Logo DAV
Logo OEAV
Logo AVS
1 Monat gratis Pro testen Community
Sprache auswählen
Start Touren Watzmannüberschreitung und Steinernes Meer
Tour hierher planen Tour kopieren
Bergtour empfohlene Tour

Watzmannüberschreitung und Steinernes Meer

Bergtour · Berchtesgadener Land
Profilbild von Michael Stallhofer
Verantwortlich für diesen Inhalt
Michael Stallhofer 
  • Das Watzmannmassiv
    / Das Watzmannmassiv
    Foto: Michael Stallhofer, Community
Karte / Watzmannüberschreitung und Steinernes Meer
m 2500 2000 1500 1000 500 30 25 20 15 10 5 km
3 Tagestour von Wimbachklamm hinauf zum Watzmann, über Wimbachgries, Ingolstädter Haus nach Salet und mit Boot nach Schönau am Königssee.
schwer
Strecke 33,9 km
19:45 h
3.677 hm
3.709 hm

Beginn der Tour war am 06.08.2016 um 0900 an  der Wimbachbrücke bei Ramsau. Die kostenpflichtige Begehung durch die Wimbachklamm, welche mit 2,-€ auf sich schlägt, war nicht lohnenswert. Es gibt Klammen die wesentlich mehr beeindrucken und der Weg den man sich spart, ist nicht erwähnenswert.

Zunächst gingen wir auf breit ausgebauten Forst- und Wanderwegen durch den Wald am Fuße des Watzmann, bis wir schließlich auf den offenen Almen an der Stubenalm (nur Getränke) und der Mitterkaseralm (bewirtschaftet) vorbei kamen. Von dieser kann man schon die Materialseilbahn zum Watzmannhaus sehen. Die Gehzeit zur Mitterkaseralm betrug 1 Stunde und 45 Minuten.

Der restliche Weg wurde etwas steiler und die Tritte höher, aber gut begehbar trotz Nässe. Nach weiteren 75 Minuten erreichten wir etwas unterfordert das Watzmannhaus (1928 Hm).
Entgegen vielen Rezensionen war das Personal freundlich und Bruno der Hüttenwirt völlig entspannt. Eine Dusche gab’s leider nicht. Da wir relativ früh oben waren, konnten wir mitansehen, wie das Trauerspiel begann. Bis zum Abend erreichten ca. 200 Watzmanntouristen das Haus und hüllten dieses in einen Hauch von Massentourismus. Weil wir am nächsten Morgen schon um 0530 aufbrachen, mussten wir dem Ganzen nicht allzu lange zu sehen.

Unter relativ dichten Nebel stiegen wir zum Hocheck (2651 Hm) auf. Nebel und Sonne wechselten sich permanent ab und hin und wieder hatten wir Sicht ins Tal und das unter uns liegende Watzmannhaus. Der Aufstieg zum Hocheck war problemlos ohne größere Tritte auf einem Pfad zu bewältigen. Ein Klettersteigset war bis dahin nicht notwendig. In unserem Fall legten wir ca. 10 – 15 Minuten vor Erreichen des Hochecks die Frühstückspause ein, da es erst um 0600 im Watzmannhaus Frühstück gibt. Diese Stelle empfiehlt sich, da es bei Wind relativ viel Schutz bietet und die kleine Schutzhütte am Hocheck meist überfüllt ist. Für den Aufstieg benötigten wir 2 Stunden.

Nach weiteren 30 Minuten erreichten wir die Mittelspitze (2713 Hm). Leider hatte der Nebel wieder zugelegt und hielt sich bis kurz vor die Südspitze (2712 Hm).

Für sehr trittsichere und schwindelfreie Menschen ist die Watzmannüberschreitung ohne Klettersteigset machbar. Wir testeten dies aus. Selbst ohne das Seilgeländer zur Hilfe zu nehmen. Jedoch sollte auf keinen Fall darauf verzichtet werden ein Klettersteigset inklusive Helm mitzuführen, um auf unerwartete Situationen oder Ermüdung vorbereitet zu sein.

