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Weissmies (4017 m) Normalweg von der Weissmies Hütte über Hohsaas

Hochtour · Walliser Alpen
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  • Früher Aufbruch von der Weissmieshütte.
    / Früher Aufbruch von der Weissmieshütte.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Kurz vor der Bergstation.
    / Kurz vor der Bergstation.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Blick von der Bergstation Hohsaas zum Normalweg auf die Weissmies.
    / Blick von der Bergstation Hohsaas zum Normalweg auf die Weissmies.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Am Anseilplatz kurz vor dem Gletscherbeginn.
    / Am Anseilplatz kurz vor dem Gletscherbeginn.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Am ersten Abschnitt des Gletschers, dieser ist flach.
    / Am ersten Abschnitt des Gletschers, dieser ist flach.
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • Unter der Serac-Zone.
    / Unter der Serac-Zone.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Direkt in der Spaltenzone.
    / Direkt in der Spaltenzone.
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • / Der Steilaufschwung nach der Spaltenzone.
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Weg zum Sattel im Hintergrund ist bereits der Gipfel zu sehen.
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • / Kurz vor dem Sattel, danach beginnt der Gipfelaufschwung.
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Gipfel mit herrlichem Ausblick von Signalkuppe bis Dom.
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Gipfel mit Blick nach Italien.
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • / Überquerung zum Südgipfel bzw. Südgrat.
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • / Abstieg in der Gipfelflanke
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
  • / Zurück auf der Weissmies Hütte mit Rivella, Bier und Cremeschnitte.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Weissmies Hütte
    Foto: Thomas Baumgartner, alpenvereinaktiv.com
3000 3500 4000 4500 m km 2 4 6 8 10 Weissmies Hütte Weissmies Hohsaas

Wunderschöner 4000er im Wallis mit beeindruckender Gletscherlandschaft hoch über Saas Grund. Der überragende Ausblick läßt die Mühen des Aufstiegs vergessen. 
schwer
11,3 km
6:30 h
1456 hm
1444 hm
Die Weissmies ist ein beliebter 4000er, da der Berg vom Tal aus mit der Seilbahn "gemacht" werden kann. Viel schöner ist es allerdings auf der Weissmies Hütte zu übernachten und von dort früh morgens zu starten. Spätestens wenn die ersten Sonnenstrahlen auf Dom und Alphubel treffen weiß man warum. Die Tour selbst ist normalerweise immer gut gespurt und kritisch kann es nur werden, wenn große Spalten offen sind. 

Autorentipp

Auch wenn die Weissmies Hütte mitten in einem Skigebiet liegt - eine Übernachtung lohnt sich. 
outdooractive.com User
Autor
Georg Rothwangl 
Aktualisierung: 01.08.2016

Schwierigkeit
35°, PD- schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Weissmies, 4017 m
Tiefster Punkt
Weissmies Hütte, 2726 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Es wird zwangsweise unterhalb von großen Seracs gequert - dabei lohnt sich die Beobachtung wie diese aussehen bzw. ob es frische Trümmerspuren gibt. 

Ausrüstung

Komplette Hochtourenausrüstung inkl. einer Eisschraube pro Person. Ein Stecken kann für den Abstieg angenehm sein. 

Weitere Infos und Links

Von der Mittelstation Kreuzboden weg gibt es die Möglichkeit "Monstertrottis" (= Tretroller mit großen Stollenreifen) auszuborgen und über die Rodelstrecke ins Tal zu fahren. Die Rucksäcke werden bequem mit der Gondel transportiert. 

Start

Weissmies Hütte (oder die Bergbahnstationen Hohsaas bzw. Kreuzboden) (2726 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.143872, 7.978005
UTM
32T 421070 5110540

Ziel

Weissmies Hütte (oder die Bergbahnstationen Hohsaas bzw. Kreuzboden)

Wegbeschreibung

Die Tour startet von der Weissmies Hütte. Zuerst folgt man dem gut geschilderten Wanderweg (teilweise verläuft dieser über Pisten) bis zur Bergstation Hohsaas. Wer die erste Gondel nimmt (im Hochsommer 7:30) kann auch von hier starten. Weiter über den Skiweg bis zum Gletscheranfang und dort zuerst am ganz nördlichen Rand durch etwas unübersichtliches Gelände mit einigen großen Steinblöcken. Bald schon wird der Gletscher flach und und nun folgt eine große Querung in Richtung Süden. Die Spur wird am Fuße der Serac-Zone wieder deutlich steiler um dann fast wagrecht nach Süden auszuqueren. Hier bewegt man sich durch eine große und beeindruckende Spaltenzone. Nach einem neuerlichen Steilaufschwung ist ein breiter Rücken erreicht über den es gleichmäßig immer in Richtung eines weit ausgeprägten Sattels geht. Kurz vor dem Sattel wartet meist noch eine größere Spalte die je nach Schneelage einfach oder nicht ganz so einfach überquert wird. Vom Sattel weg folgt noch einmal ein Aufschwung entlang eines breiten Rückens bis zum Gipfel.

Der Abstieg erfolgt entlang des Aufstiegs. 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug über Zürich und Bern bis nach Visp. Von dort mit dem Postbus bis nach Saas Grund (Bergbahn Hohsaas). Alternativ auch mit der Zahnradbahn von Visp bis nach Stalden und ab da mit dem Bus. 

Anfahrt

An einfachsten von Westen her über das Rhonetal. Von Norden und Osten entweder über Grimsel- oder Furkapass, beide sehr kurvenreich aber landschaftlich schön. Zuerst bis nach Visp und dort in Richtung Zermatt - Saas Fee abbiegen. Immer in Richtung Saas Grund fahren, bis in den Ort hinein, dort bei der Talstation der Bergbahn Hohsaas parken. 

Parken

Großer gebührenpflichtiger Parkplatz direkt bei der Talstation der Bergbahn Hohsaas. 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Normalwege auf die 4000er der Alpen (Richard Goedeke); SAC Gebietsführer Wallis

Kartenempfehlungen des Autors

SAC Sonderkarte 1:50.000 für Zermatt - Saas Fee

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Schwierigkeit
35°, PD- schwer
Strecke
11,3 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
1456 hm
Abstieg
1444 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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