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Wanderrunde Friulanische Dolomiten - Etappe 1: Rifugio Giaf - Rifugio Flaiban-Pacherini

Bergtour · Südliche Karnische Alpen
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  • Das Rifugio Giaf mit Blick auf die nicht begehbare Forcella di Pecoli
    / Das Rifugio Giaf mit Blick auf die nicht begehbare Forcella di Pecoli
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • Aufstieg zur Forcella Urtisiel, unten auf der Lichtung das Rif. Giaf
    / Aufstieg zur Forcella Urtisiel, unten auf der Lichtung das Rif. Giaf
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • Aufstieg zur Forcella Urtisiel mit den Wänden der Cima Urtisiel Ovest
    / Aufstieg zur Forcella Urtisiel mit den Wänden der Cima Urtisiel Ovest
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • Kurz unterhalb der Forcella Urtisiel
    / Kurz unterhalb der Forcella Urtisiel
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • Auf dem Höhenweg Truoi dai Sclops mit Blick ins Val Meluzzo
    / Auf dem Höhenweg Truoi dai Sclops mit Blick ins Val Meluzzo
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • Kurz vor der rustikal bewirtschafteten Alm Valmenon
    / Kurz vor der rustikal bewirtschafteten Alm Valmenon
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • Aufstieg zur Forcella Val di Brica, im Hintergrund die Forcella Urtisiel und der Wegverlauf
    / Aufstieg zur Forcella Val di Brica, im Hintergrund die Forcella Urtisiel und der Wegverlauf
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • / Abstieg von der Forcella dell'Inferno, voraus der Passo del Mus und der Felsturm des Torrione Comici
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • / Das letzte Stück der Etappe führt steil hinab zum Rif. Flaiban-Pacherini im Val di Suola.
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
  • / Das kleine Rifugio Flaiban-Pacherini ist ein zweckmäßiger Ersatzbau, der Vorgängerbau fiel einer Lawine zum Opfer
    Foto: Georg Hohenester, Redaktion DAV-Panorama
1200 1500 1800 2100 2400 m km 2 4 6 8 10 Rifugio Giaf Rifugio Flaiban-Pacherini

Langer, landschaftlich überwältigender Übergang vom Rifugio Giaf zum Rifugio Flaiban-Pacherini. Untypisch für die noch kaum erschlossenen Friulanischen Dolomiten bietet sich uns unterwegs in der urigen Casera Valbinon, oder auch Casera Valmenon genannt, sogar eine Einkehrmöglichkeit.
schwer
10,4 km
7:30 h
1450 hm
915 hm
Die erste Etappe ist zugleich auch die längste der viertägigen Hüttentour. Drei hohe Scharten - Forcella Urtisiel, Forcella Val di Brica und Forcella dell'Inferno - müssen wir überqueren, bis wir das Rifugio Flaiban-Pacherini erreichen. Dabei folgen wir dem traumhaft schönen Truoi dai Sclops, übersetzt "Enzianweg", der seinem Namen vor allem an der Forcella Val di Brica mit üppigem Enzianbewuchs alle Ehre macht. Unterwegs bieten sich immer wieder beeindruckende Tiefblicke auf die Täler Val Meluzzo und Val Cimoliana und - wie könnte es anders sein - auf die zahlreichen charakteristischen Felstürme des Naturparks.

Autorentipp

Urige Einkehrmöglichkeit in der Casera Valbinon / Casera Valmenon nach etwas über der Hälfte der Strecke!
outdooractive.com User
Autor
Redaktion DAV-Panorama
Aktualisierung: 03.06.2015

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Forcella dell'Inferno, 2175 m
Tiefster Punkt
Parkplatz im Val di Giaf, 1050 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Keine besonderen technischen Schwierigkeiten.

Ausrüstung

Normale Bergtourenausrüstung, insbesondere auch festes Schuhwerk mit gutem Profil.

Weitere Infos und Links

Rifugio Giaf: rifugiogiaf.it

Rifugio Flaiban-Pacherini: rifugioflaibanpacherini.it

Start

Parkplatz im Val di Giaf (1060 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.427665, 12.539388
UTM
33T 310945 5144507

Ziel

Rifugio Flaiban-Pacherini

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz im Val di Giaf oberhalb von Forni di Sopra (1050 m) kurz der breiten Schotterstraße taleinwärts folgen. Bald zweigt in einer Kehre der markierte Weg Nr. 346 ab. Auf diesem durch bewaldetes Gelände zum Rifugio Giaf (1400 m) aufsteigen. Von der Hütte zunächst in südlicher, später südöstlicher bzw. östlicher Richtung stetig ansteigend zur Forcella Urtisiel (1990 m). Nun durch Schutt abwärts und bald nahezu eben zur im Sommer einfach bewirtschafteten Casera Valbinon oder Valmenon (1778 m). Ab hier wieder ansteigend, erreichen wir etwas später die saftige Almwiese "Canpurós", die wegen ihrer idyllischen Erscheinung zurecht auch Märchenwiese genannt wird. Am Ende des Almbodens weiter aufwärts zur Forcella Val di Brica (2088 m). Auf der anderen Seite der Scharte hinab in Richtung Val di Brica. Den Abzweig zum Cason di Brica ignorieren und bald durch Schutt hinauf zur Forcella dell'Inferno (2175 m). Von hier abwärts zur nahen Forcella Fantulina Alta (2107 m) und dann steil zum Rifugio Flaiban-Pacherini (1587 m) absteigen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug über Villach nach Carnia. Von dort mit dem Bus über Tolmezzo nach Forni di Sopra.

Nun zu Fuß über den Wanderweg entlang des Fiume Tagliamento zur Straße, die ins Val di Giaf führt. Auf dieser zum Parkplatz (ab Haltestelle Forni di Sopra - Centro: 3,7 km, ca. 180 Höhenmeter, 1,25 Stunden; ab Haltestelle Forni di Sopra - Località Pursil Seggiovie: 2,9 km, ca. 160 Höhenmeter, 1 Stunde).

Anfahrt

Auf der A10 (Tauernautobahn) bis zum Autobahnkreuz Knoten Villach. Hier auf die A2 (Südautobahn) wechseln und dieser bzw. der A23 (ab der italienischen Grenze) bis zur Ausfahrt Carnia-Tolmezzo folgen. Dann über die SS52 über Tolmezzo nach Forni di Sopra. Ca. 2 km hinter dem Ort zweigt links eine schmale Straße ins Val di Giaf ab. Dieser bis zum Parkplatz an deren Ende folgen.

Parken

Parkplatz im Val di Giaf oberhalb von Forni di Sopra.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Helmut Lang: Friaul-Julisch-Venetien. Bergverlag Rother

Franz Hauleitner: Dolomiten Höhenwege 4-7. Bergverlag Rother

Ingrid Pilz: Friulanische Dolomiten & Karnische Alpen. Carinthia Verlag

Evamaria Wecker: Via Alpina Gelber Weg. Bruckmann Verlag

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco 02 Forni di Sopra - Ampezzo - Sauris - Alta Val Tagliamento (1:25.000)

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,4 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
1450 hm
Abstieg
915 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit faunistische Highlights botanische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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