniksee
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Westerfrölkeweg zwischen Oschenikscharte und Kammscharte
    Foto: Holger Klink und Michael Cremer, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Westerfrölke-Weg durchs Astromkar (Astromscharte links oben)
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Westerfrölkeweg an der Astromscharte
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Westerfrölkeweg zwischen Kammscharte und Feldseekopf
    Foto: Holger Klink und Michael Cremer, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Feldseekopf mit Kammscharte im Hintergrund
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
  • / Edelweiß auf dem Westerfrölke-Weg
    Foto: Holger Klink, DAV Sektion Mülheim an der Ruhr
1500 2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20

2-Tages-Rundtour auf langen Gratpassagen mit spektakulärer Aussicht

schwer
22 km
17:00 h
2797 hm
2232 hm

Der Westerfrölke-Weg am Rande des Nationalparks Hohe Tauern bietet bergerfahrenen Wanderern ein einmaliges Erlebnis. Eine herausfordernde Zweitagestour mit Übernachtung in einer einfachen Selbstversorgerhütte ohne Wasseranschluss, mit Gipfelerfolgen und einzigartigen Panoramablicken. Der Weg führt durch naturbelassenes Gelände mit vielen Geröllfeldern und ist oft nur anhand der Markierungen zu erkennen. Da auf weiten Strecken nicht mit Handy-Empfang zu rechnen ist, trifft das Motto „zurück zur Natur“ hier voll zu.

 

Anforderungen: Schwarz kategorisierter AV-Weg; hohe konditionelle Anforderung; Schwindelfreiheit; im Frühsommer Schneefelder; die Böseckhütte besitzt keinen Wasseranschluss, bitte genügend Wasser für die gesamte Wanderung mitnehmen!

Notabstiege: von der Böseckhütte über Mauternitzscharte nach Waben oder vom Oscheniksee den Fahrweg nach Innerfragant. Aktuelle Informationen: www.tauernhoehenwege.org

Autorentipp

Von der Böseckhütte geht eine alpine Route auf den Böseckgipfel. Ein lohnenwerter Abstecher, wenn man auf der Böseckhütte übernachtet!

outdooractive.com User
Autor
Holger Klink 
Aktualisierung: 11.04.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Feldseekopf, 2864 m
Tiefster Punkt
1176 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bei Regen ist der Weg nicht zu empfehlen. Es gibt einige stark ausgesetzte Stellen, die mit einem Seilgeländer gesichert sind.

Weitere Infos und Links

Aktuelle Informationen zum Weg und zur Anfahrt auf dem Portal: www.tauernhoehenwege.org

Start

Bahnhof Mallnitz-Obervellach (1180 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.981930, 13.175467
UTM
33T 361243 5204771

Ziel

Jamnigalm, von dort mit dem Wanderbus zurück zum Bahnhof Mallnitz-Obervellach

Wegbeschreibung

.

Am Bahnhof Mallnitz-Obervellach beginnt die Zweitagestour. Zunächst führt der Weg nach Westen durch den Wald hinauf zur zeitweise bewirtschafteten Watzinger Alm auf 1500 Metern. Am Brunnen können die Trinkwasservorräte ein letztes Mal aufgefüllt werden. Hinter der Alm geht es rechts entlang des Wegs (Nr. 142) zur Häusleralm. Von hier gelangen die Wanderer auf dem steilen Pfad (Nr. 139) durch Erlen- und Latschenfelder und offenes Almgelände zum Lonzaköpfl, 2319 Meter. Dort auf dem ersten Gipfel beginnt der Westerfrölke-Weg (Nr. 143) und zwar direkt mit der ersten Herausforderung, einer zum Teil seilversicherten, sehr ausgesetzten Passage. Einige Zeit später steht man auch schon auf dem Törlkopf, 2517 Meter, mit einem genialen 360-Grad-Panorama. Nun folgt man ununterbrochen dem Grat über die Krippenhöhe, 2480 Meter, und die Mauternitzscharte, 2343 Meter, bis nach rund acht Stunden die Böseck-Hütte auf 2594 Meter erreicht wird. Die Übernachtung in der einfachen Schutzhütte ohne Wasseranschluss ist ein Erlebnis, das sagenhafte Panorama am nächsten Morgen ein Traum. Früh am nächsten Morgen queren die Wanderer ein schwieriges Geröllfeld unterhalb des Bösecks, 2834 Meter, hinüber zur östlichen Oschenikscharte, 2653 Meter, welche schon von Weitem erkennbar ist. Eine kleine Verschnaufpause mit Blick auf den Bösecksee und den Oscheniksee, einen Speicherstausee, kommt nach diesem ersten Wegstück genau richtig. Oberhalb der Seen steigt man nun, teilweise über Geröllfelder zur Kammscharte, 2564 Meter, und weiter über den oberen Teil des Astrom Kars zur Astromscharte, 2595 Meter, hinauf. In diesem Abschnitt ist der Weg unter Umständen schwer auszumachen. Nach sechs Stunden ab der Böseck-Hütte haben die Bergsteiger den höchst gelegenen Punkt des Westerfrölke-Wegs erreicht, den Feldseekopf, 2864 Meter. Hat man die Rundumsicht ausreichend genossen, folgt man dem Pfad bergab zur Feldseescharte mit dem Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak. Hier endet der Westerfrölke-Weg. Es besteht die Möglichkeit, auf dem Tauernhöhenweg zur Duisburger oder Hagener Hütte abzuzweigen. Andernfalls steigt man zur Jamnigalm, 1748 Meter, ab. Der Pfad über die Wiesen beginnt steil, wird aber bald flacher. Nach etwa neun Stunden ist der Endpunkt erreicht und es ist Zeit in der Alm die gelungene Tour ausklingen zu lassen. Vom Parkplatz der Alm fährt der Wanderbus zurück zum Bahnhof Mallnitz-Obervellach.

 

Empfehlenswert ist die Verlängerung der Tour von der Feldseescharte zur Hagener Hütte (bewirtschaftet!). Von dort am 3. Tag ins Tal absteigen oder weiter zur Mindener Hütte (Selbstversorgerhütte). Von der Mindener Hütte kann man ins Tal absteigen oder weiter zum Hannover Haus (bewirtschaftet mit Seilbahn ins Tal) laufen. Gehzeiten und Informationen auf www.tauernhoehenwege.org

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bahnhof Mallnitz-Obervellach (IC-Bahnhof) ist erreichbar mit Bahn, Bus oder Wanderbus. Näheres zu den Öffis Hohe Tauern: www.tauernhoehenwege.org

Anfahrt

Bei Anreise mit dem Auto empfehlen wir aus dem Norden den direkten Weg durch die Tauernschleuse von Bad Gastein-Böckstein aus.

Parken

Alternativ kann In Mallnitz  hinter der Kirche geparkt werden und dann direkt zum Lonzaköpfl aufgestiegen werden.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Der Werstrfrölke-Weg ist ein Abzweig des Tauern-Höhenweges:

Tauern-Höhenweg: Von den Seckauer Tauern zum Ahrntal in Südtirol. 40 Etappen. Mit GPS-Daten. (Rother Wanderführer)

Autor: Hans Führer

Kartenempfehlungen des Autors

KOMPASS Nationalpark Hohe Tauern Süd; AV-Karte 42 Sonnblick; F&B WK 225

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
22 km
Dauer
17:00 h
Aufstieg
2797 hm
Abstieg
2232 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich ausgesetzt versicherte Passagen Grat

Statistik

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