Da an diesem Tag Westwind herrschte, hatten wir des Öfteren beeindruckende Tiefblicke ins Wimbachtal. Die Ostseite war dicht. Der frühe Aufbruch lohnte sich, da die Masse der Watzmanntouristen erst spät nach uns folgte. Dies führte zu Gute, dass wir die Überschreitung fast menschenleer machen konnten und die Steinschlaggefährdung durch nachsteigende, unachtsame Berggeher, vor allem im Abstieg, minimal war. Die Gehzeit von der Mittelspitze zur Südspitze betrug 1 Stunde und 15 Minuten und war der am meist beeindruckende Teil der Überquerung. Schmale Grate und kleine Kletterpassagen belohnten das Ab- und Auf zwischen Mittelspitze und Südspitze mit Nervenkitzel. Wie gesagt, dies ist für geübte, trittsichere und absolut schwindelfreie Menschen absolut kein Problem.

Kurz vor Erreichen der Südspitze klarte das Wetter auf und wir wurden mit einem phänomenalen Blick auf den Königssee und Obersee, das Wimbachtal und das umliegende Land, sowie unserem nächsten Etappenziel, der große Hundstod, belohnt. Die Temperatur betrug 7,5 °C und es wehte nur leichter Wind.

Nach der Eintragung ins Gipfelbuch und einer kleinen Stärkung ging es an den Abstieg über den Schönfeldgraben, südseitig. Ab diesem Zeitpunkt schien stets die Sonne. Laut Erfahrungsberichten ist die Orientierung bei Nebel über die Südseite etwas haarig. Durch kurzzeitiges blindes Folgen einer uns voraus laufenden Gruppe schlugen wir den falschen Weg ein. Besonnenes Handel und die Führung unsererseits zum letzten Wegpunkt schaffte wieder Klarheit und brachte auch die Gruppe wieder auf den richtigen Abstieg. Am besten immer selber orientieren und die eigenen Fähigkeiten nicht außer Acht lassen. Zudem sollte auch in diesem Abstieg auf Steinschlag geachtet werden. Es ist uns oft aufgefallen, dass manche Berggeher Steine lostreten und andere nicht warnen. Ein lautes und kurzes „Steinschlag“ reicht.

Der Abstieg war anfangs geprägt durch Kletterei und hohe Tritte und wechselte nach ca. 45 Minuten in steiles Geröllfeld. Dies war mit tiefen und laufschrittähnlichen Hackentritten ins Geröll und unter Stockeinsatz, sehr gelenkschonend und in kurzer Zeit zu überwinden. Aber Achtung vor Steinschlag! Weiter unten begannen dann auch schon die Grünflächen des Schönfeldgrabens, an denen größere Gemsgruppen zu sehen waren. (Eine Quelle liefert Wassernachschub)
Die fast schon wanderwegähnlichen Wege sind problemlos zu bewältigen. Allerdings empfehlen sich Stöcke um die Gelenke zu schonen. Der letzte Teil des Abstiegs ins Wimbachgries erwies sich durch eine Art Bachlauf mit Ketten als Hilfsmittel, als anstrengend.

Letztendlich  erreichten wir das Wimbachgries (1327 Hm) nach ca. 2 Stunden und 40 Minuten. Hier besteht die Möglichkeit, zur Einkehr in die Wimbachgrieshütte die in 30 Minuten zu erreichen ist und der weitere Abstieg zur Wimbachbrücke.

Da unser Ziel aber das Ingolstädterhaus war, querten wir das Wimbachgries südostwärts und zogen in den darauf folgenden Latschen unter, um im Schatten die Energiereserven aufzufüllen. Nach der kleinen Pause setzten wir unseren Weg in Richtung Hundstodgatterl (2188 Hm) fort. Leicht ansteigend zog sich der Wanderweg hinauf zur verfallenen Trischübelalm bis ein kleines Tal das erste Mal den Aufstieg unterbrach. Dort fanden wir eine kleine Quelle vor, an der Trinkwasser aufgefüllt werden kann. Der anschließende lange und ziehende Weg durch die Hundstodgruben hinauf zum Hundstodgatterl war für unser Empfinden nochmal fordernd. Dies lag aber an dem, bis dahin schon langen Weg über den Watzmann. Mit einem frischen Leistungsstand ist das definitiv kein Problem.

