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Vulkan-Rad-Route Eifel

Radfahren · Ahrtal
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  • Bis zur Nürburg haben wir den ersten langen Anstieg hinter uns gebracht.
    / Bis zur Nürburg haben wir den ersten langen Anstieg hinter uns gebracht.
    Foto: Nürburgring GmbH, Outdooractive Redaktion
m 800 700 600 500 400 300 200 100 40 30 20 10 km Nürburg Mosbrucher Weiher Mineralquelle Nordschleife Nürburgring
Die erste Etappe der Vulkan-Rad-Route Eifel verläuft von Dümpelfeld im Ahrtal über Nürburg bis nach Ulmen. Diese Strecke mit einigen steilen Anstiegen ist besonders für sportlich ambitionierte Radler geeignet. Vorbei an vulkanischen Bergkuppen können wir schöne Ausblicke genießen.
schwer
45,6 km
4:30 h
885 hm
672 hm
Profilbild von Cornelia Grömminger
Autor
Cornelia Grömminger
Aktualisierung: 27.02.2014
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
613 m
Tiefster Punkt
211 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Dümpelfeld (211 m)
Koordinaten:
DG
50.445247, 6.933944
GMS
50°26'42.9"N 6°56'02.2"E
UTM
32U 353309 5590176
w3w 
///berater.beraten.angelegt

Ziel

Ulmen

Wegbeschreibung

Unsere Tour auf der Vulkan-Rad-Route Eifel startet in Dümpelfeld auf der Ahrbrücke. Wir fahren auf der Ahrstraße in Richtung Süden, biegen an der Hauptstraße nach rechts ab und überqueren den Adenauer Bach, dessen Verlauf wir flussaufwärts nun bis in die Innenstadt von Adenau folgen werden. Wir passieren Niederadenau und Leimbach, wo wir die Bundesstraße B257 queren. Anschließend fahren wir zwischen Bundesstraße und Adenauer Bach weiter, bis wir auf die ersten Industriegebäude von Adenau treffen. Dort halten wir uns links, überqueren den Fluss und radeln auf der linken Seite des Adenauer Baches weiter. Zu unserer Linken ist die Hohe Acht, mit 747 m ü. NN der höchste Berg der Eifel, weithin sichtbar. Der Berg mit Basaltkuppe ist ein Vulkan aus dem Erdzeitalter des Tertiär. An der nächsten Abzweigung halten wir uns links und folgen dem Steinweg, der schließlich in die Kollengasse mündet. An der Hauptstraße biegen wir nach links ab, verlassen diese nach ca. 500 m und folgen rechter Hand der Straße „Im Straußenpesch“. Schließlich treffen wir wieder auf die Bundesstraße und queren wenig später die Nordschleife des Nürburgringes (1) bei Exmühle. Bis an den südlichen Ortsrand von Breidscheid fahren wir noch auf der Bundesstraße weiter und folgen dann links der Herschbroicher Straße bis in den gleichnamigen Ort. Vor uns sehen wir nun die Nürburg (2), die oberhalb des Ortes auf einem 678 m ü. NN hohen Vulkan-Basaltkegel thront. In Herschbroich folgen wir der Nürburger Straße durch den Ort hindurch und müssen nun auf den letzten Kilometern bis zum höchsten Punkt der Tour kräftig in die Pedale treten. Hinter Herschbroich queren wir die Landstraße, radeln kurz durch ein Waldstück und dann auf offener Flur bis nach Nürburg. In Nürburg können wir nun verdient nach den Mühen des langen Aufstiegs einen Zwischenstopp einlegen: Die Burg Nürburg lohnt eine Besichtigung und bietet schöne Ausblicke – die Anhänger des Motorsports können außerdem der Erlebniswelt am Nürburgring (3) einen Besuch abstatten. Auf den folgenden Kilometern geht es schließlich nur bergab. Wir fahren am Nürburgring vorbei weiter in südliche Richtung, parallel zur ehemaligen Südschleife des Nürburgrings. Wenig später erreichen wir Müllenbach. An der Hauptstraße angekommen, folgen wir der Alten Schulstraße und radeln dann in westliche Richtung aus dem Ort hinaus. Bis der Trierbach unseren Weg kreuzt, geht es noch gemütlich bergab, anschließend ist die Erholungsphase vorbei und wir müssen wieder bergauf treten. Kurz vor Rothenbach stoßen wir auf die Landstraße, der wir für wenige Meter folgen. Bei der nächsten Abzweigung halten wir uns links, um nach Rothenbach zu gelangen. Im Ort führt unser Weg direkt an der Mineralquelle (4) vorbei, dem „Rothenbacher Drees“, wo man sich nicht nur kurz erfrischen, sondern auch seine Trinkflaschen auffüllen kann.
Auf unserem weiteren Weg lassen wir Zermüllen links liegen und gelangen dann nach Kelberg. Hier orientieren wir uns in südliche Richtung und fahren geradeaus bis zur Mayener Straße, der wir aus dem Ort hinaus folgen. Nach dem Kreisverkehr biegen wir nach rechts ab und erreichen über einen steilen Anstieg Köttelbach, wo wir eine tolle Aussicht über die Ferienregion Kelberg haben. Anschließend geht es auf kurviger Strecke hinab nach Mosbruch. Wir folgen der Beschilderung durch Mosbruch hindurch und fahren außerhalb des Ortes durch das Naturschutzgebiet „Mosbrucher Weiher“ (5), wo sich ein altes Trockenmaar befindet, an dessen östlichem Rand es bis Sassen steil bergauf geht. Am Ortsrand von Sassen führt unser Weg dann nach rechts und wir fahren bergab am Ferienpark Heilbachsee bei Gunderath entlang. Gunderath durchqueren wir in west-östliche Richtung und lassen die Räder bis ins Tal des Uersfelder Bachs rollen. Beim ehemaligen Bergwerk Berg­krone (6) wenden wir uns nach rechts und haben nun den letzten Anstieg unserer Tour vor uns. Wir radeln an einigen Windrädern vorbei und dann am Waldrand entlang in Richtung Kötterichen. Hinter dem Ort geht es am Jakobsberg vorbei und bis Ulmen von nun an nur noch bergab. Wir erreichen den Ort im nördlichen Industrie­gebiet und fahren in südliche Richtung bis zum Ulmener Maar, dem mit 10.000 Jahren jüngsten der Eifelmaare.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Ahrbrück, weiter mit dem Bus nach Dümpelfeld

Anfahrt

A61 bis Ausfahrt Wehr, weiter auf der B412 über Adenau nach Dümpelfeld

Koordinaten

DG
50.445247, 6.933944
GMS
50°26'42.9"N 6°56'02.2"E
UTM
32U 353309 5590176
w3w 
///berater.beraten.angelegt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Fahrradhelm, Proviant und Getränke für unterwegs

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
45,6 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
885 hm
Abstieg
672 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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