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Wanderung

Von Vogelsang zur Urfttalsperre, über Wollseifen (Dreiborner Höhe) zurück.

Wanderung · Eifel
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  • Infotafel an Bushaltestelle Vogelsang.
    / Infotafel an Bushaltestelle Vogelsang.
    Foto: Renate Porr, CC BY-SA, DAV Sektion Bonn
  • Ausblick über Gebäude Vogelsang zu verschiedenen Urftschleifen.
    / Ausblick über Gebäude Vogelsang zu verschiedenen Urftschleifen.
    Foto: Renate Porr, CC BY-SA, DAV Sektion Bonn
  • / Victor-Neels-Brücke über die Urft.
    Foto: Renate Porr, CC BY-SA, DAV Sektion Bonn
  • / Gegen die Sonne: Ausblick zum Startpunkt am Vogelbeobachtungspunkt.
    Foto: Renate Porr, CC BY-SA, DAV Sektion Bonn
  • / Wir erreichen die Urfttalsperre.
    Foto: Renate Porr, CC BY-SA, DAV Sektion Bonn
  • / Theatergleiche Wand an der Talsperre Urftsee.
    Foto: Renate Porr, CC BY-SA, DAV Sektion Bonn
  • / Das 1945 verlassene Dorf Wollseifen als heutige Wüstung.
    Foto: Renate Porr, CC BY-SA, DAV Sektion Bonn
  • / Belohnung in Vogelsang: belgische Waffel mit Kirschen und Zimteis.
    Foto: Renate Porr, CC BY-SA, DAV Sektion Bonn
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12

Leichte, familienfreundliche Wanderung vom Besucherpark Vogelsang zum Urftsee, bis zur Staumauer und hinauf zur Dreiborner Höhe zur Wüstenei Wollseifen und zurück zu Vogelsang.

mittel
13 km
4:00 h
391 hm
432 hm

Abwechslungsreiche, sehr gut beschilderte und weitgehend auch kinderwagengeeignete Wanderung, die sich aufgrund der Kürze und der Einkehrmöglichkeiten ideal im Winter eignet. Auf dem Gelände Vogelsang mit Kinderwagen nach befahrbaren Wegen statt der Treppen Ausschau halten. Wir steigen hinab zur Victor-Neels-Brücke über den Urftsee. Auf dem Uferrandweg laufen wir mit immer wieder sehr schönen Ausblicken auf den gewundenen Urfstsee parallel zur Insel Krummenauel bis zur Vogelbeobachtungsstation: schöner Ausblick zu unserem Startplatz und die Möglichkeit rechts vor uns die Kormorankolonie und andere Wasservögel zu entdecken. Über den Rastplatz "Haltestelle Haftenbach" sehr kurzweilig zur Urftsee-Staumauer und auf der anderen Seite zum Wanderweg Wollseifen (Dreiborner Höhe). Hier stetig ansteigend. Nach Besichtigung der Kirche, ggf. eioner Rast an den vorhandenen Tischen und den Informationen zum verlassenen Dorf und ehemaligem Truppenübungsplatzgelände der britischen und belgischen Heere, wandern wir auf einem Wanderweg zurück nach Vogelsang.

Autorentipp

outdooractive.com User
Autor
Renate Porr 
Aktualisierung: 13.01.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Wollseifen, 536 m
Tiefster Punkt
Urftuferweg Nordseite, 306 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Urftstaumauer
Ausflugslokal Urfttalsperre
Nationalpark-Infopunkt Besucherzentrum Vogelsang IP

Sicherheitshinweise

Keine Besonderheiten zu beachten.

Ausrüstung

Die übliche Wanderausrüstung. Auch trotz guter Wegbeschaffenheit empfiehlt es sich bei Feuchtigkeit Schuhe mit Profilsohlen zu tragen. Es gibt zwei Einkehrmöglichkeiten, aber auch verschiedene schöne Rastplätze unterwegs. Daher empfehle ich auch eine Rucksackverpflegung.

Weitere Infos und Links

Interessantes zum Dorf Wollseifen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wollseifen

Start

Vogelsang IP (462 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.586076, 6.447918
UTM
32U 319344 5606906

Ziel

Vogelsang IP

Wegbeschreibung

Vom Startpunkt Vogelsang IP steigen wir zwischen den Gebäudenan der "Seelsorgestelle" über diverse Treppen und ab dem ehemaligen Theater (Thingplatz) mit weißer Pfeilmarkierung auf dem Boden ab zum Urftsee. Diesen überqueren wir auf der silbernglänzenden Victor- Neels-Brücke und foilgen auf der anderen Seite dem auch bei Feuchtigkeit gut zu begehenden Urftseerandweg nach links. Es gibt Schilder "Urftstaumauer". Links von uns befindet sich die unberührte Insel Kemmenauel an deren gesamter Nordseite wir vorüberkommen. 

Wir erreichen  zur Vogelbeobachtungsstation mit Bank und Fernglas. Gegenüber liegen die Gebäude von Vogelsang am Hang, direkt vor uns am Ufer die Wasservögel, nach rechts eine Kormorankolonie. Auf dem Uferweg wandern wir weiter bis zur Spitzkehre mit der Bushaltestelle Hafterbach. Ein moderner neuer Rastplatz lädt zum Verweilen ein.

Nach wenigen Minuten fällt die Staumauer in unser Blickfeld. Dort kann man sich an entsprechenden Tafeln und Schaustücken informieren. Wir überqueren die Staumauer zur anderen Seite nach Südwesten und haben den stetigen Anstieg (etwa 40 Minuten) auf dem Wanderweg hinauf zur Dreiborner Höhe vor uns. Oben erwarten uns die Reste der Wüstenei "Wolfsiefen / Wolfseifen". Wer will besichtigt die erhaltene Kirche und das ehemalige Schul - und Handelskaufhaus.

Anschließend halten wir uns links von der Schule den Weg bergab und folgen den Schildern nach "Vogelsang" zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit stündlichem Zug nach Euskirchen, dort umsteigen in Anschlusszug nach Kall. Dort durch die Unterführung auf die andere Bahnhofseite zur Busstation und mit der Linie S82 nach Vogelsang.

Anfahrt

Auf Fernstraßen bis nach Euskirchen. Von hier auf der B 266 bis nach Gmünd und von dort ausgeschildert weiter auf der B 266 bis zum Verkehrskreissel. Diesen nach Norden verlassend, ist der weitere kurze Weg bis zu den Parkplätzen ausgeschildert.

Parken

Direkt beim Vogelsang IP gibt es mehrere asphaltierte Parkflächen. Sie kosten 5,00 € / Tag / PKW unabhängig von der Verweildauer, Stand 01/2020.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

KOMPASS-Wanderführer: Eifel, Wanderführer fü 70 Touren, mit Extra Tourenkarten 1:100000 zum Mitnehmen von: Hans Naumann, ca 15 € Stand 01/2020

 

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
13 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
391 hm
Abstieg
432 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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