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Wandern im Eichsfeld [Top-Wanderweg Teufelskanzel]

Wanderung · Eichsfeld
Profilbild von Frank und Ulrike Schierenberg
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Frank und Ulrike Schierenberg 
  • Foto: Frank und Ulrike Schierenberg, Community
m 500 450 400 350 300 250 8 6 4 2 km

Navi-Adresse:

Hansteinstraße 2, 37318 Rimbach – Bornhagen

Parkplatz Zweiburgenblick

Startzeit: 04.06.2019 um 10.15 Uhr.

Gesamtdauer: 6 Stunden (mit allen Pausen plus Besichtigung). Gesamtstrecke: ca. 10 Kilometer

mittel
Strecke 10 km
5:57 h
258 hm
255 hm
510 hm
332 hm

„Wichtiger als das Ziel ist der Weg. Wer ihn zu schnell geht, übersieht die Schönheit, die ihn säumt.“

Von Weitem hatten wir sie schon gesehen. Die Burgruine Hanstein. Diese wollten wir nun gern besichtigen, aber dies natürlich mit einer Wanderung verbinden. Und so fanden wir den          „Top-Wanderweg Teufelskanzel“, welcher eine Länge von 8,2 km haben soll. Perfekt. Das passt.

Autorentipp

Und zwar ist es die Bornhagener Fleisch- und Wurstspezialitäten GmbH.

Wir haben dort angehalten und reichlich eingekauft. Gut das wir ein die Kühltasche dabei hatten.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
510 m
Tiefster Punkt
332 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

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Weitere Infos und Links

https://www.klausenhof.de/ 

https://teufelskanzel.de/ 

http://www.burgruine-hanstein.de/ 

http://www.hansteinwurst.de/ 

Start

Parkplatz Zweiburgenblick (376 m)
Koordinaten:
DD
51.338459, 9.944229
GMS
51°20'18.5"N 9°56'39.2"E
UTM
32U 565772 5687887
w3w 
///lohn.überhaupt.mittel
Auf Karte anzeigen

Ziel

Parkplatz Zweiburgenblick

Wegbeschreibung

Am kostenlosen Parkplatz der Burg Hanstein starteten wir unsere Wanderung. Die Besichtigung der Burg, einschließlich des Weges hin und zurück, dauerte bei uns ca. 1 Stunde und 15 Minuten. Wir hätten eigentlich noch länger für die Besichtigung gebraucht. Die Burg ist echt ein Highlight. Bei der Turmbesteigung beschleicht einen auf den letzten Metern schon ein bisschen die Platzangst. Die Steintreppe ist gerademal Schulterbreit. Nun gut. Wir hatten ja auch noch unsere Wanderstöcke in den Händen und den Rucksack noch auf. Aber es hat ja gepasst. Der Rundblick entschädigt dann aber auch den steilen Aufstieg. Aktuelle Eintrittspreise bitte im Internet erfragen.

Nach der Besichtigung trafen wir unten an der Straße nach Bornhagen wieder auf den Wanderweg. Dieser Wanderweg ist übriges perfekt ausgeschildert. Das weiße T auf grünem Grund ist gut zu erkennen. So folgten wir dem Wiesenweg bergab bis zur Kirche. Hier machten wir dann allerdings einen kleinen Abstecher zum Klausenhof. Wir blieben dann auf der Dorfstraße und folgten dieser ca. 200 m bergauf. Links sahen wir dann unseren Wanderweg wieder. Ca. 1 Kilometer ging es nun über einen Wiesenweg unterhalb der Burg am Berg entlang. Dann trafen wir auf den „Kolonnenweg“, ein Überbleibsel der damaligen innerdeutschen Grenze. Und dieser Kolonnenweg hat es auch heute noch in sich. Sportlich ging es nun bergauf.  Am Friesenbachweiher konnten wir mal durchatmen, bevor uns die nächste Steigung begrüßte. Aber auch diesen haben wir geschafft. Am Wegekreuz zeigte uns nun das Wanderschild unser nächstes Ziel an. Nur 0,7 km bis zum Lindenwerrablick. Und es geht leicht bergab. Zeit zum verschnaufen. Am Lindenwerrablick hielten wir uns nicht lange auf. Die Sonne trieb uns in den Schatten. Also wieder ein kurzes Stück zurück, und dann mit Schwung den Berg hoch. Die ersten knapp 400 Meter haben es wieder ganz schön in sich. Aber unter dem Blätterdach ist es erträglich. Viele Trinkpausen später wird der Anstieg zu Sehens flacher und bald haben wir den Gipfel „Junkerkuppe“ mit seinen 511 Höhenmetern erreicht.

Und ab jetzt geht’s bergab. Nach ca. 1,4 km erreichten wir dann die Teufelskanzel. Ein wunderbarer Ausblick erwartete uns hier. Traumhaft. Und danach, gleich neben an, ging es zur „Berghütte & Wirtshaus Teufelskanzel“.

Die Speisekarte hing auf großen Brettern draußen an der Wand. Und wir ließen es uns nicht nehmen, die zwei Hauptgerichte zu verspeisen. Es war einfach nur herrlich hier. Mitten im Wald, ganz allein wurden wir hier von den sehr freundlichen Wirtsleuten bedient. Zum Schluss kam noch ein Wanderpärchen dazu. Wir haben diese Pause wirklich mit allen Sinnen genossen. Satt, ausgeruht, glücklich und zufrieden machten wir uns dann auf die letzten 2,4 Kilometer zum Parkplatz Zweiburgenblick. Diesen erreichten wir dann nach knapp einer Stunde.  

Fazit:

Das war mit einer unserer schönsten Wanderstrecken, die wir gemacht haben. Wirklich sehr zu empfehlen. Gut, die Steigungen auf dem Kolonnenweg und später hoch zur Junkerkuppe, die sind nicht ohne. Aber mit Ruhe und genügend Pausen haben wir dies auch geschafft. Und wir sind nicht gerade die sportlichsten. Aber nachher ist dies alles vergessen, und man ist stolz auf das geleistete. Und noch ein Tipp, welchen wir an der Teufelskanzel erhielten. Und zwar ist es die Bornhagener Fleisch- und Wurstspezialitäten GmbH. Wir haben dort angehalten und reichlich eingekauft. Gut das wir ein die Kühltasche dabei hatten.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Navi-Adresse:

Hansteinstraße 2, 37318 Rimbach – Bornhagen

Parken

Kostenloser Parkplatz Zweiburgenblick

Koordinaten

DD
51.338459, 9.944229
GMS
51°20'18.5"N 9°56'39.2"E
UTM
32U 565772 5687887
w3w 
///lohn.überhaupt.mittel
Auf Karte anzeigen
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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10 km
Dauer
5:57 h
Aufstieg
258 hm
Abstieg
255 hm
Höchster Punkt
510 hm
Tiefster Punkt
332 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

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