Um das Hundstodgatterl, das östlich am Fuße des großen Hundstod (2593 Hm) liegt, zu erreichen und zu überschreiten, war nochmal Ausdauer gefragt. Die bizarren Felsformationen erschwerten das Vorankommen. Erst ansteigend, dann abfallend bis der Wanderweg Kärlingerhaus – Ingolstädterhaus zu sehen war.
Aber auch das Ingolstädterhaus war zu diesem Zeitpunkt schon zu sehen. Das kann man sehen wie man will, ob der Anblick des weit entfernten Ziels nach 2200 Hm im Anstieg, 13 Km Weg und 10 Stunden Gehzeit, motivierend ist oder nicht…
Uns brachte der Anblick den nötigen Ehrgeiz um den Schmerz der offenen Füße auszublenden. Nach einer weiteren Stunde erreichten wir endlich das am Kamm thronende Ingolstädterhaus (2119 Hm). Zusammenfassend betrug die Gehzeit vom Wimbachgries 4 Stunden und 30 Minuten.

Das Haus belohnte allerdings die Strapazen mit einer warmen Dusche, hervorragendem Essen und überaus freundlichem Personal. Im Gegensatz zum Watzmannhaus trifft man hier auf weniger Menschen und das Haus ist sehr schön ausgestattet. Es besteht die Möglichkeit Geld abzuheben und das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche übrig.

Am Montagmorgen brachen wir nach dem Frühstück zur letzten Etappe auf. Das Kärlingerhaus (1631 Hm) am Funtensee erreichten wir nach 2 Stunden und 10 Minuten. Der Weg ist ein einfacher Wanderweg, aber oft der Sonne ausgesetzt. Da es an diesem Tag sehr warm wurde, empfahl es sich früh los zu gehen, da die Wege anfangs gut geschützt von den Bergen im Schatten lagen.  Nach einer Pause im Kärlingerhaus, begannen wir das letzte Stück über den Sagereksteig runter zum Königssee Salet in Angriff zu nehmen. Dies nahm nochmal 3 Stunden und 30 Minuten in Anspruch.
Nach unserer Meinung nach der schönste und schnellste Abstieg zum Königssee. Der besticht durch das Vorbeikommen am Grünsee und den aussichtsreichen und vor allem bei Hitze, schattigen Steig durch die Sagerekwand. Der Steig an sich, ist mit guter Kondition und Trittsicherheit kein Problem. Seilgeländer unterstützen teilweise bei größeren Tritten. Allerdings mussten wir oft zwischen Händen und Stöcken wechseln. Da der komplette Steig im Wald verläuft, ist es im oberen Abschnitt, besonders bei Nässe, sehr rutschig.

In Salet angekommen, begann auch schon wieder der wahnwitzige Massentourismus, auf den ich aber nicht weiter eingehen möchte. Nur so viel… wir wurden teilweise wie Aussätzige angesehen. Is auch verständlich mit Bergschuhen, etwas dreckigen Klamotten, schweren Rucksäcken und von einem seltsamen Duft begleitet…

Nach ca. 45 Minuten Wartezeit in der Sonne, konnten wir das Boot zur Überfahrt nach St. Bartholomä betreten und stellten sehr schnell fest, dass die anderen Bootsgäste auch diesen Duft rochen… was soll’s…
In Bartholomä angekommen, gingen wir zum Fischerstüberl und belohnten uns mit Fisch und einer Russenmaß, was einfach Pflicht ist am Königssee.
Die meisten Touristen waren glücklicherweise im Biergarten nebenan und das Personal freute sich, zur Abwechslung mal bayerische Landsleute begrüßen zu dürfen. Als wir aufbrechen wollten, standen die Menschen von der Bootsanlegestelle bis hin zum Gasthaus und warteten bis zu 2 Stunden auf die Rückfahrt zur Seelände. Als sich das Ganze gegen 1915 auflöste, traten wir unsere Rückfahrt auch an. Somit betrug unser Aufenthalt in Bartholomä ca. 3 Stunden.

Der Rückweg von Königssee Seelände zur Wimbachbrücke war mit dem Taxi geplant. Dies funktionierte auch reibungslos. Die Blicke auf uns bei der etwas breitbeinigen Durchschreitung von Königssee waren allerdings phänomenal. Noch besser als in Salet.

Bevor dann die Heimfahrt angetreten wurde, fand noch eine gründliche Katzenwäsche im Wimbach statt.

 

Abschließend gibt’s noch zu sagen:
- eventuell die Taxifahrt an den Anfang der Tour zu setzen um das Auto am Ende der Tour leicht erreichbar zu haben.
- genug Essen und Proviant mitzunehmen. Wir hatten einen gut ausgearbeiteten Verpflegungsplan. Dies macht viel aus, wenn man bedenkt, dass ca. 500 Kalorien/ Stunde verbraucht werden.

Autorentipp

Die Sartzeiten der einzelnen Etappen sollten auf den frühen Morgen gelegt werden. (hoch frequentierte Tour)

Anstatt der Wimbachklamm ist die Almbachklamm mit der Kugelmühle beeindruckender.

Einkehr in St. Batholomä

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Mittelspitze, 2.713 m
Tiefster Punkt
Salet, 598 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Umkehrpunkte setzen. Bei Komplikationen ist, ab Erreichen der Mittelspitze zu überlegen ob man über das Wimbachgries absteigt.

Steinschlaggefahr im Abstieg Südspitze.

Weitere Infos und Links

Königssee Schifffahrt

http://www.seenschifffahrt.de/koenigssee/fahrplan/fahrplan-und-fahrbetrieb/

Watzmannhaus

https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/watzmannhaus

Ingolstädter Haus

https://www.dav-ingolstadt.de/ingolstaedter-haus/

Taxi Angerer

+49 (0)8652 / 96 49 00

http://www.taxi-angerer.de/

Start

Wimbachbrücke bei Ramsau (630 m)
Koordinaten:
DD
47.602311, 12.924252
GMS
47°36'08.3"N 12°55'27.3"E
UTM
33T 343975 5274187
w3w 
///abkürzung.ganzen.möchte

Ziel

Salet am Königssee

Wegbeschreibung

Auf der B305 von Berchtesgaden nach Ramsau kommend, befindet sich ca. 4Km nach Engedey der Wimbachklamm-Parkplatz auf der linken Seite. Dafür wird eine kleine Brücke überquert.Der Parkplatz ist kostenpflichtig.

Der Fußweg beginnt ab dem Wimbachklamm-Parkplatz Richtung Wimbachklamm.

Man verlässt den Wimbachweg linksab über eine kleine Brücke und erreicht nach Kurzem den eigentlichen Weg Richtung Watzmannhaus.

Vom Watzmannhaus steigt man südwestlich das Hocheck auf. Die Wege sind markiert und stellenweise durch Drahtseile versichert.

Relativ gut markiert und erkennbar verläuft die Gratüberschreitung von der Hocheckspitze über Mittelspitze bis hin zur Südspitze.

Der Abstieg von der Südspitze über den Schönfeldgraben gestaltet sich anfangs felsig und ausgesetzt. Leichte Schwierigkeit bei der Findung der Wegmarkierungen.
Ab Erreichen des Geröllfeldes sind die Wege ansich wieder erkennbar.

Im Wimbachgries angekommen, weisen Schilder die Richtung und man quert das Gries westlich.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Startpunkt:

Mit Bahn nach Berchtesgaden HBF

Buslinie 846 Richtung Hintersee zu Haltestelle Wimbachbrücke bei Ramsau

Ankunftsort:

Mit Boot (Königsseeschifffahrt) von Salet nach Schönau Seelände

kurzer Fußweg zur Haltestelle Königssee Seelände

Buslinie 841 Richtung Berchtesgaden HBF

Anfahrt

Autobahn A8 AS Bad Reichenhall abfahren auf B20 Richtung Bad Reichenhall.

Auf B20 bleiben und Bad Reichenhall durchfahren bis Kreisverkehr kurz vor Berchtegaden.

Im Kreisverkehr rechts ab auf B305 Richtung Ramsau.

Kurz nach Engedey auf der linken Seite ist die Wimbachbrücke / Parkplatz ausgeschildert.

Parken

Wimbachbrücke

Königssee

Koordinaten

DD
47.602311, 12.924252
GMS
47°36'08.3"N 12°55'27.3"E
UTM
33T 343975 5274187
w3w 
///abkürzung.ganzen.möchte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Kartentipps für die Region

mehr zeigen

Ausrüstung

Klettersteigset, Helm, Teleskopstöcke

Bekleidung zweckmäßig

ausreichend Wasser (vereinzelt Quellen zum Nachfüllen)

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
schwer
Strecke
33,9 km
Dauer
19:45 h
Aufstieg
3.677 hm
Abstieg
3.709 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit ausgesetzt versicherte Passagen Von A nach B Grat

Statistik

  • Meine Karte
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.